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Danke euch allen für die Einschätzungen und die Geduld.
Ich denke, damit wird es bei mir ziemlich sicher der X1800H. Der hat für mein jetziges Ziel eigentlich alles, was ich brauche: die drei vorhandenen Polk sauber als 3.0 nutzen, Erfahrung sammeln und später bei Bedarf auf 5.1 erweitern.
Subwoofer und Atmos würde ich bewusst auf später verschieben, wenn Raum, Aufstellung und Nutzung klarer sind. Einen Subwoofer in ca. 20 m² einfach dazustellen und dann eventuell nur Raumprobleme zu hören, wäre genau so ein Fehlkauf, den ich vermeiden möchte.
Der X2800H wirkt für mich nach euren Erklärungen zu wenig anders, um den Aufpreis zu rechtfertigen. Der X3800H wäre technisch sicher reizvoller, aber aktuell wohl ein zu großer Schritt für mein Setup und Budget.
Mir geht es also nicht um „Mehrkanal um jeden Preis“, sondern darum, vorhandene Hardware sinnvoll einzusetzen. Die drei Polk sind bereits da, ich möchte keinen davon verkaufen und auch den Center nicht wieder ungenutzt herumstehen lassen.
Wenn sich später herausstellt, dass mir 3.0 länger reicht, ist das auch eine gute Erkenntnis. Wenn Stereo für Musik praktischer ist oder 5.1 erst in einem anderen Raum sinnvoll wird, ist auch das ein Fortschritt.
Ein AVR wäre für mich dabei kein komplett verlorenes Geld. Selbst wenn ich später anders plane, könnte ich ihn vermutlich noch als Zweitgerät im Schlafzimmer, Büro oder in einem anderen Setup weiterverwenden.
Damit wäre das AVR-Thema für mich vorerst einmal ziemlich abgeschlossen. Vielen Dank an alle, die sich beteiligt und mir bei der Einordnung geholfen haben.
Offen bleibt für mich aktuell eher noch das Kopfhörer-Thema. Da werde ich wohl erst verschiedene Modelle probehören müssen, bevor ich sinnvoll entscheiden kann.
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Ich habe während meiner Mehrkanalzeit eines feststellen müssen. Richtig gut gemachtes Mehrkanalmaterial ist recht selten. Das gilt gleichermaßen für Musik wie für Filme.
Gruß
RD
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Ja. Aber "des Menschen Wille ist sein Himmelreich" - been there, done that.
Ein 3.0 Setup ist zwar per se nicht verkehrt, bei schwierigen Aufstellungen -- aber: richtig funktionieren wird die "Mimik" nur mit "echtem" Mehrkanalmaterial. Ich war bei 7.1 (5.1 plus 2 für Atmos) und wurde des "Vergnügens" dennoch irgendwann überdrüssig. Freilich bin ich kein Maßstab für "irgendwas", dennoch, 4 Jahre später, muß ich sagen:
Zuletzt geändert von respice finem; 04.06.2026, 11:07.
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....da schließe ich mich an...besser ordentliches Stereo, die Basis dafür ist mit den Lautsprechern ja vorhanden, als Mehrkanal mit Hängen und Würgen...uß
RD
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ich will dir auf keinen fall 5.1 ausreden, ich wollte nur darauf hinweisen, dass du dir zb mit einem sub probleme einhandelst.. wenn du viel filmton nutzt, dann hat 5.1 natürlich schon einen sinn.
ich, als fleißiger musikhörer, bin halt der meinung, dass bestmögliches stereo das mittel der wahl wäre, auch von wegen bang for buck, auch in anbetracht dessen, dass ein gwdler sein geld vermutlich nicht im koffer herumschleppt.
haben wollen ist als finanzratgeber unterste schublade, da ist enttäuschung vorprogramiert.
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Alles soweit richtig. Der einzige Haken - es gibt immer einen: Der 5.1 AVR bietet keine spätere Option für Atmos. Deswegen muß man aber nicht "überinvestieren", nur den 5.1 ev. als Übergangslösung und "Lernobjekt" betrachten. Was auch passieren kann ist, daß 3.0 länger reicht. Versuch macht klug.
