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Ich habe "aus Langeweile" einen neuen Verstärker gebaut

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    #16
    Erwin schrieb:

    Schönheit liegt im Auge des Betrachters ....
    Ich betone immer wieder, dass das was ich herstelle ziemlich hässlich ist, aber mir ist "Design" weitgehend egal. Für Andere ist es viel wichtiger als das Innenleben von Geräten ("sieht man eh' nicht") und vor allem verstehen sie gar nichts davon.

    Kaum wer hat das was man "HiFi-Geräte" nennt, so gut auch von innen kennen gelernt wie ich (es gab kaum ein Gerät in meinem Geschäft, das ich nicht zerlegt und mir ganz genau angesehen habe) und damals schon habe ich gesagt, dass ich keines davon privat besitzen möchte.

    Wenn überhaupt, dann wären es teuere Geräte aus den USA gewesen, allen voran Mark Levinson. Eventuelle weitere Ausnahme die Geräte von Burmester. Selbst in Geräten von Accuphase habe ich manches Mal Dinge gesehen, die ich mir so nicht erwartet habe.

    Die schlimmsten Geräte waren immer die aus Großbritannien.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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      #17
      Zitat von Clara Beitrag anzeigen
      Diese "Fenster" sieht man doch sehr deutlich im Beitrag #1 auf Foto Nr 4.

      Clara!
      Gruß
      David


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      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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        #18
        Im nachfolgenden Foto (Nr. 5) könnte man auch drauf kommen dass da eine Öffnung sein muss denn die Seitenteile sind kürzer als das Bodenblech/ Deckel tief sind.

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          #19
          Tangential - Lüfter .....
          Transformiert zum Kopfhörernutzer.

          Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

          Kommentar


            #20
            Zitat von Clara Beitrag anzeigen
            Im nachfolgenden Foto (Nr. 5) könnte man auch drauf kommen dass da eine Öffnung sein muss denn die Seitenteile sind kürzer als das Bodenblech/ Deckel tief sind.

            Wollte ich auch noch schreiben.....

            Wieder Mal ein Beweis dafür, dass es kaum Sinn macht hier etwas das ich herstelle oder (anders als üblich) mache, zu zeigen oder diskutieren zu wollen. Interessiert eh' keinen oder es wird nur "flüchtig drüber geschaut".

            Ist halt so.
            Gruß
            David


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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              #21
              Ich sehe erst heute die Bilder, naja, stuff happens...
              So oder so, den Lüfter würde ich beibehalten, ist eine zusätzliche Sicherheit, wenn man ihn mal braucht.
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

              Kommentar


                #22
                Guten Morgen zusammen
                Also, ich mag das Industrie Design von Davids Geräten sehr. ( ein wenig BAUHAUS ) Alles funktional, schlicht und sachlich. Allein der perfekte Innenaufbau ist eine Augenweide.
                Das ist auch der Grund warum ich Accuphase Geräte zwar wertig und ansehnlich finde. Nur meine Überlegung...sie sind derart präsent .das sie, ( meiner Meinung nach ) der Musik die Schau stehlen. Habe viele kennengelernt, denen die Boliden wichtiger waren als die Musik. Oft, nicht immer, sind das die Gerätefetischisten mit HIFI-Altar im Wohnzimmer. Mir ist klar das es leicht übertrieben von mir dargestellt ist, nur etwas ist schon dran.
                l.g. werner

