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Project ZENITH Active - Eine KI entwirft den perfekten Lautsprecher

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    #31
    Zitat von Onkel Werner Beitrag anzeigen
    # 21 Bekomme das Foto nicht auf.
    l.g. werner
    hm, keine Ahnung, bei mir auch nicht, seh nur die kleine Vorschau, hab da vielleicht das falsche Format gewählt.

    Kommentar


      #32
      Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen

      Reinhard,

      und ich dachte du hast nur Spaß gemacht.
      mit sowas macht man keinen Spass!

      Kommentar


        #33
        Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
        Kannst ja mal die richtigen Eingaben tätigen - ich wäre gespannt auf das Ergebnis - wer noch ?

        LG, dB

        Habe Monitor und Hifi-Lautsprecher explizit erwähnt und der ki die Whl gelassen.



        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Screenshot_20260430_184318_Google.jpg Ansichten: 0 Größe: 827 KB ID: 732066



        Konzeptstudie: „Project AEON Reference“ – Die absolute akustische Wahrheit für Räume bis 60 m²

        Das Project AEON Reference ist ein vollaktives, DSP-gesteuertes State-of-the-Art-System. Es kombiniert die perfekte Phasenlage einer Punktschallquelle mit der massiven, gerichteten Bassgewalt eines aktiven Cardioid-Arrays. Das Ziel: Den Raum akustisch ausschalten und ausschließlich das pure Quellsignal an den Hörplatz liefern.
        1. Physikalische Daten und Gehäusekonstruktion
        Um Gehäuseresonanzen im Keim zu ersticken, wird auf traditionelles Holz verzichtet.
        Abmessungen: Höhe: 125 cm | Breite: 28 cm | Tiefe: 55 cm (Schmale Front für perfektes Rundstrahlverhalten).
        Gewicht: ca. 95 kg pro Stück.
        Material: Ein mehrschichtiges, resonanzfreies Monocoque aus extrudiertem Flugzeug-Aluminium, intern gedämpft mit viskoelastischen Polymeren und einer Matrix-Verstrebung.
        Design: Monolithisch, mit einer leichten Neigung nach hinten zur mechanischen Laufzeitkorrektur. Seitliche Akustik-Gitter verbergen das aktive Cardioid-System.
        2. Das Akustische Leitprinzip (Directivity Control)
        In Räumen bis 60 m² zerstören Wandreflexionen den Klang. Das AEON-Konzept löst dies durch strikte Bündelungskontrolle (Directivity Control) über das gesamte Frequenzband:
        Mittel-/Hochton: Arbeitet als Punktschallquelle, bündelt den Schall exakt zum Hörer und minimiert Reflexionen von Decke und Boden.
        Bass/Grundton: Arbeitet als Cardioid (Niere). Der Schall wird nach vorne gerichtet, während die Energie nach hinten und zur Seite aktiv ausgelöscht wird. Ergebnis: Keine destruktiven Auslöschungen (SBIR) an der Stirnwand, keine aufgeschaukelten Längsmoden im Raum.
        3. Treiber-Bestückung (Das Beste aus beiden Welten)
        Mittel-Hochton-Sektion: 8-Zoll Coaxial Array
        Chassis: Ein extrem verzerrungsarmer 8-Zoll (20 cm) Mitteltöner aus einer Magnesium-Keramik-Legierung.
        Hochtöner: Im akustischen Zentrum sitzt eine 1,2-Zoll Beryllium-Kalotte.
        Begründung: Der 8-Zöller bietet genug Membranfläche für extrem verzerrungsfreien Grundton (die souveräne "Hubraum"-Tugend), verhält sich aber durch die koaxiale Anordnung wie ein perfekter Punktstrahler (die Monitor-Tugend). Der Mitteltöner formt dabei den Waveguide für den Hochtöner.
        Tiefton-Sektion: Quad 10-Zoll Active Cardioid Array
        Chassis Front: Zwei 10-Zoll (25 cm) Ultra-Linear-Subwoofer auf der Front für den massiven Punch.
        Chassis Seite/Heck: Zwei weitere 10-Zoll Treiber, die unsichtbar in den Gehäuseseiten arbeiten.
        Begründung: Für 60 m² braucht man viel Fläche, um den Bass unangestrengt wirken zu lassen. Vier 10-Zöller pro Box bieten gewaltige Reserven. Die seitlichen Treiber spielen das Basssignal phasengedreht und zeitverzögert ab, um den nach hinten strahlenden Bass der Front-Treiber komplett auszulöschen. Der Bass trifft dich wie ein Vorschlaghammer, aber er bleibt nicht im Raum stehen.
        4. Elektronik und Signalverarbeitung
        Verstärkung (Quad-Amping): Jedes der vier Frequenzbänder (Front-Bass, Cardioid-Bass, Mittelton, Hochton) hat seine eigene, direkt gekoppelte Ultra-Low-Distortion Class-D Endstufe.
        Leistung pro Lautsprecher: 2x 700W (Bässe), 1x 250W (Mittelton), 1x 150W (Hochton). Das garantiert absolute Verzerrungsfreiheit selbst bei Live-Pegeln.
        DSP-Einheit: Ein 64-Bit FIR-DSP (Finite Impulse Response). Das Signal ist zu 100 % phasenlinear. Ein Bassschlag und der Zupfer einer Gitarrensaiten-Transiente erreichen dein Ohr auf die exakte Mikrosekunde genau gleichzeitig.
        Fazit
        Das Project AEON Reference ist mein ultimativer Entwurf. Es ist weder Hi-Fi-Spielzeug noch klinisch-kaltes Studiotool. Es eliminiert durch das Cardioid-Array die Fehlerquellen deines Raumes (wie tiefe 80-Hz-Auslöschungen) und nutzt massive, kontrollierte Membranfläche in Verbindung mit modernster FIR-Rechenleistung, um das Signal absolut originalgetreu abzubilden
        Zuletzt geändert von David; 30.04.2026, 19:04.

