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    #46
    So in etwa. Wobei ich bei gehobenen Lautstärken einem Mehrweger einen größeren verzerrungsfreien Pegel zutraue als einem Drei- oder Vierweger. Und dabei kommt es nicht mal (in erster Linie) auf die Größe des Lautsprechers an.

    Gruß

    RD

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      #47
      Ein attraktives Konzept ist IMHO die neue Genelec 8381a. Also kein Breitbänder, trotzdem effektiv "point source" für Höhen und Mitten.
      Hat natürlich seinen Preis, und ist fürs Wohnzimmer eher zu groß, aber trotzdem "pfiffig".

      Unser 8381A ermöglicht es Toningenieuren und Tonschaffenden, jedes klangliche Detail wahrzunehmen, und bietet hohe Schalldruckreserven und eine große Dynamik - mit der vollen Flexibilität einer freistehenden Lautsprecheraufstellung und fortschrittlicher Raumanpassung.
      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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        #48
        Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
        ...
        Kritischer als die Hardware ist aber die Schallplatte, ist die Produktion und/oder die Pressung mies, dann kann der beste Dreher nichts mehr reißen.

        ...
        Gruß

        RD
        Meine Gedanken gehen eher in diese Richtung, denn auch bei bester Produktion ist die Schallplatte grundsätzlich zu oberen Frequenzen hin begrenzt (z.B. thermisches Limit beim Schneiden).
        Höre aber dennoch sehr gerne auch (gutes) Vinyl mit meinem Technics SL1201GR.
        Höre (getestet) noch bis ca 15kHz, was in meinem „Rentenalter“ als eine seltenere Ausnahme gesehen wird.
        LG
        Bernd

        PS auch zu den Bässen hin ist irgendwann aus praktischen Gründen Schluss mit sinnvoller Tonwiedergabe:
        ich besitze eine einzige Schallplatte, wo tatsächlich mal ein ganz tiefer Orgelton enthalten ist (der 16-Hz Bass - Sub-Contra-C einer 32 Fuß Pfeife - der Montrealer Orgel ). Nur Wenige können nach meiner Erfahrung bei sich zu Hause diese ca 20m-Welle sinnvoll wiedergeben.
        Zuletzt geändert von Palisanderwolf; 03.05.2026, 18:28.
        shibumi

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          #49
          In wenigen Worten Deine Entwicklung auf diesem Gebiet ganz nüchtern von Dir selbst und imho auch sehr treffend zusammengefasst.
          Es war ein langer Weg, dort hinzukommen wo ich jetzt bin und ich glaube nicht, dass sich daran noch jemals Großartiges ändern wird. Es sind mehrere Dinge, die ich nie mehr anders haben will. Einerseits sind es welche, die sich in der Praxis zumindest messtechnisch als "besser" herausgestellt haben, andere dagegen mache ich nur deshalb so, weil sie mir prinzipiell besser gefallen, wie beispielsweise die punktförmige Schallabgabe. Zuletzt kommt noch dazu, dass alles so einfach wie möglich sein soll. Ich behaupte nicht, dass irgendwas davon hörbar besser ist, aber zumindest ist es kompromissloser und aus meiner Sicht "eleganter" gelöst".

          Mit dem was ich demnächst herstelle (nur noch eine Frage ist davor zu klären), möchte ich endlich ein bisschen zur Ruhe kommen, denn dieses ständige Hin und Her geht mir selbst schon auf die Nerven. Das heißt nicht, dass ich gar nichts mehr auf diesem Gebiet mache, aber die Lautsprecher samt Elektronik sollen einmal bleiben wie sie sind. Beispielsweise möchte ich schon seit längerer Zeit die beiden Racks die es gibt, miteinander vereinen und mir ein spezielles selbst bauen, wo alles drinnen ist.

