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Sind Studiomonitore für den Heimbetrieb "die besseren Lautsprecher"?

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    Genau das ist das Klischee. Das kann so sein, muss aber nicht...aber ja, so ist es dann doch oft. Nix genaues weiß man nicht...

    Will man Spaßlautsprecher, die ansprechend und angenehm klingen mit einem 'fetten' Bass, dann sieht man sich am besten bei Teufel um. Die sind auch noch sehr preiswert und bieten einen hohen Gegenwert für's Geld. Dabei ist die Verarbeitung in Relation zum Kaufpreis erstaunlich gut.

    Will man 'ehrliche' Lautsprecher, die möglichst nicht sounden, dann sind die beiden anderen großen deutschen Anbieter empfehlenswert. Diese Namen kennt man seit Jahrzehnten und das aus gutem Grund.

    Gruß

    RD

    Kommentar


      Auch hier könnte man es statistisch aufbereiten und wahrscheinlich könnte das dann auch dabei rauskommen.
      Allerdings ist die Bandbreite wie gesagt riesig und es ist nicht so dass Ausnahmen die Regel bestätigen.

      Einfach mal z.B. die Listen bei Thomann durchschauen.
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      Das sind schon die "Midfield" - wo man eigentlich annehmen sollte, dass höhere Bündelungsmaße angestrebt werden.
      Ja es gibt einige, aber auch ganz viele bei denen das gar nicht zutrifft.

      mfg

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        ...und lustigerweise ist das nicht einmal preisabhängig.
        Es ist wie bei Kopfhörern, ein 1000 € KH kann schlechter sein als ein 200 € KH.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

        Kommentar


          kopfhörer ist nicht so meins
          in meinem büro ist aber keine raumbehandlung möglich (teil einer ehemaligen kapelle mit frescen)

          ergo

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          das funkt befriedigend mit meiner kopfhörerkette
          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

          Kommentar


            Und das was David macht, Hifi grundsätzlich als minderwertig zu bezeichnen, halte ich für falsch.
            Ich meine damit nicht einmal so sehr die Geräte an sich, sondern die gesamte Szene, bei der so gut wie gar nichts von dem stimmt was versprochen (und nachgeplappert) wird, die komplett veraltete Systemtechnik und die verrückte Preis-/Leistungsrelation, die sich dabei letztendlich ergibt. Die verblendeten und technisch unwissenden Endverbraucher wissen gar nicht, welchen Irrsinn sie da betreiben.

            Trauriger Zusatz noch: die meisten Berater wissen es selbst auch nicht besser. Laien verkaufen an Laien. So habe ich diese Szene kennen gelernt, als Jemand, der 'zig Jahre sehr guten Einblick "hinter die Kulissen" hatte. Dazu noch meine hunderten verblindeten Vergleiche, wo alles wirklich seriös abgelaufen ist und wo es dazu immer parallel Messungen gab.....

            Ich wiederhole: es gibt kein einziges "HiFi-Gerät" auf dieser Welt, das ich geschenkt nehmen würde (damit meine ich natürlich neu und originalverpackt). Denn was soll ich damit?
            Gruß
            David

            Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
            ​
            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

            Kommentar


              Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
              Die meisten Käufer von Monitoren für Musikkonsum dürften sowieso Nahfeldmonitore wählen.
              Begründung:
              • Preis
              • WAF
              • oft für Zweitanlage / "Schreibtischanlage"
              Nein, ich habe keine Statistik dazu
              ist die Frage wie man es betrachtet. Mein best verkaufter Lautsprecher ist aktuell die Adam D3V, hab ich ungefähr 1000x verkauft (aber da sind auch Händlerkäufe inkludiert)
              Bei Kunden die den Laden betreten siehts anders aus, da werden Midfield und Mains verkauft.
              WAV? Na, bewerte das mal nicht über, Hörer die an guter Wiedergabe interessiert sind ordnen das unter, selbst die Frauen...
              viele Grüße
              Reinhard
              Zuletzt geändert von David; 18.05.2026, 15:15.