Der K371 kann halten, wenn man daran denkt, ihn nicht zu "strapazieren" (meiner hat schon 5 Jahre auf dem Buckel und ist noch "original"). Und man kann im Fall der Fälle einen "Fremdbügel" anpassen/improvisieren. Andere "Verschleißteile" wie Ohrpolster sind noch lange erhältlich - zwar ändert sich bei "Fremdware" der Klang etwas, aber gerade bei geschlossenen KH prinzipbedingt weniger. Man sollte nur "Experimente" meiden, wie "offenporige Kühlpolster" = Quatsch, weil dann der geschlossene Kopfhörer zum Halboffenen wird, viel Spaß nachher beim "Zähmen"... Was als geschlossen konstruiert ist, sollte auch so bleiben, auch wenn die Ohren schwitzen.Zuletzt geändert von respice finem; 04.06.2026, 00:13.
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Danke für den Hinweis zum K371.
Dann ist der AKG für mich definitiv ein Kandidat zum vorsichtigen Testen, aber nicht unbedingt ein Modell, das ich blind kaufen würde. Gerade weil ich Kopfhörer sehr lange nutzen möchte, ist so eine Schwachstelle am Kopfbügel schon relevant. Ich gehe zwar grundsätzlich sorgfältig mit meinen Geräten um, aber langfristige Haltbarkeit ist mir trotzdem wichtig.
Zum Thema Center bzw. Lautsprecher: Einen exotischen Dreikanal-Verstärker würde ich eher nicht weiterverfolgen. Wenn der Center sauber eingebunden werden soll, sollte das Signal auch korrekt dekodiert und verarbeitet werden. Sonst hätte ich zwar drei Lautsprecher angeschlossen, aber keine wirklich saubere 3.0-Lösung.
Damit bleiben für mich eigentlich zwei saubere Wege:
Entweder vorerst konsequent 2.0 und den Center später nutzen, oder direkt ein AVR und dann 3.0 sauber betreiben, mit Option auf später 5.1.
Da ich aber bereits alle drei Polk-Lautsprecher habe, möchte ich sie nach Möglichkeit auch alle sinnvoll verwenden. Der ES30 soll nicht wieder ungenutzt herumstehen. Deshalb wirkt ein AVR für 3.0 weiterhin am passendsten für mich.
Große Ausbauten wie Subwoofer, Atmos oder ein deutlich teurerer AVR würde ich trotzdem erst später angehen, wenn Raum und Nutzung klarer sind. Aktuell wäre mein Ziel eher: vorhandene drei Polk sauber nutzen, kein unnötiger Hardwareweitwurf und trotzdem die Option auf 5.1 offenhalten.
?
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Die Schwachstelle des K371 ist der Kopfbügel, wenn er "überdehnt" wird, kann er leicht brechen. Es gibt auf ASR ein Fallbeispiel mit Bildern und "Bastelei":
For those who don't know the crude looking DT150 (fitted with Velour DT100 pads) DT150 with DT100 pads: A real workhorse that can take an enormous beating. I found the treble quality is not very refined. Yes... still sold new for €129.- + €16.- for the pads for those wondering. How is the...
Zu dem Thema Surround, es gibt einen Dreikanal Amp (SMSL?), ich würde nicht dazu raten, da a) "exotisch" und b) wenn der Center vernünftig angebunden werden soll, muß er mit für ihn dediziertem Signal "gefüttert" werden, sonst ist das reiner Murks. Also wohl doch AVR, nur eben in 3.0 (gebraucht?)
Oder doch 2.0 und den Rest "vertagen"? Lautsprecher können eine Weile rumliegen, da passiert nicht gleich was.Zuletzt geändert von respice finem; 03.06.2026, 23:39.
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Danke für die Einschätzungen.
Ich war die letzten zwei Tage leider mit Fieber im Bett, daher war ich etwas inaktiver und komme erst jetzt wieder dazu, die Antworten sauber durchzugehen.
Den Punkt mit dem AKG K371 nehme ich mit. Wenn der ohne EQ schon gut passt, wäre das natürlich die einfachste Lösung. Dass er kein Panzer ist, ist für mich relevant, weil ich die Kopfhörer länger nutzen möchte und nicht nur kurz testen will. Ich gehe mit meinen Geräten grundsätzlich sorgfältig um; sofern nichts von selbst kaputt wird oder schwer reparierbar ist, halten meine Sachen normalerweise sehr lange.
