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Gelungenes Tuning-Tool für Windows

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    Gelungenes Tuning-Tool für Windows

    WiseCare365 ist soeben als Freeware bei Chip.de neu erschienen, bin begeistert davon, erstaunlich was da alles aufgeräumt wird. Eine gute Ergänzung zum CCleaner, den ich auch verwende.

    http://www.chip.de/downloads/Wise-Ca..._57354589.html
    Zuletzt geändert von DIN-HiFi; 21.06.2016, 16:55.

    #2
    AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

    Niemals würde ich auf die Idee kommen, so ein Tool einzusetzen. Wozu auch? Was soll das tun, außer vielleicht das eine oder andere KB (oder vielleicht MB) auf der Platte freischaufeln. Bei den heutigen Festplattengrößen ist das komplett wurscht. Und sonst bringen diese Tools genau keinen Mehrwert, auch wenn die Leute das immer behaupten.

    Viel mehr bringt es, zu prüfen, welche Programme sich in die Autostart einnisten. Testet man viele Programme, wundert man sich, was da im Laufe der Zeit so alles mit aufgerufen wird, wenn der Rechner startet. Und nicht die Registry ist es, das den Rechner langsam macht (die paar MB, was die Registry groß ist, kann den Rechner gar nicht in die Knie zwingen), es sind eben genau diese Prozesse, die sich die Entwickler einbilden, dass sie ständig laufen müssen. Dort mal sauber machen bringt wesentlich mehr ...

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      #3
      AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

      Zitat von Phototipps.com Beitrag anzeigen
      Viel mehr bringt es, zu prüfen, welche Programme sich in die Autostart einnisten.
      Das ist genau die richtige Vorgehensweise ....;)
      Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

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        #4
        AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

        Ich habe mit dem CCleaner sehr gute Erfahrungen machen können. Diverse kleinere Instabilitäten hat dieses Tool unter Win XP stets recht gut beseitigen können. Autostart Leichen findet der CCleaner übrigens auch auf Knopfdruck und er bereinigt die Registry und kann noch viel mehr. Dabei ist jede Aktion nachvollziehbar und umkehrbar.

        Für User, die nicht zu Systemadministationsspezialisten werden möchten und trotzdem ein stabiles und performantes System wollen ist das Ding auf jeden Fall zu empfehlen.

        Gruß

        RD

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          #5
          AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

          Nach Ansicht eines mir gut bekannten IT-Technikers häufen sich die Verdachtsmomente dass der Umstieg auf Win10 u.U. aufgrund vorhergegangener Manipulationen mit CCleaner nicht wie vorhergesagt klappt. Er ist überhaupt der Meinung dass wenn man Programme ordnungsgemäß installiert und deinstalliert keine Eingriffe in die Registry erforderlich sind. Und wenn dann manuell von einem Auskenner. Die Schwachstellen sieht er im Autostart, unnötigen AddOns und verborgener Schadsoftware aufgrund untauglicher Scanner oder gar keinem Schutz.

          LG, dB
          Der Klügere gibt nach ...
          Wenn die Klugen nachgeben passiert das, was die Dummen wollen :G ...

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            #6
            AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

            Er ist überhaupt der Meinung dass wenn man Programme ordnungsgemäß installiert und deinstalliert keine Eingriffe in die Registry erforderlich sind.
            Dann sollte dieser Fachmann doch bitte mal verraten, was er mit einer 'ordnungsgemäßen' Deinstallation gemeint hat...

            Gruß

            RD

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              #7
              AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

              Nicht irgendwie Löschen sondern mit dem beigestellten Programmtool deinstallieren - da gibt es wohl die tollsten Murksereien ....

              LG, dB
              Der Klügere gibt nach ...
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                #8
                AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

                ...ääh, ich habe noch nie irgendwelche Programme einfach so von der Festplatte gelöscht, außer irgendwelche einfachen EXE-Files...:G

                Programminstallationen müssen unter Windows mit der Deinstallationsroutine vom Rechner entfernt werden. Das Problem, diese Routinen löschen fast nie rückstandslos alles von der Platte was bei der Installation des Programms irgendwo gespeichert oder in der Registry eingetragen worden ist, auch irgendwelche Libraries bleiben oft irgendwo im Nirwana hängen. Genau aus dem Grund bläht sich die Registry unter Windows immer weiter auf und es kann mit der Zeit zu Instabilitäten kommen. Der Grund, die Programmentwickler machen sich wenig Gedanken darüber, dass ihre Programme vollständig deinstalliert werden können.

