irgendwie egal, denn wer wird einen LS 30 Jahre lang betreiben. Und wenn, hört er den schleichenden Ausfall des Tweeters auch nicht mehr...
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Neues aus dem TDA 1541 - Wandler - Garten ..... *grins*
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In manchen Fällen sind Fortschritte gleichzeitig Rückschritte, wie das Ferrofluid in Hochtönern. Einerseits ermöglicht es höhere SPL, andererseits ist der "Tod" dadurch vorprogrammiert. Nochandererseits
irgendwie egal, denn wer wird einen LS 30 Jahre lang betreiben. Und wenn, hört er den schleichenden Ausfall des Tweeters auch nicht mehr...
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Sehe ich genau so. Seit mehreren Jahrzehnten ist das was man HiFi nennt, nur so etwas wie neuer Wein in alten Schläuchen.
Kosten ja in der Herstellung kaum mehr als ein Trinkgeld. Ist bei teueren Lautsprechen ganz ähnlich. Eine Membran, eine Spule und ein Magnet, meist nur in einen billigen Blechkorb reingeklebt. Um daraus einen Lautsprecher zu machen, kommen noch ein paar elektronische Bauteile dazu und ein Gehäuse, das meist das teuerste daran ist.Wenn man sich ansieht welche Treiber in aktuellen Lautsprechern verbaut sind und das mit dem vergleicht was vor rund 30 Jahren (oder länger) verwendet wurde, dann stellt man fest, es gibt praktisch null Fortschritt.
Aber! Das reicht auch, wenn man keine hohen Ansprüche daran stellt. Und wer glaubt, dass das bei Aktivbetrieb viel besser wird, der täuscht sich auch, denn das was dabei besser wird, das kann kein Mensch dieser Welt wirklich hören.
Wenn es besser werden soll, muss man zuerst einmal erkennen, woher die vielen Unzulänglichkeiten kommen und gezielt Maßnahmen dagegen setzen. Alles Andere bringt exakt Null.
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Es ist der Glaube mancher, alles zu hören und noch mehr. Hat die Industrie lange gut von gelebt...Zitat von Observer Beitrag anzeigen...Mir völlig schleierhaft, warum sich einige über Staubpartikel aufregen während laufend Kiesel regnen.
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die söhne albions nennen das „penny wise and pound crazy“
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Es ist ein herausragendes Merkmal der Highend Szene, dass aus winzigen Nuancen ein riesiger Zirkus gemacht wird. Dass im Grunde längst alles technisch ausentwickelt ist, was noch akustisch für das menschliche Gehör relevant sein könnte, wird einfach ignoriert.
Was die reine Technik angeht, da gibt es nur noch ein einziges Objekt, dass weiter entwickelt werden könnte, der Lautsprecher. Aber auch hier halten sich die echten Fortschritte seit Jahrzehnten in Grenzen. Mit der heute verfügbaren Technologie der elektrodynamischen Schallwandlung ist eben nicht mehr drin. Wenn man sich ansieht welche Treiber in aktuellen Lautsprechern verbaut sind und das mit dem vergleicht was vor rund 30 Jahren (oder länger) verwendet wurde, dann stellt man fest, es gibt praktisch null Fortschritt. Auch was den Bau der Gehäuse angeht, da ist mittlerweile alles ausprobiert worden was machbar ist, mit dem Ergebnis, es ist bestenfalls anders aber nicht besser.
Was die Audioformate betrifft, da ist man auch längst in der Sackgasse. Nach dem Scheitern von High-Res Formaten vor rund 20 Jahren (gegenüber Redbook Standard kein hörbarer Fortschritt und deshalb kein Bedarf) herrscht auch hier Katerstimmung.
Also, was kann man da noch machen, um den Rubel trotzdem weiter rollen zu lassen? Eine Antwort auf diese Frage ist die Retrobewegung. Das hilft aber auch nur begrenzt, da es sich um eine sehr kleine Marktnische handelt. Das Thema ist weitgehend durchgekaut.
