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Ich habe "aus Langeweile" einen neuen Verstärker gebaut

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    #61
    Mittlerweile gibt es auch einige Firmen die den Zusammenbau machen.
    D.h. man wählt Module (Hypex, Purifi, ICE,..) die Kanalanzahl und bekommt dann das fertige Teil.
    Apollon, Nord Acoustics, Buckeye,..

    Wenn man sowas will und nicht selbst bauen kann/will.
    In wie weit da dann noch mal Spezialgrößen möglich sind weiß ich nicht, aber prinzipiell ist gegen Geld ja (fast) alles möglich.

    mfg

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      #62
      Apollon ist mir bekannt. Dort ist so ziemlich alles möglich. Der Innenaufbau ist bei manchen Geräten aufgrund der vorkonfektionierten Verbinder teilweise etwas ''unübersichtlich'' aber technisch OK. Die Preise sind angemessen.

      LG, dB
      Vor Inbetriebnahme einer KI
      bitte selbstständiges Denken einstellen !

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        #63
        Einen ncore Neubau tu' ich mir nicht an da ich mir nicht vorstellen kann dass sich dadurch ''klanglich'' etwas verbessern würde.
        Ganz sicher nicht.
        Bis zu einem gewissen Grad habe ich noch Module die du verwendest in Reserve.
        Gruß
        David


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          #64
          Nur mal so gefragt...

          was macht ihr eigentlich mit den ganzen DIY Sachen wenn (hoffentlich noch weit weg) eure Zeit mal abgelaufen ist?
          Gibt es da irgendwelche würdige "Personen" die das alles zu schätzen wissen und weiter nutzen würden?

          LG
          Clara

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            #65
            Die Frage ist eher, wer solche Verstärker wirklich brauchen kann?!? Diese Teile sind einfach zu speziell und hässlich, im Sinne von schmucklos sind sie auch noch. Sowas würde wohl niemand haben wollen.

            ...möge David die Sachen noch sehr lange nutzen können...ausschließlich zu seinem privaten Spaß.

            Gruß

            RD

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              #66
              Für meine Trümmer gibt es einen Interessenten ... und wenn ihm die schwarze Frontplatte des Verstärkers nicht gefällt kann er sie ja künstlerisch gestalten ... und wenn den Krempel doch keiner mag wird es mich kaum kratzen ... da ist nix mit Wolke 7 sitzen und runter schauen. ....

              LG, dB
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                #67
                Stimmt, sonst würde die Menschheit jeden Tag bekotzt rumlaufen

                Manche Mehrkanalfans nehmen die kleinen Class D Chip-Amps (Endstufen), das ist praktisch wenn mal eine ausfällt.
                "Kübel" und "die Nächste bitte"... Oder AV Preamp und Aktivlautsprecher. Oder "nach alter Väter Sitte" AVR und Passivlautsprecher.
                Zuletzt geändert von respice finem; 01.06.2026, 10:51.
                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                  #68
                  Ich hatte es schon mal gepostet: die Firma Teufel hatte sowas (ähnliches) mal im Portfolio. Ist auch kaum angenommen wurden. Und somit nicht mehr lieferbar.

                  https://teufel.de/ampstation-104721000?srsltid=AfmBOorY2UyDN3JQBHdcKyt3SCzjZYJT 2_uz2LigRopoARMVeAgKYI1N



                  Ja, erfüllt nicht ansatzweise Davids Anforderungen an "inneren Werten". Sollte ja noch bezahlbar sein. Modultechnik, lange Standard im Fernseh- und Receiverbau, ist unwirtschaftlich für die Hersteller, kannste nix machen
                  best regards

                  Mark von der Waterkant

                  Kommentar


                    #69
                    So was kann viele Ursachen haben - die Zeit "verfehlt", zu wenig Marketing, etc.p.p.
                    Das Image der Marke kann auch eine Rolle spielen.
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                    Kommentar


                      #70
                      Ich vermute einen reinen Achtkanal-Digitalverstärker braucht der typische HIFI-Kunde nicht.
                      best regards

                      Mark von der Waterkant

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                        #71
                        Die "Cineasten" und generell Surroundkunden schon, aber sie greifen meist zu bei AVR. War zumindest so, als ich mich noch damit beschäftigt hatte. Und in diesem "Biotop" stehen Yamaha, Denon, Marantz... höher in der Hackordnung, ob nun verdient oder nicht.
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                          #72
                          Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                          Die "Cineasten" und generell Surroundkunden schon, aber sie greifen meist zu bei AVR. War zumindest so, als ich mich noch damit beschäftigt hatte. Und in diesem "Biotop" stehen Yamaha, Denon, Marantz... höher in der Hackordnung, ob nun verdient oder nicht.
                          Diese Hersteller bieten aber Komplettlösungen, die einfach genutzt werden können und das zu fairen Preisen. Das genau ist der Vorteil.

                          Gruß

                          RD

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                            #73
                            Die "Masse" will schnell, einfach und günstig zum Ziel. So ein AVR plus ein paar Passivlautsprecher sind die einfachste mögliche Lösung.
                            Nein, die Zweiteinfachste -- die Einfachste ist eine "Atmos Soundbar". Zwar eine "Krücke", reicht aber vielen, und der Haussegen hängt nicht schief...

                            Noch ein Faktor, an den wahrscheinlich kein Hersteller denken mag = die Saturierung des Markts. Wer wollte, der hat schon.
                            Wie bei Fernsehern, Waschmaschinen, Autos... Erst der Ersatzkauf kann die Industrie "ankurbeln", und der bleibt immer öfter aus, wegen des Alters der potentiellen Kunden.
                            Zuletzt geändert von respice finem; 01.06.2026, 12:28.
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                            Kommentar


                              #74
                              Die Saturierung des Marktes ist wohl für die Hersteller das größte Problem. Noch vor 10, 15 Jahren gab es eine rasante technische Entwicklung. Nur waren die letzten Neuerungen nicht sehr erfolgreich, da die Vorteile z.B. von 3D, 4k und immer noch mehr Audiokanälen und noch höher auflösenden Audioformaten in der Praxis kaum noch nutzbare Vorteile brachten. Der Konsument ist erwachsen (oder sollte ich desillusioniert sagen?) geworden...die lassen sich heute nicht mehr für jeden shice sofort begeistern.

                              Gruß

                              RD

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                                #75
                                Ich habe zu den Dingen die ich baue, nicht das geringste "Liebesverhältnis". Und wie deutlich zu merken ist, schwirren in meinem Kopf sowieso immer wieder neue Versionen davon herum. Zu meinen Zielen gehört auch so einfach wie möglich, dabei aber auch "so hochwertig wie möglich". Deshalb auch die noch offene Frage, ob der Lüfter überhaupt notwendig ist.

                                Dazu werde ich - sobald möglich - die Anlage einmal sehr laut und sehr lange spielen lassen. Ab und zu werde ich dazwischen (mit Gehörschutz) "handgreiflich". Wenn da nichts übermäßig warm wird (womit ich rechne), bestelle ich wieder neue Aluplatten.
                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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