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  • longueval
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    ich schreib nicht so oder so, damit niemand sagen kann, dass ich so oder so geschrieben hätte...

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  • Gast
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    Zitat von Palisanderwolf Beitrag anzeigen


    Hallo Holger,
    Du bist ja unverwüstlich!

    Aber eine Barke auf dem Ozean wird nie ganz trocken.

    Du magst das mit dem Denon bei dem Stück tatsächlich so empfinden, aber wenn das am Denon läge, dann wäre da irgend etwas nicht in Ordnung und Du solltest das imho mal vom Fachmann überprüfen lassen.

    Viel Freude weiterhin im Neuen Jahr,

    LG
    Bernd
    ​
    Hallo Bernd,

    ja, unverwüstlich bin ich wohl! Ich kann Dir versichern, mit dem Denon ist alles in bester Ordnung. Mein erster CD Player war 1986 ein Denon. Von daher ist mir die klangliche Signatur bei den Denon CD-Spielern sehr gut vertraut. Sie klingen halt im Hochtonbereich nicht ganz so hell und offen, eher etwas abgerundet und insgesamt sehr schön warm-farbig. Bei unterschiedlichen Aufnahmen wirkt sich das natürlich verschieden stark aus. Bei manchen merkt man nur eine Nuance, hier wird es sehr deutlich. Das hängt letztlich mit der Lokalität der Aufnahme und der speziellen Aufnahmetechnik zusammen. Natürlich hat diese etwas oberbassbetontere Klangsignatur von Denon auch ihre Vorzüge. Bei Violine solo kann gerade das wieder sehr angenehm sein, weil die Geige dann etwas sonorer in Richtung Cello und nicht so glasig hart klingt wie hier:

    Eugene Ysaye: Sonaten für Violine solo op.27 Nr.1-6 (CD) – jpc

    Schöne Grüße
    Holger​

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von Holger Kaletha Beitrag anzeigen
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    Zum neuen Jahr gibt es ein neues Bild! Noch zum Jahresende hatte ich mir den noch fehlenden Kabeltuner besorgt - ein Multifunktionsgerät, das auch Blue-Rays/DVDs abspielt und brennt:
    .........
    . Die folgende Aufnahme - impressionistische Musik mit Atmosphäre - klingt im Hochtonbereich mit dem Denon einfach zu "trocken", speziell diese Aufnahme würde ich, obwohl es eine SACD ist, immer mit der Hybrid-Spur mit der AVM Wandler/Laufwerkskombi spielen. (Ravel Miroirs, Une Barque sur l´ocean) Klanglich sind diese Hybrid-SACDs superb aufgenommen (!):

    Orchestral Works - Vladimir Ashkenazy, Maurice Ravel, Vladimir Ashkenazy: Amazon.de: Musik​

    Schöne Grüße
    Holger

    Hallo Holger,
    Du bist ja unverwüstlich!

    Aber eine Barke auf dem Ozean wird nie ganz trocken.

    Du magst das mit dem Denon bei dem Stück tatsächlich so empfinden, aber wenn das am Denon läge, dann wäre da irgend etwas nicht in Ordnung und Du solltest das imho mal vom Fachmann überprüfen lassen.

    Viel Freude weiterhin im Neuen Jahr,

    LG
    Bernd
    ​

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
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    Zum neuen Jahr gibt es ein neues Bild! Noch zum Jahresende hatte ich mir den noch fehlenden Kabeltuner besorgt - ein Multifunktionsgerät, das auch Blue-Rays/DVDs abspielt und brennt:

