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PMG - Verstärker

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    PMG - Verstärker


    #2

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        #4
        Wie sinnlos!

        Wieder Mal: nicht einmal geschenkt.....
        Gruß
        David

        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          #5
          Wieso - das sind doch Hypex Schaltverstärker..?!

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            #6
            pmg ist keine technische bezeichnung
            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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              #7
              Paul Mc Gowan

              PS - Audio...



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                #8
                Größe und Gewicht sind ein Wahnsinn. Dazu noch ist beim 800er Monoblock das Gehäuse zu 3/4 leer. Und wozu diese komplett durchgeknallten Kühlkörper? Ich verbaue 8 Kanäle ohne, weil nicht notwenig und kaum etwas wird warm.

                Da Ganze ist für mich ein Witz.

                .....jetzt einmal davon abgesehen, dass Verstärker in einer Audiokette weitgehend egal sind, sie müssen nur funktionieren, vergleichbar mit Kabeln.
                Gruß
                David

                Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                  #9
                  Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
                  Wieso - das sind doch Hypex Schaltverstärker..?!

                  Nein . Konventionelle A/B Technik. .....
                  Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                  Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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                    #10
                    So, jetzt habe ich es mir auch einmal angeschaut. Es kann natürlich sein, dass dieser Riesenblock im Video noch gar nicht ganz fertiggestellt ist. Falls doch, hätte man sich mit Sicherheit ein Drittel des Gehäuses sparen können. Ist aber nicht das erste Mal, dass mir so etwas auffällt, gerade bei CD-Playern habe ich das in der Vergangenheit schon des Öfteren gesehen. Da findet man drinnen nur das Laufwerk und eine winzige Platine, während der gesamte Rest des Gehäuses komplett leer ist.

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                      #11
                      Stimmt, z.B. Cambridge Audio AXC25/35, Yamaha CD-S303, ...

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                        #12
                        Genau aus diesem Grund habe ich schon vor dem Kauf immer Wert darauf gelegt mir solche Geräte vorher von innen auf Bildern anzuschauen, damit ich nicht nur Luft kaufe. Da gab es doch früher mal diesen Typen in der Sesamstraße, der ständig versucht hat den Leuten Luft in Flaschen anzudrehen.

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                          #13
                          Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                          So, jetzt habe ich es mir auch einmal angeschaut. Es kann natürlich sein, dass dieser Riesenblock im Video noch gar nicht ganz fertiggestellt ist. Falls doch, hätte man sich mit Sicherheit ein Drittel des Gehäuses sparen können. Ist aber nicht das erste Mal, dass mir so etwas auffällt, gerade bei CD-Playern habe ich das in der Vergangenheit schon des Öfteren gesehen. Da findet man drinnen nur das Laufwerk und eine winzige Platine, während der gesamte Rest des Gehäuses komplett leer ist.
                          Moderne, hochintegrierte CD-Player-Chipsätze vereinen heute die Servosteuerung (Laserführung und Fehlerkorrektur),
                          den digitalen Signalprozessor (DSP) und oft sogar den Digital-Analog-Wandler (DAC) auf einem einzigen Silizium - Die oder einem
                          ultrakompakten Multi-Chip-Modul. Das sorgt für extrem kurze Signalwege, minimale Jitter-Werte und hocheffiziente Fehlerkorrekturen ......

                          Keine Bauteile mehr die den Raum krümmen
                          Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 30.07.2026, 10:26.
                          Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                          Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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                            #14
                            Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                            So, jetzt habe ich es mir auch einmal angeschaut. Es kann natürlich sein, dass dieser Riesenblock im Video noch gar nicht ganz fertiggestellt ist. Falls doch, hätte man sich mit Sicherheit ein Drittel des Gehäuses sparen können. Ist aber nicht das erste Mal, dass mir so etwas auffällt, gerade bei CD-Playern habe ich das in der Vergangenheit schon des Öfteren gesehen. Da findet man drinnen nur das Laufwerk und eine winzige Platine, während der gesamte Rest des Gehäuses komplett leer ist.
                            ...ist heute normal. Eine kleine Signalplatine mit D/A-Wandler, ein kleines Netzteil und ein Standardlaufwerk. Alles meist von spezialisierten Herstellern zugeliefert. Ist heute alles billige Massenware. Das kostet im Einkauf in Stückzahlen alles zusammen keine 40 €.

                            Gruß

                            RD

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                              #15
                              Genau aus diesem Grund kann und sollte man dann ja auch kompakter bauen, anstatt dem Käufer etwas vorzugaukeln was gar nicht vorhanden ist. Und der Umwelt tut man damit ganz nebenbei auch noch einen Gefallen.

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