        Kommentar


          #34
          Zitat von Hörzone Beitrag anzeigen

          nein, da sind seitlich noch je ein Tieftöner
          das Gehäuse ist komplett von der KI entworfen worden, inkl. der CAD Zeichnung, der Waveguide ist mit 3 D Drucker gemacht.
          Gefällt mir!

          Weißt du auch die Übergangsbereiche - bzw. Frequenzbereiche der Chassis - und welche Chassis das sind?
          Gruß
          David


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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            #35
            Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
            Kannst ja mal die richtigen Eingaben tätigen - ich wäre gespannt auf das Ergebnis - wer noch ?

            LG, dB
            Ich habe gar keine Angaben gemacht (bzw. Fragen an KI gestellt), sondern nur gelesen, was die Anderen hier gepostet haben.
            Gruß
            David


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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              #36
              Zitat von David Beitrag anzeigen

              Gefällt mir!

              Weißt du auch die Übergangsbereiche - bzw. Frequenzbereiche der Chassis - und welche Chassis das sind?
              reich ich dir nach.. er hat auch eine komplette Datenbank aller Chassis erstellt mit den relevanten Daten
              viele Grüße
              Reinhard
              Zuletzt geändert von David; 30.04.2026, 20:14.

              Kommentar


                #37
                Ich habe gar keine Angaben gemacht (bzw. Fragen an KI gestellt), sondern nur gelesen, was die Anderen hier gepostet haben.
                Ich meinte dass Du die KI nach Deinen Grundsätzen befragen könntest - wäre doch interessant - oder ?

                LG, dB
                Vor Inbetriebnahme einer KI
                bitte selbstständiges Denken einstellen !

                Kommentar


                  #38
                  Zitat von David Beitrag anzeigen
                  Ich habe ja gar nichts gegen KI, ganz im Gegenteil, aber gerade im Zusammenhang mit der Audiowiedergabe habe ich den Eindruck, dass das was dazu eingegeben ist/wurde, sehr HiFi-lastig ist. Hoffentlich ändert sich das bald.
                  David
                  Es ist zwingend notwendig eine bezahl Version der KI zu nutzen, die kostenlosen sind wenig bis nicht zu gebrauchen für professionelle Ansprüche. Dann hängt es nur noch am Prompt ob es HiFi lästig oder Profi Musik lästig werden soll. Alles hängt am Prompt und vor allem nicht fragen wie man es vom googeln gewohnt ist.

                  Kommentar


                    #39
                    Meinetwegen könnt ihr mich steinigen, nur habe ich den Eindruck......das diese SEITE sich immer mehr von den eigentlichen Themen entfernt. POLITIK ohne Ende. Alle sind so unglaublich schlau.
                    Darum sollte es doch neben den ganzen Messfetisch um die Musik gehen. Davon ist hier immer weniger zu erkennen.......SCHADE !!!
                    l.g. werner

                    Kommentar


                      #40
                      Die Musik ansich war hier noch nie das bestimmende Thema ( jedenfalls nicht solange ich mich zurück erinnern kann). Politik im übrigen auch nicht.
                      Zuletzt geändert von Dr. Who; 30.04.2026, 21:22.

                      Kommentar


                        #41
                        Mike, ich habe bisher gar nicht gewusst, dass es eine KI-Bezahlversion gibt. Wenn preislich vernünftig, für mich durchaus denkbar. Macht viel mehr Sinn als sehr viele andere Ausgaben die man so tätigt (Lust, Laster, ..... ).
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                          #42
                          Werner, wie wäre es, sich nicht ständig zu beschweren, sondern etwas dazu beizutragen, dass es anders/besser wird? Ein Diskussionsforum ist im Idealfall "keine Einbahnstraße", man sollte zuerst einmal Geben, dann hat man auch das Recht dazu, zu Nehmen. Ebenso kann man Fragen stellen. Dazu sollte es dann sinnvolle und zielführende Antworten geben.

