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Welche Tonquelle ist mit Abstand die allerbeste?

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    #16
    Auch ich besitze noch Platten und CD,s, Video und Audiokassetten allerdings nicht mehr. Um alle diese Tonträger abspielen zu können, bedarf es natürlich diverser Gerätschaften und die wollte ich ja loswerden. Zumindest nicht mehr im Wohnraum aufgebaut, da die Betriebsstunden jene Zeit, die ich zum abstauben der Geräte brauche, deutlich unterschritten haben. Es ist einfach ungleich bequemer Millionen von Songs aus allen Epochen, in jedem nur erdenklichen Genre in Sekunden abrufen zu können, wenn einem plötzlich danach gelüstet. Das man eine gewisse Disziplin aufbringen muss, um ein Album wirklich konsequent durchzuhören, so wie früher als die Tonträger noch physisch und der Titelsprung teils mechanisch und von Hand gemacht werden musste, ist klar, die Verlockung problemlos alles vom Hörplatz anspielen zu können, ist allgegenwärtig. Ebenso die gigantische Auswahl und der Zugriff auf eine Welt an Musik, die früher undenkbar und auch unbezahlbar gewesen wäre.

    Leider hat es wie alles auch seine Schattenseiten. KI-Songs nehmen zu, Ticketpreise werden astronomisch, weil sie die neue Einnahmequelle sind, Livemusik-Erlebnisse wie früher werden elitär.

    Ich denke aber, das die heutige Generation, trotzdem ihr Handy und Netflix nicht gegen Platten, Videokassetten und Sendeschluss um Mitternacht in ORF 1+2 tauschen würden, auch wenn Konzerte früher billiger waren. ?

    LG, Paul

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      #17
      ...Ticketpreise werden astronomisch, weil sie die neue Einnahmequelle sind...
      Da ist was dran. Früher haben die Acts Live-Konzerte gegeben um die Plattenverkäufe anzukurbeln, das war die Haupteinnahmequelle. Heute sind Live-Performances (mehr oder weniger Live) die mit Abstand größten Einnahmequellen. In Zeiten von Internet und spotbilligem oder gar gratis Streaming wo alles jederzeit und sofort verfügbar ist können die Künstler halt nichts mehr verdienen an den Konserven.

      Gruß

      RD

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        #18
        Zitat von David Beitrag anzeigen
        Ein Mini-PC und dazu ein gutes Streaming-Abo.

        Aus, das war's.
        Eine kurze Antwort/Meinung:

        Quelle Mac oder PC egal - dazu minidsp FLEX 8 kanal plus 2 aktive Monitore plus 4 aktive Subs
        Dazu ordentlichen Raum - Akustisch behandelt aber nicht totgedämmt.
        Und dazu Dirac + Bass Control Ad on + ART Ad on als Software auf PC laufen, nicht auf Minidsp, weil geht da nicht.

        Man kann bis 192khz DSP korrigiert abspielen wer mag - notwendig ist aber nur CD Quali oder gutes MP3.


        Gegenüber meiner früheren Meinung das Dirac verzichtbar ist, korrigiere ich das seit ich ART im Einsatz habe.

        Das ganze Boxen wechseln, Equipment wechseln usw kann man komplett abhaken - bringt nix. Klang ist Physik nicht Lautsprechermarke.

        Mit obiger Ausstattung ist man klangtechnisch am Maximum was geht

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          #19
          Kann auch ein NAS sein, wenn er die Server SW aushält ;-)

          Ich würde bei Online Streaming auch noch auf die Qualität der Files achten, da durfte ich schon einiges erleben.

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            #20
            Ein Instrument ist doch auch eine Tonquelle...

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              #21
              Genau, ich befreie mein Keyboard vom Staub, schließe es wieder am Computer an und starte Novation und Cubase. Und von meiner Freundin kommt dann ein Wilhelm Busch-Zitat: "Musik wird oft als störend empfunden, weil sie mit Geräusch verbunden."
              best regards

              Mark von der Waterkant

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                #22
                Hallo,


                „Ich würde bei Online Streaming auch noch auf die Qualität der Files achten, da durfte ich schon einiges erleben.?„

                wenn ich Amazon Music über das Handy streame wie soll ich da die Qualität der Files prüfen, also rein technisch? Wie entstehen da qualitativ unterschiedliche Qualitäten?

                LG, Paul

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                  #23
                  Wie definiert sich ein gutes Streaming-Abo ?

                  LG, dB
                  Vor Inbetriebnahme einer KI
                  bitte selbstständiges Denken einstellen !

                  Kommentar


                    #24
                    Audio circle of confusion, level hard und ein Q.E.D., warum Vergleiche "per Gehör" zwischen Streamingdiensten sinnlos sind.

