Auch ich besitze noch Platten und CD,s, Video und Audiokassetten allerdings nicht mehr. Um alle diese Tonträger abspielen zu können, bedarf es natürlich diverser Gerätschaften und die wollte ich ja loswerden. Zumindest nicht mehr im Wohnraum aufgebaut, da die Betriebsstunden jene Zeit, die ich zum abstauben der Geräte brauche, deutlich unterschritten haben. Es ist einfach ungleich bequemer Millionen von Songs aus allen Epochen, in jedem nur erdenklichen Genre in Sekunden abrufen zu können, wenn einem plötzlich danach gelüstet. Das man eine gewisse Disziplin aufbringen muss, um ein Album wirklich konsequent durchzuhören, so wie früher als die Tonträger noch physisch und der Titelsprung teils mechanisch und von Hand gemacht werden musste, ist klar, die Verlockung problemlos alles vom Hörplatz anspielen zu können, ist allgegenwärtig. Ebenso die gigantische Auswahl und der Zugriff auf eine Welt an Musik, die früher undenkbar und auch unbezahlbar gewesen wäre.
Leider hat es wie alles auch seine Schattenseiten. KI-Songs nehmen zu, Ticketpreise werden astronomisch, weil sie die neue Einnahmequelle sind, Livemusik-Erlebnisse wie früher werden elitär.
Ich denke aber, das die heutige Generation, trotzdem ihr Handy und Netflix nicht gegen Platten, Videokassetten und Sendeschluss um Mitternacht in ORF 1+2 tauschen würden, auch wenn Konzerte früher billiger waren. ?
LG, Paul
Leider hat es wie alles auch seine Schattenseiten. KI-Songs nehmen zu, Ticketpreise werden astronomisch, weil sie die neue Einnahmequelle sind, Livemusik-Erlebnisse wie früher werden elitär.
Ich denke aber, das die heutige Generation, trotzdem ihr Handy und Netflix nicht gegen Platten, Videokassetten und Sendeschluss um Mitternacht in ORF 1+2 tauschen würden, auch wenn Konzerte früher billiger waren. ?
LG, Paul

und ein Q.E.D., warum Vergleiche "per Gehör" zwischen Streamingdiensten sinnlos sind.
. Aber auch die Gimpala (d.h. Dompfaff für unsere Freude aus dem Norden) sind als (beruhigende) Tonquelle nicht zu verachten.
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