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Aktive PA Subwoofer im Wohnzimmer?

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    Aktive PA Subwoofer im Wohnzimmer?

    Hi, Frage an die Experten,

    wenn ich für den "Open-Air" Betrieb plane, 2 aktive PA Subwoofer (Veranstaltungstechnik) anzuschaffen, 2 bis 3 tsd. €, was spricht degegen, oder dafür, sie auch im "Musikzimmer" als "Unterstützung" unten rum, als Subwoofer, einzusetzen?


    Danke, Chris

    #2
    Wenn's von den Anschlüssen her passt (die haben gerne Speakon oder XLR als einzige Option), prinzipiell nicht viel. Das Eigenrauschen müsste man erst testen. Und die Umstellerei kann ggf. nerven.
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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      #3
      Dagegen gar nichts, im Gegenteil, ich würde so etwas sogar bevorzugen. Rauschen bei einem Subwoofer gibt es fast nicht, schon gar nicht, wenn ein Schaltverstärker drinnen ist, was längst Standard ist.

      Hast du schon bestimmte ins Auge gefasst?
      Gruß
      David

      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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        #4
        Große PA Subs (eigentlich die Verstärker dazu) rauschen in Wohnräumen manchmal störend. Sie müssen im PA Einsatz mehr SPL abliefern, als "normale" Heimkino-Subs, dementsprechend sind sie größer und die Verstärker dafür potenter, dafür rauschen sie oft mehr.

        Es sei denn, man betreibt PA Subs zu Hause mit rauschärmeren Verstärkern, dann wäre das natürlich hinfällig.
        Versuch macht klug. Nicht jeder ist "rauschempfindlich".
        Zuletzt geändert von respice finem; 12.07.2026, 17:11.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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          #5
          Warum sollen leistungsfähigere Verstärker mehr rauschen?

          Auch sie haben meist denn üblichen Verstärkungsfaktor von ca. (ist fast genormt) 26dB.
          Gruß
          David

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            #6
            Orakel:

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: gain.png Ansichten: 0 Größe: 1197 KB ID: 736127

            Also schon mal 6 dB mehr als viele "Hausgeräte". Und die billigeren PA Amps (jedenfalls die mir untergekommen sind) sind nicht auf "High end" bedacht, was auch oft zu mehr Rauschen beiträgt. Am Besten testen, Rauschen im Bass ist weniger "nervig" als im Mittelton/Hochton.
            Zuletzt geändert von respice finem; 12.07.2026, 17:50.
            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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              #7
              OK, habe ich zwar noch nie erlebt, aber dann halt testen.
              Gruß
              David

              Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                #8
                Das mit dem Rauschen werde ich im Auge behalten! Lüftergeräusch hatte ich am Radar > manche werkeln da schon gut hörbar vor sich hin...

                Danke für die Info

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                  #9
                  Nein, keine bestimmte Marke, habe bereits einen EV EKX-18SP, geht gut, ist aber recht gross und schwer...

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von chris black Beitrag anzeigen
                    Das mit dem Rauschen werde ich im Auge behalten! Lüftergeräusch hatte ich am Radar > manche werkeln da schon gut hörbar vor sich hin...

                    Danke für die Info
                    Übrigens, es gibt sowohl im PA-Bereich als auch im Heimbereich (bzw. "semipro") Verstärker mit einstellbarem / wählbarem Gain. Und nicht mal wirklich teuer, nur mit etwas weniger "Watt". Oder "extra" Rauscharme:

                    This is a review and detailed measurements of the Fosi Audio V3 Mono class D amplifier. It was sent to me by the company. The price with the power supply I tested is US $139.99. I must say the concept of a "monoblock" amplifier in such a small size runs foul of any expectation a longtime...
                    Zuletzt geändert von respice finem; 12.07.2026, 19:23.
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                      #11
                      Thomann bietet z. B . passiv gekühlte Endstufen an. (A/B)

                      Manche MiniClass D - Verstärker liefern ziemlich viel " Gerümpel" an Ausgang . Da ham se bei den Ausgangsfiltern gespart ....
                      Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 12.07.2026, 18:45.
                      Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                      Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
                      SL 1200 GR , Orthofon Black

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                        #12
                        Ich dachte eher an 2 aktive Subwoofer mit DSP, werde mal mit Thomann telefonieren, die beraten einen recht gut.

                        Kommentar


                          #13
                          Zitat von chris black Beitrag anzeigen
                          Ich dachte eher an 2 aktive Subwoofer mit DSP, werde mal mit Thomann telefonieren, die beraten einen recht gut.
                          Mein Haus und Hof Lieferant....
                          Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                          Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
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                            #14
                            Thomann ist eine gute Adresse für Pro Hardware. Zwei Aktivsubs mit eigenem DSP wird allerdings eher teuer (oder ich habe zu lange nicht reingeschaut). Wir werden sehen, was rauskommt.
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                            Kommentar


                              #15
                              .....Verstärker mit einstellbarem / wählbarem Gain.
                              Ist ein einziger Widerstand in der Gegenkopplung der geändert wird. Kostet fast Null.
                              Gruß
                              David

                              Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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