    DMR-BCT765 Blu-ray™ Recorder | Panasonic​

    Der Grund: Das alte Gerät ebenfalls von Panasonic war für die Schüssel. Jetzt in der neuen Wohnung haben wir aber Kabel. Also musste es ausgetauscht werden. Der Funktionsumfang ist im Prinzip identisch mit einigen doch in der Praxis relevanten Veränderungen. Sehr gut ist die Pausenfunktion, die ich direkt für das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker verwendet habe: Wenn man die Sendung nicht gleich gucken kann, drückt man auf "Pause". Der Film wird dann zwischenzeitlich auf Festplatte aufgenommen und später schaut man dann weiter. Anders als beim alten Gerät hat dieses offenbar keinen eingebauten D/A-Wandler mehr, dafür aber nicht diesen wackligen Toslink-Anschluss, sondern einen coaxialen Digitalausgang. Da ich ja in meinem Yamaha RN 803D einen Wandler eingebaut habe, brauche ich ihn nicht. Bei DVDs, die man abspielt, ist die Klangqualität so auch deutlich besser als früher. Die Kabel musste ich alle neu kaufen - gut und günstig bestellt bei Amazon. Sogar das Netzkabel vom Fernseher war beim Umzug verschütt gegangen. Nur für die Digitalverbindung habe ich mir ein 50 cm Audioquest Cinnamon gegönnt für 89 Euro - Preis-Leistungsverhältnis hervorragend. Der Klang ist jetzt deutlich besser als früher - im Fernsehbild zu sehen ist der berühmte Emil Gilels, der Professor am Moskauer Konservatorium war, aber eigentlich aus der Ukraine, aus Odessa, stammt. Früher war das unerheblich, heute muss man es leider sagen. Die DVD - Emil Gilels spielt im österreichischen Ossiach - ist ein "Muss" für den Klassikfreund. Eins meiner Lieblingsstücke sind die Mozart-Variationen, die auch während des Fotos gerade laufen:

    Emil Gilels: Recital [DVD] [2007]: Amazon.de: DVD & Blu-ray​

    Was mich besonders gefreut hat: Mit dem alten Gerät waren speziell bei dieser DVD Ton und Bild nicht ganz zusammen - jetzt stimmt alles perfekt! Am Yamaha angeschlossen habe ich den alten Technics SL-PG 470 A mit dem ebenfalls betagten Van den Hul D300 III-Cinchkabel, das ich für den Marantz CD 80 heute nicht mehr brauche, weil ich ihn an der Kopfhöreranlage im Souterrain als digitales Zuspiellaufwerk für den DAC benutze. Der Technics ist ein unverwüstliches Teil. Weil er lange nicht gespielt wurde, geht die Schublade schon mal raus und gleich wieder rein. Dann muss man ein paar Mal drücken, und alles ist wieder in Ordnung.

    Technics SL-PG 470 A | Hifi-Wiki​

    Das Gerät ist einfach sehr solide - und hat damals nur 279 Euro gekostet! Klanglich ist es sehr gefällig - allerdings ist der Technics auch ein Weichspüler. Aber bei dem Preis kann man auch nicht meckern. Vorgestern habe ich noch einmal den Vergleich gemacht mit dem neunen Panasonic BCT 765, wenn ich ihn als CD-Laufwerk verwende. Man merkt natürlich den modernen Wandler des Yamaha. Aber!!! Hifi-tauglich ist es nicht wirklich, so ein Multifunktionsgerät zum Abspielen von CDs zu verwenden. Ich hatte die CDs mit dem Neujahrskonzerten, die Carlos Kleiber dirigierte, eingelegt - nach wie vor einfach singulär. Das klingt sehr unausgewogen und das Orchester irgendwie komprimiert. Da ziehe ich den uralten Technics vor! Der Klang ist nicht so farbig und substanzreich, aber man hört eben eine reife Hifi-Anlage mit "realistischer" Anmutung eines Orchesters, das im großen Wiener Musikvereinssaal spielt. Ich sage das auch, weil in einem anderen - hier bekannten - Hifi-Forum tatsächlich Jemand behauptet hat, so ein Multifunktionsplayer sei klanglich nicht nur gleichwertig, sondern sogar besser als ein hochwertiger CD-Spieler mit speziellem CD-Laufwerk als "Spezialist".

    Auf dem klanglichen Niveau meiner AVM-Kette ist das natürlich alles bei weitem nicht - wo auch der Denon DCD 1600 NE dranhängt.

