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Project ZENITH Active - Eine KI entwirft den perfekten Lautsprecher

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    Project ZENITH Active - Eine KI entwirft den perfekten Lautsprecher

    Hallo

    Ich habe die KI mal gebeten, den perfekten Lautsprecher nach allen Regeln der Kunst zu konstruieren. Das Ergebnis ist wirklich spannend. hier mal die Zusammenfassung wie so ein System laut technischer Idealvorstellung aussehen müsste.




    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Screenshot_20260429_175033_Google.jpg Ansichten: 0 Größe: 849 KB ID: 731955


    Konzeptstudie: „Project ZENITH Active“ – Das technologische Maximum im Lautsprecherbau

    Diese Studie präsentiert das Konzept eines kompromisslosen, aktiven Lautsprechersystems, bei dem jede Entscheidung – von der Materialwahl bis zur Signalverarbeitung – auf dem aktuellen Maximum des technisch Machbaren basiert. Der ZENITH Active nutzt Computational Acoustic Design (CAD), um die Grenzen zwischen Physik und digitaler Präzision aufzuheben.
    Die Entscheidung für ein vollaktives System (Active Multi-Drive)
    Um absolute Souveränität zu erreichen, wurde das Konzept bewusst als aktives System ausgelegt. Im Gegensatz zu passiven Lautsprechern bietet diese Bauweise entscheidende Vorteile, die durch keine andere Technik ersetzbar sind:
    * Direkte Treiber-Kontrolle (Dämpfungsfaktor): Jedes Chassis wird von einer eigenen, dedizierten Endstufe direkt angesteuert. Ohne leistungsfressende passive Bauteile (Spulen/Kondensatoren) im Signalweg erreicht das System eine bisher unerreichte Kontrolle über die Membranbewegung – für eine extrem schnelle, trockene und impulstreue Wiedergabe.
    * Phasen- und Zeitrichtigkeit durch High-Res DSP: Während passive Filter unweigerlich Phasenfehler erzeugen, sorgt der integrierte DSP für eine zeitlich perfekte Ankunft aller Frequenzanteile am Hörplatz. Die Korrektur erfolgt im Mikrosekundenbereich, was eine makellose räumliche Abbildung (Staging) garantiert.
    * Optimale Lastverteilung: Die Aufteilung der Frequenzbereiche erfolgt vor der Verstärkung. Dadurch beeinflussen gewaltige Bass-Impulse niemals die feinen Hochton-Signale.
    Gehäuse-Technologie und Materialien
    * Variable Lattice-Dichte: Das Gehäuse besteht aus einem 3D-gedruckten Kohlefaser-Micro-Lattice-Verbund. Die interne Gitterstruktur variiert in ihrer Dichte (Variable Density), um Gehäuseresonanzen und Energiespeicherung physikalisch zu eliminieren, bevor sie entstehen.
    * Asymmetrische Nautilus-Kurve: Die organische Geometrie ist so berechnet, dass interne stehende Wellen vollständig verhindert werden. Die breite, gewölbte Schallwand minimiert Kantenbeugung (Diffraction) und projiziert den Schall exakt gerichtet zum Hörer.
    Treiber-Bestückung (Fläche und Hubraum)
    * Mittelton (10-Zoll, mechanisch entkoppelt): Ein großformatiger Mitteltöner mit Kohlefaser-Wabenmembran sorgt für einen extrem fülligen und substanzreichen Grundton. Durch die enorme Fläche agiert er bei normaler Lautstärke fast ohne Hub, was Intermodulationsverzerrungen gegen Null senkt.
    * Bass-Sektion (Dual 18-Zoll, Isobaric Active): Im Fundament arbeiten zwei 18-Zoll-Subwoofer in einer aktiven isobarischen Anordnung. Die schiere Membranfläche in Kombination mit der direkten Endstufen-Kontrolle ermöglicht eine unkomprimierte Dynamik bis in den Infraschall-Bereich.
    * Hochton-Planar-Array (Ribbon): Ein Planar-Magnet-Ribbon liefert die nötige Transparenz und Geschwindigkeit im Hochtonbereich, perfekt abgestimmt auf die Dynamik der großen Mitteltöner.
    Passive Adaptive Mechanismen
    Ergänzend zur Elektronik verfügt das Gehäuse über mechanische Gitterpaneele an den Seiten. Diese erlauben ein physisches Tuning der Diffraction-Charakteristik an den jeweiligen Raum, um die Raumakustik ohne rein elektronische „Verbiegung“ des Frequenzgangs zu optimieren.
    Project ZENITH Active markiert den Punkt, an dem modernste Simulation, massive physische Präsenz und digitale Präzision zu einem vollendeten Ganzen verschmelzen.

