Aufgrund meiner mein Leben lang gesammelten Erfahrungen auf dem Gebiet der Audiowiedergabe in einem Raum, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis und auch als (wie ich glaube) guter Musik(aus)kenner fürchte ich, dass der Tag nicht mehr weit weg ist, wo ich Folgendes behaupten werde:
Für sehr gute oder zumindest mehr als ausreichend gute Musikwiedergabe auf den Gebieten: jede Art von Klassik, klassischer Jazz, üblicher Pop, Blues, Soul, Bluesrock, Hardrock…..reichen:
1.) ein akustisch guter Hörraum, also ein Raum, in dem es zumindest beim laut Klatschen "nicht hörbar hallt“.
2.) ein relativ kleiner Hörabstand (maximal zwei Meter, besser nur 1,5 Meter) und keine direkte Wand hinter dem Hörplatz.
3.) ein möglichst symmetrisches Lautsprecherumfeld ohne Wände knapp daneben. Hinter den Lautsprechern zumindest 1 Meter Abstand.
4.) zwei gute 10 Zoll Breitbänder, dazu je eine ca. 1 Meter breite und ca. 1,3 Meter hohe und stabile Schallwand. Die Breitbänder auf Sitz-Kopfhöhe montiert, in der Horizontalen etwa um 10cm außermittig.
5.) ein kleiner Schaltverstärker mit mindestens 10 Watt Ausgangsleistung an 8 Ohm oder ein sonstiger „Stereoverstärker“ der tadellos funktioniert. Quellgerät je nach Bedarf.
Jetzt zum schwierigsten Punkt:
Ein PC plus DSP (am besten gleich mit Dirac Live oder einem anderen guten automatischen Einmesssystem) müssen dabei sein. Und es muss beim Hörplatz akustisch gemessen und „eingemessen“ werden, samt Eingabe der persönlich bevorzugten Zielkurve.
Macht man dabei alles richtig, vermute ich stark (noch habe ich es selbst nicht probiert - wer weiß, vielleicht mache ich das sogar auch noch), dass keine übliche HiFi-Anlage (Preis egal) bei üblichen Wohnraumlautstärken und sogar noch ein bisschen darüber hinaus, dabei mithalten kann.
Messtechnisch sowieso nicht und „besser gefallend“ nur dann, wenn es musikalisch ausnahmsweise mal ganz tief runtergeht und große übliche Lautsprecher das dann auch noch schaffen und die Breitbänder ohne Gehäuse nicht mehr.
Die Breitbänder in Open Baffle haben sogar den Vorteil, dass ein Dipol-Effekt entsteht und dass seitlich kein/kaum noch Schall abgegeben wird.
Was könnte gegen meine Behauptung sprechen?
Für sehr gute oder zumindest mehr als ausreichend gute Musikwiedergabe auf den Gebieten: jede Art von Klassik, klassischer Jazz, üblicher Pop, Blues, Soul, Bluesrock, Hardrock…..reichen:
1.) ein akustisch guter Hörraum, also ein Raum, in dem es zumindest beim laut Klatschen "nicht hörbar hallt“.
2.) ein relativ kleiner Hörabstand (maximal zwei Meter, besser nur 1,5 Meter) und keine direkte Wand hinter dem Hörplatz.
3.) ein möglichst symmetrisches Lautsprecherumfeld ohne Wände knapp daneben. Hinter den Lautsprechern zumindest 1 Meter Abstand.
4.) zwei gute 10 Zoll Breitbänder, dazu je eine ca. 1 Meter breite und ca. 1,3 Meter hohe und stabile Schallwand. Die Breitbänder auf Sitz-Kopfhöhe montiert, in der Horizontalen etwa um 10cm außermittig.
5.) ein kleiner Schaltverstärker mit mindestens 10 Watt Ausgangsleistung an 8 Ohm oder ein sonstiger „Stereoverstärker“ der tadellos funktioniert. Quellgerät je nach Bedarf.
Jetzt zum schwierigsten Punkt:
Ein PC plus DSP (am besten gleich mit Dirac Live oder einem anderen guten automatischen Einmesssystem) müssen dabei sein. Und es muss beim Hörplatz akustisch gemessen und „eingemessen“ werden, samt Eingabe der persönlich bevorzugten Zielkurve.
Macht man dabei alles richtig, vermute ich stark (noch habe ich es selbst nicht probiert - wer weiß, vielleicht mache ich das sogar auch noch), dass keine übliche HiFi-Anlage (Preis egal) bei üblichen Wohnraumlautstärken und sogar noch ein bisschen darüber hinaus, dabei mithalten kann.
Messtechnisch sowieso nicht und „besser gefallend“ nur dann, wenn es musikalisch ausnahmsweise mal ganz tief runtergeht und große übliche Lautsprecher das dann auch noch schaffen und die Breitbänder ohne Gehäuse nicht mehr.
Die Breitbänder in Open Baffle haben sogar den Vorteil, dass ein Dipol-Effekt entsteht und dass seitlich kein/kaum noch Schall abgegeben wird.
Was könnte gegen meine Behauptung sprechen?



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