14,5"-Chassis, 16,5"-Chassis, 18"-Chassis..... sagt mal, befeuert ihr Jahrmärkte im Dorf? Ich prüfe aktuell z.B. den Rockster 2 von Teufel. Ein für sich allein stehend ein Monosystem mit 12"-Bass und Druckkammerhochtöner. Wenn ich das Teil aufdrehe bebt die Halle. Und die ist mächtig groß. 126dB auf einem Meter. Der Rockster 2 geht häufig allein als System an die Kunden. Bezüglich mono sind also erstaunlich Viele hinreichend zufrieden.
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Warum in den meisten Fällen Mono besser wäre
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Manchmal kann man im Bass "gratis" Unterstützung erhalten, indem man (DSP-"kontrolliert") eine Raummode "arbeiten" lässt
Ist zwar nicht "die reine Lehre", aber funktioniert, solange man es nicht übertreibt. Mit diesem Trick reichen bei mir im WZ 2x8". Gut, bei 30 Hz ist eh Schluss, aber das ist eher gut, sonst würde der im Wohnzimmer befindliche "Plunder" (Gläser, Teller...) sich "zu Wort melden".
Aurea mediocritas.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Bei Milon's LS sind es im Bassbereich 4 Stk. 6,5 Zöller und wenn die - wie üblich bei HiFi Lautsprechern - auch noch die unteren Mitten übernehmen müssen, dann sind damit relativ hohe und ausreichend unverzerrte Lautstärken einfach nicht möglich.
So (wie immer) meine Erfahrungen aus der Praxis.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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zu Beitrag 1
Naja mag vielleicht so sein, ich persönlich würde das nie haben wollen (nur mono). Viele Aufnehmen aus meiner Jugend (vor allem MJ Thriller fällt mir da ein), leben ja von Stereo Effekten. Also geborene Zweiohr Lebewesen sind wir auf räumliche Ortung vor gepolt. Ob das ganze jetzt „schlecht“ klingt ändert wenig an den Effekten an sich.
Beim Doppel Mono mit Kopfhörern ist das was anderes (meine Meinung).
Stereo (auch wenn so was von mies im Raum) würde ich vermissen ;-)
lg
Armin
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👍 3
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Ich will mal hoffen, dass wir nicht mehrfach aneinander vorbei schreiben. Es geht um Maßeinheiten. Sowas hat schon mal eine Marsmission ruiniert. Ich schreibe 12", das sind 12 Zoll oder inch, wie auch immer. Ein inch sind 2,54cm. Ein 12"-Chassis hat 30cm Membrandurchmesser.
Bei zwei elektronischen Bauelementen haben sich sinnloserweise inch/Zoll durchgesetzt: Lautsprecherchassis und Bildschirmdiagonalen. Die USA sind offenbar kulturimperialistisch erfolgreich.
best regards
Mark von der Waterkant
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200Hz kann ich "zähneknirschend" gerade noch akzeptieren.
Nur so nebenbei, der Frequenzumfang einer Gitarre beginnt bei ca. 82Hz. Und diese ungegriffene Saite wird laufend verwendet. Cello beginnt bei 65Hz,......ziemlich viele Instrumente beginnen weit unter 100Hz, vor allem Blasinstrumente.
Der Ordnung halber (sage ich ohnehin laufend, wenn immer wieder bei Diskussionen mit Extremen gegenargumentiert wird die kaum wo vorkommen, nur um "recht" zu haben), fast alle Instrumente werden vorwiegend etwa in der Mitte ihres Frequenzumfanges gespielt. Darüber und darunter fast nie, weil sozusagen "unnötig".
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Wie auch immer, für mich ist der Bassbereich eine ganz eigenständige Sache, die sozusagen nichts in den Lautsprechern zu suchen hat, die die eigentliche Musik abgeben. Auch deshalb, weil (ich habe es noch nie anders erlebt) nie dort wo die Lautsprecher in einem Raum optimal platziert sind, auch der ideale Platz ist, um Bass im Raum abzugeben.