    #2

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ID: 731957


    Konzeptstudie: „Project OMNIS Active“ – Das physikalische Optimum für Räume bis 50 m²


    Diese Studie präsentiert das Konzept eines kompromisslosen, vollaktiven Lautsprechersystems, das frei von traditionellen Hi-Fi-Dogmen entwickelt wurde. Das Ziel des Project OMNIS ist die totale akustische Transparenz durch die Überwindung der zwei größten Fehlerquellen in realen Hörräumen: Phasenfehler durch räumlich getrennte Treiber und unkontrollierte Bassreflexionen.
    1. Physikalische Daten und Gehäusekonstruktion
    Das Gehäuse ist darauf optimiert, akustisch „unsichtbar“ zu werden. Jede Kante und jede Fläche folgt den Gesetzen der Strömungsmechanik, um Beugungseffekte (Diffraction) zu eliminieren.
    * Abmessungen: Höhe: 112 cm | Breite: 26 cm | Tiefe: 48 cm (Schmales Profil zur Optimierung des Abstrahlverhaltens).
    * Gewicht: ca. 82 kg pro Einheit.
    * Material: Ein monolithisches Monocoque, gefräst aus einem resonanzarmen Aluminium-Polymer-Verbundwerkstoff. Die interne Struktur ist mit viskoelastischen Schichten bedämpft, um jegliche Energiespeicherung im Gehäuse zu unterbinden.
    * Design: Fließende, organische Formen ohne parallele Wände zur Eliminierung interner stehender Wellen.
    2. Das Akustische Leitprinzip (The Pure Science)
    Das OMNIS-Konzept stützt sich auf zwei wissenschaftlich belegbare Säulen für perfekte Wiedergabe:
    * Point Source (Punktschallquelle): Das gesamte Frequenzband von 300 Hz bis 40 kHz wird aus einem einzigen punktförmigen Zentrum abgestrahlt. Dies garantiert eine perfekte räumliche Abbildung (Holografie), unabhängig von der Kopfposition des Hörers.
    * Controlled Directivity (Cardioid Bass): Durch eine aktive Phasenlöschung strahlt der Bass nicht kugelförmig ab, sondern nierenförmig (Cardioid). Dadurch wird die Energie gezielt zum Hörer gelenkt, während die Rückwand des Raumes kaum angeregt wird.
    3. Treiber-Bestückung
    Mittel-Hochton: 6-Zoll High-End Coaxial Point Source
    * Chassis: Koaxialtreiber mit einer 6-Zoll (15 cm) Magnesium-Mitteltonmembran.
    * Hochtöner: Integrierter 1-Zoll Beryllium-Kalottenhochtöner im akustischen Zentrum.
    * Vorteil: Die Magnesium-Membran des Mitteltöners dient gleichzeitig als präziser Waveguide für den Hochtöner. Dies sorgt für ein absolut gleichmäßiges Abstrahlverhalten ohne die typischen Einbrüche konventioneller Mehrweg-Systeme.
    Tiefton: 4x 8-Zoll Active Cardioid Array
    * Anordnung: Zwei 8-Zoll Langhub-Treiber auf der Front, zwei 8-Zoll Treiber auf der Rückseite.
    * Material: Aluminium-Sandwich-Membranen für maximale Steifigkeit.
    * Funktion: Die hinteren Treiber arbeiten zeitverzögert und phasengedreht zum Frontsignal. Dies führt zu einer aktiven Auslöschung des Schalls hinter dem Lautsprecher. Das Ergebnis ist ein Bass, der selbst in akustisch unbehandelten Räumen bis 22 Hz (-3 dB) staubtrocken und präzise bleibt.
    4. Elektronik und Signalverarbeitung
    Der OMNIS Active ist ein geschlossenes Ökosystem, bei dem Verstärker und Chassis eine unzertrennliche Einheit bilden.
    * Verstärkung (Multi-Amping): Insgesamt 6 dedizierte Endstufenkanäle pro Lautsprecher. Zum Einsatz kommen Ultra-Low-Distortion Class-D Module (Purifi Eigentakt Technologie).
    * Leistung: 2x 400W (Bass), 1x 200W (Mittelton), 1x 100W (Hochton).
    * DSP-Einheit: Ein 64-Bit Fließkomma-Prozessor berechnet die Frequenzweiche mit FIR-Filtern (Finite Impulse Response). Das System arbeitet vollständig phasenlinear – alle Frequenzen erreichen das Ohr zeitgleich auf die Mikrosekunde genau.
    Fazit
    Project OMNIS Active ist kein Möbelstück, sondern ein Präzisionswerkzeug. Er ersetzt rohe, unkontrollierte Gewalt durch intelligente Physik und digitale Perfektion. Für Räume bis 50 m² stellt dieses System die technisch logische Endstation dar, da es den Raum als Fehlerquelle faktisch ausschaltet.