Zu den Zuspielern: Aktuell wären es hauptsächlich PC bzw. später im anderen Raum vermutlich Laptop per HDMI, Handy per Kabel bzw. zukünftig USB-C, Streaming und eventuell TV bzw. Laptop auf TV für ein größeres Bild. Physische Medien spielen derzeit kaum eine Rolle. CDs habe ich beim Umzug aus verschiedenen Gründen verkaufen müssen und werde mir vermutlich auch keine größere CD-Sammlung mehr anschaffen. Blu-ray wäre höchstens über die PS4 vorhanden. NAS ist aktuell keines im Einsatz.
Bei den Polk-Lautsprechern ist mein Gedanke weiterhin, sie pragmatisch zu nutzen, weil sie bereits vorhanden sind. Wichtig ist mir dabei: Ich würde schon gerne alle drei vorhandenen Polk verwenden, also Front links/rechts plus Center. Deshalb wäre ein reiner Stereo-Vollverstärker für 2.0 zwar die einfachste Lösung, aber wahrscheinlich nicht ganz mein Ziel, wenn der Center dann wieder ungenutzt bleibt.
Mir geht es aktuell nicht darum, sofort ein perfektes Heimkino aufzubauen. Der Schwerpunkt liegt im Moment eher bei Musik, PC-Nutzung und Streaming. Gleichzeitig möchte ich mir aber die Option auf 3.0 bzw. später 5.1 offenhalten. Deshalb wirkt ein AVR für mich weiterhin flexibler als ein reiner Stereo-Verstärker, auch wenn ich den Gedanken hinter der 2.0-Lösung verstehe.
Bei Kopfhörern werde ich vermutlich zuerst die Kandidaten testen, die ohne großen EQ-Aufwand funktionieren könnten. Wenn dann doch EQ oder mehr Reserve nötig ist, schaue ich mir einen stationären DAC/KHV an. Einen mobilen Dongle möchte ich eigentlich nicht, da die Nutzung hauptsächlich stationär am PC stattfinden soll.Zuletzt geändert von Maximum_1616; 03.06.2026, 22:58.
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M.E., so deute ich das, hast Du Dich immer noch nicht entschieden wo Du hin willst. Stereo (zunächst) oder Mehrkanal für's Heimkino ggf. zukünftig. Ohne so eine Entscheidung ist es sehr schwierig eine Empfehlung zu geben. Außerdem, vielleicht habe ich da auch was überlesen, hast Du bisher noch nicht gesagt welche Zuspieler Du verwenden willst. CD-Spieler, Blueray, TV, Schallplattenspieler, Smartphone/Tablett/Notebook/PC....Mir geht es aktuell nicht darum, sofort ein perfektes Heimkino aufzubauen. Eher wäre der Plan, die vorhandenen Lautsprecher pragmatisch zu nutzen und größere Investitionen wie Subwoofer, Atmos-Ausbau oder teureren AVR erst dann anzugehen, wenn Raum und Nutzung wirklich klarer sind.
Kopfhörer sehe ich parallel dazu inzwischen ebenfalls als sehr sinnvollen Weg, gerade für Musik und weil sie nicht so stark vom Raum abhängen. Deshalb suche ich dort gerade auch nach einer brauchbaren Lösung.
Kurz gesagt: Ich will die vorhandenen Polk nicht wegstellen, aber auch nicht zu viel Geld in eine Lautsprecherlösung stecken, solange Raum und Zukunft noch nicht stabil planbar sind.
Deine Lautsprecher sind gut brauchbare noch kompakte passive Zweiweger für den Nahbereich, nicht viel mehr als 1,5 bis max. 2 Meter Hörabstand. Darauf solltest Du die Aufstellung abstimmen. Die einfachste Lösung wäre es zunächst bei einem 2-Kanal Setup zu bleiben.
Du brauchst Dafür einen Allround Vollverstärker wie z.B. diesen Denon PMA-600NE
PMA-600NE - Vollverstärker mit 2x 45 Watt und Bluetooth-Unterstützung | Denon - Deutschland?
Der bietet eigentlich alles was Du brauchst. Inkl. einem Kopfhöreranschluss, damit wird ein externer KH-Verstärker obsolet. Inkl. Bluetooth Verbindung für Smartphone, PC und Co und ein Schallplattenspieler mit MM-System lässt sich auch noch betreiben. Einen TV kann man via Toslink (haben die meisten modernen TV-Geräte) anschließen. Ein Vorverstärkerausgang für einen aktiven Subwoofer ist ebenfalls vorhanden. COAX digital gibt es auch...was fehlt wäre ein USB-Eingang. Die Verarbeitung ist ordentlich, der Preis...günstiger geht es kaum.
