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Ich habe "aus Langeweile" einen neuen Verstärker gebaut

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    Ich habe "aus Langeweile" einen neuen Verstärker gebaut



    Da ich noch immer auf die Holzteile von der Tischlerei warte, habe ich zwischenzeitlich einen neuen Verstärker gebaut. Wollte ich erst später machen, aber so habe ich auch dieses Thema abgehakt. Fast zwei Wochen habe ich daran gearbeitet.

    Dieser Verstärker beinhaltet zwei Stk. Hypex nCore Stereomodule samt Netzteil 502 und zwei Stk. 252. Die großen sind für die vier Subwoofer und die kleineren für die zweikanaligen Sats.

    Hier ein paar Handy-Fotos (leider etwas verzerrt, geht "frei Hand" kaum besser):











    Alles ist innen wirklich tadellos gemacht. Selbst wenn man mit der Lupe schaut, wird man keine hässlichen Stellen oder sonstige Fehler finden. Auch beim Gehäuse passt alles, nur kann ich mit meinen Mitteln die Oberflächen nicht besser machen und mir reicht es so (bzw. es muss mir so reichen). Keinesfalls will ich irgendwas davon aus der Hand geben, denn immer wenn ich das gemacht habe, war ich danach enttäuscht und habe von Vorne beginnen müssen, um zufrieden zu sein.

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    Gestern habe ich diesen Verstärker erstmals am Arbeitstisch ausprobiert, jeden der acht Kanäle einzeln. Zuspieler war mein Handy und als Lautsprecher habe ich eine kleine alte Kompaktbox von Klipsch verwendet, die schon lange auf dem Dachboden lagert. Alles hat sofort funktioniert, außer der Schalterbeleuchtung, da habe ich nachbessern müssen (war nur eine Kleinigkeit, weil erstmals dreipolig, bei den vierpoligen war das bisher nicht notwendig).

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    Die Besonderheit an diesem Verstärker ist, dass die rechte Seite davon spiegelverkehrt gegenüber der linken Seite ausgeführt ist. Das betrifft auch die Ein- und Ausgänge. Weiters heißt das, dass ich sowohl die Ausgänge als auch die Eingänge vom DSP „umprogrammieren“ muss. Und ebenso das achtkanalige Einstellfenster. Selbst das ist noch nicht alles, denn auch ich muss mich dann erst einmal daran gewöhnen.
    Aber so ist es konsequenter und genau genommen auch logischer, somit gefällt es mir einfach besser als es üblicher Weise ist.

    Dieser Verstärker wiegt immerhin ziemlich genau 10 Kilo. Ein bisschen mehr als die Hälfte wiegt das Gehäuse und etwas weniger wiegen die elektronischen Bauteile.

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    Sollte es wieder so sein, dass sich der Lüfter nie einschaltet und der Verstärker nicht sonderlich warm wird, dann gibt es schon „Plan B“ ohne Lüfter (Winterarbeit?). Das vereinfacht die Netzverdrahtung und der Verstärker wird dadurch in der Tiefe um einige Zentimeter kleiner. Jetzt sind es 31cm, ohne Lüfter sind es dann nur noch 27cm. An der Breite von 51,4cm (was recht viel ist) ändert sich deshalb nichts.

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    Es gibt sogar noch einen „Plan C“, bei dem die Module gegenüber den linken im Grundriss um 180 Grad gedreht sind. Das vereinfacht die Netzverdrahtung noch einmal, weil ich dann auf kürzestem Weg von der Netzbuchse hinten zum Verteilerblock nach vorne komme. Jetzt muss ich das Kabel außen herum anordnen, um nicht zu knapp zu den Audio- Ein- und Ausgängen zu kommen. Dadurch könnte ein Brummgeräusch entstehen (ob wirklich, das würde ich vorher noch ausprobieren). Auch könnte man dieses Kabel in einem geerdeten 8mm Alurohr führen…..
    Zuletzt geändert von David; 30.05.2026, 09:02.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    #2
    ...Sach' mal, was sagt eigentlich Deine Frau dazu, dass Du Deine Zeit mit sowas 'verschwendest' anstatt sich um sie zu kümmern?!?

    Ansonsten, ganz nett. Allerdings gefallen mir die 0815 Schalter nicht. Wieso nicht sowas:

    Heschen Miniatur Kippschalter MTS-203 ON-OFF-ON DPDT 6 Pin, 2A 250V 6A 125V, 5 Stück : Amazon.de: Auto & Motorrad?

    ...oder noch cooler...

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    Gruß

    RD
    Zuletzt geändert von ruedi01; 28.05.2026, 13:36.

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      #3
      Sieht alles sehr penibel und gut aus. Schön, wenn man seine Langeweile auf diese Weise verarbeiten kann.

      Gruß
      Franz

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        #4
        Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
        ...Sach' mal, was sagt eigentlich Deine Frau dazu, dass Du Deine Zeit mit sowas 'verschwendest' anstatt sich um sie zu kümmern?!?

        Gruß

        RD
        Freude hat sie keine damit, aber wir machen schon auch noch viel gemeinsam und nicht vergessen, dadurch bin ich immer im Haus und so gut wie nie alleine weg.
        Gruß
        David


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        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

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          #5
          Zitat von Franz Beitrag anzeigen
          Sieht alles sehr penibel und gut aus. Schön, wenn man seine Langeweile auf diese Weise verarbeiten kann.