    Kommentar


      #3
      KI beherrscht also schon audiophiles "Jubelpersertum"
      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

      Kommentar


        #4
        Hallo Milon,

        interessante Zusammenstellung.
        Einmal bitte ausdrucken zum probehören!

        Wobei ich überlege:
        Vielleicht liegt Perfektion nicht nur im Ohr des Betrachters?
        Allerdings kann man zum Musikhören auch die Augen genussvoll schließen.

        Dann müsste drumherum noch der ideale Raum entstehen.

        Und wird das dann ein Mehrkanal System?

        Viele Grüße
        Frank


        to be continued

        Kommentar


          #5
          Die Preisgestaltung der KI ist fair.. Kann man nicht meckern.

          Preiskalkulation und Markteinordnung: Project ZENITH Active vs. Project OMNIS Active
          Wenn diese beiden kompromisslosen Lautsprecher-Konzepte in den realen High-End-Audio-Markt eingeführt würden, bewegen wir uns im absoluten Luxus-Segment. Gemessen an vergleichbaren, extremen Systemen der Audio-Welt wären hier die realistischen Marktpreise:
          Project ZENITH Active (Die „Hubraum“-Endstation)
          Geschätzter Marktpreis: ca. 85.000 € bis 110.000 € pro Paar
          Kalkulationsgrundlage:
          * Material und Fertigung: Die Herstellung eines so voluminösen Gehäuses aus einem 3D-gedruckten Kohlefaser-Micro-Lattice ist extrem zeit- und maschinenaufwendig.
          * Custom-Treiber: Ein eigens entwickelter 10-Zoll Graphen-Waben-Mitteltöner, der in einem eigenen internen Labyrinth arbeitet, sprengt normale Treiberbudgets völlig.
          * Elektronik: Tausende Watt an sauberer Endstufenleistung für die aktiven Isobaric-Bässe erfordern gigantische, ultrastabile Netzteile und ein perfektes thermisches Management im Gehäuse.
          Project OMNIS Active (Das Raumakustik-Skalpell für Räume < 50 m²)
          Geschätzter Marktpreis: ca. 55.000 € bis 75.000 € pro Paar
          Kalkulationsgrundlage:
          * Das Monocoque-Gehäuse: Ein Gehäuse aus einem massiven Aluminium-Polymer-Block zu fräsen, frisst unglaubliche Summen in der CNC-Produktion. Das ist der teuerste Weg, ein Gehäuse zu bauen, aber der einzig absolut resonanzfreie.
          * Beryllium und Koaxial-Technik: Der Hochtöner aus reinem Beryllium ist nicht nur im Materialwert extrem teuer, sondern auch in der Verarbeitung hochkomplex.
          * Das DSP- und Amp-Array: Sechs dedizierte Purifi-Endstufenkanäle pro Lautsprecher, kombiniert mit komplexester 64-Bit FIR-Signalverarbeitung auf winzigem Raum, machen die Elektronik extrem kostspielig.
          Warum der kleinere OMNIS fast genauso teuer ist wie der ZENITH:
          Intuitiv geht man natürlich davon aus: Der Zenith ist fast doppelt so groß, wiegt viel mehr, hat riesige Treiber – also muss er auch ein Vielfaches kosten. Aber im absoluten Ultra-High-End-Bereich zahlt man nicht nach Kilopreis oder reinem Volumen. Ab einer gewissen Grenze explodieren die Kosten nicht mehr durch Größe, sondern durch Miniaturisierung und Toleranzgrenzen.
