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Messpraxis am Hörplatz: Relevanz und Gewichtung der Messkurven bei 85, 90 & 96 dB

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    Messpraxis am Hörplatz: Relevanz und Gewichtung der Messkurven bei 85, 90 & 96 dB

    Hallo


    Ich finde es ganz interessant mal aufzuzeigen welche REW-Messungen am Hörplatz bei welchem Pegel eigentlich die größte Aussagekraft haben. Ich habe das Ganze mal von einer KI auswerten lassen, um eine klare Rangliste für die Praxis zu erhalten.

    Übersicht: Gewichtung der REW-Messdaten nach Schalldruckpegel


    1. Messpegel: 85 dB (Fokus: Tonalität & Akustische Ästhetik)
    Rang REW Messgraph Gewichtung
    1 SPL & Phase (Tonalität / Zielkurve) 50%
    2 Spectrogram / Waterfall (Bass-Nachhall) 25%
    3 Clarity (C50/C80) / Impulse (Präzision) 15%
    4 RT60 / Decay (Raumcharakteristik) 5%
    5 Distortion (THD / Klirrfaktor) 5%
    2. Messpegel: 90 dB (Fokus: System-Performance & Belastbarkeit)
    Rang REW Messgraph Gewichtung
    1 SPL & Phase (Frequenzgangstabilität) 35%
    2 Spectrogram / Waterfall (Energiekontrolle) 20%
    3 Distortion (THD / Mechanische Grenzen) 15%
    4 Clarity (C50/C80) (Durchzeichnung) 10%
    5 Sonstige (RT60, Impulse, Delay) 20%
    3. Messpegel: 96 dB (Fokus: Stresstest & Materialgrenzen)
    Rang REW Messgraph Gewichtung
    1 Distortion (THD / Technisches Limit) 50%
    2 SPL & Compression (Dynamiktreue) 25%
    3 Spectrogram / Waterfall (Resonanzanalyse) 20%
    4 Sonstige Graphen (Nachrangig) 5%
    ZUm Schluss geht es nur noch ums reine überleben ,also fast ausschliesslich THD

    #2
    Milon, ich finde es sehr gut, dass du hier Threads zum eigentlichen Thema erstellst, gibt ja sonst fast nur offtopic.

    Da ich aber nicht mit REW messe und auch sonst einen ganz anderen Zugang zu dieser Sache habe - bzw. mich am meisten die Herstellung hochwertiger Lautsprecher interessiert, kann ich mich daran nicht beteiligen. Aber ich lese gerne mit.
    Gruß
    David

    Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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      #3
      Man solte bedenken das der Pegel um -6b pro verdoppelter Entfernung nachlässt.
      Bei Referenz Messungen wird normalerweise mit 1m Abstand gemessen. Das kann bei 96dB am Hörplatz im grossen Raum mal richtig heftig für den Speaker werden.

      Also falls der keine Schutzschaltung hat, am Besten schon mal nen Satz Hochtöner vorrauschauend bestellen.

      Viel Erfolg!

      PS: bei Lautsprechern wo der Hersteller Werte angibt oder die getest wurden sehe ich in solchen Messungen keinen Sinn, zumal bei diesen Lautstärkern der Raum mit allerlei Resoanzen und Vibrationen schnell nen Strich durch die Messung macht - dann sind die HT ganz umsonst gestorben

      Kommentar


        #4
        David, was genau meinst du mit deinem anderen Weg? So richtig blicke ich da noch nicht durch, bin halt noch der Neue hier. Diagramme wie Wavelet, Wasserfall, Nachhall und so weiter sind doch die Basis für eine audiophile Wiedergabe. Da können wir alle nicht dran vorbei, oder was genau meinst du?

        Kommentar


          #5
          Wenn ich für unsere Kunden Lautsprecher messe, muss ich herausfinden, wie laut die tatsächlich spielen können (SPL absolut). THD spielt da keine Rolle, es sollen schon gerne 120dB/A sein.
          Dann messe ich natürlich später, ab wo der Klirrfaktor deutlich wird, besonders bei Subwoofern relevant. Bei 96dB/A sehe ich schon starke Verzerranteile. Und das ist das, was das System macht (Chassis und Verstärker). Der Raum ist nochmal eine ganz andere Baustelle. Und gerade letzteres interessiert David bei seinen Entwicklungen wahrscheinlich recht wenig.
          Wenn man die Systeme von Anfang an so auslegt, dass Verzerrungen minimal bleiben, wird es allerdings auch gefährlich, weil man dann keine Systemhinweise auf das Extreme erhält. Die Grenze ist das eigene Gehör. Wohl dem, der seine Grenzen kennt. Ich habe sie all zu oft überschritten.
          best regards

          Mark von der Waterkant

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            #6

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              #7
              Mike, ganz so schnell werden gute Hochtöner nicht kaputt und schon gar nicht bei nur 96dB/A beim Hörplatz und vernünftigem Hörabstand. Noch nie in meinem Leben habe ich bei allen meinen (teils verrückten!!!) Versuchen je einen Hochtöner zerstört!