Auf der Contentseite herrscht nach dem ersten Hype durch Streaming mittlerweile auch ziemliche Ernüchterung. Das ganz große Wachstum ist vorbei, die Künstler oder sagen wir besser die Produktionsseite verdient kaum noch Geld, wie denn auch bei den Preisen die für das Streaming gezahlt werden. Und jetzt kommt auch noch die KI, die Lizenz frei und mit vergleichsweise sehr geringem Aufwand Musik generiert....Künstler werden nicht mehr gebraucht.
...so what, die ganz Szene ist im A*sch...es ist vorbeit. Bis auf die ein oder andere kleine Nische.
Gruß
RDZuletzt geändert von ruedi01; 03.06.2026, 12:30.
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Im Vergleich zu den Fehlern, die die Aufstellung der Lautsprecher im Raum und der Raum selbst sowohl im Zeit- als auch Frequenzbereich verursachen, sind die Fehler, die DAC und Ausgangsfilter verursachen, nahezu bedeutungslos. Ohne Filter bekommt man Alaising Artefakte, die sind dann eventuell schon recht übel.
Mir völlig schleierhaft, warum sich einige über Staubpartikel aufregen während laufend Kiesel regnen.
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Was ziemlich schnell ermüdet .....Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
So ganz "hör realistisch" - die Wahrscheinlichkeit, dass so was im "Höralltag" (also ohne intensives Vergleichen) wirklich auffällt, ist ähm... nicht allzu hoch. Aber wenn's Spaß macht...
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So ganz "hörrealistisch" - die Wahrscheinlichkeit, daß so was im "Höralltag" (also ohne intensives Vergleichen) wirklich auffällt, ist ähm... nicht allzu hoch. Aber wenn's Spaß macht...Zitat von clobi Beitrag anzeigen...Nicht nur, dass ich kein Wort (!) davon verstehe - ich höre auch keinen Unterschied
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Konnte es mir nicht leisten mich mit solchen Kleinigkeiten abzugeben...
in den letzten 54 Jahren, hatte ein Leben leben...
Grobmotoriker

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Jo... mein alter Cambridge CDP (Azur 651c) hat die auch. So steht es im Manual:
Das Filter mit steilem Abfall (Steep) weist auf Kosten von etwas Pre- oder Post-Ringing im Zeitbereich eine starke Dämpfung von Aliasing-Bildern außerhalb des Durchlassbandes auf (d.h. über 22,05 kHz).
Das lineare Phasenfilter weist einzigartig eine “konstante Gruppenlaufzeit” auf, die alle Audiosignale bei allen Frequenzen gleichermaßen verzögert, was bedeutet, dass das ganze Audiosignal am Ausgang mit voller zeitlicher Kohärenz anliegt.
Die kleinste Phase weist dabei keine konstante Gruppenlaufzeit auf; vielmehr wurden die Koeffizienten ohne Mitkopplung optimiert, sodass die Impulsantwort kein Pre-Ringing im Zeitbereich aufweist.
?
Nicht nur, dass ich kein Wort (!) davon verstehe - ich höre auch keinen Unterschied
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Mein alter Cambridge BD-Player hat auch solche Filter, und ich meinte auch Unterschiede zu hören, bis mich ein Blindtest eines Besseren belehrte. Die Gläubigen können mich Holzohr nennen…
Mittlerweile läuft dessen Wandlung sowieso über den AVR, da ich damit nur noch SACDs in Mehrkanal höre. Da gibts dann wirklich Unterschiede zur Zweikanalversion
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Wir kennen kann zwar die Antwort aber haben die Frage vergessen .........Zitat von longueval Beitrag anzeigenwos os? is wos?
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Ich bin eben ein Holzohr und nicht mit den höheren Weihen von Hf - Artefakten im Signalweg vertraut ....Zitat von Franz Beitrag anzeigenAls ich noch mit dem ADI 2 FS hörte, hab ich die Stellung "slow" am liebsten genutzt, gefiel mir damit besser als mit anderen Digitalfiltern. "NOS" und "sharp" klang damit für meine Ohren schlecht. Und kein Vergleich mit meinem späteren NOS DAC, der den ADI dann ablöste. Den NOS DAC von Audio Optimum mit analogem Rekonstuktionsfilter behielt ich lange, der war für mich wirklich hervorragend. Aber wie gesagt, alles Geschmackssache.
Gruß
Franz
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