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    Dass die akustischen Eigenschaften, der akustische Output eines Lautsprechers isoliert betrachtet werden können, diese aber bei einer Entscheidung für/gegen einen Kauf und/oder ob man an dem Ding Spaß hat nur ein Faktor ist der individuell gewichtet ist.

    Allein hier im Forum wo man sich in einer Blase befindet wo man annehmen könnte, dass das die akustischen Eigenschaften durchaus eine hohe Priorität haben, ist das nicht so.
    Da ist wichtig, dass die Lautsprecher aktiv sind, dass sie von Firma XYZ, dass die Hochtonmembran aus Material A ist, das Gehäuse möglichst nicht vibriert, dass der min. ??kg hat,...


    Trotzdem ist es erwiesen dass statistisch gesehen der Durchschnittshörer einen Lautsprecher als "besser klingend" einstuft, wenn
    1) der Amplituden-FG auf Achse (Direktschall) linear ist
    2) das Abstrahlverhalten gleichmäßig ist

    D.h. eine Zufriedenheit hat mMn. sehr wenig mit den akustischen Eigenschaften zu tun.


    mfg

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      Einverstanden, aber es macht auch einen großen Unterschied, wo im Raum gehört wird. Die vielen Unwissenden die es gibt nehmen an, dass das egal ist und gehen davon aus, dass " gute" Lautsprecher an jedem Punkt im Raum optimal klingen. Tatsächlich klingen sie überall be.....scheiden, zumindest aus messtechnischer Sicht.
      Gruß
      David

      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

      Kommentar


        Im Grunde hören alle "Laien" in Räumen, außer sie grillen o.dgl. (oder via Kopfhörer)
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

        Kommentar


          Zitat von schauki Beitrag anzeigen


          Trotzdem ist es erwiesen dass statistisch gesehen der Durchschnittshörer einen Lautsprecher als "besser klingend" einstuft, wenn
          1) der Amplituden-FG auf Achse (Direktschall) linear ist
          2) das Abstrahlverhalten gleichmäßig ist


          mfg
          Ich würde fragen würde es irgendwas besser machen, wenn dem nicht so wäre ?
          Damit ist sichergestellt das ein maximaler Anteil an Direkt Schall beim Hörer ankommt.
          Für den Geschmack gibt es Klangregler, ob per DSP oder klassisch nach Wunsch.

          Gruß Frank

          Kommentar


            Zitat von FrankG Beitrag anzeigen

            Ich würde fragen würde es irgendwas besser machen, wenn dem nicht so wäre ?
            Damit ist sichergestellt das ein maximaler Anteil an Direkt Schall beim Hörer ankommt.
            Für den Geschmack gibt es Klangregler, ob per DSP oder klassisch nach Wunsch.

            Gruß Frank

            Das kann man so nicht ganz stehen lassen. Weder ein linearer Frequenzgang auf Achse noch ein gleichmäßiges Abstrahlverhaltengarantieren einen maximalen Anteil an Direktschall.
            Zuletzt geändert von David; 30.06.2026, 05:16.

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              Zitat von David Beitrag anzeigen

              Aufgrund meiner Erfahrungen auf dem Gebiet der Audiowiedergabe

              1.) ein akustisch guter Hörraum

              2.) ein relativ kleiner Hörabstand

              3.) ein symmetrisches Lautsprecherumfeld

              4.) zwei gute 10 Zoll Breitbänder, dazu je eine ca. 1 Meter breite und ca. 1,3 Meter hohe und stabile Schallwand.

              5.) ein kleiner Schaltverstärker mit mindestens 10 Watt Ausgangsleistung an 8 Ohm oder ein sonstiger „Stereoverstärker“ der tadellos funktioniert.

              6.) Ein PC plus DSP
              Ist ein PC - Arbeitsplatz

              oder eben ein kleines Tonstudio

              Zuletzt geändert von debonoo; 30.06.2026, 05:14.

              Kommentar


                Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
                Ich würde fragen würde es irgendwas besser machen, wenn dem nicht so wäre ?
                Damit ist sichergestellt das ein maximaler Anteil an Direkt Schall beim Hörer ankommt.
                Für den Geschmack gibt es Klangregler, ob per DSP oder klassisch nach Wunsch.
                Es gibt aber auch individuellen Geschmack der nicht mit DSP/Klangreglern einstellbar ist.
                So kenne ich schon zumindest 2 Leute denen es gefällt wenn im MT/HT das Bündelungsmaß deutlich höher gegenüber dem Rest ist.
                Das lässt diese Frequenzen dann überproportional direkt/nah wirken. "Da steht der Säger direkt vor einem"


