Ja, das sind Chromebooks, sehr "asketische" Konfigurationen meist. Trotzdem billig - so billig könen sie sein, weil Google "einen Fuß in der Tür" haben will bei den Betriebssystemen. IMHO viel intelligenter als MS mit Windows RT und wie sie alle hießen - teure und "bockige" Hardware, die nach Einstellung der Software "Edelschrott" war. Dito die Windows Phones.
Mittlerweile gibt es ein paar Hersteller die linux auf Fertig PCs anbieten.
Dell hat z.B. auch manche XPS Laptops als "developer" Edition im Programm wo man dann auch ganz gut den Preis von Win im Vergleich sieht.
Ich nutzte Win nur noch dort wo es keine linux Alternative gibt bzw. es gekaufte Software ist die ich noch für Win erstanden habe.
I.d.R. Audio Tools.
Für den Alltag, Office, einfache Bildbearbeitung, Inet kann linux alles was ich brauche.
Bis auf die Maustasten am Rad der BT Maus hat auch alles von Haus aus funktioniert.
Die Tasten mussten über Terminal eingebunden werden - war aber schnell gemacht.
der Sony Vaio hat 512MB RAM und einen 1,8GHz Intel Centrino.
Da reicht Xfce völlig aus.
Ausserdem mag ich es schlicht.
VG Bernd
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AW: PC Betriebssyteme
desktops hab ich viele probiert - einige, die mir sehr sympathisch waren (xfce z.b.), komm aber immer wieder zu mate zurück. ist für mich einfach am angenehmsten, auch angenehmer als cinnamon. ist aber auch geschmackssache.
braucht auch relativ wenig ressourcen, obwohls leistungsmäßig bei mir ziemlich überdimensioniert ist - für linux-verhältnisse..
wenn alles aufgedreht ist, komm ich trotzdem nicht über 1.5 gb im arbeitsspeicher.
gruß reinhard
Ich habe gerade mein Vaio Notebook angeschmissen, auf dem ein Ubuntu 14.04. mit Xfce läuft und fühle mich sofort in die Anfänge des Computing zurückversetzt. Die GUI ist rudimentär und absolut minimalistisch. Ist aber alles drin, was man so braucht.
Ebenfalls einer der Vorteile gegenüber den anderen Betriebssystemen: man kann sich die "Schwere" seines Desktops aussuchen. Ich selbst würde ja gerne mit dem Cinnamon Desktop unter Linux Mint arbeiten, aber der ist auf meinem System irgendwie instabil, keine Ahnung warum. Scheint wohl ein Problem mit der Grafikausgabe zu sein (Onboard-Grafikkarte mit Intel-GPU) und irgendwann 'zerstört' sich von einem Moment zum nächsten der gesamte Desktop. Xfce ist minimalistisch, das stimmt schon, dafür aber gerade für Systeme hervorragend geeignet, die leistungsmäßig eher schwach ausgeprägt sind. Und was mich betrifft, bin ich eher genau auf dieser Linie: das Fenster soll einfach da sein, wenn ich es aufrufe - und nicht von oben wie ein Stück Knetmasse auf den Monitor gekotzt werden. Diese Spielereien mit diversen Effekten, die haben im Grunde genommen überhaupt keinen Mehrwert, sondern kosten nur unnötig Ressourcen und damit Geld. Wenn ich mir da einige Tutorials über Linux auf youtube anschaue, komme ich bei manchen Typen zum Schluss, dass die genau deswegen Linux verwenden, weil es da 'so tolle Animationen' gibt. Ich schüttle da nur regelmäßig den Kopf, wenn da jemand schon zum 10. Male, während er gerade was erzählt, beispielsweise das Terminalfenster von einer Stelle zur Anderen zieht, nur weil ihm diese 'nachziehen' des Fensters so gut zu gefallen scheint. Aber Jedem das seine.
Und noch ein paar Worte zu Gimp und 16bit Farbtiefe: Ich verfolge das leider nicht so intensiv, deswegen kann es schon sein, dass die aktuelle Version dazu in der Lage ist. Aber mittlerweile gehe ich eher dazu über, möglichst nur jene Programme zu verwenden, die auch im offiziellen Repository enthalten sind. Aus mehreren Gründen: Weil diese dann auch automatisch aktualisiert werden, weil diese vom Hersteller der Distribution getestet wurde und weil man mir eingeredet hat, dass Fremdpakete nur allzu schnell ein Linux-System unbrauchbar machen kann. Und die 16-bit fähige Gimp-Version ist halt noch nicht im Repository meines Linux-Herstellers enthalten.
