Dazwischen liegen die sprichwörtlichen "Welten", denn in einem Fall (Studiomonitor) geht es um ein ausgereiftes Produkt, wo man als Endverbraucher "nur" mittels dazugehöriger Software sowohl eine hörplatzbezogene Anpassung machen kann, als auch wenn gewünscht, dazu auch noch eine "gefällige Klangeinstellung". Und es ist auch gut so dass es nicht mehr ist, denn damit kann man als Endverbraucher an den Lautsprechern nichts kaputt machen und auf einfache Art wieder den Auslieferungszustand herstellen.
Das ist vergleichbar mit dem Kauf eines PCs samt Betriebsprogramm, den man danach personalisiert.
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Bei der Herstellung eines aktiven DIY-Lautsprecherpaares samt DSP fängt man dagegen praktisch bei Null an und dabei kann man "tausende Fehler" machen. Das ist vergleichbar damit, als wenn sich ein gelernter Software-Programmierer sowohl einen PC selbst zusammenbaut (ist gar nicht schwierig) als auch das Betriebsprogramm selbst herstellt (ist sehr schwierig).
Denn: einen DSP im Zusammenhang mit dem was man sich da "zusammengebastelt" hat richtig einzustellen, mit den vielen Möglichkeiten die man dabei hat, und das sowohl messtechnisch als auch hörplatzbezogen optimal, dazu noch so, dass es auch noch "gefällig" klingt, das ist schon noch einmal eine ganz andere Nummer!
Letzteres ist eines meiner hochinteressanten Hobbys seit mehreren Jahrzehnten. Dabei gibt es ein ständiges Dazulernen, mit ebenso ständig neuen Ideen wie es vielleicht noch besser ginge, aber auch Frust, Enttäuschung und auch so manche Ernüchterung. Und in meinem Fall noch fürchterlich viele Metall- und Holzspäne.
Irgendwelche "Tipps" von irgendwelchen HiFi-Hobbyisten sind ungefähr vergleichbar damit, als würde ein medizinischer Laie (so wie ich es auch bin) einem Herzchirurgen Tipps geben, wie er bei einer Herztransplantation vorgehen soll.
Das ist vergleichbar mit dem Kauf eines PCs samt Betriebsprogramm, den man danach personalisiert.
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Bei der Herstellung eines aktiven DIY-Lautsprecherpaares samt DSP fängt man dagegen praktisch bei Null an und dabei kann man "tausende Fehler" machen. Das ist vergleichbar damit, als wenn sich ein gelernter Software-Programmierer sowohl einen PC selbst zusammenbaut (ist gar nicht schwierig) als auch das Betriebsprogramm selbst herstellt (ist sehr schwierig).
Denn: einen DSP im Zusammenhang mit dem was man sich da "zusammengebastelt" hat richtig einzustellen, mit den vielen Möglichkeiten die man dabei hat, und das sowohl messtechnisch als auch hörplatzbezogen optimal, dazu noch so, dass es auch noch "gefällig" klingt, das ist schon noch einmal eine ganz andere Nummer!
Letzteres ist eines meiner hochinteressanten Hobbys seit mehreren Jahrzehnten. Dabei gibt es ein ständiges Dazulernen, mit ebenso ständig neuen Ideen wie es vielleicht noch besser ginge, aber auch Frust, Enttäuschung und auch so manche Ernüchterung. Und in meinem Fall noch fürchterlich viele Metall- und Holzspäne.

Irgendwelche "Tipps" von irgendwelchen HiFi-Hobbyisten sind ungefähr vergleichbar damit, als würde ein medizinischer Laie (so wie ich es auch bin) einem Herzchirurgen Tipps geben, wie er bei einer Herztransplantation vorgehen soll.

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