          Gruß
          Franz
          Es ist nach wie vor mein Haupthobby und mich interessiert das Ganze einfach, auch wenn es in Wirklichkeit schon lange nichts mehr bringt, den "besser" wird dadurch nichts mehr. Man könnte auch sagen (nur) der Weg ist das Ziel.
          Gruß
          David


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          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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            #6
            ...ok, verstehe, so hat sie Dich unter Kontrolle und Du gerätst nicht in Versuchung Dummheiten zu machen. Scheint eine weise Frau zu sein.

            Gruß

            RD

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              #7
              Zitat von David Beitrag anzeigen

              Es ist nach wie vor mein Haupthobby und mich interessiert das Ganze einfach, auch wenn es in Wirklichkeit schon lange nichts mehr bringt, den "besser" wird dadurch nichts mehr. Man könnte auch sagen (nur) der Weg ist das Ziel.
              Also, ich wäre froh, wenn ich deine handwerklichen Fertigkeiten und technisches Verständnis hätte. Ich muß mir das alles teuer erkaufen, also quasi andere abschöpfen. Mein Hobby ist ja eher das Musikhören. Und was mir den größten Genuss dabei verschafft, das nehme ich.

              Gruß
              Franz

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                #8
                Ruedi, die Schalter sind von Heschen, aber halt die runden, weil sie einfacher einzubauen sind. Früher habe ich auch eckige genommen, aber schönere (zumindest mir gefallen sie besser) als die, die du verlinkt hast.

                Genau genommen würde überhaupt nur ein Hauptschalter reichen, denn es bringt in der Praxis nichts, die Module einzeln Ein und Ausschalten zu können. Habe nur angenommen, dass der Einschaltstromstoß bei den großen Modulen ein zu hoher sein könnte. Gestern habe ich auch das probiert, habe alle Schalter auf Ein gestellt und einfach hinten den Stecker angesteckt. Nichts ist passiert.
                Gruß
                David


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                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                  #9
                  Zitat von Franz Beitrag anzeigen

                  Also, ich wäre froh, wenn ich deine handwerklichen Fertigkeiten und technisches Verständnis hätte. Ich muß mir das alles teuer erkaufen, also quasi andere abschöpfen. Mein Hobby ist ja eher das Musikhören. Und was mir den größten Genuss dabei verschafft, das nehme ich.

                  Gruß
                  Franz
                  Fett durch mich.

                  Die Musik ist auch unvergleichlich wichtiger als der ganze technische Kram. Habe ich aber eh' auch intensiv mit meiner Band. Ist mein zweites Hobby und dieses Forum ist das dritte.
                  Gruß
                  David


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                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                    #10
                    Das mit den Schaltern war ja auch nur so ein Ding, das mir rein äußerlich nicht gefällt. Das sind beleuchtete Standard Wippschalter, wie man sie an Elektrowerkzeugen findet, sie erfüllen sicher ihren Zweck. Schön oder gar wertig aussehen tun sie aber nicht. Meine Meinung...

                    Gruß

                    RD

                    Kommentar


                      #11
                      Schönheit liegt im Auge des Betrachters ....
                      Was ich mich frage:
                      Keine Ahnung in welcher Richtung sich der Lüfter drehen soll. Aber wo strömt die Luft raus ?

                      LG, dB
                      Vor Inbetriebnahme einer KI
                      bitte selbstständiges Denken einstellen !

                      Kommentar


                        #12
                        Gut beobachtet.
                        Sinnvoll wären hier Löcher in den Seitenteilen gewesen.
                        Ich kann den Sinn des Lüfters auch nicht erkennen.

                        Gruß Frank

                        Kommentar


                          #13
                          Bei einem geschlossenen Alu- "Radiatorgehäuse" kann ein "on-demand" Lüfter sinnvoll sein, er unterstürzt durch Luftumwälzung die Wärmeabfuhr, die Temperatur wird gleichmäßiger. Solche "Patente" sieht man manchmal in größeren medizinischen Geräten, wo man Staubfilter nicht warten will, aber Hitze auch nicht. Die Biester laufen nicht selten 24/7/365. Günstige Nebenwirkungen: der Lüfter ist leise und langlebig (kein Staub). Kann auch wichtig sein, wo kein Staub aufgewirbelt werden darf (OPs etc.).
                          Zuletzt geändert von respice finem; 28.05.2026, 21:10.
                          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                          Kommentar


                            #14
                            Anscheinend werde ich hier für ziemlich blöd gehalten.

                            Aber OK, ich hätte ein Foto mehr machen sollen, dann wäre alles klar gewesen.

                            Allerdings habe ich es im anderen Thread "meine neuesten Lautsprecher Erkenntnisse" vorher schon geschrieben, im Beitrag 478.

                            Hier der Einfachheit halber er Screenshot davon:

                            Zuletzt geändert von David; 29.05.2026, 06:51.
                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                              #15
                              Diese "Fenster" sieht man doch sehr deutlich im Beitrag #1 auf Foto Nr 4.

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