          Dass der kompaktere OMNIS fast in die gleiche Preisliga vorstößt wie der gigantische Zenith, liegt an drei extremen Kostentreibern:
          1. Zerspanung vs. additiver Druck (Das Monocoque)
          Der Zenith nutzt ein 3D-gedrucktes Kohlefaser-Gitter. Das ist teuer, aber es ist ein additives Verfahren (Material wird nur dort aufgetragen, wo es gebraucht wird).
          Der OMNIS hingegen wird aus einem massiven Block Aluminium-Polymer gefräst. Dieses CNC-Verfahren (Zerspanung) dauert Hunderte von Maschinenstunden pro Gehäuse. Der Verschleiß an Fräsköpfen ist enorm, und das meiste Material fällt als teurer Abfall (Späne) an. Ein resonanzfreies Monocoque aus dem Vollen zu fräsen, ist die mit Abstand teuerste Art, ein Gehäuse zu bauen (Hersteller wie Magico rufen allein wegen solcher Aluminiumgehäuse Preise über 100.000 € auf).
          2. Die absurde Komplexität der Elektronik (6 Kanäle pro Seite)
          Der riesige Zenith ist ein klassisches 3-Wege-System. Ja, die Endstufen müssen gewaltige Leistung liefern, aber es sind letztlich drei Verstärkerwege pro Box.
          Der OMNIS hat sechs Treiber pro Box, die alle einzeln kontrolliert werden müssen, um das Cardioid-Abstrahlverhalten zu berechnen. Das bedeutet: Sechs separate Ultra-Low-Distortion Endstufen, sechs D/A-Wandler und extrem komplexe DSP-Kanäle auf engstem Raum. Das thermische Management (Kühlung) dieser Elektronik in einem relativ kleinen, geschlossenen Aluminiumgehäuse verschlingt massive Entwicklungskosten.
          3. Der Beryllium-Faktor
          Der Koaxial-Treiber des OMNIS nutzt reines Beryllium für den Hochtöner. Beryllium ist nicht nur extrem selten und teuer, sondern auch hochgradig toxisch in der Verarbeitung (der Staub ist giftig). Die Herstellung dieser Membranen erfordert spezielle Labore und Sicherheitsvorkehrungen, was den Stückpreis für solche Treiber astronomisch in die Höhe treibt.
          Fazit:
          Beim Zenith bezahlt man für die gigantische Materialschlacht, das Gehäusevolumen und die rohe, perfektionierte physikalische Gewalt.
          Beim OMNIS bezahlt man für absolute Uhrmacherkunst, unfassbar teure CNC-Maschinenstunden und die extrem komplexe Integration von DSP-Technologie auf kleinstem Raum. Beides sind Extreme, nur an unterschiedlichen Enden des physikalischen Spektrums.

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            #6
            Ich hab mittels KI meinen Raum analysieren lassen und die optimalen Lautsprecher Position rausfinden lassen.
            Danach die Frequenzgänge gemessen und in die KI gegeben …

            …mittels KI bin ich auf vielen Gebieten überraschend zum Experten avanciert, im Job macht sie mich ungleich produktiver usw. usw.