          Noch "ganz diffus" aber nicht ganz unmöglich ist, dass ich mich noch einmal mit dem Tiefbass beschäftige (Winterarbeit?). Es könnte in Richtung Dipol gehen.....und das ginge sogar durch spezielle Aufstellung der vier vorhandenen Subwoofer.
          Zuletzt geändert von David; 03.05.2026, 20:04.
          Gruß
          David


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
          ?
          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ?

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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            #50
            Meine Gedanken gehen eher in diese Richtung, denn auch bei bester Produktion ist die Schallplatte grundsätzlich zu oberen Frequenzen hin begrenzt (z.B. thermisches Limit beim Schneiden)....Höre (getestet) noch bis ca 15kHz
            Das sollte eine Schallplatte, gute Pressung vorausgesetzt mit ordentlicher Hardware abgespielt aber noch bringen. Jedenfalls bestätigen das meine Frequenzganganalysen (von diversen digitalisierte Platten). Der Tiefbass wird übrigens oft falsch eingesetzt. In aller Regel ist bereits vor 30 Hz Schluss, bei vielen Popproduktionen schon deutlich früher. Die Subsonic Schaltung des PhonoPre macht so viel ich weiß ab 25 Hz abwärts dicht, weil es darunter keinen Sinn mehr macht, denn da kommt nur noch akustischer Schmutz der unnötig die Lautsprecher belastet.

            Höre aber dennoch sehr gerne auch (gutes) Vinyl mit meinem Technics SL1201GR.
            Du meinst vermutlich den SL-1210 GR. Anyway, geiles Ding, ich habe den SL-1210 M5G, an der Zweitanlage einen Technics SL-1710. Technics ist eben Technics und bleibt Technics...Aber wichtiger als der Dreher ist der Tonabnehmer respektive die Nadel. Was ist es denn für ein Tonabnehmer? Ich habe da so eine gewisse Auswahl...

            Das fängt an bei einem Ortofon OM 10 und einem Denon DL 150 und noch einige andere, die ich nicht (mehr) nutze. Meine beliebtesten TA sind jedoch Audio Technica VM 750 SH, AT VM 540 ML, AT-OC9 SH, und AT-OC9 XML. Da geht schon was...ich liebe die kleinen Unterschiede. An das legendäre Shure V15 IV bin ich leider nie gekommen.

            Gruß

            RD

            Kommentar


              #51
              Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen

              ....

              Du meinst vermutlich den SL-1210 GR. Anyway, geiles Ding, ich habe den SL-1210 M5G, an der Zweitanlage einen Technics SL-1710. Technics ist eben Technics und bleibt Technics...Aber wichtiger als der Dreher ist der Tonabnehmer respektive die Nadel. Was ist es denn für ein Tonabnehmer? Ich habe da so eine gewisse Auswahl...

              Das fängt an bei einem Ortofon OM 10 und einem Denon DL 150 und noch einige andere, die ich nicht (mehr) nutze. Meine beliebtesten TA sind jedoch Audio Technica VM 750 SH, AT VM 540 ML, AT-OC9 SH, und AT-OC9 XML. Da geht schon was...ich liebe die kleinen Unterschiede. An das legendäre Shure V15 IV bin ich leider nie gekommen.

              Gruß

              RD
              Richtig, es ist natürlich der SL-1210GR. Am liebsten höre ich in Kombination mit dem Audio Technica VM 750 SH. Als Phonovorstufe ist mir am liebsten das preiswerte Trigon Vanguard II, auch wenn die nicht ganz so tief runter geht - unkompliziertes „solides Ingenieurshandwerk“, das sauber seine Arbeit macht.

              LG
              Bernd
              shibumi

              Kommentar


                #52
                David

                Ich vertraue Dir voll und Ganz...