Alternativ der iotavx SA3
IOTAVX SA3 Stereo-Vollverstärker - HifiPilot, 499,00 €?
Ein ebenfalls prall gefülltes Ausstattungspaket und eine Bombenmachart für's Geld. Sehr moderne Optik, kann gefallen, muss aber nicht. Gegen einen schmalen Aufpreis mit Bluetooth-Adapter erhältlich.
Beide Verstärker bieten einen internen DAC, ein externer DAC ist daher nicht erforderlich.
Kopfhörer, geschlossen wenn es denn unbedingt sein muss (wozu auch immer), der Beyerdynamic DT 770 pro.
beyerdynamic DT 770 PRO 80 Ohm Kopfhörer geschlossen - online kaufen | Deutschland?
oder mit 250 Ohm
?beyerdynamic DT-770 Pro 250 Ohm – Musikhaus Thomann?
Robust und langlebig, keine Mimose aber ehrlich gesagt, zu welcher Version da zu raten ist weiß ich nicht. Ich besitze seit gut 15 Jahren das halboffene Schwestermodell DT 990 pro 250 Ohm. Klar, es gibt noch bessere KH, aber da muss man schon lange suchen zu diesem Preis. Für meine Ansprüche ist dieser Hörer vollkommen ausreichend. Etwas basslastig insgesamt aber sauber auflösend und eine gute Räumlichkeit. Der Tragekomfort ist für meinen Schädel schlicht sehr gut.
Beim späteren Umstieg auf Mehrkanal können diese Stereoverstärker ohne großen finanziellen Verlust wieder verkauft werden. Die gehen immer für gutes Geld weg.
Gruß
RDZuletzt geändert von ruedi01; 02.06.2026, 18:06.
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DAC/KHV mit PEQ wäre das Optimale, weil man dann fast jeden KH "zähmen" kann, nur budgetmäßig naja..
Die andere gute Taktik wäre IMHO, zuerst den AKG K371 zu testen, denn er ist fast ideal konform mit der Harman-Kurve.
Mit etwas Glück passt er ohne EQ, und "Problem gelöst". Ist auch nicht problematisch, impedanzmäßig.
Nur behandeln muß man ihn behutsam, ein "Panzer" ist er nicht.
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Hallo zusammen,
ich habe inzwischen zwei Geizhals-Listen angelegt, damit es übersichtlicher bleibt.
Die erste Liste ist eine reine Sammelliste mit allem, was mir irgendwo empfohlen wurde oder als Vergleich aufgetaucht ist:
Die zweite Liste ist meine bereinigte aktuelle Favoritenliste:
In der V2-Liste sind aktuell vor allem die Modelle, die für mich realistisch wirken: geschlossene bzw. maximal noch interessante Grenzfälle, preislich ungefähr im Rahmen und halbwegs passend für lange Nutzung am PC. Ziel bleibt weiterhin: primär PC, kabelgebunden, hoher Tragekomfort, kein ANC-Fokus, möglichst wenig Schall nach außen und kein übertrieben bassiger Klang.
Da bisher kein konkreter Tipp zu einem Geschäft zum Probehören im Raum Graz/Weststeiermark gekommen ist, gehe ich vorerst davon aus, dass ich wahrscheinlich eher über Bestellung mit Rückgabemöglichkeit testen muss. Falls doch jemand einen passenden Laden in der Gegend kennt, wäre das natürlich weiterhin hilfreich.
Bei den Kopfhörern sehe ich derzeit vor allem diese Kandidaten als interessant:
Sennheiser HD 620S
FiiO FT1
AKG K371
Shure SRH840A
Audio-Technica ATH-M50x
HiFiMAN Sundara Closed-Back
Fostex T50RPmk4CL
Superlux HD660 Pro 32 Ohm als Budget-Gegenprobe
Mir ist bewusst, dass nicht alle davon gleich gut passen. Der FiiO FT1 bleibt interessant, aber nach dem ASR-Thread eher nur als Testkandidat mit EQ. Der HD 620S wirkt für mich als geschlossener Sennheiser sehr interessant. AKG und Shure wären eher sachliche Studio-/Preis-Leistungs-Vergleiche. Die Fostex/HiFiMAN-Sachen sehe ich eher als Spezialfälle, nicht als sichere Favoriten.