                ...wie Du schön geschrieben hast, Murkserei...

                Und genau da setzen Tools wie CCleaner an, die entfernen solchen Datenmüll. Wie gut und ggf. vollständig das geht, kann ich natürlich nicht sagen.

                Gruß

                RD

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                  #9
                  AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

                  Wie gut und ggf. vollständig das geht, kann ich natürlich nicht sagen.
                  Genau da liegt der Hase im Pfeffer - noch viel mehr wenn man sich jeden gratis Shooter und Kugerlschieber Schmarrn auf den Rechner lädt, kann es schon vorkommen dass der zugehörige Deinstaller überhaupt fehlt ... solcherlei habe ich mir längst abgewöhnt ....

                  LG, dB
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                    #10
                    AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

                    ...na ja, die Alternative wäre gar nichts weiter zu installieren bzw. keine Software mehr auszuprobieren, das kann es ja auch nicht sein. Und den Rechner alle halbe Jahre komplett neu aufzusetzen dazu habe ich auch keine rechte Lust. Ein virtuelles System wäre ggf. noch eine Möglichkeit.

                    Mit dem CCleaner habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, wie gesagt unter XP. Bei Win 10 habe ich es noch nicht ausprobiert.

                    Gruß

                    RD

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                      #11
                      AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

                      So ist das halt bei einem offenen System - da kann jeder Aff' ''Programme'' in die Welt setzen.

                      LG, dB
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                        #12
                        AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

                        Na ja, bei Mac OS und bei Linux gibt es keine Registry, da werden Programme in dem Sinne wie unter Windows nicht installiert und somit bleibt bei deren Entfernung auch kein Datenmüll übrig der das System beeinträchtigen könnte. Das ist schon ein gewisser Vorteil.

                        Aber im Grunde hast Du Recht, man schimpft nur immer auf MS-Windows, idR. ist es aber fremde Software, oft auch Treiber, die nicht sauber programmiert sind damit das System wackelig werden lassen.

                        Gruß

                        RD

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                          #13
                          AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

                          das ist aber schon ein wesentlicher punkt: ein programm für alle, bei dem gewisse dinge nur funktionieren, wenn das ein fachmann macht, ich bei so vielen gschichten aufpassen muss usw. ist nicht durchdacht.
                          der gleiche scheiß, wie wenn ich zum birndltauschen in die werkstatt muss, um den starter auszutauschen den motorblock rausheben muss, .....
                          es gibt viele zufriedene windowsuser - bei "normalem" gebrauch funktionierts.

                          ich brauch keinen cleaner, der probleme beseitigt, die gar nicht erst auftreten dürften.
                          die zigtausend zusatzprogramme in meinem softwarecenter sind gecheckt und deren download incl. deinstallation passiert systemkonform weil die routine so angelegt ist.
                          es geht auch einfach.
                          natürlich kann man auch ein linux zerschießen, wenn man sich zu blöd anstellt.
                          da bau aber in der regel ich den scheiß und nicht das system und die software.
                          gruß reinhard

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                            #14
                            AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

                            Leute - unter Windows Programme zu de-installieren ist eine Wissenschaft für sich. Der Grund liegt darin, dass unter Windows bei einer Installation Abhängigkeiten mit anderen Programmen gesetzt werden können. In der Bildbearbeitung ist das - um ein Beispiel zu nennen - gang und gäbe. Hier installiert man irgendeinen RAW-Konverter (ein Programm, welches das proprietäre Datenformat einer Digitalkamera 'entwickelt'), und das entwickelte Programm wird dann kurzerhand in beispielsweise Photoshop transferiert. Ohne Umweg über eine externe Bilddatei. In der Programmierung ist das ähnlich, weil da einfach jedes Tool (Editor) auch ins Versionierungsprogramm 'eingreifen' können muss und das wiederum muss mit dem Compiler und Linker zusammen arbeiten können.

                            Auf die Art entwickeln sich jede Menge an Abhängigkeiten und Querverweisen, die sich in erster Linie in der Registry abspielen. Gute De-Installations-Routinen sind dann in der Lage, die eigenen Abhängigkeiten zu löschen. Und sehr gute derartige Routinen sind in der Lage, dem Gast-Programm mitzuteilen, dass es jetzt weg ist, sodass dieses dann ihrerseits die Abhängigkeit löscht.

