Vorerst: das hier ist ein Blog, nur ich kann hier schreiben und berichten.
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Wieder Mal fange ich von vorne an. Es entstehen jetzt zwei Lautsprecherpaare, die noch einfacher als alle bisherigen aufgebaut sind. Jeder Sat-Lautsprecher besteht nur aus fünf relativ kleinen Holzbrettern aus MDF, die miteinander verdübelt und verschraubt sind. Mehr ist da nicht dran, bis auf die Lautsprecherchassis. Man könnte sie auf in der Höhe passende fertige Lautsprecherständer stellen, ich mache dazu Gestelle aus Alu-Rohmaterial.
Bestückt wird ein Lautsprecherpaar (wie gehabt) mit pro Seite 2 Stk. 10 Zoll Tief-Mitteltöner plus AMT und ein zweites als ganz neue Variante mit je nur einem großen Koax.
Beide Varianten habe ich schon in der Praxis ausprobiert. Rein messtechnisch gibt es nur geringe Unterschiede, die nach Anwendung von Dirac Live auch noch auf Null hinauslaufen. Der Koax von B&C ist aus meiner Sicht "ein Meisterwerk", aber der AMT von Eighteensound auch. Bei den 10 Zöllern bin ich noch unschlüssig. Die bisher verwendeten von B&C sind messtechnisch ebenfalls ganz wunderbar, zugekauft habe ich noch welche von Faital, die mir in jeder Hinsicht noch besser gefallen, aber deren Klirrwerte sind minimal höher. Mit Sicherheit ist deren Klirr aber noch weit im unhörbaren Bereich. Zum Glück ist es aber so, dass die 10 Zöller von B&C und Faital die gleichen Einbaumaße haben, nur die Anschlüsse sind etwas anders (auch hier ein Pluspunkt für Faital). Der Tausch davon ist in etwa einer Stunde erledigt.
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Dieses Mal fange ich aber bei ganz anderen grundlegenden Dingen an. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass die vier Subwoofer (bestückt mit je einem 18 Zoll von B&C) am besten funktionieren und die geringsten Raummoden erzeugen, wenn sie vorne mittig ganz zusammengeschoben sind. Das hat zur Folge, dass der bisher dort in einem Rack platzierte 8-kanalige Verstärker weg muss. Das ist für mich keine schlimme neue Erkenntnis, denn das habe ich sowieso schon lange vor und der Platz dafür ist auch schon vorbestimmt, nämlich im Rack beim Hörplatz. Das untere Fach ist seit jeher leer, aber zu klein für den doch sehr breiten Verstärker. Also muss ich es umbauen. Und das mache ich jetzt. Das ändert so ziemlich alles an der bestehenden Verkabelung und wird viel Arbeit.
Den Verstärker dafür habe ich schon vor ein paar Monaten hergestellt. Er ist (ganz ungewöhnlich!) spiegelverkehrt aufgebaut, genau so, wie auch die Lautsprecher im Raum stehen. Dazu habe ich auch das Einstellfenster vom miniDSP Flex Eight "umprogrammieren" müssen. Auch das ist ungewöhnlich, aber wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, eine ganz logische Sache. Außen sind die vier Subwoofer (mit getrennten Verstärkerkanälen) schon in Hinblick auf eventuelles DBA) angeordnet und zur Mitte hin dann die Mittel- und Hochtöner.
Es kommen noch ein paar Fotos dazu....
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Wieder Mal fange ich von vorne an. Es entstehen jetzt zwei Lautsprecherpaare, die noch einfacher als alle bisherigen aufgebaut sind. Jeder Sat-Lautsprecher besteht nur aus fünf relativ kleinen Holzbrettern aus MDF, die miteinander verdübelt und verschraubt sind. Mehr ist da nicht dran, bis auf die Lautsprecherchassis. Man könnte sie auf in der Höhe passende fertige Lautsprecherständer stellen, ich mache dazu Gestelle aus Alu-Rohmaterial.
Bestückt wird ein Lautsprecherpaar (wie gehabt) mit pro Seite 2 Stk. 10 Zoll Tief-Mitteltöner plus AMT und ein zweites als ganz neue Variante mit je nur einem großen Koax.
Beide Varianten habe ich schon in der Praxis ausprobiert. Rein messtechnisch gibt es nur geringe Unterschiede, die nach Anwendung von Dirac Live auch noch auf Null hinauslaufen. Der Koax von B&C ist aus meiner Sicht "ein Meisterwerk", aber der AMT von Eighteensound auch. Bei den 10 Zöllern bin ich noch unschlüssig. Die bisher verwendeten von B&C sind messtechnisch ebenfalls ganz wunderbar, zugekauft habe ich noch welche von Faital, die mir in jeder Hinsicht noch besser gefallen, aber deren Klirrwerte sind minimal höher. Mit Sicherheit ist deren Klirr aber noch weit im unhörbaren Bereich. Zum Glück ist es aber so, dass die 10 Zöller von B&C und Faital die gleichen Einbaumaße haben, nur die Anschlüsse sind etwas anders (auch hier ein Pluspunkt für Faital). Der Tausch davon ist in etwa einer Stunde erledigt.
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Dieses Mal fange ich aber bei ganz anderen grundlegenden Dingen an. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass die vier Subwoofer (bestückt mit je einem 18 Zoll von B&C) am besten funktionieren und die geringsten Raummoden erzeugen, wenn sie vorne mittig ganz zusammengeschoben sind. Das hat zur Folge, dass der bisher dort in einem Rack platzierte 8-kanalige Verstärker weg muss. Das ist für mich keine schlimme neue Erkenntnis, denn das habe ich sowieso schon lange vor und der Platz dafür ist auch schon vorbestimmt, nämlich im Rack beim Hörplatz. Das untere Fach ist seit jeher leer, aber zu klein für den doch sehr breiten Verstärker. Also muss ich es umbauen. Und das mache ich jetzt. Das ändert so ziemlich alles an der bestehenden Verkabelung und wird viel Arbeit.
Den Verstärker dafür habe ich schon vor ein paar Monaten hergestellt. Er ist (ganz ungewöhnlich!) spiegelverkehrt aufgebaut, genau so, wie auch die Lautsprecher im Raum stehen. Dazu habe ich auch das Einstellfenster vom miniDSP Flex Eight "umprogrammieren" müssen. Auch das ist ungewöhnlich, aber wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, eine ganz logische Sache. Außen sind die vier Subwoofer (mit getrennten Verstärkerkanälen) schon in Hinblick auf eventuelles DBA) angeordnet und zur Mitte hin dann die Mittel- und Hochtöner.
Es kommen noch ein paar Fotos dazu....
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