Beim DAC/KHV bin ich noch unschlüssig. Ich möchte nicht sofort unnötig Geld ausgeben, aber wenn ein externer DAC/KHV wegen Leistung, sauberem Ausgang oder EQ sinnvoll ist, wäre es natürlich relevant.
Als mögliche DAC/KHV-Kandidaten hätte ich aktuell im Blick:
FiiO KA15
FiiO KA17
FiiO K11
Fosi Audio K5 Pro
Topping DX3 Pro+
Qudelix 5K, falls verfügbar
eventuell SMSL C200 Pro
Wäre es sinnvoll, die DAC/KHV-Frage erst nach dem Kopfhörertest zu entscheiden, oder sollte ich direkt mit einem passenden Gerät testen? Wichtig wäre mir vor allem eine sinnvolle Lösung für den PC, möglichst ohne unnötige Spielerei. PEQ wäre interessant, falls der Kopfhörer davon deutlich profitiert.
Kurz gesagt:
Welche Kopfhörer aus der V2-Liste würdet ihr zuerst probehören bzw. bestellen/testen?
Welche würdet ihr direkt streichen?
Und welcher DAC/KHV wäre für meine Nutzung am PC am sinnvollsten?
Danke euch.
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Zitat von respice finem Beitrag anzeigenFiio FT1 s. ASR Test, tl,dr: sie üben noch, sozusagen. Mit EQ geht's aber (sonst zu "dicker" Bass):
This is a review, listening tests, EQ and detailed measurements of the Fiio FT1 closed back headphone. It is on kind loan from a member and costs US $165. I looked up the price after I opened the package and was shocked that it was this cheap! I expected a cost at or north of $500 with those...
KHV mit EQ sind noch relativ "dünn gesät", teilweise kann man das "umschiffen" indem man einen PC als Quelle verwendet. Es gibt sehr gute kostenlose Software DSP. Oder AVR - die haben meist nur GEQ für Kopfhörer, aber besser als nichts. Als problematisch sehe ich die Festlegung auf geschlossene KH, die sind nicht umsonst "aus der Mode" gekommen. Viele mögen deren Klang nicht - also unbedingt "Hörvergleich".
Ich habe mir inzwischen auch den ASR-Thread zum FiiO FT1 angesehen. Der FT1 bleibt für mich interessant, vor allem wegen Verarbeitung, Optik, Komfort und Preis. Gleichzeitig wirkt er für mich jetzt eher wie ein Kandidat, den man unbedingt testen sollte, statt ihn blind zu kaufen.
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Hauptkritikpunkt der zu starke Bass-/Grundtonbereich, wodurch er ohne EQ etwas dick oder matschig wirken kann. Mit EQ scheint er aber deutlich besser zu funktionieren.
Damit würde ich den FT1 weiter auf der Liste lassen, aber nicht mehr als sichere Entscheidung sehen. Daneben schaue ich mir weiterhin Sennheiser HD 620S, AKG K371 und Audio-Technica an. Wichtig bleibt für mich Probehören, weil ich nicht einschätzen kann, ob mir der FT1 ohne oder mit EQ langfristig wirklich gefällt.
Zuletzt geändert von David; 02.06.2026, 16:32.
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Danke für die Einschätzungen.
Ich verstehe den Punkt mit der Wohnsituation und den möglichen gestrandeten Kosten. Genau deshalb möchte ich auch nicht blind groß einkaufen. Die Polk-Lautsprecher sind aber bereits vorhanden und stehen aktuell ungenutzt herum, daher war mein Gedanke, sie mit möglichst geringem Zusatzaufwand sinnvoll zu verwenden.
Mir geht es aktuell nicht darum, sofort ein perfektes Heimkino aufzubauen. Eher wäre der Plan, die vorhandenen Lautsprecher pragmatisch zu nutzen und größere Investitionen wie Subwoofer, Atmos-Ausbau oder teureren AVR erst dann anzugehen, wenn Raum und Nutzung wirklich klarer sind.
Kopfhörer sehe ich parallel dazu inzwischen ebenfalls als sehr sinnvollen Weg, gerade für Musik und weil sie nicht so stark vom Raum abhängen. Deshalb suche ich dort gerade auch nach einer brauchbaren Lösung.
Kurz gesagt: Ich will die vorhandenen Polk nicht wegstellen, aber auch nicht zu viel Geld in eine Lautsprecherlösung stecken, solange Raum und Zukunft noch nicht stabil planbar sind.
Zuletzt geändert von David; 02.06.2026, 16:32.
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