                    Am Besten wäre wahrscheinlich eine Art Endgerätekennung und Anpassung der Kompression je nach Anwendungsfall - idealerweise kundenseitig modifizierbar.
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                    Kommentar


                      #25
                      Mini Mac (M4) , RME ADI 2 - FS, AKG K812 , Spotify Abo.

                      Die 12,99 Euro im Monat für Spotify sind nicht der Rede wert. Wenn ich bedenke was sich manche im Monat an Geld in die Lunge saugen ....

                      Spotify lässt sich problemlos mitschneiden . Wenn man das Zeugs unbedingt auf Pladde braucht .

                      Audials One 2026 ist eine Windows-Software zum legalen Aufnehmen, Konvertieren und Optimieren von Musik-, Video- und Radiostreams (Hmpf)
                      Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                      Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
                      SL 1200 GR , Orthofon Black

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                        #26
                        Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen

                        Eine kurze Antwort/Meinung:

                        Quelle Mac oder PC egal - dazu minidsp FLEX 8 kanal plus 2 aktive Monitore plus 4 aktive Subs
                        Dazu ordentlichen Raum - Akustisch behandelt aber nicht totgedämmt.
                        Und dazu Dirac + Bass Control Ad on + ART Ad on als Software auf PC laufen, nicht auf Minidsp, weil geht da nicht.

                        Man kann bis 192khz DSP korrigiert abspielen wer mag - notwendig ist aber nur CD Quali oder gutes MP3.


                        Gegenüber meiner früheren Meinung das Dirac verzichtbar ist, korrigiere ich das seit ich ART im Einsatz habe.

                        Das ganze Boxen wechseln, Equipment wechseln usw kann man komplett abhaken - bringt nix. Klang ist Physik nicht Lautsprechermarke.

                        Mit obiger Ausstattung ist man klangtechnisch am Maximum was geht
                        Ist das ein Witz? Das muss ein Witz sein. Die Physik endet also bei zwei kleinen Neumännern und vier aktiven Subwoofern. Na, wenigstens hast du Selbstbewusstsein.

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                          #27
                          Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                          Audio circle of confusion, level hard und ein Q.E.D., warum Vergleiche "per Gehör" zwischen Streamingdiensten sinnlos sind.

                          Am Besten wäre wahrscheinlich eine Art Endgerätekennung und Anpassung der Kompression je nach Anwendungsfall - idealerweise kundenseitig modifizierbar.
                          Z. B. mit Rammsteinmodus ......
                          Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                          Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
                          SL 1200 GR , Orthofon Black

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                            #28
                            Guten Abend, David!

                            In Bezug auf Deine Eingangsfrage, welche Tonquelle, die mit Abstand Allerbeste wäre, kann ich aus vollem Herzen antworten: Meine Enkala (d.h. Enkel) und selbstfreilich unsere Katzenflauschis, wenn des Bauchi leer ist . Aber auch die Gimpala (d.h. Dompfaff für unsere Freude aus dem Norden) sind als (beruhigende) Tonquelle nicht zu verachten.

                            Einen schönen restlichen Restabend im Einklang mit sich und euren Flauschis wünscht

                            Silver Surfer

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                              #29
                              Nebenbei bemerkt : Spotify für LinuxMint kann endlich Lossless .

                              Die neue Version habe ich einfach drüber "gebraten" .

                              You will first need to configure our debian repository:

                              curl -sS https://download.spotify.com/debian/...82BA52C83A.asc | sudo gpg --dearmor --yes -o /etc/apt/trusted.gpg.d/spotify.gpg
                              echo "deb https://repository.spotify.com stable non-free" | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/spotify.list

                              Then you can install the Spotify client:
                              sudo apt-get update && sudo apt-get install spotify-client.
                              Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                              Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
                              SL 1200 GR , Orthofon Black

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                                #30
                                Zitat von Paul Beitrag anzeigen
                                Hallo,


                                „Ich würde bei Online Streaming auch noch auf die Qualität der Files achten, da durfte ich schon einiges erleben.?„

                                wenn ich Amazon Music über das Handy streame wie soll ich da die Qualität der Files prüfen, also rein technisch? Wie entstehen da qualitativ unterschiedliche Qualitäten?

                                LG, Paul
                                Bei Spotify gibt es diverse Einstellungen der Qualität (wenn z.B. über Smartphone gehört wird…WLAN Quali etc) keine Ahnung was da Amazon bietet, aber da ist man halt abhängig, auch welche Releases verwendet werden, da gibt es durchaus Remasters oder jüngere Auflagen der selben Alben die in der Dynamic Range viel schlechter sind….dazu gibt es aber eh schon lange eine Datenbank online….

                                meine Roon DB zeigt für jedes Album die DR an das ist halt praktisch…online bin ich nur unterwegs auf Spotify, sonst alles vom NAS mit eigener DB, ich besorger mir dann die Alben online wenn ich sicher bin welches ich kaufen mag.

                                lg

                                Armin

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