                            Die Realität sieht aber meist anders aus. Vielfach bleiben dann derartige Abhängigkeiten 'übrig', obwohl das eine oder andere Programm gar nicht mehr am System liegt.

                            Und? Wem, bitte, stört es, wenn irgendwo in der Registry steht, dass beispielsweise DxO Optics Pro direkt mit Photoshop eine Verbindung aufbauen kann, wenn es dieses DxO Optics Pro gar nicht mehr gibt? Ok, da wird jetzt ein bisserl Platz in der Registry verbraucht - und die Suche innerhalb der Registry braucht dadurch vielleicht mal eine Nanosekunde länger als wenn der Eintrag nicht drin wäre. Und? Wie viel Zeit geht drauf, wenn man so einen CCCleaner (oder wie der Mist heißt) laufen lässt. Da kann ich milliarden Mal die Registry durchsuchen lassen, hab ich immer noch einen zeitlichen Vorteil. Zudem bin ich überzeugt davon, dass auch das beste 'Reinigungstool' nicht in der Lage ist, alle derartigen ... *hust* ... Problemfälle zu korrigieren.

                            Ich könnte problemlos tausende Registry-Einträge bei jedem von Euch vornehmen, ohne dass ihr das in der täglichen Arbeit auch nur annähernd feststellen könntet.

                            Und wenn Ruedi meint, dass er mit Win-XP Probleme mit einer Registry hatte, dann möge er auch daran denken, dass XP seit ca 3 Jahren nicht mehr von Microsoft mit Updates versorgt wird und es deswegen aus Sicherheitsgründen nicht anzuraten ist, damit zu arbeiten. Seit Windows Vista und erst recht seit Windows 7 ist eine vermüllte Registry überhaupt kein Thema mehr. Weder wird das System dadurch instabil noch langsam. Wenn ein Windows-System langsam wird, dann nur deswegen, weil viel Software-Hersteller denken, dass sie den späteren Start des Programms beschleunigen müssen und deswegen schon mal einen Teil der Software in den Hauptspeicher bringen, indem sie manche Routinen kurzerhand in der Autostart laden lassen. Es ist richtig, dass dadurch die Anwendung später dann schneller startet - aber in Wahrheit gewinnt man keine einzige Milisekunde. Weil das Laden dieser Routinen dauert immer gleich lange, egal ob in der Autostart oder mit der Applikation. Nur dass ich in der Autostart auch dann warten muss, wenn ich die Applikation in der aktuellen Sitzung gar nie brauchen werde. Wenn ich nur alle Heiligenzeiten mal Winword aufrufe, wäre es kontraproduktiv, wenn ich schon beim Start die Hälfte von Winword in den Hauptspeicher lade. Das sollte einleuchten. Also: raus aus mit allen Starts aus der Autostart, die nicht täglich verwendet werden.

                            Alles Andere ist heute verzichtbar.

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                              #15
                              AW: Gelungenes Tuning-Tool für Windows

                              Und wenn Ruedi meint, dass er mit Win-XP Probleme mit einer Registry hatte, dann möge er auch daran denken, dass XP seit ca 3 Jahren nicht mehr von Microsoft mit Updates versorgt wird und es deswegen aus Sicherheitsgründen nicht anzuraten ist, damit zu arbeiten.
                              Yo, weiß ich doch, weshalb ich ja auch längst auf Win 10 umgestiegen bin...

                              Was die Registry betrifft, da ist es egal ob man XP, Vista 7, 8 oder 10 verwendet. Das Grundproblem bleibt. Und wenn in der Registry noch ein Verweis auf ein Programm oder eine Datei vorhanden ist, die schon lange nicht mehr existiert, weil das Programm längst gelöscht worden ist, dann führt das bestenfalls dazu, dass das System langsamer wird, im schlimmeren Fall kommt es zu Fehlern oder gar Instabilitäten. Und wenn ich lesen muss, dass iTunes rund 20 Tausend Einträge in die Registry vornimmt (wozu eigentlich?!?) dann wird mir Angst und Bange um mein System. Um diese Leichen loszuwerden reicht es nicht einfach die Deinstallationsroutine zu starten...da muss man manuell Hand anlegen, mehr oder weniger.

                              Gruß

                              RD

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