                Wie auch Dr. Who geschrieben hat, garantiert 1) und/oder 2) nicht einen maximalen Direkt-Schall Anteil.
                Hier hat sich zwar auch gezeigt, dass es dem Schnitt gefällt wenn das etwas 50:50 ist, aber auch da sind individuelle Präferenzen relevant.
                Diese Aufteilung lassen sich dann über den Richtfaktor, Raumakustik und Hörabstand beeinflussen.

                mfg


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                  Zitat von schauki Beitrag anzeigen
                  ..."Da steht der Säger direkt vor einem"...
                  Das gibt einen Hörschaden (nur Spaß)
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                  Kommentar


                    Nachdem es sooo viele Typen gibt, von manuell bis vollautomatisch, Muskelkraft bis Verbrenner, muss es ja gar nicht soooo laut sein.

                    Trotzdem kaufe ich ein "n".

                    mfg

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                      Für mich stellt sich die Frage

                      nachdem David und auch andere Experten soviel Hirnschmalz und Equipment

                      in die Wiedergabe von Tonkonserven stecken, in einem bestimmten Raum.

                      Wie schaut es mit der Wiedergabe aus, wenn man einfach ein simples Istrument spielt.





                      Zuletzt geändert von debonoo; 01.07.2026, 01:09.

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                        Zitat von debonoo Beitrag anzeigen

                        Ist ein PC - Arbeitsplatz

                        oder eben ein kleines Tonstudio

                        Se reicht jedenfalls für ziemlich lautes Hören in einem üblichen Wohnraum. Kaum wer hört normaler Weise so.
                        Gruß
                        David

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                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                        Kommentar


                          Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen


                          Das kann man so nicht ganz stehen lassen. Weder ein linearer Frequenzgang auf Achse noch ein gleichmäßiges Abstrahlverhaltengarantieren einen maximalen Anteil an Direktschall.
                          Welche Erklärung gäbe es dazu?
                          Gruß
                          David

                          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                            Wie schaut es mit der Wiedergabe aus, wenn man einfach ein simples Istrument spielt.?
                            Das ist keine Wiedergabe, sondern eine originale Darbietung, also "live".

                            Und da werden genau so wie bei einer Lautsprecherwiedergabe alle raumakustischen Eigenschaften wirksam und es klingt überall im Raum anders (bei größerer Positionsveränderung, nur wenige Zentimeter reichen dazu nicht aus).
                            Gruß
                            David

                            Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                            Kommentar


                              Zitat von David Beitrag anzeigen
                              Welche Erklärung gäbe es dazu?
                              Wie meinst du das?
                              linearer Amplituden-FG auf Achse UND gleichmäßiges Abstrahlverhalten hat ja mit der Menge/Pegel an Direktschall am Hörplatz nichts zu tun.
                              Je näher man dran sitzt, je höher das Bündelungsmaß (und Raum höhere Absorption) desto mehr verschiebt sich das Verhältnis Direktschall zu Raumschall am Hörplatz.

                              mfg

                              Kommentar


                                Zitat von David Beitrag anzeigen

                                Welche Erklärung gäbe es dazu?
                                Hi David,

                                weil tonale Ausgewogenheit nicht mit viel Direktschall assoziiert werden darf.

                                Wenn du bei dir beispielsweise wissen möchtest, wie viel Direktschall am Hörplatz ankommt, kann man das ganz leicht messen. Genau hierfür ist die Clarity genau das richtige Werkzeug. In den Messungen schaut man sich dafür die Parameter C50 (Sprachverständlichkeit) und C80 (Musikdeutlichkeit) an.

                                Ich für mich habe hier richtig gute Werte, fast schon Traumwerte, was C50 und C80 betrifft. Bei mir kommt fast nur Direktschall an. Der ist so laut, dass der komplette Raum-Mist ab etwa 300Hz damit maskiert wird. Hier, schau dir das mal an.


                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 85 clarity.png Ansichten: 0 Größe: 838 KB ID: 735530



                                Klar, bei 80 Hz und 250 Hz sieht man in der Messung zwei Dips nach unten, das sind halt die typischen raumbedingten Auslöschungen im Bass( muss sich niemand für schämen ). Aber schau dir mal den restlichen Verlauf ab 300 Hz aufwärts an: C50 liegt da fast durchgehend weit über 10 bis 15 dB und C80 wandert obenrum sogar bis auf 30 dB hoch. Das sind für die Musik- und Sprachdeutlichkeit absolute Spitzenwerte, bei denen der Raum ab dem Mitteltonbereich akustisch quasi komplett ausgeblendet wird.
                                Zuletzt geändert von David; 01.07.2026, 10:33.

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                                Lädt...
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