              Diese ständigen Warnungen machen im HiFi-Bereich ihre Runden und werden laufend neu erwähnt, aber ich halte sie für weit überzogen, solange ein vernünftiger Hochpass vorgeschaltet ist.
              Gruß
              David

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              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                #8
                Es soll ja sogar "Ausnahmetalente" geben, die Neumann HT "hingerichtet" haben.
                Keine Ahnung, wie man das schafft, aber man sollte diese Spezies nicht unterschätzen.
                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                  #9
                  Das muss man doch hören, bevor die Hochtöner das Zeitliche segnen sind die Verzerrungen so übel, dass es weh tut. Da muss man schon einen Hörschaden haben oder sich durch Alk oder Drogen die Sinne vernebelt haben.

                  Gruß

                  RD

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                    #10
                    Vor allem ist da noch künstliche Intelligenz in Form eines Limiters - trotzdem...
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                      #11
                      Milon, ich bin hier "der Abnormale" und nicht du.

                      Der Grund ist der, dass du verschiedene Messungen machst die du für wichtig hältst (sind sie das in der Praxis wirklich???), die mich aber gar nicht interessieren. Warum? Ganz einfach, denn die meisten davon werden vom Raum und vom Lautsprecherumfeld vorgegeben und kaum bis gar nicht von halbwegs guten Lautsprechern. Dazu noch kann ich nichts davon beeinflussen, denn mehr als dass ich super Chassis aus dem Profibereich verwende, geht nicht. Und "Boxen", bei denen man konstruktive Fehler machen kann, habe ich auch nicht, sondern prinzipiell nur "zwei Brettln, mit nur wenigen Chassis drauf". Im Extremfall überhaupt nur je einen Koax pro Seite, jetzt einmal abgesehen von meinen Subwoofern, die aber bereits dort zu spielen aufhören, wo andere Lautsprecher überhaupt erst so richtig beginnen.

                      Aber es geht noch weiter, denn ich brauche keine "Raumbeschallung" (die mit üblichen Lautsprechern sowieso nie funktionieren kann, es ist geradezu lächerlich, dabei an so etwas nur zu denken!) und ich höre nur im Sweetspot. Meine Raum ist vorgegeben und genau so würde ich ihn wieder machen, nur mit anderen Materialien.

                      Mein Ziel ist seit 'zig Jahren nur, Lautsprecher zu haben (selbst herzustellen), die auch bei extrem hohen Pegeln nur geringe messbare und schon gar keine hörbaren Fehler machen, denn dann kann ich mir sicher sein, dass sie bei vernünftigen Pegeln perfekt arbeiten. Und als weiteres Ziel habe ich mir gesetzt (erst in letzter Zeit) das dazu noch so einfach wie möglich zu verwirklichen.

                      Dazu gehörten selbstverständlich PC plus DSP und voller Zugriff darauf. Und ebenso selbstverständlich die Eingabe einer persönlichen Zielkurve.

                      Ganz zum Schluss noch: das allerallerallerletzte wären für mich "Standlautsprecher", ganz generell und am meisten die, wo die Tieftöner bis weit in den Grundtonbereich hineinspielen, also so wie üblich. Für mich ist das totaler Murks! Nicht einmal geschenkt würde ich so etwas nehmen, ganz egal welchen Preis sie sonst hätten.

                      Ganz wichtig: das sind meine Ansichten dazu! Ich erwarte mir nicht, dass das Irgendwer versteht oder auch für richtig empfindet.
                      Zuletzt geändert von David; 24.04.2026, 12:24.
                      Gruß
                      David

                      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                        #12
                        zum thema ht hinrichten

                        mit gewalt geht alles

                        hochfrequenter testton wird plötzlich zugeschaltet, den hört man kaum, ausgeschaltet, lauter gedreht, wieder eingeschaltet …
                        da hat der limiter noch gar keine zeit zu reagieren
                        gleiches gilt für hochfrequente schnalzer durch gerätefehler
                        und
                        natürlich gleichstrom durch gerätefehler

                        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                          #13
                          In meinem Kellerraum, wo auch meine Band probt, gibt es ab und zu Mikrofon-Rückkopplungen, die sich voll im Hornbereich abspielen und "die einen aus den Latschen hauen"! Das müssen Pegel sein, weit jenseits von 120dB. Ab dem Moment wo wir nur ein bisschen leiser drehen, funktioniert alles wie immer.

                          Hochtöner kaputt? So etwas kenne ich gar nicht. Aber dauernd wird davor gewarnt, damit möglichst keine "zu schwachen Verstärker" gekauft werden. Wieder Mal typisch HiFi.
                          Zuletzt geändert von David; 22.04.2026, 12:53.
                          Gruß
                          David

                          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

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                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                            #14
                            David, ich bin ja mal auf dein Wasserfall gespannt welches du hier einstellen wirst.

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                              #15
                              So wie Davids Raum bedämpft ist, kann der eigentlich nur gut sein. Ich bin eher gespannt auf THD etc., wenn die Coaxe richtig "auf Pegel" kommen.
                              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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