Zitat von mikep70
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Keine Ankündigung bisher.
Die "Service(un)freundlichkeit" von Audiokomponenten
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ich war ja 20 Jahre lang Apple Händler und autorisierter Service Provider. Apple hat nie auf Platinen rumlöten lassen, sondern schon immer Bauteile und Gruppen getauscht, die wurden dann bei Apple aufbereitet. Die meisten Reparaturen waren für die Kunden auch noch bezahlbar.Zitat von Observer Beitrag anzeigen
Was neben der Hardware noch deutlich vereinfacht daher kommt: der Backofficeservice, der Werkstattbereich, die Schulung der Supporttechniker. Im Grunde findet das alles nicht mehr statt, da "unbezahlbar".
Apple hat den weltbesten Serive, wer bei Apple anruft und ein Problem hat, wird als Kunde ernst genommen, die Berater in der ersten und besonders in der hinteren Ebene nehmen sich extrem viel Zeit. Ich hatte zweimal mehr als eine Stunde Gespräche mit dem SoftwareSupport. Kosten: 0 Euro und null Cent
viele Grüße
ReinhardZuletzt geändert von David; 09.05.2026, 18:42.
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noch was zu Apple. meinen Apple SE von 1986 hab ich vor ein paar Jahren verkauft, funktionierte immer noch. Mein derzeit ältestes Apple Gerät ist ein mini von 2012, der ist am Lebensende seiner Softwareaktualisierung, der läuft privat als Roon Server.
China: ich mach die Distribution von Humminguru. Wir haben alle Bauteile auf Lager, jedes Problem wird also gelöst und repariert. Natürlich nur die Geräte die über unsere Distribution gekauft wurden, alles andere gegen faire Berechnung.
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Meine Meinung zu Apple als "End User": qualitativ passt da alles und auch die Preise sind gerechtfertigt. Seit ca. 14 Jahren bin ich fix dabei (erstes Gerät Mac Mini 2012) und das bleibt sicher bis an mein Lebensende so.Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Es war die nuPro A-100.Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen...es pressiert nicht...
Gruß
RDGruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Nein, wie gesagt, sieht man nicht, weil ja der Lautsprecherboden nicht sichtbar ist. Das Nicht-Beschweren war eine Abwägung zwischen Ersatz bekommen und dafür die Paargleichheit evtl. aufzugeben. Neumann garantiert zwar beliebige Austauschbarkeit, aber wer weiß. Mein jetziges Pärchen hat aufeinanderfolgende Serienummer und misst sich extrem gleich - Abweichung max. 0.5db.Zitat von Hörzone Beitrag anzeigen
hast du das an Neumann gemeldet? Also, wenn bei einem Kunden von mir sowas passiert, dann schalte ich mich da ein und es gibt eine Lösung.
Ich mein, die Teile sind eh alles andere als schön, klingen leider aber fantastisch
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