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Welche Tonquelle ist mit Abstand die allerbeste?

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    #31
    Zitat von Silver Surfer Beitrag anzeigen
    Guten Abend, David!

    In Bezug auf Deine Eingangsfrage, welche Tonquelle, die mit Abstand Allerbeste wäre, kann ich aus vollem Herzen antworten: Meine Enkala (d.h. Enkel) und selbstfreilich unsere Katzenflauschis, wenn des Bauchi leer ist . Aber auch die Gimpala (d.h. Dompfaff für unsere Freude aus dem Norden) sind als (beruhigende) Tonquelle nicht zu verachten.

    Einen schönen restlichen Restabend im Einklang mit sich und euren Flauschis wünscht

    Silver Surfer
    Kann ich gut verstehen. Kein technischer Gegenstand kann so etwas ersetzen.
    Gruß
    David

    Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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      #32
      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: b1.png Ansichten: 0 Größe: 3067 KB ID: 738856

      Bei den Desktop - Versionen (Ubuntu, Mac, Windows) kann hier die Qualität abgefragt werden .... :
      Transformiert zum Kopfhörernutzer.

      Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
      SL 1200 GR , Orthofon Black

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        #33
        Hallo,

        ist die Schwankung der Qualität gestreamten Files dann in etwa vergleichbar mit dem oftmals „flachen“ Sound von Compilations bei der Zweitverwertung auf CD. Da hatte ich mal eine Anthologie von Miles Davis gekauft, die war nicht anzuhören. So verlasse ich mich auf meine Wahrnehmung, wenn’s flach und geglättet klingt, such ich nach Alternativen.

        LG, Paul

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          #34
          Anhand einer riesigen CD-Datenbank kann man schauen, welches "Verbrechen" man gekauft hat:

          Private VT: Zumindest zum Teil werden lukrative LP-Editionen "gepusht", indem die CD-Version verschlimmbessert wird.
          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

          Kommentar


            #35
            Zitat von Paul Beitrag anzeigen
            Hallo,

            ist die Schwankung der Qualität gestreamten Files dann in etwa vergleichbar mit dem oftmals „flachen“ Sound von Compilations bei der Zweitverwertung auf CD. Da hatte ich mal eine Anthologie von Miles Davis gekauft, die war nicht anzuhören. So verlasse ich mich auf meine Wahrnehmung, wenn’s flach und geglättet klingt, such ich nach Alternativen.

            LG, Paul
            Unterschiedliche Remaster.

            Spotify z. B. hat so seine Vorgaben.

            Wie immer mit KI...... *grins*


            Spotify nutzt als Standard für die Lautstärke-Normalisierung einen Zielwert von etwa -14 dB LUFS. [1]

            Lautstärke-Vorgaben im Detail
            • Ziel-Lautheit: Songs werden auf circa -14 dB LUFS (Integrated) angepasst. [1, 2]
            • Laute Tracks: Lauthäufige Master über -14 dB LUFS bekommen eine negative Verstärkung (sie werden leiser geregelt), damit sie nicht verzerren. [1]
            • Leise Tracks: Leisere Master werden positiv verstärkt (lauter geregelt). [1]
            • True Peak: Es wird empfohlen, eine Aussteuerungsreserve (Headroom) von mindestens -1.0 dB FS (True Peak) einzuhalten, um Clipping bei verlustbehafteten Formaten zu verhindern.
            • Audio-Ads: Für Werbung gelten abweichende Vorgaben von -16 LUFS (+/- 1,5 LUFS). [1]



            KI-Antworten können Fehler enthalten.

            Zuletzt geändert von David; 30.08.2026, 11:02.
            Transformiert zum Kopfhörernutzer.

            Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
            SL 1200 GR , Orthofon Black

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              #36
              Nach meinen Erfahrungen sind Remaster meist komprimierter als das Original, mithin lauter. Vielen gefällt das besser, weil sie vordergründiger wirken. Musik also direkt in die Fresse. Ich mag sowas nicht. Lautheitsunterschiede kann man mit dem Volumenregler am Verstärker anpassen. Die Dynamik ist bei den Originalaufnahmen meist größer. Da kann man die Dynamik dann auch über die Lautstärkestellung am Verstärker erfahren. Dynamikbehaftete Musik möchte man lauter hören, in der Dynamik beschränkte möchte man eher leiser stellen. Wenn man also den Wunsch hat, eine Aufnahme leiser stellen zu wollen, kann man von einer Dynamikkomprimierung ausgehen.

