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Neues aus dem TDA 1541 - Wandler - Garten ..... *grins*

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    #31
    Zitat von clobi Beitrag anzeigen
    ...Nicht nur, dass ich kein Wort (!) davon verstehe - ich höre auch keinen Unterschied
    So ganz "hörrealistisch" - die Wahrscheinlichkeit, daß so was im "Höralltag" (also ohne intensives Vergleichen) wirklich auffällt, ist ähm... nicht allzu hoch. Aber wenn's Spaß macht...
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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      #32
      Zitat von respice finem Beitrag anzeigen

      So ganz "hör realistisch" - die Wahrscheinlichkeit, dass so was im "Höralltag" (also ohne intensives Vergleichen) wirklich auffällt, ist ähm... nicht allzu hoch. Aber wenn's Spaß macht...
      Was ziemlich schnell ermüdet .....
      Transformiert zum Kopfhörernutzer.

      Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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        #33
        Im Vergleich zu den Fehlern, die die Aufstellung der Lautsprecher im Raum und der Raum selbst sowohl im Zeit- als auch Frequenzbereich verursachen, sind die Fehler, die DAC und Ausgangsfilter verursachen, nahezu bedeutungslos. Ohne Filter bekommt man Alaising Artefakte, die sind dann eventuell schon recht übel.

        Mir völlig schleierhaft, warum sich einige über Staubpartikel aufregen während laufend Kiesel regnen.
        best regards

        Mark von der Waterkant

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          #34
          Es ist ein herausragendes Merkmal der Highend Szene, dass aus winzigen Nuancen ein riesiger Zirkus gemacht wird. Dass im Grunde längst alles technisch ausentwickelt ist, was noch akustisch für das menschliche Gehör relevant sein könnte, wird einfach ignoriert.

          Was die reine Technik angeht, da gibt es nur noch ein einziges Objekt, dass weiter entwickelt werden könnte, der Lautsprecher. Aber auch hier halten sich die echten Fortschritte seit Jahrzehnten in Grenzen. Mit der heute verfügbaren Technologie der elektrodynamischen Schallwandlung ist eben nicht mehr drin. Wenn man sich ansieht welche Treiber in aktuellen Lautsprechern verbaut sind und das mit dem vergleicht was vor rund 30 Jahren (oder länger) verwendet wurde, dann stellt man fest, es gibt praktisch null Fortschritt. Auch was den Bau der Gehäuse angeht, da ist mittlerweile alles ausprobiert worden was machbar ist, mit dem Ergebnis, es ist bestenfalls anders aber nicht besser.

          Was die Audioformate betrifft, da ist man auch längst in der Sackgasse. Nach dem Scheitern von High-Res Formaten vor rund 20 Jahren (gegenüber Redbook Standard kein hörbarer Fortschritt und deshalb kein Bedarf) herrscht auch hier Katerstimmung.

          Also, was kann man da noch machen, um den Rubel trotzdem weiter rollen zu lassen? Eine Antwort auf diese Frage ist die Retrobewegung. Das hilft aber auch nur begrenzt, da es sich um eine sehr kleine Marktnische handelt. Das Thema ist weitgehend durchgekaut.

          Auf der Contentseite herrscht nach dem ersten Hype durch Streaming mittlerweile auch ziemliche Ernüchterung. Das ganz große Wachstum ist vorbei, die Künstler oder sagen wir besser die Produktionsseite verdient kaum noch Geld, wie denn auch bei den Preisen die für das Streaming gezahlt werden. Und jetzt kommt auch noch die KI, die Lizenz frei und mit vergleichsweise sehr geringem Aufwand Musik generiert....Künstler werden nicht mehr gebraucht.

          ...so what, die ganz Szene ist im A*sch...es ist vorbeit. Bis auf die ein oder andere kleine Nische.

          Gruß

          RD
          Zuletzt geändert von ruedi01; 03.06.2026, 12:30.

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            #35
            die söhne albions nennen das „penny wise and pound crazy“
            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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              #36
              Zitat von Observer Beitrag anzeigen
              ...Mir völlig schleierhaft, warum sich einige über Staubpartikel aufregen während laufend Kiesel regnen.
              Es ist der Glaube mancher, alles zu hören und noch mehr. Hat die Industrie lange gut von gelebt...
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                #37
                Sehe ich genau so. Seit mehreren Jahrzehnten ist das was man HiFi nennt, nur so etwas wie neuer Wein in alten Schläuchen.

                Wenn man sich ansieht welche Treiber in aktuellen Lautsprechern verbaut sind und das mit dem vergleicht was vor rund 30 Jahren (oder länger) verwendet wurde, dann stellt man fest, es gibt praktisch null Fortschritt.
                Kosten ja in der Herstellung kaum mehr als ein Trinkgeld. Ist bei teueren Lautsprechen ganz ähnlich. Eine Membran, eine Spule und ein Magnet, meist nur in einen billigen Blechkorb reingeklebt. Um daraus einen Lautsprecher zu machen, kommen noch ein paar elektronische Bauteile dazu und ein Gehäuse, das meist das teuerste daran ist.

                Aber! Das reicht auch, wenn man keine hohen Ansprüche daran stellt. Und wer glaubt, dass das bei Aktivbetrieb viel besser wird, der täuscht sich auch, denn das was dabei besser wird, das kann kein Mensch dieser Welt wirklich hören.

                Wenn es besser werden soll, muss man zuerst einmal erkennen, woher die vielen Unzulänglichkeiten kommen und gezielt Maßnahmen dagegen setzen. Alles Andere bringt exakt Null.
                Gruß
                David


                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                ?
                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ?

                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                  #38
                  In manchen Fällen sind Fortschritte gleichzeitig Rückschritte, wie das Ferrofluid in Hochtönern. Einerseits ermöglicht es höhere SPL, andererseits ist der "Tod" dadurch vorprogrammiert. Nochandererseits irgendwie egal, denn wer wird einen LS 30 Jahre lang betreiben. Und wenn, hört er den schleichenden Ausfall des Tweeters auch nicht mehr...
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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