Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Was könnte gegen meine Annahme sprechen?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #76
    Du wirst ja sicherlich eine Vergleichsmessung veröffentlichen, bei der du 75 dB und 96 dB( Hörplatz !)direkt gegenüberstellst und die SPL-Graphen übereinander legst. Da bin ich mal gespannt ob die Linearität da noch steht oder ob das Ganze völlig einbricht. Das möchte ich erst mal sehen.
    Ich mache mich und das was ich herstelle ohnehin schon sehr zum "Versuchskaninchen", dazu wird es auch Messungen geben, aber ob ich mir dann noch die Sache mit den Breitbändern antue (die ich nachher sicher nicht weiter verwende), das weiß ich noch nicht.

    Obwohl es nicht uninteressant wäre, zu schauen wie weit man mit so etwas kommen kann, wenn man dazu "alle digitalen Register zieht". Ich fürchte Milon, du würdest das was dabei rauskommt, nicht glauben.

    Jetzt schon behaupte ich (wie schon im Eröffnungsbeitrag geschrieben), dass so etwas bis zu recht hohen Pegeln beim Hörplatz (95dB?) für fast alle Musikrichtungen reicht und noch unhörbare Verzerrungen erzeugt. Ich rede da aber von zwei 10 Zöllern. Ob es so große Chassis in hoher Qualität gibt (8 Zöller gibt es jede Menge), das habe ich mir noch nicht angeschaut. Wenn nicht, dann müsste ich 8 Zöller nehmen und meine Aussage auf 90dB reduzieren, bevor ich mich blamiere.

    Keinesfalls würde ich das mit komplizierten Backloaded Hörnen machen, sondern nur mit den schon beschriebenen Brettln. Mit den Hörnern käme man sicher noch einen ordentlichen Schritt weiter, alleine schon im Bassbereich,.....aber wie gesagt, ist sowieso nichts für mich.
    Zuletzt geändert von David; 04.05.2026, 13:09.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    Kommentar


      #77
      Ich habe wie so oft den Überblick verloren - kommen bei Davids neuer Anlage jetzt nur noch Breitbänder zum Einsatz und die sollen seine extremen Pegelwünsche auch ab können?

      Kommentar


        #78
        Irgendwas wird schon rauskommen
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

        Kommentar


          #79
          Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen
          Ich habe wie so oft den Überblick verloren - kommen bei Davids neuer Anlage jetzt nur noch Breitbänder zum Einsatz und die sollen seine extremen Pegelwünsche auch ab können?
          Bei dem was ich jetzt vorhabe, kommen drei Sat-Bestückungen zum Einsatz:

          1.) wie gehabt: pro Seite zwei 10 Zöller von B&C plus ein 10 Zoll Diplol AMT von Mundorf.

          Das hat schon super funktioniert, allerdings waren da noch 2 Stk. 5 Zöller von B&C dabei. Die möchte ich jetzt weg lassen und auf zweiwegig reduzieren. Die ersten Versuche damit waren sehr vielversprechend (Schalldruckverlauf noch besser, da nur noch eine Schnittstelle), aber dann habe ich leider alles komplett zerlegt (auch den 8-kanaligen Verstärker!!!) weil mein Freund mir versprochen hat, dass ich alle Holzteile dafür CNC-gefertigt von der Tischlerei bekomme, mit der er als Planer und Konstrukteur "verbandelt" ist. Das ist jetzt bereits über ein dreiviertel Jahr her und ich habe immer noch nichts von ihm bekommen (Details dazu lasse ich jetzt besser weg).
          In der Zwischenzeit habe ich nichts machen können, außer die Frage zu klären, ob ein oder zwei Seitenteile bei den Open Baffles besser sind.
          Die genau so wichtige Frage, ob zwei Wege wirklich ausreichen (dazu fehlen mir noch mehrere Messungen), die ist noch offen und solange ich das nicht weiß, kann ich nicht weitermachen.
          Selbst schuld!!!

          2.) neu: pro Seite 2 Stk. 10 Zöller von Faital plus ein 6,5 Zoll AMT von Eighteensound. Vielleicht noch besser? Dazu habe ich sogar so etwas wie ausgesuchte und selektierte Chassis bekommen.

          3.) neu: pro Seite ein 13,5 Zoll Koax von B&C. Vielleicht auch so gut? Oder gar noch besser (falls so etwas überhaupt noch möglich ist).

