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Genelec 8380A Review

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    Genelec 8380A Review

    Wurde gerade eben im ASR-Forum veröffentlicht. Weil wir ja erst kürzlich über genau diesen Lautsprecher kurz diskutiert haben, hier direkt das Review dazu:




    #2
    Garfield! Wird schon gut sein, Pros sind Pros.
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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      #3
      Das ist aber schon schlimmes Werbegeschwarfel!

      Und mehrere Dinge von denen da geschwärmt wird, können so gar nicht sein, wie beispielsweise gute Raumbeschallung und großer Sweetspot, denn die physikalischen Grundsätze sind auch hier die gleichen wie immer. Ich hoffe und nehme an, dass Genelec das nicht in Auftrag gegeben hat, denn es passt für mich nicht zu einem Hersteller, so wie ich mir Genelec bislang vorgestellt habe. Und was ASR betrifft, da kommen mir spätestens jetzt auch schon die ersten Zweifel.....

      Diese Lautsprecher gefallen mir schon rein konzeptionell nicht, daran ändern auch die kleinen Koaxe in den riesigen Wave-Guides nichts. Soll aber nicht heißen, dass ich auch an den technischen Angaben von Genelec zweifle, die werden schon stimmen.

      Wenn schon "Standlautsprecher", dann am ehesten diese, die ich auch optisch recht attraktiv finde:

      Hohe Wiedergabeneutralita?t, sowie extrem geringer Verzerrungen bei hohen Schallpegeln erfu?llen auch die anspruchsvollsten Anforderungen in jeder professionellen und privaten Ho?rumgebung. Ausgestattet mit Spitzentechnologie wie dem kardioiden Abstrahlverhalten ermöglicht Model M3 auch in schwierigen Abho?rsituationen eine gleichma?ßige Schallverteilung und realistische Reproduktion.
      Gruß
      David

      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
      ​
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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        #4
        Prosa hin, Lyrik her -- man muß IMHO berücksichtigen, daß das a) keine Nahfeldmonitore sind und b) kaum jemand "bei Trost" so einen Kawenzer sich auf seine Meterbridge knallen würde. In dem Sinne, warten auf den "trockenen" ASR Test.

        Die "Nummer" mit den kleinen Coaxen und großen Waveguides sieht komisch aus, wird aber funktionieren, Genelec macht keine "Experimente", in dieser Klasse schon gar nicht. Fortschritte im Treiberdesign machen vieles möglich (s. die Mini-Mitteltöner in dem noch größeren "Bruder"). Außerdem, soo klein ist der Coax nicht (125 mm), er sieht nur so aus direkt über dem riesigen Woofer (380 mm).

        __Entwickelt, um die Wahrheit aufzuzeigen – vereint Leistung, Performance und Präzision__Mit seinem präzisen Koaxialtreiber, dem leistungsstarken 15-Zoll-Tieftöner und der hohen Schalldruckpegelkapazität liefert der 8380A eine außergewöhnlich genaue Abbildung und neutrale Klangwiedergabe für professionelle Studios und anspruchsvolle HiFi-Hörumgebungen.
        Zuletzt geändert von respice finem; 17.05.2026, 08:01.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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          #5
          Schönheiten...

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            #6
            Die "Nummer" mit den kleinen Coaxen und großen Waveguides sieht komisch aus, wird aber funktionieren
            Design von der Funktion getrieben. Wirklich hässlich...aber muss wohl so...

            Gruß

            RD

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              #7
              Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
              Wurde gerade eben im ASR-Forum veröffentlicht. Weil wir ja erst kürzlich über genau diesen Lautsprecher kurz diskutiert haben, hier direkt das Review dazu:


              Warum wird dann nicht auch ein Testbericht veröffentlicht im ASR? Wäre sinnvoller als so ein Geschwafel-Video, pardon aber als solches sehr ich persönlich dieses!

              im ASR tummeln sich leider auch schon viele zwielichtige Gestalten die gerne für Produkte die Werbetrommel rühren.

              solange ich keine Messungen von Amir sehe bin ich lieber skeptisch…..

              man kann sich ja selbst einen Eindruck verschaffen bin auch dort schon ewig mit dabei ;-)

              lg

              Armim

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                #8
                Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
                ...Design von der Funktion getrieben...
                Bei Genelec (wie auch bei Neumann) schon immer. Bei der 8380A kann man, wenn man denn unbedingt will, weiß haben, dann ist sie noch mehr "Garfield" ("Katzengesicht" noch ausgeprägter).



                Wer's gar nicht abkann, Blende drauf und gut. Ich würde das eher lustig finden, da es lange vor "Garfield" schon "Mickey Mouse" gegeben hat, OK, alternativ "Darth Vader"

                The Genelec 1022A was in production between 1985 and 1990.




                Zuletzt geändert von respice finem; 17.05.2026, 16:13.
                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                  #9
                  ...ja, gut....ich bin was das Aussehen der LS betrifft eigentlich recht unempfindlich aber diese Kisten sind wirklich besonders hässlich. Was soll's, ist ohnehin nicht meine Preisklasse.

                  Gruß

                  RD

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                    #10
                    In vergleichbar häßlich, nur kleiner, gibt's meine JBL 308er. Die Neumänner sind auch keine Schönheiten, so ist das Leben manchmal...
                    Beide stören mich nicht, habe mich längst dran gewöhnt.
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                      #11
                      Zitat von David Beitrag anzeigen
                      Diese Lautsprecher gefallen mir schon rein konzeptionell nicht, daran ändern auch die kleinen Koaxe in den riesigen Wave-Guides nichts. Soll aber nicht heißen, dass ich auch an den technischen Angaben von Genelec zweifle, die werden schon stimmen.

                      Wenn schon "Standlautsprecher", dann am ehesten diese, die ich auch optisch recht attraktiv finde:

                      https://ggntkt.de/model-m3/
                      kannst ja beide bei mir anhören.... Die technischen Daten bei Genelec stimmen ganz sicher.
                      Bei den Hörern kommt die 8380 auf jeden Fall gut an
                      viele Grüße
                      Reinhard?

                      Kommentar


                        #12
                        Hallo Armin, wenn du Messwerte suchst, schau einfach auf der Homepage nach. Oder hast du so wenig Vertrauen in Genelec?

                        Kommentar


                          #13
                          Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                          Hallo Armin, wenn du Messwerte suchst, schau einfach auf der Homepage nach. Oder hast du so wenig Vertrauen in Genelec?
                          Wen meinst du damit?
                          Gruß
                          David

                          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                          ​
                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                            #14
                            Reinhard schrieb:
                            Bei den Hörern kommt die 8380 auf jeden Fall gut an.
                            Glaube ich gerne, denn da ist das dabei das überzeugen kann, wie viel Membranfläche und "oben" ein Koax, samt großem Wave-Guide. Sieht auch optisch beeindruckend aus.
                            Gruß
                            David

                            Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                            ​
                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                              #15
                              David, siehe Beitrag 7
                              Zuletzt geändert von Dr. Who; 18.05.2026, 09:13.

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