Ich habe gerade mein Vaio Notebook angeschmissen, auf dem ein Ubuntu 14.04. mit Xfce läuft und fühle mich sofort in die Anfänge des Computing zurückversetzt. Die GUI ist rudimentär und absolut minimalistisch. Ist aber alles drin, was man so braucht.
Wenn ich da an meine Anfänge mit Mandrake denke ...
VG Bernd
Du kannst ja eine moderne GUI nach installieren . Z. B. KDE .... ;)
Ich habe gerade mein Vaio Notebook angeschmissen, auf dem ein Ubuntu 14.04. mit Xfce läuft und fühle mich sofort in die Anfänge des Computing zurückversetzt. Die GUI ist rudimentär und absolut minimalistisch. Ist aber alles drin, was man so braucht.
Wenn ich da an meine Anfänge mit Mandrake denke ...
Windows 7 bis 10 lässt sich problemlos in einer virtuellen Maschine unter Linux betreiben.
Da sollte es auch mit Adobe klappen. (Innerhalb der virtuellen Windows - Maschine) ;)
Halt, stopp - da muss ich zurück rudern ... das mit der Verarbeitung bis 64 Bit Farbtiefe mit Gimp stimmt tatsächlich. Kann man unkomprimiert nur noch als .tif speichern ... hat aber mit RAW direkt nichts zu tun ....
LG, dB
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Ein Gast antwortete
AW: PC Betriebssyteme
"Farbtiefe bis zu 64 BitGimp 2.9.2 verarbeitet Bilder mit bis zu 64 Bit Farbtiefe. Vom RAW-Konverter erzeugte 16-Bit-Bilder lassen sich also ohne Konvertierungsverluste direkt in GIMP laden und bearbeiten. Alternativ legt man die gewünschte Farbtiefe nach dem Öffnen fest. Die benötigten Funktionen finden sich unter Bild > Precision. Eine Farbtiefe von 16 Bit ermöglicht nicht nur echte HDR-Bilder, sondern bietet auch eine Reserve für die Bildbearbeitung: Feine Details in den Lichtern und Tiefen können besser erhalten, Funktionen wie Entrauschen oder Schärfen praktisch ohne sichtbare Artefakte angewandt werden."
zukunft:
Der 16/32-Bit-Support für Farbtiefen Ab GIMP 2.10 wird es möglich sein, mit mehr Farbinformationen zu arbeiten. Im Grunde ist der größte Vorteil, dass man sehr viele schöne klare Farbübergänge damit erzeugen kann, ohne sichtbare Farbsprünge zu haben. Und theoretisch ist es dann auch möglich, mit GIMP RAW-Dateien direkt zu entwickeln, da genug Details eines Fotos angezeigt werden können. Diese Funktion ist aber noch nicht implementiert. Das Feature der größeren Farbtiefen pro Frabkanal wurde schon im Mai 2012 auf dem Libre Graphics Meeting in Wien in einer Grundform gezeigt, seit diesem Zeitpunkt hat sich aber viel Technisches getan. GIMP 2.10 wird mit diesen Farbtiefen arbeiten können:
16 Bit pro Kanal – Ganzzahl
16 bpcc Gleitkomma
32 bpcc Ganzzahl
32 bpcc Gleitkomma und natürlich das alte Format:
8 bpcc Ganzzahl
Wenn ihr euch schon mal gefragt habt, wo der Unterschied zwischen Ganzzahl und Gleitkomma im Bildbearbeitungsbereich ist, hier eine kurze Erklärung: Wenn ihr ein Bild mit 16 Bit Farbtiefe pro Farbkanal habt, stehen 65.536 Farbtöne pro Kanal (Rot, Grün, Blau) zur Verfügung. Alle Farbtöne sind hierbei in gleichen (Farb-)Abständen verteilt. Bei Gleitkomma gibt es keine gleichverteilten Abstände zwischen den Farbtönen. Wenn ihr zum Beispiel wisst, dass ihr ein Bild habt, das mehrheitlich viele dunkelrote Farbtöne hat, würdet ihr von Gleitkomma profitieren, weil die hellen Farbtöne dann weniger “Bedeutung” bekommen und die Details im dunkelroten Bereich noch weiter verfeinert werden können."
ja, hab möglicherweise was falsch verstanden - zu der zeit, als ich noch selbst entwickelt hab - vor fast einem halben jahrhundert - gabs andere faktoren.
gruß reinhard
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