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                Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen
                Hifi zu Studio unterscheiden sich meist dadurch das FG und Abstrahlverhalt anders sind

                Studio Lautsprecher: linear FG optimiertes enges Abstrahlverhalten.
                Hifi Lautsprecher: phantasie FG und breites wenig kontrolliertes Abstrahlverhalten

                Studiomonitor - Klang kalkulierbar
                Hifi - klingt doch schön s - oder schaun wir mal.was rauskommt...
                ?
                Die Übergänge dazwischen sind fließend

                Zustimmung soweit, aber: ein handwerklich perfekt konstruierter HiFi-Lautsprecher unterscheidet sich messtechnisch kaum von einem guten Monitor.

                Kommentar


                  Andere Frage:
                  Wodurch unterscheidet es sich überhaupt?

                  Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Schriftzug auf dem Typenschild überhaupt einen akustisch messbaren Unterschied ausmacht.

                  mfg

                  Kommentar


                    diese frage ist richtig
                    es gibt lautsprecherfirmen, die hifi und pro linien anbieten, wo der unterschied tatsächlich nur an den oberflächen erkennbar ist
                    als beispiele fallen mir spontan nur 2 ein
                    atc und geithain
                    bezeichnender weise veröffentlichen beide auf ihren internetauftritten keine messwerte unter winkeln. zuphall?
                    ich würde beide nicht im midfieledbereich oder als mains benutzen.
                    wier schauts bei dynaudio aus? keine ahnung, hab das interesse verloren. gleiches gilt für focal.

                    ich bin kein nahfeldhörer mehr, seit ich das mischpult verräumt habe. also nix meterbridge oder schreibtisch. ich sitze 2,3m von den lautsprechern weg, daher ist sowas wie die kh310 oder genelec 8351 untergrenze, die aber auch für meine ansprüche in einem LEDE raum genügt, bei ca 5,5m hinter mir.
                    für schreibtisch würde ich die kh120II nehmen.
                    Zuletzt geändert von longueval; 18.05.2026, 15:27.
                    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                    Kommentar


                      Geithain?
                      Die haben doch relativ viele verschiedene für unterschiedliche Abstände.
                      Die 8xx mit dem Kalotten Array gehen doch auch mal >3m.

                      Bzw. andersrum:
                      Wenn ich bei einem Lautsprecher keinerlei konstruktives Merkmal erkenne, das eine höhere (gleichmäßigere) Bündelung zumindest mal nahelegt ist das schon mal ein Indiz, dass sich dieser nicht so gut für >2m Abstand eignet.

                      mfg

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                        longueval ...wobei die "Stories" bei ASR im Fall KH 120 II eher abschreckend sind. Der Vorgänger scheint zuverlässiger.
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                          Zitat von Franz Beitrag anzeigen
                          Nurz kurz noch was zu den "Doors": Wer diese Musik mag - und ich mag sie - dem empfehle ich:
                          • Beste Digitale Edition (CD): Die von Steve Hoffman in den 1990er Jahren gemasterten DCC-Gold-Discs. Sie sind extrem selten und teuer, aber die Messlatte für unverfälschten, dynamischen Klang.
                          • Beste Analoge Edition (Vinyl): Die limitierten 45-RPM-Reissues von Analogue Productions, geschnitten von Meister-Ingenieur Doug Sax.
                          Gruß
                          Franz

                          Mittlerweile gibt es die Doors in 192 Khz, 24 Bit .... High End Digital .

                          32 Bit Studio - Wandler kosten richtig Asche. Z. B. Stage Tec .
                          Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 18.05.2026, 16:05.
                          Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                          Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
                          SL 1200 GR , Orthofon Black

                          Kommentar


                            keine ahnung ... kannst mirs verlinken?
                            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                            Kommentar


                              Wobei man dieses ganze 32Bit, 24Bit 192kHz usw Hires Gedöns eh nicht hört

                              Kommentar


                                Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen
                                Wobei man dieses ganze 32Bit, 24Bit 192kHz usw Hires Gedöns eh nicht hört
                                Keinesfalls, aber es ist wie so oft, man glaubt, damit etwas Besonderes zu haben.

                                Diese Band war in den 60ern aktuell und die Aufnahmen wurden wie üblich mit Bandmaschinen gemacht. Klar kann man versuchen, diese Aufnahmen nachträglich noch "besser klingend" zu machen, aber das CD-Format würde dazu "dicke" reichen.
                                Gruß
                                David

                                Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                                ​
                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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