    Zuvor hatte ich noch einmal an der AVM-Kette den Vergleich AVM Wandler/Laufwerkskombination und Denon gemacht. Im Hochtonbereich ist die Abstimmung deutlich anders! Der Denon klingt sehr präzise und im Bassbereich ungemein differenziert, aber deutlich schlanker, nicht so körperlich, mit deutlich weniger Tonfülle und auch nicht ganz so homogen. Die folgende Aufnahme - impressionistische Musik mit Atmosphäre - klingt im Hochtonbereich mit dem Denon einfach zu "trocken", speziell diese Aufnahme würde ich, obwohl es eine SACD ist, immer mit der Hybrid-Spur mit der AVM Wandler/Laufwerkskombi spielen. (Ravel Miroirs, Une Barque sur l´ocean) Klanglich sind diese Hybrid-SACDs superb aufgenommen (!):

    Orchestral Works - Vladimir Ashkenazy, Maurice Ravel, Vladimir Ashkenazy: Amazon.de: Musik​

    Schöne Grüße
    Holger

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Wenn wir schon bei der Musik sind. Mein (fast) tägliches Klavierspiel beginnt immer mit einem Stück, das für mich etwas Besonderes darstellt. Aber nicht nur für mich. Der große Pianist Alfred Brendel spielte es in seinem Abschiedskonzert als letzte Zugabe. Es ist von Franz Liszt, aus dem ersten Band "Suisse" (Schweiz) seines Klavierzyklus "Annees de Pelerinage" und trägt den Titel Au lac de Wallenstadt. Er bezieht sich auf den Walensee, der bei Walenstadt liegt im Kanton St. Gallen. Im 18. Jhd. begann der Alpentourismus und die Alpenbegeisterung. Man suchte in der Hochgebirgslandschaft nach dem Ideal der Natur und einem nicht gesellschaftlich dekadenten, natürlich-einfachen Leben, das vor allem Jean-Jacques Rousseau und seine Maxime "Zurück zur Natur!", der ja auch Schweizer war, geprägt hat. Liszt, der fließend Französisch sprach, trug immer sein Lieblingsbuch bei sich, den Roman Oberman von Etienne de Senancour, dem Klassiker der französischen Frühromantik, der sehr stark von Rousseau beeinflusst ist. Im Notentext stehen ganze Textpassagen aus diesem Roman - dazu Zitate von Schiller, Byron. Das berühmteste Stück aus diesem Heft ist Vallee d´Oberman, das alle großen Virtuosen wie Horowitz gespielt haben. Liszts Werk steht für das Ideal der Romantik, die Einheit von Musik, Literatur und bildender Kunst (letztere kommt dann im zweiten Band, Italien (!)). Liszt war ein hoch gebildeter Mensch. Und davon muss man etwas mitbringen, wenn man diese Stücke wirklich verstehen will, wenn man sie spielt. Das erste Stück aus Band I ist die Tellslegende, die ich auch gespielt habe, aber noch nicht wieder "aufgefrischt". Das Reiseziel ist hier die Tellskapelle am Vierwaldstätter See. Dort gibt es Fanfaren, Bergechos, eine Kampfszene und dann am Schluss einen Hymnus des Friedens. Die Antwort darauf ist Au lac du Wallenstadt - auf den weltlichen Frieden folgt die Besinnung auf einen höheren, überirdischen Frieden. Das sagt das Byron-Zitat, das Liszt dem Stück vorangestellt hat:

    Thy contrasted lake / With the wild world I dwell in is a thing / Which warns me, with its stillness, to forsake / Earth's troubled waters for a purer spring.”

    Einigermaßen ordentlich übersetzt:

    Der kontrastierende See / Mit der wilden Welt, in der ich wohne, ist eine Sache, / Der mich mit seiner Stille warnt, / Die unruhigen Wasser der Erde für eine reinere Quelle zu verlassen.

    Das muss man verinnerlicht haben als Spielanweisung, um das Stück richtig zu spielen. In der linken Hand gibt es eine Bewegung im Pianissimo, die extrem gleichmäßig gespielt werden will. Sie symbolisiert die spiegelglatte Oberfläche des Sees in absoluter Windstille. Darüber "erhebt" sich dann wie die Berge am Ufer eine Melodie. Das Stück ist wirklich sehr bildhaft. Zwischendrin keimt die Leidenschaft leise auf in diesem ansonsten sehr zart-anmutigen Stück, wie wenn der Blick sich zu den Berggipfeln erhebt. An Schluss verklingt es leise. Der beste Interpret von Annees de Pelerinage ist und bleibt für mich Lazar Berman, dessen mit dem Grand Prix du Disque ausgezeichnete Gesamtaufnahme ich damals kaufte und die mich so faszinierte, dass ich unbedingt einige Stücke daraus selber spielen wollte. Er bekommt die linke Hand wirklich extrem gleichmäßig hin. Da steht im Notentext ein wirklich verrückter Fingersatz, der von Liszt selbst stammt - man soll mit dem 3., 4. und 5. Finger erst eine Quarte (3-4) und dann eine Quinte (4-5) greifen. Selbst ich mit meinen großen Händen kann das nicht greifen und muss da übergreifen - wie wohl jeder Pianist heute auch. Liszt muss unglaubliche Hände gehabt haben mit extrem dehnbaren Fingern, dass er das so spielen konnte. Zuerst der überragende Lazar Berman - so wie er das spielt, ist das im Prinzip auch meine Auffassung:



    Nun nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen, wie Francesco Piementesi, ein wirklich auch ganz hervorragender Liszt-Spieler, der Schweizer ist und Schüler von Alfred Brendel, das Stück als Zugabe spielt. Das ist nicht so ganz meine Auffassung - obwohl ich Piemontesi sehr schätze und seine Aufnahmen auch habe. Man sieht gleich am Anfang, dass er grifftechnisch "pfuscht". Er spielt die Begleitfigur mit beiden (!) Händen. Es entsteht nämlich leicht ein "Loch" am Anfang, wenn man da übergreifen muss. Das vermeidet er auf diese Weise elegant. Er folgt dann seinem Lehrer Brendel, der die Melodie für meinen Geschmack etwas zu statisch spielt, um den Eindruck absoluter Stille zu erzeugen. Er bindet nicht mit den Fingern, sondern springt über die Tasten mit einem und demselben Finger - so entsteht statt einer melodischen Phrase eine Folge einzelner Töne. Auch spielt er die Oktaven wiederum immer 1-5 - ich (mit meinen großen Händen geht das) habe da einen anderen Fimgersatz, spiele sie, um sie möglichst melodisch zu binden mit 1-3, 1-4 und 1-5. Ich betone den Gegensatz melodisch (rechte Hand) - amelodisch (linke Hand) in der Art von Lazar Berman. Was mir weniger gefällt, ist, dass er die spielerische Schlusspassage sehr breit spielt, im Tempo reduziert, was so auch nicht im Notentext steht. Das ist mir ein wenig zu sentimental bedeutungsschwer, ich habe es da lieber leichter wie das schwerelose himmlische Glück. Aber sowas ist Auffassungssache! Am Schluss mache ich selbst ebenfalls eine Betonung, die nicht im Notentext steht (Niemand spielt das wohl so außer mir Amateurpianisten, ich finde es aber sehr poetisch ), wie eine Glocke, deren Ton über dem See verklingt, Viel Vergnügen beim Hören!.



    Schöne Grüße
    Holger

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  • longueval
    antwortet
    ohne nähere info zu haben vermute ich, das ist in ortf aufgenommen, es gibt übrigens einen eigenen balance operator bei der digitalisierung? james brown

    da das eine decca produktion ist, kann es natürlich auch mit einem decca tree aufgenommen worden sein,


    https://de.wikipedia.org/wiki/Decca_Tree

    mischung aus romantischer kom
    positionstradition mit starken kaukasischer volksmusik besonders auch in der rhythmik. armenien.
    dazu die verwendung von orthodoxen kirchentonarten.
    gute musi.
    wenn man sich ein hirnkino machen will, in dieser weltgegend tanzen männer und frauen in getrennten gruppen, manchmal kann man das männer und frauenthema hören als dialog von gegensätzen.
    12 ton kennt er übrigens auch der aram. setzt er aber nur sparsam als verfremdung ein.
    Zuletzt geändert von longueval; 15.11.2023, 17:15.

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  • Dezibel
    antwortet
    Auch auf YT zu finden:
    https://www.youtube.com/watch?v=hwUB6wWrbB0&list=PLYNmmXWjZ2CExOZT5UKC3RJG rwn8kjkia&index=1&ab_channel=BerlinPhilharmonicOrc hestra-Topic
    Spektakulär trifft es auf den Punkt - irre Dynamik, rauscharm und bis in oberste Oktaven detailreich - hervorragend. Über Kopfhörer evtl. zum Teil etwas abgegrenzter Bühnen Panorama Links, Mitte, Rechts Eindruck.

