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Ich habe "aus Langeweile" einen neuen Verstärker gebaut

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    #31
    Milon schrieb:
    innen hui,außen pfui.
    Einigen wir uns auf "innen tadellos und außen zweckmäßig", dann passt es für mich auch.

    Umgekehrt ginge für mich gar nicht, so sind aber fast alle HiFi-Geräte gemacht.

    Anmerkung: die Präzision des Gehäuses ist absolut "top". Zum Bespiel haben die vielen Bohrungen für die Modulbefestigungen exakt 3mm Durchmesser und die Schrauben haben ebenfalls 3mm Durchmesser (M3). Schon bei nur 0,1mm Fehler gingen sie nur noch schwer rein. Und wenn sich zwei gegensätzliche Toleranzen treffen, dann gar nicht mehr. In meinem Fall hat keine einzige Schraube irgendwie "gezwickt". Jede ließ sich mit den Fingern bis zum Anschlag reindrehen.
    Zuletzt geändert von David; 29.05.2026, 18:26.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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      #32
      Zitat von David Beitrag anzeigen
      ....
      Die schlimmsten Geräte waren immer die aus Großbritannien.
      Die preiswerten mit dem „guten Klang“.

      Ungeachtet dessen hatte ich an Arcam nie etwas auszusetzen.
      LG
      Bernd

      shibumi

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        #33
        Grundsätzlich: (mbMn) Lüfter haben in hochwertigen (high-endigen ) HiFi-Geräten NICHTS(!) zu suchen...

        mit high-endigen Grüßen Fidi

        Kommentar


          #34
          Zitat von Palisanderwolf Beitrag anzeigen
          Die preiswerten mit dem „guten Klang“.

          Ungeachtet dessen hatte ich an Arcam nie etwas auszusetzen.
          LG
          Bernd
          Ich auch nicht, sind aber eher die große Ausnahme.

          Bei den Stereoverstärkern von Arcam hat mir immer gefallen, dass sie gar keinen Vorverstärker beinhaltet haben. Es gab nur eine Umschalteinheit und danach kam gleich die Endstufe, aber mit höherem Verstärkungsfaktor als üblich (ich glaube, es waren 36dB). Finde ich genial!
          Gruß
          David


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          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

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          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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            #35
            Zitat von high-ende Beitrag anzeigen
            Grundsätzlich: (mbMn) Lüfter haben in hochwertigen (high-endigen ) HiFi-Geräten NICHTS(!) zu suchen...

            mit high-endigen Grüßen Fidi
            Zuerst einmal: der ist ohnehin noch nie aktiv geworden.

            Weiters: er steht bei mir ohnehin schon auf der "Abschussliste".

            Und zuletzt: er war von den von mir getesteten der leiseste. Selbst wenn er sich aktiviert hätte, wäre er kaum hörbar geworden.

            Sobald ich wieder Lautsprecher habe (hoffentlich erlebe ich das noch), werde ich den neuen Verstärker einmal längere Zeit relativ hoch belasten und wenn der Lüfter dann auch nicht angeht, baue ich diesen Verstärker auf "ohne" um. Ist keine große Sache.
            Gruß
            David


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            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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              #36
              Zitat von high-ende Beitrag anzeigen
              Grundsätzlich: (mbMn) Lüfter haben in hochwertigen (high-endigen ) HiFi-Geräten NICHTS(!) zu suchen...

              mit high-endigen Grüßen Fidi
              Aber dafür mit 2 Quadratmetern - Kühlblech. Da kann gleich der Preis steigen ....

              Und einen Staplerschein braucht man auch.

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: grafik.png Ansichten: 0 Größe: 6810 KB ID: 733681
              Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 30.05.2026, 07:47.
              Transformiert zum Kopfhörernutzer.

              Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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                #37
                Und genau so etwas "Altmodisches" möchte ich nie mehr.
                Gruß
                David


                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                  #38
                  Zitat von David Beitrag anzeigen
                  Und genau so etwas "Altmodisches" möchte ich nie mehr.
                  Absolut verständlich. Hypex oder Purifi Audio sind ausserdem über jeden Zweifel erhaben ....
                  Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                  Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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                    #39
                    Zitat von high-ende Beitrag anzeigen
                    Grundsätzlich: (mbMn) Lüfter haben in hochwertigen (high-endigen ) HiFi-Geräten NICHTS(!) zu suchen...

                    mit high-endigen Grüßen Fidi
                    Ich bin da nicht so radikal, denn Hitze ist ein Komponentenkiller...
                    Einen "Dauerläufer" würde ich sicherlich nicht haben wollen, aber bei einigen Gerätegattungen wie AVR kann ein temperaturgesteuerter Lüfter eine gute Idee sein - und die Lebensdauer des Gerätes erheblich verlängern. Beispiel "gehobene" AVR.

                    duck.ai:
                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: temp.png
Ansichten: 91
Größe: 2933 KB
ID: 733685
                    Zuletzt geändert von respice finem; 30.05.2026, 08:02.
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                      #40
                      Nach meinen Erfahrungen sind die heutigen Bauteile weitestgehend gegen Temperaturdrift gefeit, da passiert nichts. Viel öfter gehen Gerätschaften dadurch defekt, daß sie permanent an- und ausgeschaltet werden.

                      Gruß
                      Franz

                      Kommentar


                        #41
                        Nur so nebenbei, der Papst Lüfter (quasi aus dem Profi-Bereich) kostet ca. 55 Euro und dessen Gehäuse ist aus Vollmetall. Ist also kein PC-Lüfter "um 3,5 Euro", der auch für Mini-Drohnen geeignet wäre.
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

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                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

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                          #42
                          Wie bereits gesagt, ich würde ihn da lassen, wo er ist
                          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                          Kommentar


                            #43
                            Was soll denn diese unsinnige Diskussion um diesen Lüfter?!? Wenn der dafür sorgt, dass überschüssige Wärme aus dem Gehäuse abgeführt wird und nur dann läuft, wenn es erforderlich ist, dann ist doch alles vollkommen in Ordnung...wo ist da das Problem?!?

                            Und wenn ein solcher Lüfter auch noch einen Kilogramm schweren massiven Kühlkörper ersetzt, dann wird Gewicht reduziert und Rohstoffe eingespart. Ein doppelter Gewinn also.

                            Gruß

                            RD

                            Kommentar


                              #44
                              das, und, er ist sogar schon drin.
                              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                              Kommentar


                                #45
                                Kurzlebigkeit ist hauptsächlich das Resultat von billig, klein und leicht ... oder ganz einfach gewollt ... daher wäre ein gutes Temperatumanagement kein Fehler.

                                LG, dB
                                Vor Inbetriebnahme einer KI
                                bitte selbstständiges Denken einstellen !

                                Kommentar

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