Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Project ZENITH Active - Eine KI entwirft den perfekten Lautsprecher

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #46
    Zitat von Hörzone Beitrag anzeigen

    reich ich dir nach.. er hat auch eine komplette Datenbank aller Chassis erstellt mit den relevanten Daten
    viele Grüße
    Reinhard
    Danke Reinhard!

    ----------------------------------------------

    Ist es ein Zufall, dass ich auch ohne KI, allerdings "in Groß" seit etwa zwei Jahren praktisch das Gleiche mache? Nein, denn wenn man sich so intensiv wie ich damit beschäftigt, vor allem auch mit Erfahrungen aus der Praxis und wenn man das Ziel hat, möglichst kompromisslose Lautsprecher herzustellen, dann kommt man ganz automatisch dort hin, nämlich zur punktförmigen Schallabgabe, beginnend bei 80Hz bis zur oberen Hörgrenze und ausgerichtet zum Kopf der hörenden Person hin - am besten überhaupt in Kopfhöhe, waagrecht abstrahlend, weil dann auch die Schalllaufzeiten gleich sind.

    Nicht ohne Grund haben mich immer schon "klanglich" Flächenlautsprecher am meisten überzeugt. Und am Wenigsten Lautsprecher, wo ganz entscheidende musikalische Töne in Kniehöhe abgegeben werden und wo die Chassis nicht einmal nach oben hin ausgerichtet sind (so wie es bei üblichen HiFi-Standlautsprechen der Fall ist).

    Kompakte und eher kleinere Studiomonitore machen das auch ganz gut, aber Koaxe sind da noch kompromissloser.
    Genelec, Geithain, Cabasse, Tannoy......wenn man danach "googelt", findet man noch viele weitere und eher unbekannte Lautsprecherhersteller, sowie viele DIY-Projekte, wo auch dieser Punkt berücksichtigt wurde alle machen sie genau das Richtige.

    Lautsprecher, wo dieser Punkt vernachlässigt wird, interessieren mich ehrlich gesagt nicht (mehr).



    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    Kommentar


      #47
      Meine Meinung zu Koaxen: Ich gehe von der Position Sweetspot aus. Bei mir Basisbreite 270 cm, Hörabstand 250 cm, Lautsprecher exakt zum Hörplatz (Sweetspot) eingewinkelt. Höhe zwischen MT/HT Chassis 110 cm also ziemlich genau Ohrhöhe am Sweetspot. Der vertikale Abstand der akustischen Zentren zwischen HT und MT beträgt 23 cm. Übergabefrequenz 1.150 Hz mit 48 dB/oct. Die Wellenlänge im Übergabebereich beträgt im Mittel 30 cm. Aus der Hörposition (Sweetspot) ergibt sich zwischen den akustischen Zentren von HT und MT ein vertikaler Winkel von 5 Grad. Die Schallentstehungsorte von HT und MT wurden konstruktiv berücksichtigt und sind daher auch seitlich passend. Alles lässt sich auch mit DSP nicht hinbiegen. Die Lautsprecher sind durchgehend zeitrichtig korrigiert. Ich habe im Rahmen der Einmessung HT und MT abwechselnd mit 1.150 Hz, entsprechend der Übergabefrequenz beaufschlagt. Es ist mir beim besten Willen nicht gelungen den 5 Grad vertikalen Versatz der Schallquellen herauszuhören. Ich kann also keinen Nachteil oder einen Kompromiss gegenüber eines Koax Chassis erkennen. Ich sehe eher zum Teil starke Kompromisse bei den meisten käuflichen Koaxen.

      LG, dB?
      Vor Inbetriebnahme einer KI
      bitte selbstständiges Denken einstellen !

      Kommentar


        #48
        Mike schrieb:
        Oder ist das Wort Hifi schon falsch?
        Das Wort selbst nicht, aber das was dann daraus gemacht wurde. Anfangs noch strebend nach "so gut wie möglich" und bald darauf ging es dann zunehmend immer mehr in Richtung Voodoo und Märchen erzählend, weil man durch das Unwissen der Leute die sich so etwas kaufen, gut Geld scheffeln kann.

