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Subwoofer braucht er, der silberne Sörfer

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    #46
    Servus Frank!

    Uiii, unsere Bude hat mehr als 150 Jahre am Buckel. Da gibt es zwischen den Etagen keine Telefonleitung (aber zumindest alles andere) und die anderen Leitungen I do not intend to touch => eine Neuverlegung der Sanitärleitungen wären zumindest ein Super-GAU . Da mein Nachwuchs das Haus in Bälde im Gesamten bekommen wird, bin ich dann raus, aber bis dahin rühre ich nix an bzw. lasse ich nix anrühren Deswegen ist DLAN eine sehr gute Idee.

    Mit den besten Grüßen verbleibt

    Silver Surfer

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      #47
      Dann ist tatsächlich Vorsicht angebracht.
      Aber vor rund 20 Jahren hat man zumindest Telefonleitungen in jedes Stockwerk gelegt.
      Hat mir viel Arbeit erspart.

      Gruß Frank

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        #48
        Guten Morgen!

        Pfuuh, da habe ich noch einmal Glück gehabt, doch womit eigentlich? Mit dem Kauf des AV-Receivers, der mittlerweile vom löblichsten Amir approved wurde.

        Ich habe zwar (noch) nix gemessen, doch das Gehörte gefällt mir immer besser - bei Spitzen bis 80 dBc am Hörplatz. Mit der Flat-Einstellung hat sich, wie schon erwähnt, einiges zum Positiven hin gewendet. Am Wochenende habe ich die folgende CD von vorne bis hinten angehört, und es war sehr schön und es hat mich sehr gefreut. Eventuell könnten die Stimmen (und auch Instrumente) noch etwas mehr an "Körper" aufweisen, doch Teufel noch mal, es war gut (für mich)!



        Die Zuspielung erfolgte digital vom Accuphase DP67 in den Denon, wo somit die Wandlung und das weitere Processing erfolgte. Stereo-Modus mit 2.1-Konfiguration. Der Raum, ein Modenfegefeuer - nicht auf meine Tracht bezogen Der Sweetspot zerfällt mit ca. 10 cm nach links oder rechts und die Mitte ist wie genagelt, 10 cm nach vorne oder hinten ändert sich meiner Meinung nach nicht viel. Die Musik löste sich schön von den Frontlautsprechern und baute sich imaginär als Bühne vor mir auf - mit geschlossenen Augen. Augenblicke des Verweilens.

        Mittlerweile habe ich eine neue Serie gestartet, die nicht gestreamt wird, sondern schön altmodisch von der Blu-Ray abgespielt wird. Auch ohne 4K und HDR ist das Bild für mich sehr gut, und sehr groß, da mit 16:9 die gesamte Leinwandfläche befeuert wird. Braver Projektor.

        Nichtsdestotrotz juckt es, Dirac ART auszuprobieren, deswegen meine Frage an das Forum gerichtet, ob Adam T10 Subwoofer (vier Stück) geeignete Partner für dieses Projekt wären? Der Preis wäre sehr heiß. Alternativ hätte ich SVS 1000 Classic am Radar, die einen etwas höheren Eurobetrag bedingen würden.

        Mit den besten Wünschen auf eurer Wohlergehen verbleibt

        Silver Surfer

        Kommentar


          #49
          Der Sweetspot zerfällt mit ca. 10 cm nach links oder rechts und die Mitte ist wie genagelt,
          Für mich der beste Beweis dafür, dass alles haargenau passt.
          Gruß
          David

          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
          ​
          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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            #50
            Grundsätzlich funktioniert jeder Subwoofer.
            Am Ende ist es dort noch mehr als sonst eine Frage ob der nötige Pegel bei der gewünschten Frequenz erreicht wird, bzw. ob die Verzerrungen gering genug sind.

            Wenn man das definiert hat, kann man schauen, wie man das (mit weiteren Auswahlkriterien) am besten bekommt.
            So können die 4x10" der Adams für den einen passen, für den anderen braucht es 16x18"....

            mfg

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              #51
              Guten Abend, Schauki!

              Bei meinen gewünschten Spitzenpegeln von maximal 100 dBc (inkludiert wäre hier ein Dynamikumfang von ~20 dBc bei einer maximalen Abhörlautstärke von ~80 dBc => 80 + 20 = 100) am Hörplatz und einem Abstand von (leider) fast drei Metern zu den Frontlautsprechern, denke ich, daß eine 4 mal 10 Zoll Subwoofervariante ausreichend sein wird, um diese Anforderungen zu erfüllen.

              Wenn man bedenkt, daß diese Parameter ~ ein bis zwei Mal pro Jahr angespielt werden, ansonsten sind Pegel um die 65 bis 70 dBc am Hörplatz (Spitzenpegel) zu erwarten, dann meine ich, daß für mich eine 4 mal 8 Zoll-Lösung auch reichen würde.

              Da die Adam T10 vom Preis her für mich gut abschneiden, und grundsätzlich jeder Subwoofer funktioniert, lese ich hier, werde ich mich mit Eva's 10-zölligem Bruder, vierfach geklont, eindecken, wenn ich mich für Dirac ART entscheide.

              Mit den besten Wünschen verbleibt

              Silver Surfer

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                #52
                Guten Abend!

                Noch ein paar Bilder

                Die Leinwand

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: PA090244.jpg Ansichten: 0 Größe: 372 KB ID: 741542

                Das Oben

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: PA090249.jpg Ansichten: 0 Größe: 534 KB ID: 741543

                Das Hinten oder vor der Leinwand

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: PA090228.jpg Ansichten: 0 Größe: 604 KB ID: 741544

                Das Seitliche

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: PA090246.jpg Ansichten: 0 Größe: 641 KB ID: 741545

                Einen schönen Freitagabend wünscht euch

                Silver Surfer

                PS: Die Fragezeichen, die zu entfernen waren, die erinnern mich an das Erhalten meiner korrigierten Mathematikschularbeiten, bei denen dieses Zeichen (sehr) oft auftauchte. Oida

                Kommentar


                  #53
                  Die Fragezeichen deuten nur darauf hin, dass man das Geschriebene noch einmal ablesen und korrigieren sollte (was auch ich viel zu selten mache).

                  Für dieses Upgrade habe ich viel bezahlt - Oida!

                  Aber zum Eigentlichen: sieht alles sehr gut aus was du da gemacht hast!
                  Gruß
                  David

                  Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
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                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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