WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Die Partnerschaft mit Google kehrt Apple gerne unter den Teppich. Mit dem Rückgriff auf Gemini-Modelle für die Apple-KI wird diese aber deutlich vertieft.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Und? Who cares? Den Pro hatte eh schon lange niemand mehr aufn Schirm. Ich habe noch eine "Käsereibe" im Wohnzimmer stehen. Macht ähnlich viel Sinn, wie einige ihre großen Bandmaschinen offen ausstellen.
Die aktuellen Mac minis, besonders der Mac Studio, sind so leistungsfähig, dass es keinen zwingenden Bedarf mehr für die Mac Pros gibt. Ja, einige Entwicklungsstudios werden es vermissen, mehrere Grafikkarten verbaut zu haben, um ein halbes Dutzend 34"-Monitore betreiben zu können. Aber für die wenigen Nutzer will Apple kein Potential mehr verschwenden. Sollen die doch einfach mehrere Mac Studio stappeln.
Viel interessanter ist das neue MacBook NEO. Ein iPad getarnt als MacBook Air. Und das zu einem vertretbaren Preis. Wenn man einen Touchscreen dazu haben will wirds teurer. Immerhin ists möglich.
Hat nur 8GB Arbeitsspeicher und ist nicht aufrüstbar? Für solche Kunden, die das bräuchten, ists nicht gedacht. Die sollen sich weiterhin das MacBook Pro kaufen.
Zu teuer, zu elitär? Ich bin in beiden Welten Zuhause, Windows und MacOS und kenne beide Hardwareausführungen sehr genau. Die Preise bei Apple sind nach meinem dafürhalten angemessen, auch wenn ich mich oft über einige Nachteile bei Apple ärgere. Wer wie meine Freundin und ein Kollege den angebissenen Apfel hassen, die können ja gerne mit Lenovo, HP und Dell (ja, habe ich auch alle schon "durch") arbeiten.
Apple ist schon OK und die Preise passen auch. Ist halt kein "Billigkram". Alles was es sonst noch gibt (ist ja eh' nicht viel) das ist für mich kein Thema.
Der aktuelle Mac Mini M4 ist der beste PC den ich jemals hatte. Sogar an den Einschaltknopf hinten links unten habe ich mich schon gewöhnt und vor allen gibt es dazu ein tolles Helferlein, das dazu sogar gut aussieht. Kostet ca. 15 Euro.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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