Ich weiß, darüber haben wir schon gefühlt unzählige Male diskutiert und herausgekommen ist dabei nichts, weil die wenigsten HiFi-Hobbyisten dazu bereit sind, ihre Ansichten in dieser Sache zu ändern, weil die Realität dabei nicht gefällt.
Ich, als "auch Musiker" und Jemand der selbst E-Bass spielt (ausschließlich auf 5-Saitern) und der nie aus den Augen verliert, was sich dabei in der Praxis wirklich abspielt - kann das ganz gut beurteilen (glaube ich).
Das Wichtigste zuerst: es gibt nur ganz wenige Musikstücke, bei denen wirklich tiefe Töne dauerhaft (!!!) mit relativ hohem Pegel vorkommen und das ist auch der Grund, warum viele HiFi-Anlagenbesitzer gar nicht über Dröhnfrequenzen klagen, denn so weit kommt es bei ihnen nur selten und selbst wenn, dann werden diese Töne nicht als sehr störend empfunden.
Das heißt, Leute, die nur "allgemeine Musik" hören (egal aus welchem Genre), die bräuchten gar keine Lautsprecher, die "tief in den Basskeller" hinunterreichen. Selbst 60-70Hz (wie üblich nicht zu steil abfallend) reichen da völlig aus, sogar für den üblichen Schlagzeug-Kickbass bei Popmusik. Und wenn man sich in Videos ansieht (und anhört) was und wo Bassisten am Griffbrett "herummachen" (noch dazu hauptsächlich auf 4-Saitern), dann ist das die beste Bestätigung dazu. Von "wirklich tief" kann da keine Rede sein!
Ja, es gibt vor allem bei neueren Musikproduktionen aus dem Pop-Bereich auch Musikstücke, bei denen recht tiefe Töne vorkommen (unter 40Hz aber fast nie!). Oder (viel eher) welche, bei denen ganz einfach nur die üblichen musikalisch vorkommenden tiefen Töne recht laut abgemischt wurden und das täuscht "Tiefe" vor.
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Berechtigte Frage: wieso gibt es Musikstücke bzw. Musikproduktionen, die, wenn man sie mit üblichen Mitteln analysiert, trotzdem sehr tiefreichenden Bass aufzeigen? Ganz einfach! Das sind gar keine musikalisch tiefen Töne, sondern "tiefer akustischer Müll", der sich von alleine ergibt, wenn mehrere tiefe Resonanzen ungünstig zusammenkommen. Deren Differenz ergibt dann besonders tiefe Töne, die mit der eigentlichen Musik nichts zu tun haben und die fälschlicher Weise bei der Produktion nicht ausgefiltert wurden.
Ich, als "auch Musiker" und Jemand der selbst E-Bass spielt (ausschließlich auf 5-Saitern) und der nie aus den Augen verliert, was sich dabei in der Praxis wirklich abspielt - kann das ganz gut beurteilen (glaube ich).
Das Wichtigste zuerst: es gibt nur ganz wenige Musikstücke, bei denen wirklich tiefe Töne dauerhaft (!!!) mit relativ hohem Pegel vorkommen und das ist auch der Grund, warum viele HiFi-Anlagenbesitzer gar nicht über Dröhnfrequenzen klagen, denn so weit kommt es bei ihnen nur selten und selbst wenn, dann werden diese Töne nicht als sehr störend empfunden.
Das heißt, Leute, die nur "allgemeine Musik" hören (egal aus welchem Genre), die bräuchten gar keine Lautsprecher, die "tief in den Basskeller" hinunterreichen. Selbst 60-70Hz (wie üblich nicht zu steil abfallend) reichen da völlig aus, sogar für den üblichen Schlagzeug-Kickbass bei Popmusik. Und wenn man sich in Videos ansieht (und anhört) was und wo Bassisten am Griffbrett "herummachen" (noch dazu hauptsächlich auf 4-Saitern), dann ist das die beste Bestätigung dazu. Von "wirklich tief" kann da keine Rede sein!
Ja, es gibt vor allem bei neueren Musikproduktionen aus dem Pop-Bereich auch Musikstücke, bei denen recht tiefe Töne vorkommen (unter 40Hz aber fast nie!). Oder (viel eher) welche, bei denen ganz einfach nur die üblichen musikalisch vorkommenden tiefen Töne recht laut abgemischt wurden und das täuscht "Tiefe" vor.
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Berechtigte Frage: wieso gibt es Musikstücke bzw. Musikproduktionen, die, wenn man sie mit üblichen Mitteln analysiert, trotzdem sehr tiefreichenden Bass aufzeigen? Ganz einfach! Das sind gar keine musikalisch tiefen Töne, sondern "tiefer akustischer Müll", der sich von alleine ergibt, wenn mehrere tiefe Resonanzen ungünstig zusammenkommen. Deren Differenz ergibt dann besonders tiefe Töne, die mit der eigentlichen Musik nichts zu tun haben und die fälschlicher Weise bei der Produktion nicht ausgefiltert wurden.
Es gibt also durchaus entsprechendes Material, nur eben nicht in jedem Genre. Für mich gilt da immer: Lieber haben als nicht haben, sprich ein Lautsprecher der auch wirklich richtig tief kann.


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