              Ich bevorzuge also klar die Erstausgaben. In der Datenbank findet man sie leicht: https://dr.loudness-war.info/

              Gruß
              Franz

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                #37
                Zitat von Paul Beitrag anzeigen
                Hallo,

                ist die Schwankung der Qualität gestreamten Files dann in etwa vergleichbar mit dem oftmals „flachen“ Sound von Compilations bei der Zweitverwertung auf CD. Da hatte ich mal eine Anthologie von Miles Davis gekauft, die war nicht anzuhören. So verlasse ich mich auf meine Wahrnehmung, wenn’s flach und geglättet klingt, such ich nach Alternativen.

                LG, Paul
                Kann sein, muss nicht, aber gerade wenn man einen Unterschied hört dann im Obertonbereich (meine Erfahrung).

                Armin

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                  #38
                  Zu 36 ja volle Zustimmung!

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                    #39
                    # 36

                    ...da stimme ich Franz mal vollinhaltlich zu.

                    Es wird darüber lamentiert, dass komprimierte Musik-Files shice sind, alles Quatsch, ein gut gemachtes MP3 mit ausreichender Bitrate kann niemand vom nicht komprimierten Original unterscheiden. Aber Dynamik reduzierte Musik ist auf einer halbwegs guten Analage ein schlimmes Übel.

                    Gruß

                    RD

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                      #40
                      Zitat von David Beitrag anzeigen

                      Meine vier Mac Minis (im Haus verteilt) "koppeln mich an die Außenwelt an".
                      Dafür reicht mir ein IPhone (mit AirpodsPro 2).
                      LG
                      Bernd
                      shibumi

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                        #41
                        Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich – wenn gut gemacht – Remaster sehr gerne höre. (Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert ).

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                          #42
                          Es gibt ja auch Beispiele für gutes Remastering oder gar Remixing. Die alten Beatles tapes hat der Sohn von George Martin, der seinerzeit für die Beatles in den Abbey Road Studios die Aufnahmen managte neu gemixt. Die sind hervorragend gelungen, so gut hat man die damaligen Aufnahmen noch nicht gehört, obwohl sie stärker komprimiert wurden als vorher. Es kommt also immer auf das Gesamtresultat an. Oder nehmen wir die Sachen, die Steven Wilson für andere Bands remastert hat. Die sind durch die Bank besser als vorher. Auch Alan Parsons hat seine eigenen Alben besser gemastert in den Neuauflagen. Ich hab viele solcher gelungener remaster und remixe auch, muß aber klar sagen, daß die allermeisten remaster einfach das Original verschlimmbessern, die wurden nur lauter gemacht. Und die kids kaufen lautere Musik, weil das auf ihren Geräten mit den Ohrstöpsel besser rüberkommt. Weiß man doch, wie Werbung funktioniert im TV, da wird`s auch sofort lauter.

                          Nach meiner Einschätzung kannst du 90 % der remaster in die klangliche Tonne kloppen. Und die Unterschiede offenbart gerade eine gut abgestimmte Anlage.

                          Davon mal abgesehen: Jeder nimmt halt das, was ihm eher zusagt. Tu ich ja auch.

                          Gruß
                          Franz
                          Zuletzt geändert von Franz; 30.08.2026, 17:47.

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                            #43
                            Die alten Beatles tapes hat der Sohn von George Martin, der seinerzeit für die Beatles in den Abbey Road Studios die Aufnahmen managte neu gemixt. Die sind hervorragend gelungen, so gut hat man die damaligen Aufnahmen noch nicht gehört
                            Kann ich bestätigen, habe sie alle. Die sind wirklich klasse. Vielleicht könnte man den etwas zu prägnanten Bass kritisieren. Aber ansonsten...topp! Deutlich besser als alles das was es vorher auf CD oder Platte gab.

                            Gruß

                            RD

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                              #44
                              Aller? Beste? Superlative? Ich höre gerne den Naturklang bei einem Waldspaziergang, nebem einem Bächlein im Frühling ...

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                                #45
                                Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen

                                Ist das ein Witz? Das muss ein Witz sein. Die Physik endet also bei zwei kleinen Neumännern und vier aktiven Subwoofern. Na, wenigstens hast du Selbstbewusstsein.
                                Was ist bei dir anders ?

                                Kalotte, 6,5 Zoll Mitteltöner und 4x 6,5 Zoll Bass Chassis.
                                Entspricht ungefäher 12 Zoll Subwoofer von der Membranfläche.

                                Nur halt in einer großen Kiste und zum Sonderpreis.

                                Gruß Frank

                                Kommentar

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