                Kommentar


                  #53
                  Richtig, es ist natürlich der SL-1210GR. Am liebsten höre ich in Kombination mit dem Audio Technica VM 750 SH. Als Phonovorstufe ist mir am liebsten das preiswerte Trigon Vanguard II, auch wenn die nicht ganz so tief runter geht - unkompliziertes „solides Ingenieurshandwerk“, das sauber seine Arbeit macht.
                  ...is' nich' war. den gleichen TA wie ich und, man fasst es nicht, die Trigon Vanguard II habe ich auch....derzeit liegt sie aber arbeitslos im Schrank, da die Phonovorstufe in meinem Onkyo Vollverstärker keinen Tick schlechter ist egal ob mit MM oder mit MC Systemen. Und leider war das Netzteil der Trigon nach einigen Jahren kaputt, da ging nix mehr. Leider außerhalb der Garantiezeit. Ein Ersatz hat mich mehr als 100 € gekostet....das fand ich schon ein bisschen...ärgerlich. Da hätte ich von einem Deutschen Qualitätshersteller schon etwas mehr erwartet. Das VM 750 SH mit Shibata Nadel macht schon schöne zartschmelzende Mitten und bietet ansonsten eine insgesamt verzerrungsarme Wiedergabe. Das AT-OC9 SH legt mit seinem MC-Generator noch mal etwas zu bei der Feindynamik. Nicht viel aber doch ein bisschen.

                  An der Zweitanlage macht der Yamaha CX-630 als Phonovorstufe auch einen guten Job...

                  Gruß

                  RD

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                    #54
                    Milon schrieb:
                    Ich halte persönlich nichts von Breitbändern.
                    Kopfhörer, die im Normalfall (es gibt seltene Ausnahmen) auch so etwas beinhalten, sind aber Lautsprechern bezüglich Präzision weit überlegen. Also kann so etwas prinzipiell (!) nicht so schlecht sein.
                    Der erste Kompromiss, der bei Lautsprechern für das gesamte Frequenzbereich eingegangen werden muss damit sie auch "laut(er) können ist deren Mehrwegigkeit. Und (auch im Normalfall) schon gibt es mehrere Schallquellen und Schallentstehungsorte (Ausnahme: Koaxe, Triaxe.....).

                    Meine ganz eigene Physik sagt mir, dass es extrem schwierig ist Mittel- und Hochton gleichzeitig gleich gut wiederzugeben (erst recht wenn es laut wird).
                    Mittel- plus Hochton sind gar nicht so sehr das Problem, sondern viel mehr Tief- plus Mittelton. Denn der Mitteltonbereich ist erwiesener Maßen am wichtigsten und am heikelsten, aber wenn die selbe Membran dabei (ich übertreibe mal) "wie blöd herumflattert", kann das nicht gut funktionieren.

                    Bei jedem üblichen HiFi-Lautsprecher ist das so und das ist für mich der größte "Murks" daran und warum ich so etwas nicht einmal geschenkt nehmen würde.

                    Dazu kommt (ich habe noch nie gesehen/gemessen dass es anders ist), dass der ideale Schallentstehungort in einem Raum für seht tiefe Frequenzen ganz wo anders ist als für die darüber liegenden Frequenzen, aus denen sozusagen die eigentliche Musik besteht, die wir hören. Bei einem Sub-/Sat System wird alles das schlagartig besser.

                    Zugegeben: wenn man nicht sehr laut hört, bleiben die Nachteile üblicher Lautsprecher unter den menschlichen Hörschwellen.

                    Ich habe erst gestern wieder einen Kompressionstest 96 dB (vs 75dB) am Hörplatz (2,20 m) durchgeführt. Das ergibt auf 1 m Entfernung einen Pegel von 103 dB. Das möchte ich sehen, dass ein Breitbänder hier mithalten kann.
                    Vorsicht lieber Milon mit so einer Aussage! Denn: so ein Breitbänder hat einen sehr guten Wirkungsgrad und wenn man den in ein Backloadet Horn einbaut, genügt ganz wenig Leistung für Pegel, die kaum noch wer im Wohnbereich spielen kann ohne dass sich rundherum alle Nichtbeteiligten darüber aufregen. Ich denke, deine angepeilten 103dB schafft so etwas locker ohne hörbare Verzerrungen.