        Wenn es nicht so viel Aufwand wäre, hätte ich dieses Forum und meine HP schon längst von HiFi nach Audio umbenannt.
        Gruß
        David


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

        Kommentar


          #49
          Erwin, und was ist mit den Chassis, die bis 80Hz runterspielen? Auf welcher Höhe wird deren Schall abgegeben? Tiefster Ton einer Gitarre ist zufällig ca. 82Hz und bei diesem Instrument ist es so, dass die E-Saite gar nicht selten ungegriffen gespielt wird. Und wenn es mehrere Chassis sind, die in diesem Bereich Schall abgeben, kommt es zusätzlich noch zu Phasenproblemen, es sei denn, man verwendet für jedes Chassis einen eigenen Verstärker und einen eigenen DSP-Kanal, aber wer treibt so einen Aufwand?

          Wie hoch spielen deine Tieftöner rauf? Ich schätze, irgendwo um die 300-350Hz. Das heißt sie übernehmen (samt Bass) etwa die unteren drei Oktaven der Musik. Und die kommen etwa in Kniehöhe raus.

          -----------------------------------------------

          Ja, ein Koax hat auch gewisse Nachteile, vor allem im Hochtonbereich, aber was wiegt mehr?

          Es ist mir beim besten Willen nicht gelungen den 5 Grad vertikalen Versatz der Schallquellen herauszuhören.
          Glaube ich dir gerne, könnte ich auch nicht und ich denke, auch sonst Niemand.

          -----------------------------------------------

          Es gehört mit zu meinen "aktuellen brennenden Fragen", was man mit wirklich guten großen Koaxen erreichen kann (nix HiFi-Spielzeug-Chassis), die fast den gesamten musikalischen Bereich übernehmen.
          Übrig bleibt dann darunter nur noch eine Oktave, die der Subwoofer.

          Dazu noch bei dieser Gelegenheit: ist ein großer und hochwertiger AMT wirklich "besser" als ein HT-Horn? Hört man wirklich einen Unterschied bei genau gleichem Schalldruckverlauf (und Pegel sowieso)???

          Um das endlich einmal klären, habe ich vor kurzer Zeit über 2.500 Euro investiert! Und ausnahmsweise werde ich zu diesem Test ganz wenige ausgesuchte Leute mit einbeziehen (nicht gleichzeitig, sondern getrennt voneinander), die dazu auch "ihren Senf abgeben sollen".

          Welcher "Privatmensch" außer mir treibt so einen Aufwand? Und selbst wenn, dann sicher nicht bei gleichem Schalldruckverlauf , bei gleichem Pegel, im selben Raum und an der selben Stelle, sondern "HiFi-mäßig, so wie üblich, also von Haus aus "ein Test zum Schmeissen".

          ---------------------------------------------

          Leider schaffe ich mit halbwegs vernünftigem Aufwand keine direkte Umschaltung. Der Umbau wird jeweils ca. eine halbe Stunde dauern. Somit "hinkt" auch dieser Vergleich, da mache ich mir nichts vor (ich mache mir generell nie etwas vor!).
          Zuletzt geändert von David; 01.05.2026, 16:40.
          Gruß
          David


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

          Kommentar


            #50
            Zitat von David Beitrag anzeigen
            Mike schrieb:

            Das Wort selbst nicht, aber das was dann daraus gemacht wurde. Anfangs noch strebend nach "so gut wie möglich" und bald darauf ging es dann zunehmend immer mehr in Richtung Voodoo und Märchen erzählend, weil man durch das Unwissen der Leute die sich so etwas kaufen, gut Geld scheffeln kann.

            Wenn es nicht so viel Aufwand wäre, hätte ich dieses Forum und meine HP schon längst von HiFi nach Audio umbenannt.
            Das kann ich mir nicht verkneifen und will nicht ständig drauf rumreiten - aber das umrennen Forum und Homepage von HiFi in Audio - erledigt Dir heute die KI inkl. Neuem Logo usw in weniger als 5 min.