Bei mir ist es überhaupt so: die Subwoofer arbeiten am besten, wenn sie ganz an der Wand hinter den Sats stehen und so weit wie möglich mittig zusammengeschoben. Schon 1-2 Dezimeter weiter vorne und das Messergebnis wird schlechter. Ärgert mich selbst, weil die Laufzeiten der Subwoofer dann zum Hörplatz hin nicht gleich sind, aber momentan kann ich keine bessere Position finden.
Sobald meine Hauptlautsprecher fertig sind, werde ich mich noch einmal intensiv damit beschäftigen.Gruß
David
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Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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Die Klirrwerte im Bassbereich sind vollkommen in Ordnung. Der ist selbst beim Sprung durch die Schallmauer – sprich bei satten 100dB – extrem niedrig und stabil, wie man unten in der Grafik sehr schön sieht. Zudem verläuft die K2-Linie in Rot wie nachgemalt nahezu exakt auf der THD-Kurve. Das bedeutet, dass die Verzerrungen auch noch einen gutmütigen Verlauf haben und nicht als störend wahrgenommen werden. Dass K2 hier so verläuft ist ein starker Indikator für eine sauber durchdachte Konstruktion. Auch K3 verhält sich absolut wunderbar, da gibt es aus meiner Sicht rein gar nichts zu beanstanden. Den hohen Klirr bei 35 bis 40Hz musst du dir allerdings wegdenken, da hier der Nutzpegel einbricht( Auslöschung) und REW dadurch das Grundrauschen hochrechnet (Fake Klirr). Passt in diesem Zusammenhang ja ganz gut, du hattest ja eh schon mal nach meinen Klirrwerten nachgefragt gehabt. Die Trennfrequenz liegt, wie hier schon bereits erwähnt, bei 200Hz.Zitat von David Beitrag anzeigenMilon schrieb:
OK, dann reicht ein Lautsprecher für relativ hohe Lautstärken nicht und die Sache klirrt dann bereits hörbar, aber "etwas leiser" müsste tadellos gehen, so ist es jedenfalls bei einem guten Sub-/Sat System.
Ich weiß nicht, wie hoch bei deinen Lautsprechern die 6,5 Zöller raufspielen müssen (habe keine Angaben dazu gefunden), aber ich denke, sie übernehmen auch einen großen Teil der unteren musikalischen Mitten- bzw. Grundtöne, so wie es bei fast alle HiFi-Lautsprechern der Fall ist und dann klingt es schon sehr früh verzerrt.
100dB
Zum Vergleich 90dB( K3 verliert sich hier teilweise im Grundrauschen)
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Sieht eh' gut aus Milon!
Aber du misst mit REW und ich mit Carma, da "hinkt" jeder Vergleich.Gruß
David
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Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
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Kann momentan eh' nichts messen (außer wie heiß es ist
).
Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
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Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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Ping-Pong-Stereo nennt man das. Aus der Not geboren. Technisch hat man seinerzeit noch keinen großen Aufwand getrieben für Popmusik, weder was die Produktionstechnik, noch was die Abspielseite betrifft. Das erste Beatles Studioalbum Please Please me wurde in einer einzigen 22 stündigen Studiosession mit einer 4-Kanal Studer Tonbandmaschine produziert. Da war halt nicht mehr drin.
Dass die Technik danach besser wurde und der Aufwand für die Produktionen größer wurde, daran haben die Beatles und vor allem ihr Entdecker und Produzent George Martin entscheidenden Anteil gehabt.
Gruß
RDZuletzt geändert von ruedi01; 31.08.2026, 07:40.
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Mono mal anders und recht exklusiv:
Soll 1200,-Euro kosten. Kann mono und verschiedene Wellenfeldeffekte. Lässt sich aber auch mit einem zweiten Ikonio zu einen normalen Stereosystem verbinden (kabellos) oder noch so noch weitere Raumbeschallungseffekte generieren.
Gibt es dafür ausreichend Kunden?
best regards
Mark von der Waterkant
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