          Breitbänder habe ich für mich nie ernsthaft angedacht und das bleibt auch so. Ich bin mir nur sehr sicher, dass ich mit so etwas viel weiter kommen würde als jeder übliche passive HiF-Lautsprecher es schafft, ohne jegliche Korrektur. Der Frequenzumfang wäre zwar kleiner, aber für fast jede übliche Musik ausreichend groß. Nur das ist meine Aussage.
          Zuletzt geändert von David; 04.05.2026, 14:36.
          Gruß
          David


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

          Kommentar


            #80
            Wenn die verschiedenen Chassis allgemein technisch in der Lage sind die gewünschten Pegel ohne hörbare Verzerrung zu spielen und auch sonst keine Kontruktionsfehler haben - gibt es kein „das ist besser oder schlechter“, wie du oben schreibst. Das ist ein wenig wie Kabel tauschen, sry

            Würde also sagen - macht keinen Sinn da hin und her zu probieren - zumal ja der FG an die Sitzposition ausgemessen wird, egalisiert dies den letzen Restunterschied den man wohl messen kann.

            Ich würd mich da eher auf Raumakustik Optimierung und Bassanbinung und Optimierung konzentrieren, wie auch immer …


            Kommentar


              #81
              Mike, du hast völlig recht und so ist es auch vernünftig. Aber ich möchte die Sache einfach auf die Spitze treiben, als "gnadenloser Perfektionist" und das auf so einfache Art wie nur möglich und mit so wenigen Kompromissen wie möglich. Egal ob hörbar oder nicht. Das habe ich mir zum Ziel gesetzt und dazu kommt, dass nicht nur bis zum gewünschten Hörpegel, sondern auch noch sehr weit darüber hinaus.

              Das ist ein wenig wie Kabel tauschen, sry
              Ja, aber zu dem was ich mache gehören sehr viel Erfahrung, sehr viele Ideen und sehr viel Geschick.

              Kabel tauschen kann Jeder, der zumindest einen Daumen und einen weiteren Finger hat und einen IQ in der Größenordnung um die 5. Der Rest ist Einbildung.
              Zuletzt geändert von David; 06.05.2026, 18:36.
              Gruß
              David


              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

              Kommentar


                #82
                Zitat von David Beitrag anzeigen
                ...Kabel tauschen kann Jeder, der zumindest einen Daumen und einen weiteren Finger hat und einen IQ in der Größenordnung um die 5. Der Rest ist Einbildung.
                Sag das nicht, Kabel vertauschen geht ganz fix und IQ unabhängig. Ein "flüchtiger Hirnfurz" reicht. Wenn Pech dazukommt, sucht man sich "einen Wolf" nach dem Fehler.
                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                Kommentar


                  #83
                  Da sieht man es wieder, mit Kabeltests kenne ich mich nicht aus. Muss noch dazulernen.
                  Gruß
                  David


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                  Kommentar


                    #84
                    Zitat von David Beitrag anzeigen
                    Da sieht man es wieder, mit Kabeltests kenne ich mich nicht aus. Muss noch dazulernen.
                    Ich schrieb das nur, weil Du es selber mal geschafft hast (IIRC ging es um Mitteltöner)?
                    It happens to the best of us...

                    Ich habe mich mal "verphast", aber das war mehr als hörbar.
                    Zuletzt geändert von respice finem; 04.05.2026, 18:12.
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                    Kommentar


                      #85
                      Zitat von respice finem Beitrag anzeigen

                      Ich schrieb das nur, weil Du es selber mal geschafft hast (IIRC ging es um Mitteltöner)?
                      It happens to the best of us...

                      Ich habe mich mal "verphast", aber das war mehr als hörbar.
                      Erinnere mich nicht daran!
                      Gruß
                      David


                      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                      Kommentar


                        #86
                        Ich kann mich auch nicht dran erinnern, wenn das so ist

                        Hauptsache wir sind noch nicht so weit:

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 731nzi-3222863436-jpg.529828.jpg Ansichten: 0 Größe: 689 KB ID: 732297
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                        Kommentar


                          #87
                          Wer weiß?
                          Gruß
                          David


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                          Kommentar


                            #88
                            Rein theoretisch ist so was möglich, aber kein gutes Zeichen, sozusagen. Es würde bedeuten, daß "Multitasking" gegen Null tendiert und Konzentration nur mit Mühe gelingt. Wobei Menschen bereits ab ca 40 nicht mehr wirklich gut Multitasking können. Ich konnte als Schüler unter der Bank ein Buch lesen, in einer anderen Sprache als die des Unterrichts, und wusste dann b.B. noch die Antwort, die die Lehrerin haben wollte. Heute? Vergiss es. Autofahren "im Unterbewusstsein" funktioniert aber noch.
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                            Kommentar


                              #89
                              Ich kann mich nur noch auf eine Sache konzentrieren, aber das noch ganz gut. Allerdings war das bei mir fast immer schon so.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                              Kommentar


                                #90
                                Ich habe wie üblich keinen Plan .....
                                Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                                Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X
                                👍