            Kommentar


              #51
              Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen

              Das kann ich mir nicht verkneifen und will nicht ständig drauf rumreiten - aber das umrennen Forum und Homepage von HiFi in Audio - erledigt Dir heute die KI inkl. Neuem Logo usw in weniger als 5 min.
              Das was du meinst, dazu brauche ich auch nicht viel länger. Viel schlimmer und aufwändiger sind die Änderungen der Internetadressen beim Provider und Hoster. Fraglich ist auch, ob die Adressen die ich möchte, überhaupt zu haben sind. Und die Kosten sind auch nicht zu unterschätzen.
              Gruß
              David


              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

              Kommentar


                #52
                David, meine TTs übergeben bei 220 Hz mit 48 dB/oct. an die Mitteltöner. Das könnte (!) man als Kompromiss sehen, ist aber dem Mitteltöner geschuldet. Die 82 Hz der Gitarrensaite ist ohnehin nicht mehr ortbar. Da bekommst Du mit Deinen getrennten Subwoofern nicht nur mit den Sats sondern auch untereinander Phasenprobleme. Du kannst ja nur eine Phase stimmig abgleichen. Ich habe mit der Phase zwischen den vertikal untereinander montierten TT/MT keinerlei Probleme. Bei 220 Hz beträgt die Wellenlänge fast 1,6 Meter. Da musst schon ein Künstler sein wenn da ein korrekter Phasenanschluss nicht gelingt. Noch dazu mit meinem DEQX HDP-4. Durchgängige FIR Algorithmen machen's möglich. Prinzipiell hat bei mir tatsächlich jeder der 4 LS-Zweige seinen eigenen DSP und einen eigenen Verstärker. Die über alles Gruppenlaufzeit Entzerrung bezieht sich auf den Hörplatz in 110 cm Höhe. So weit eine grobe Beschreibung. Da spielt jedenfalls nichts in Kniehöhe. Glaube mir - das hätte ich längst gehört. Dazu kommt noch dass mein Wohn- Hörraum aufgrund moderater Behandlung eine hohe Wiedergabequalität auch bei hohen Pegeln zulässt. Das ist so nebenbei dem günstigen Abstrahlverhalten der Lautsprecher zu verdanken.

                Zum Thema Pro-AMT versus Pro-Kompressionshorn gibt es eine recht aufschlussreiche Abhandlung. Mal sehen ob ich die finde. Eigentlich möchte ich Dir nicht vorgreifen. Ich bin auf Deine Ergebnisse gespannt. Zuletzt noch eine Frage: Du betreibst Deine Subs tatsächlich nur bis 40 Hz ?

                LG, dB
                Vor Inbetriebnahme einer KI
                bitte selbstständiges Denken einstellen !

                Kommentar


                  #53
                  Zuletzt noch eine Frage: Du betreibst Deine Subs tatsächlich nur bis 40 Hz ?
                  Nein, bis 80Hz aber sie sind ab 20Hz "voll da". Allerdings zähle ich die Oktave von 20-40Hz nicht zur üblichen Musik hinzu, auch wenn Andere ununterbrochen darauf "herumreiten", weil soooo wichtig. Als selbst Bassspieler und Musiker weiß ich es einfach besser und möchte mich in Zukunft an derartigen Diskussionen unter "Musik-Laien" nicht mehr beteiligen (hat jetzt nichts mit dir zu tun). Bei meiner bevorzugten Musik kommen so gut wie nie Töne unter 40Hz vor und selbst wenn bei Frequenzanalysen darunter noch etwas angezeigt wird, dann ist das nur akustischer Müll.

                  Ich habe schon mehrere Tests hinter mir, wo ich radikal bei 40Hz begrenzt habe. Ergibt klanglich Null Unterschied. Musikalische relevante Töne gibt es da einfach nicht mehr.

                  Weitere Versuche habe ich gemacht, indem ich einfach zum Original mitgespielt habe (so wie ich auch sonst übe). Kaum Jemand, der einen 4-saitigen E-Bass spielt (der Standard), kommt je unter 55Hz (das "A"). Da bin ich sogar viel eher ein "Tiefspieler" mit meinem 5-Saiter, denn bei Liedern mit meiner Band, die wir in C spielen, "haue" ich beim Schlussakkord ab und zu das tiefe C rein (32,7Hz). Würde ich das nicht machen - auch "wurscht", mache ich nur aus Spass, weil so schön tief.