    LG, dB
    Zuletzt geändert von Dezibel; 15.11.2023, 11:52.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
    Ein kurzes Stück habe ich noch bevor ich es wieder verwerfe:

    Ich weiß dass unser David die Abwechslung liebt - aber mindestens genau so Qualität und die Würze der Kürze ...
    Davon gibt es eine legendäre Aufnahme - mit dem Komponisten Khatchaturian selbst, er dirigiert ebenfalls die Wiener Philharmoniker. Gerade auch aufnahmetechnisch ist diese DECCA-Aufnahme von 1962 spektakulär! Die habe ich natürlich auch! Gibt es zu bestellen für 8 Euro (CD) bei Amazon:

    ​Khatchaturian: Spartacus / Gajaneh / Glasunow: Die Jahreszeiten - Aram Khatchaturian, Alexander Glasunow, Aram Khatchaturian, Wiener Philharmoniker: Amazon.de: Musik​

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  • Dezibel
    antwortet
    Ein kurzes Stück habe ich noch bevor ich es wieder verwerfe:

    Ich weiß dass unser David die Abwechslung liebt - aber mindestens genau so Qualität und die Würze der Kürze ...

    LG, dB

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  • David
    antwortet
    jedenfalls mal danke für euere Tipps. Werde ich mir alles anhören (ob zur Gänze, das kann ich nicht versprechen - muss aber für meine Beurteilung gar nicht sein, denke ich), aber momentan geht es mit meiner großen Anlage nicht, weil die Lautsprecher zum Teil zerlegt sind. Da es mir aber nur um das Musikalische geht, reicht auch die kleine Anlage von Neumann, im Zusammenhang mit meinem PC. Dafür werde ich demnächst Zeit haben (bin irgendwie im Dauerstress , zu viele "Baustellen" gleichzeitig).

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Lieber Holger, kürzer wären natürlich viele Mozart-Konzerte oder frühe Haydn, doch glaube ich, dass die den David (oder Klassikanfänger generell) nicht vom Hocker reissen - ist denen vermutlich zu eintönig ....

    LG
    E.M.

    Es gibt auch sehr spannende Orchesterstücke von diversen spanischen Komponisten, die gingen vermutlich auch - diejenigen, die Dolores Musiktipps regelmässig lesen und nachhören, kennen die alle, habe etliche davon besprochen und empfohlen.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von E.M. Beitrag anzeigen
    Hallo David, eine CD, die m.E.n. Deine Forderungen (kurze Stücke und aussagekräftig und kein Kunstgesang in deutscher Sprache) erfüllen dürfte, habe ich erst letztens bei Dolores Musiktipps vorgestellt (Post 1249 vom 12.11.23), da ist auch das Grieg'sche Klavierkonzert dabei. Bei den Stücken geht es sofort, ohne langwierige Einleitung zur Sache und in Sachen Dynamik und Aufnahmequalität sind sie erste Sahne.
    Lieber Edward, das schöne Grieg-Klavierkonzert dauert aber über 30 Minuten! Für Davids kurzen Geduldsfaden zu lang! Auf der CD, die ich oben verlinkt habe (Peer Gynt) für nur 6 Euro ist die Aufnahme des Grieg-Konzertes mit Geza Anda drauf, die ist eine der schönsten.

    Schöne Grüße
    Holger

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Hallo David, eine CD, die m.E.n. Deine Forderungen (kurze Stücke und aussagekräftig und kein Kunstgesang in deutscher Sprache) erfüllen dürfte, habe ich erst letztens bei Dolores Musiktipps vorgestellt (Post 1249 vom 12.11.23), da ist auch das Grieg'sche Klavierkonzert dabei. Bei den Stücken geht es sofort, ohne langwierige Einleitung zur Sache und in Sachen Dynamik und Aufnahmequalität sind sie erste Sahne.

    LG
    E.M.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Warum nicht? Das ist sehr gut gespielt und toll aufgenommen in einem Saal mit offenbar hervorragender Akustik. Auf CD habe ich die Aufnahme von Neeme Järwi (Deutsche Grammaophon).

    Die CD ist diese hier:

    Die CD Edvard Grieg: Klavierkonzert op.16 jetzt probehören und für 5,99 Euro kaufen. Mehr von Edvard Grieg gibt es im Shop.
    Zuletzt geändert von Gast; 14.11.2023, 15:38.

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  • respice finem
    antwortet
    Ist sogar, angeblich https://www.imdb.com/title/tt0032455/

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