                Kommentar


                  #23
                  "Schöner wohnen" ist an sich keine "Sünde". Aber auch keine Pflicht, also IMHO alles gut.
                  Man muß heutzutage nicht "eine Niere verkaufen" für gute Musikwiedergabe.
                  "Demokratisierung" von Wohlstand - wie früher schon bei Uhren, Autos...
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                    #24
                    Also, ich mag das Industrie Design von Davids Geräten sehr. ( ein wenig BAUHAUS ) Alles funktional, schlicht und sachlich. Allein der perfekte Innenaufbau ist eine Augenweide.
                    Ich "verstecke" auch nichts. Die Verkabelung darf gesehen werden, denn sie ist unbedingt notwendig (nona!), das wird durch die Module vorgegeben. Es wäre aber möglich, die Kabel unter der Bodenplatte zu verlegen und ganz knapp bei den Anschlüssen nach oben rauszuführen. Dadurch wären sie weitgehend unsichtbar. Würde allerdings das Gerät wieder etwas breiter machen. Aber wozu? Die Kabel sind alle gleichmäßig gebogen, keines ist unnötig lang oder etwas zu kurz.....sie liegen sogar bei Bündelungen gleich aufeinander....."mehr" geht da kaum noch. So etwas "Penibles" habe ich noch nie wo gesehen.

                    "Schöner", (sogar viel schöner!) ginge nur, wenn (wie man es sogar oft bei billigen Kleingeräten sieht) schon bei der Konstruktion und der Herstellung der Printplatte(n) alles so gemacht ist, dass es fast keine Verkabelung mehr gibt. Habe sogar ich früher ab und zu so gemacht, als ich noch bei einfacheren Geräten die Printplatten selbst konstruiert, geätzt, gebohrt und bestückt habe (allerdings nur ein- bis zweilagige, heute sind noch mehr Lagen üblich). Alles was man dazu braucht habe ich sogar noch.
                    Gruß
                    David


                    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                      #25
                      Diese Mehrlagigkeit kann leider servicevereitelnd sein, sozusagen. Paradebeispiel PC Mainboards - früher konnte man manchmal etwas "retten" durch Löten, heutzutage zwar immer noch möglich mit Mikroskop & Co., aber unwirtschaftlich.
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                        #26
                        Zitat von David Beitrag anzeigen

                        Wollte ich auch noch schreiben.....

                        Wieder Mal ein Beweis dafür, dass es kaum Sinn macht hier etwas das ich herstelle oder (anders als üblich) mache, zu zeigen oder diskutieren zu wollen. Interessiert eh' keinen oder es wird nur "flüchtig drüber geschaut".

                        Ist halt so.
                        Eigentlich.... gelöscht sonst gibts fubak
                        nochmal gelöscht sonst gibts doppelt fubak

                        Ich warte ja auch noch geduldig das es in einem gewissen Thread mal ein wenig weiter geht

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                          #27
                          Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                          Diese Mehrlagigkeit kann leider servicevereitelnd sein, sozusagen. Paradebeispiel PC Mainboards - früher konnte man manchmal etwas "retten" durch Löten, heutzutage zwar immer noch möglich mit Mikroskop & Co., aber unwirtschaftlich.
                          Alles hat seinen Preis. Ist nicht viel anders als in der Physik. "Geschenkt" gibt's nichts.
                          Zuletzt geändert von David; 29.05.2026, 12:16.
                          Gruß
                          David


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                            #28
                            Ich habe hier eine einfache Frage gestellt und niemanden für blöd gehalten. Wenn mich das Thema nicht interessiert hätte wäre ich auch nicht darauf eingegangen. Den einzigen Fehler den ich mir vorwerfen kann ist der, dass ich die zwei Gehäuseöffnungen nicht gleich bemerkt habe. Mit der Reaktion einer beleidigten Leberwurscht habe ich nicht gerechnet. Mit meiner Bemerkung zum Auge des Betrachters wollte ich nur andeuten dass ich mir kein Urteil zum Gerät erlaube.

                            dB
                            Vor Inbetriebnahme einer KI
                            bitte selbstständiges Denken einstellen !

                            Kommentar


                              #29
                              So wie immer: alles sehr schön und ordentlich, das kennt man ja nicht anders. Das war schon vor 20 Jahren so, ganz nach dem Motto: innen hui,außen pfui. Mark Levinson ist in der Tat absolutes Endlevel (allerdings auch preislich), das wird wohl niemand anders sehen.

                              Kommentar


                                #30
                                Mit der Reaktion einer beleidigten Leberwurscht habe ich nicht gerechnet.
                                Ich bin weder beleidigt noch eine Leberwurst. Somit alles gut.
                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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