                  Aber schon klar, bei moderneren Aufnahmen kommen auch ab und zu Frequenzen unter 40Hz vor. Beispiele dazu wurden schon hier in diesem Forum verlinkt. Ist aber bisher nichts dabei gewesen, das ich als "Musik" bezeichne.
                  Zuletzt geändert von David; 01.05.2026, 20:18.
                  Gruß
                  David


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                  Kommentar


                    #54
                    Da bekommst Du mit Deinen getrennten Subwoofern nicht nur mit den Sats sondern auch untereinander Phasenprobleme. Du kannst ja nur eine Phase stimmig abgleichen.
                    Stimmt nicht, denn schon von der Aufstellung her haben alle meine Subs gleiche Laufzeiten zum Hörplatz hin und zu den Sats auch:



                    Dazu kommt, dass jeder Sub bei mir in Zukunft einen eigenen Verstärker und einen eigenen DSP-Kanal bekommt. Damit kann ich jeden davon auch bezüglich der Moden getrennt von den anderen optimieren.
                    Gruß
                    David


                    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                    Kommentar


                      #55
                      Wenn man sich aufgrund eigener Erfahrungen über allgemeingültige Bewertungen hinwegsetzt kann das schnell zu Missverständnissen führen (siehe Oktaven).
                      Obwohl wir mit Audio arbeiten und unsere primären Werkzeuge zur Bewertung unsere Ohren sind, müssen wir manchmal auf Zahlen zurückgreifen, um den Klang zu beschreiben. Die meisten Spezifikationen basieren auf Zahlen.

                      Aber ich weiß, Dich interessiert das genau Null. Ich bin mir nicht einmal sicher ob das hier überhaupt jemand interessiert.

                      LG, dB
                      Vor Inbetriebnahme einer KI
                      bitte selbstständiges Denken einstellen !

                      Kommentar


                        #56
                        Aber ich weiß, Dich interessiert das genau Null.
                        Die Meinung die du von mir hast, finde ich erschreckend!!!

                        Denn so gut wie alles davon (nicht immer genau in Ziffern, aber dass es so ist wie beschrieben) ist mir bewusst und Vieles davon habe ich schon mehrmals zu erklären versucht, aber wie du schreibst, ist es "für die Katz", denn es interessiert Niemanden. Allerdings: wozu auch? Braucht man das, um Musik zu hören und zu genießen? Sicher nicht.

                        Mich interessieren vor allem übliche und nicht selbst auf seriöse Art überprüfte Aussagen aus dem HiFi-Bereich exakt Null. Ansonsten bin ich für alles offen zu dem es auch eine logische und physikalisch nachvollziehbare Erklärung gibt. Und immer auch (!!!) die menschlichen Hörschwellen mit einbezogen, denn was da oft angenommen wird, das ist bestenfalls als Witz zu bezeichnen.

                        Und dazu gleich zum Thema: wie du meinst es geschafft zu haben, dass deine auf Kniehöhe montierten Tieftöner, die grob die unteren drei Oktaven der Musik übernehmen (von mir aus auch nur zwei, wenn man den Bassbereich ausklammert), ihren Schall in Kopfhöhe abgeben, das entzieht sich meinem Verständnis. Dass du (man) das nicht deutlich hören kann, das dagegen glaube ich durchaus.
                        Zuletzt geändert von David; 03.05.2026, 19:59.
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                        Kommentar


                          #57
                          Nun ja ihr könnt ja beide eine REW Heatmap im Bassbereich eurer Räume hier einstellen und dann wird vielleicht vieles klarer. Denke, ihr redet manchmal aneinander vorbei obwohl ihr manchmal das selbe meint, aber es halt unterschiedlichsts zum Ausdruck bringt ;-) und das führt dann zu Sender <-> Empfänger Missverständnissen, das durfte ich hier schon öfter im Forum miterleben ;-)

                          Es gibt zu den Hörschwellen Normwerte und Messungen und dann den Faktor Mensch ;-) als Individuum

                          LG an euch beide,

                          Armin

                          Kommentar


                            #58
                            David....zeig uns endlich deine Fratze!

                            Kommentar


                              #59
                              Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                              David....zeig uns endlich deine Fratze!
                              Ich bin einer der ganz wenigen, die ihre Fratze im Avatar zeigen. Allerdings ist dieses Foto kein aktuelles, hat damals der Generalvertreter von Accuphase bei mir im Geschäft gemacht. Zwischenzeitlich habe ich etwas weniger Haare auf dem Kopf und etwas mehr Falten im Gesicht.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                              Kommentar


                                #60
                                Ich meinte die Messwerte deines Raumes

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X
                                👍