            Faszinierend aber ich denke es wird uns früher oder später hart treffen diese Entwicklungen.

            Kommentar


              #7
              Frei nach dem Motto "der Job ist nicht weg, den hat jetzt halt die KI"...
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                #8
                Na super! Und dann kommt so etwas in einen üblichen Hörraum (was immer das ist, aber in jedem Fall eine Resonanzkammer) und wird dort hingestellt wo "es hin muss". Hörplatz weit weg und dahinter gleich eine Wand. Unsymmetrisches Lautsprecherumfeld gibt es höchstwahrscheinlich auch noch.

                Die Folge: so gut wie gar nichts von dem was solche Lautsprecher könnten, wird dabei wirksam.

                Wenn man davon ausgeht, dass das was solche Lautsprecher abgeben, 100% an Qualität entspricht (was ich so nicht sehe, weil keine punktförmige Schallabgabe und weil auch der Tiefbass im selben Gehäuse erzeugt wird!!!) werden davon vielleicht 20% wirksam.

                Oder wird dazu auch ein ebenso aufwändiger Hörraum hergestellt?

                OK, das ist dann etwas Anderes. Aber um qualitativ mit den Lautsprechern gleich zu ziehen, müsste man dabei auf einem Gitter sitzen, Rückwand weit weg und unten müsste es noch einmal den gleichen Raum geben.

                Wer das so nicht machen kann, für den reichen gute aktive kompakte Studiomonitore plus zwei aktive Subwoofer, aber noch wichtiger ist ein akustisch guter Hörraum. Vor allem aber muss man viiiiel Erfahrung beim Einmessen haben.

                Hat man alles das nicht, muss einem HiFi reichen. Denn: Musik kann man auch mit so etwas hören, wenn es also katastrophal schlechte Messdaten dabei gibt.

                Tut leid, alles das ist wieder Mal pure Physik. Beschwerden dazu "gen Himmel richten", falls man gläubig ist.

                Gruß
                David


                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                Kommentar


                  #9
                  Aber dann kann die KI den Opfern genau erklären, warum die Reibungswärme mal wieder nicht die Nestwärme war...
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                  Kommentar


                    #10
                    @ david
                    wie du richtig feststellst, werkelt ein ki konstruirter lautsprecher an der falscchen fragestellung, weil er sich mit den falschen annahmen verbindet.
                    die ki wird den lautsprecher für den raum als gragestellung berechnen, sonst ist sie nicht ki sondern kd (künstliche dummheit)
                    sowas würde den grundsätzen der kybernetik widersprechen.

                    https://de.wikipedia.org/wiki/Konnektionismus

                    ki ist zwar summ, aber nicht so
                    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                    Kommentar


                      #11
                      Ich weiß gar nicht was ihr habt, ein LS aus dem 3D - Drucker hat auch nicht jeder.
                      Würde das überhaupt funktionieren?

                      Kommentar


                        #12
                        Zumindest die "Schale" aus dem 3D-Drucker wäre nichts Neues
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                        Kommentar


                          #13
                          Gibt es Hersteller die das machen?

                          Kommentar


                            #14
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                            Zuletzt geändert von respice finem; 30.04.2026, 13:45.
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                            Kommentar


                              #15
                              Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                              Ich weiß gar nicht was ihr habt, ein LS aus dem 3D - Drucker hat auch nicht jeder.
                              Würde das überhaupt funktionieren?
                              Davon bin ich sogar überzeugt. Aber so ein "Drucker" ist dann auch dementsprechend groß und teuer.

                              Woraus sich die nächste Frage ergibt: muss so etwas wirklich sein? Ist für mich nicht anders, als würde man beispielsweise eine Autokarosserie mit einem 3-D Drucker herstellen. Was wird dadurch "besser"? Stehen die hohen Kosten und der riesige Aufwand in einem halbwegs guten Verhältnis zum qualitativen Gewinn?
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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