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Subwoofer Verstärkermodul defekt > eventuell Upgrade PA Endstufe?

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    #16
    Nur so ganz blöd dahingedacht - weil ich das mal selbst geschafft habe: Ist der Sub als LFE oder als LFE+main "angemeldet"?
    Bei nur LFE kann es passieren, daß er, je nach "Input", fast stumm ist.
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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      #17
      - LFE+main war korrekt eingestellt, aber > für Stereobetrieb musste man es getrennt nochmal einstellen...

      Jetzt geht es, danke für den Tip!

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        #18
        werde die nächsten Tage mal ausgiebig probehören, Film und Musik, und dann berichten...

        - werde zuerst das System mit Dirac neu einmessen

        -- gefühlsmässig muss ich den Amp auf ca. 80% aufdrehen, damit der Bassanteil passt, früher hatte ich bei so ca. bei 40 - 50 % gefühlt den gleichen Output, mal sehen, ob sich mit der neuen Einmessung mit Dirac da noch was ändert...
        -- ist das egal, hat das einen Nachteil...

        Danke, Chris

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          #19
          Chris schrieb:
          - Sub Chassis läuft aber viel zu wenig Leistung...
          (fett durch mich)

          Lieber Chris!
          Hier lesen viel mehr Leute mit als sich aktiv beteiligen und mir ist das was du geschrieben hast, auch sofort als falsch aufgefallen, aber ich wollte nicht auf "Obergescheit" machen.....jetzt muss ich es.....

          Jedenfalls habe ich danach drei Mails bekommen mit (Kernaussage) "lasse solchen Unsinn nicht einfach so in deinem Forum stehen" und somit muss ich doch "aufklärend" tätig werden, denn es ist wirklich falsch.

          In Kurzform: Lautstärke und Verstärkerleistung haben (vorerst!!!) nichts miteinander zu tun. Die Lautstärke ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen Ein- und Ausgangsspannung und wird in Dezibel gemessen. Ob ein Audioverstärker (nur beispielsweise) 5 Watt oder 1000 Watt Leistung abgeben kann, das bedeutet nur, dass der 1000 Watt Verstärker lauter "könnte" als der 5 Watt Verstärker, aber solange nicht mehr Leistung als 5 Watt notwendig werden, es keinen Unterschied gibt. Die Leistung Ist das Resultat aus Spannung (in Volt gemessen) mal Strom (in Ampere gemessen). Der 1000 Watt Verstärker könnte nur viel mehr Strom erzeugen wenn notwendig als der 5 Watt Verstärker. Aber im Heimbetrieb? Wozu? Das ist im Normalfall schon viel zu viel, kaum wer benötigt so viel Leistung bei üblichem Musikhören. Bei passiven Lautsprechern und üblichem Wirkungsgrad (irgendwas um die 90dB/1m) wird kaum mehr als 1 Watt Leistung benötigt.

          Es hat sich fast schon zu einer "Norm" entwickelt, dass Audio-Endverstärker mit ca. 26dB Verstärkungsfaktor hergestellt werden (dieser wird im Normalfall durch einen ganz kleinen Widerstand in der der Gegenkopplung einer Verstärkerschaltung bestimmt). Somit wieder: ein leistungsschwacher Endverstärker wird in einer Audiokette (wenn der Verstärkungsfaktor gleich ist) haargenau die gleiche Lautstärke erzeugen wie ein "tonnenschwerer Bolide"! Null Unterschied!

          Entscheidend für die Lautstärke ist nur, wie in einer Audiokette der Lautstärkesteller (nein, das ist kein "Regler"!) eingestellt ist, dessen "Stellung" das Spannungsverhältnis zwischen Eingang und Ausgang bestimmt.

          ------------------------------------------------------------

          Wenn es also "zu leise" ist (oder bei dir war), dann kam aus dem Quellgerät einfach zu wenig Spannung raus und/oder ein vorhandener Lautstärkesteller (kann etwas mechanisches oder elektronisches sein) war "zu leise" eingestellt. Nur das war's.

          ------------------------------------------------------------

          Nichts ist unnötiger als "das Denken in Watt", wenn es um die Wohnzimmer Musikwiedergabe geht. Aber das wird sich nie ändern.
          Zuletzt geändert von David; 28.04.2026, 09:56.
          Gruß
          David

          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
          ​
          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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            #20
            Was immer gern vergessen wird, aber gespürmäßig gerade bei Laien irgendwie hineinspielt, ist die Tatsache, dass Musik und Tonwiedergabe allgemein extrem frequenzabhängig ist. Ich kann jedem hier mit 5W das Gehör nachhaltig schädigen. Dazu bedarf es nur eines Sinustones von z.B. 10kHz auf ein Druckkammerhochtöner, den ich auf 120dB aufdrehe.
            Will ich aber 120dB bei 20Hz erzeugen, bedarf es dazu schon deutlich mehr Leistung, Membranfläche und Hub.

            Nur, wann will ich 120dB bei 20Hz erzeugen? Sicher nicht für Musik (abgesehen von den größten Pfeifen einer Kirchenorgel, gespielt mit den Fußpedalen).

            Ich kann aber trotzdem 20Hz so laut hören, ohne Leistung, dass es mein Gehör gefährdet: mit meinen Kopfhörern.

            Spätestens jetzt sollte klar sein, dass Lautstärke völlig losgelöst von Verstärkerleistung zu sehen ist.
            best regards

            Mark von der Waterkant

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              #21
              Hi David,

              ich wollte keinen Unsinn verbreiten, meine Aussage begründete sich auf nicht vorhandenem Wissen, mir ist eben aufgefallen, dass ich beim neuen AMP den Volumregler auf ca. 80% oder mehr stellen muss um in etwa den gleichen Output vom Sub zu erhalten, beim alten AMP waren es ca. 40%...

              Was mich dennoch etwas wundert ist, dass man den Administrator darauf hinweist, dass man so einen Unsinn nicht im Forum stehen lassen kann...anstatt einfach, wie es David gemacht hat, mich mit einem Beitrag darauf hinweist, mit der entsprechenden Erklärung...und für dieses zusätzliche Wissen bin ich immer dankbar, und daher auch gerne in diesem Forum.

              Chris

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                #22
                Chris, ich werde nie abfällig über wen schreiben oder mich äußern, der auf diesem Gebiet etwas nicht weiß. Einfach Fragen stellen und wenn möglich werden sie beantwortet.

                Mails zu diesem (doch recht außergewöhnlichen) Forum bekomme ich laufend. Warum diese Leute nicht selbst mitmachen, das weiß ich auch nicht.
                Gruß
                David

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                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                ​
                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                  #23
                  Schöne Grüsse an alle,

                  Feedback:
                  - der "kleine" AMP wurde erfolgreich in Betrieb genommen. Nach einigen Tagen Probehören komme ich zu folgendem Ergebnis:
                  - abgegebene Leistung an den Subwoofer passt, Volumen Regler auf ca. 90% - 95% gestellt.
                  - Wärmeentwicklung, nach ca. 1 bis 2 Stunden Musik hören, ca. 70dB bis 85dB am Hörplatz (gemessen mittels dB Messgerät), Amp ist handwarm.
                  - im Vergleich zum früheren Platten-Amp kann ich subjektiv keinen Unterschied feststellen.

                  Würde ich so wieder kaufen. David, danke für den Tip mit dem "kleinen", günstigen AMP!!!

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: DSC02569-b.jpg
Ansichten: 86
Größe: 1483 KB
ID: 732905

                  Chris?

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