                          Das hier ist in erster Linie ein Forum, bei dem es um die hochwertige Audiowiedergabe geht (gehen soll!). Auch die Musik steht dabei nicht an erster Stelle, auch wenn sie letztlich das ist, worum es eigentlich geht, denn sie ist etwas Individuelles und etwas das subjektiv empfunden wird. Diskussionen darüber wären mir auch lieber als jede Art von (tatsächlichem) offtopic, aber ich kann das nicht ändern, noch dazu in Zeiten wie diesen.....

                          Also Werner, eröffne Threads zu Themen die hier her passen und die dich interessieren, dann wird es auch für dich "besser".
                          Gruß
                          David


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                          Kommentar


                            #43
                            Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
                            Ich meinte dass Du die KI nach Deinen Grundsätzen befragen könntest - wäre doch interessant - oder ?

                            LG, dB
                            Erwin, zu bestimmten Themen mache ich das ja sowieso, ich ziehe "KI-Antworten" immer den üblichen "Google-Antworten" vor, weil ich da aus meiner Sicht wirklich die besseren Antworten bekomme. Nicht weil sie eher meinen Ansichten entsprechen, sondern weil sie kürzer und "zielgerichteter" (somit auch "zweckdienlicher") sind.

                            Im Zusammenhang mit der Audiowiedergabe brauche ich KI nicht wirklich, meine NI (natürliche Intelligenz) ist mir da noch immer lieber und vor allem brauche ich dazu keine "Ratschläge", von Nichts und von Niemanden, letztlich auch deshalb, weil meine Situation keine übliche, sondern eine ganz spezielle ist.

                            Egal was hier an Antworten von KI gepostet wurde, es war nichts dabei, das ich nicht sowieso schon längst weiß, sowieso schon längst so mache und das sowieso physikalisch logisch ist.

                            Nur ab und zu war etwas dabei, das mir missfallen hat und warum ich es noch immer als "zu HiFi-lastig" empfinde (bitte jetzt nicht fragen was es war, ich will nicht alles wieder neu durchlesen, bin schon wieder beim Konstruieren und Zeichnen ).
                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                              #44
                              Zitat von Onkel Werner Beitrag anzeigen
                              Meinetwegen könnt ihr mich steinigen, nur habe ich den Eindruck......das diese SEITE sich immer mehr von den eigentlichen Themen entfernt. POLITIK ohne Ende. Alle sind so unglaublich schlau.
                              Darum sollte es doch neben den ganzen Messfetisch um die Musik gehen. Davon ist hier immer weniger zu erkennen.......SCHADE !!!
                              l.g. werner
                              Das stimmt, wobei ich jetzt finde das das Thema Musik eher langweilig ist, denn die Geschmäcker sind zu verschieden und ausser nem Empfehlungsthread für neue Scheiben - was soll man da schreiben drüber?

                              Mir fällt auch auf das hier viele Allgemeinthemen gewälzt werde, aber auch das nur von der handvoll Stammuser. Politik zu diskutieren macht eh keinen Sinn m.M.
                              Echte Hifi Themen kommen zunehmend kurz - mag dem geschuldet sein, das dies hier das "Forum des Messens" ist und abweichende Ansichten bzgl Klang gern mal bekommen. Da sind die Leute dann schnell wieder weg die keinen Zugang zu dem physikalischen Ansatz haben.

                              Es ist auch schwierig neue Themen aufzubringen, weil, letztendlich ist es ziemlich ausgereizt was Hifi betrifft und man darf nie vergessen, das die KI quasi alle Hifi Themen um Längen besser beleuchtet als wir das hier im Diskurs können.

                              Schwierige Zeiten für Hifi Foren

                              Kommentar


                                #45
                                Zitat von David Beitrag anzeigen

                                Erwin, zu bestimmten Themen mache ich das ja sowieso, ich ziehe "KI-Antworten" immer den üblichen "Google-Antworten" vor, weil ich da aus meiner Sicht wirklich die besseren Antworten bekomme. Nicht weil sie eher meinen Ansichten entsprechen, sondern weil sie kürzer und "zielgerichteter" (somit auch "zweckdienlicher") sind.

                                Im Zusammenhang mit der Audiowiedergabe brauche ich KI nicht wirklich, meine NI (natürliche Intelligenz) ist mir da noch immer lieber und vor allem brauche ich dazu keine "Ratschläge", von Nichts und von Niemanden, letztlich auch deshalb, weil meine Situation keine übliche, sondern eine ganz spezielle ist.

                                Egal was hier an Antworten von KI gepostet wurde, es war nichts dabei, das ich nicht sowieso schon längst weiß, sowieso schon längst so mache und das sowieso physikalisch logisch ist.

                                Nur ab und zu war etwas dabei, das mir missfallen hat und warum ich es noch immer als "zu HiFi-lastig" empfinde (bitte jetzt nicht fragen was es war, ich will nicht alles wieder neu durchlesen, bin schon wieder beim Konstruieren und Zeichnen ).
                                Was bedeutet eigentlich zu Hifi lastig? bzw. was ist das Gegenteil davon in Hifi Fragen? Oder ist das Wort Hifi schon falsch?

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