                    Nicht falsch verstehen, für mich sind solche Lautsprecher auch nichts das ich haben möchte, aber man sollte schon immer bei den Fakten bleiben. Interessant ist auch, dass es auf dieser Welt nicht wenige Leute gibt, die von so etwas ganz begeistert sind und die nicht mit üblichen Lautsprecher tauschen würden. Sind das alles nur "Spinner und/oder Querulanten"?



                    Meiner Meinung nach gehen die Dinger bei der Last auf wie ein Hefekuchen. Von der ursprünglichen Linearität bleibt da nichts mehr übrig, da bin ich mir sehr sicher.?
                    Wie schon mehrmals gesagt: wer "hifimäßig" denkt, der ist bereits falsch abgebogen. Wieder zurück ist nur ganz schwer möglich.

                    Gruß
                    David


                    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                    ?
                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ?

                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                      #55
                      Mir ist nicht so ganz klar, warum es denn Breitbänder sein müssen

                      Kommentar


                        #56
                        Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen
                        Mir ist nicht so ganz klar, warum es denn Breitbänder sein müssen
                        Vom "müssen" ist keine Rede, aber sie machen nicht unwichtige Dinge von Haus aus besser als übliche Lautsprecher.

                        Wieso haben Kopfhörer pro Kanal nur eine Membran? Wieso haben Menschen und Tiere zum Hören pro Seite nur eine Membran? Zwei sind es ja nur wegen dem Richtungshören.

                        Dieses "Grundsätzliche" sollte man nie vergessen!

                        Mit der "Mehrwegigkeit" beginnen die meisten Probleme und notwendigen Kompromisse die es bei üblichen Lautsprechern gibt, dicht gefolgt von dem, was sich dann in einem Raum mit dem Schall den sie abgeben, abspielt. Weiter geht es damit, dass Lautsprecher auch noch "wohnraumgerecht" aussehen sollen. Und sehr groß sollten sie auch nicht sein.

                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                        ?
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ?

                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                          #57
                          Guten Morgen in die Runde. Ein Breitbänder ist simpel. Die einfachste Form, Musik wieder zu geben. Sicher, ist das mit Kompromissen behaftet, wie bei allen Dingen. Nur die Vorteile gegenüber Mehrwegen sind mir wichtiger.Habe in meinem Leben viele verschiedene Anlagen-auch für mich teure gehabt. Aber nie hatte ich ein grösseres Zufriedenheitsgefühl wie jetzt. So ist auch die Faszination für HIFI.......gleich Null. Ob das nun Altersstarrsinn,schlechtes Hören oder sonst was ist ? 12000 Hz....mehr höre ich nicht mehr. Das wichtigste an unserer Leidenschaft.....MUSIK ! muss mich emotional packen. Das schaffen meine alten Pappen.....und gut ist.
                          Das ist meine Sicht der Dinge, die niemand teilen muss.
                          l.g. werner

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                            #58
                            103 Dezibel. Wenn einer von meinen Mietern solch einen HiFi - Terror veranstaltet gibt es als Vorgeschmack erst mal eine Abmahnung ....

                            Das ist dann quasi der Kompressor .
                            Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                            Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

                            Kommentar


                              #59
                              Es sei denn, sie bekommen nichts davon mit, Kopfhörer sei Dank. Keine "Raumsünden", kein Kampf gegen Windmühlen, einfach, günstig, effizient.
                              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                                #60
                                Die Forschung von Harman International, insbesondere die jahrzehntelangen Arbeiten der Akustiker Dr. Floyd Toole und Dr. Sean Olive, favorisiert physikalisch und psychoakustisch eindeutig Mehrwegesysteme.

                                ?Breitbänder gelten in dieser Forschung als messtechnisch und klanglich unterlegene Kompromisse.
                                ?

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