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  • respice finem
    antwortet
    Amir (ASR) baut sich einen Musikserver (nicht ganz taufrisch aber erst jetzt entdeckt)
    Over the last few months I have had a number of requests to document my music server build. I finally got around to collecting and organizing my pictures and references. There are a number of such efforts such as CA's "CAP" series of music server specs. I have read through them and much of...

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  • Mike
    antwortet
    Hallo Simon,

    danke für den Link.

    Uli schreibt in einem Beitrag, dass der DPA-1 FIR-Filter bis 500Hz und FIR-Filter ab 500Hz nutzt und das Auftrennen der Bereiche mittels IIR-Filter geschieht. Ich kenne mich aber zu wenig mit der Technik aus, als dass ich diese Aussage genau nachvollziehen könnte. :M

    Letztlich ändert sich für mich nichts: Ich besitze sowohl Acourate als auch den DPA-1 mit RP. Im Vergleich kann ich keine solch großen klanglichen Unterschiede (zu meiner Schande muss ich gestehen: Gar keine) entdecken, dass ich das eine oder andere System bevorzugen würde. Der DPA-1 ist aber die bequemere Lösung. Deshalb habe ich den Convolver ausgemustert - eigentlich schade um die 1.500 Euro, die mich das Gerät gekostet hat...

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  • Joe.SI
    Ein Gast antwortete
    Hallo Mike,

    Dazu interessant: http://www.aktives-hoeren.de/viewtop...=261&start=150

    Ich las in einer Zeitschrift nur von IRR-Filtern, bloß in welcher!?
    Lyngdorf schreibt auch nichts von FIR, dabei wäre das doch gute Werbung. Allerdings sind die Latenzen höher und vielleicht nicht so praktikabel für ein vorgebliches Rundumsorglospaket.

    LG

    Simon

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  • Mike
    antwortet
    Bei Lyngdorf selbst finde ich leider keine detaillierten Hinweise auf die Filtertechnologie. KRK Ergo setzt hingegen Room Perfect ein - und zwar bis 500Hz.
    Unter "Technical Specifications" findet man den Hinweis auf den Einsatz von FIR-Filtern:
    KRK Systems has been Behind Great Music for almost 35 years. Learn more and shop for Studio Monitors, Headphones, Subwoofers, Speakers, Monitoring Applications and Room Correction Technology.


    Ergänzung: Und unter FAQ steht:
    Is there a way to bypass the Digital to Analog converters on ERGO so I can use another D/A converter?

    No, ERGO uses phase accurate FIR filters in both, the correction algorithm and the D/A converters. FIR filters, unlike IIR filters found in some D/A converters, do not exhibit frequency dependent phase shifts. Since ERGO corrects in both time (phase) and frequency domains, it is imperative that we know the characteristics of the D/A converter and do not induce unwanted or variable phase distortions. Hence the reason behind ERGO's architecture.
    (Quelle: http://www.krksys.com/krk-ergo.html)

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  • Mike
    antwortet
    Hallo Simon,

    Lyngdorfs "Room Perfect" setzt FIR-Filter ein.

    Acourate ist ein tolles Programm. Kann ich sehr empfehlen, wenn man ohnehin einen PC am Laufen hat. Der DPA-1 ist eine einfach zu bedienende All-in-one-Lösung, die mir bestens gefällt. Einfach mal anhören, würde ich sagen. Man kann im laufenden Betrieb das RP aktivieren und deaktivieren und deshalb sofort entscheiden, ob's einem gefällt.

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  • Joe.SI
    Ein Gast antwortete
    Hatte mir auch einen PC zusammenbauen lassen, die FIR-Geschichte von Brüggemann drauf und nur unter 500 Hz etwas machen lassen.
    Lyngdorf/ROOM PERFECT hatte ich auch im Auge, hat aber kein FIR.
    Was mir auch bei Brüggemann besser gefällt, dass er nicht damit wirbt einen Raum mit seinem System akustisch PERFECT gestalten zu können.

    LG

    Simon

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  • longueval
    antwortet
    hinzufügen möchte ich, dass meiner bescheidenen meinung nach über 500hz es sinnlos wird filterpunkte zu setzen, weil dann die wellenlänge schon so kurz wird, dass ein verdrehen des kopfes, oder ein minimal anderes sitzen zu anderen ergebnissen führt.
    ein messmikro ist kein ohr und schon gar nicht 2 ohren:C
    daher bin ich mit meinem antimode auch zufrieden.

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  • Mike
    antwortet
    @waka1913 & @longueval
    :F :S


    Room Perfect ist natürlich kein einfacher EQ. Danke, dass Du das richtig gestellt hast. :M

    Ich hatte mal eine Matrix erstellt, die einen Vergleich verschiedener Raumeinmesssoftware darstellt:


    Acourate ist leider nicht aufgeführt, bietet aber viel mehr Anpassungsmöglichkeiten. RP finde ich für meine Bedürfnisse aber absolut ausreichend.

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  • Unregistriert
    Ein Gast antwortete
    OT

    long. "glaube nicht, dass der 3 mal so teure lyngdorf dem nachsteht...

    informieren, dann posten, wär nett. "


    Lyngdorf "Room Perfect" verfügt über KEINE ("teuren") FIR-Filter.
    Nur einfache ("billige") IRR-Filter besitzt das System.

    Glauben hilft bei Technik nicht weiter.

    Schönes Wochenende

    Josef

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  • longueval
    antwortet
    Zitat von Mike Beitrag anzeigen
    Hallo Josef,

    wahrscheinlich ist es eher das Zusammenspiel des Raumes mit den Lautsprechern. Die Elektrostaten bündeln sehr stark und die Raumeinflüsse spielen sich hauptsächlich im Bass ab. Es gibt für mich keinen Grund mehr, einen Extra-Convolver laufen zu lassen. Deshalb poste ich kaum noch etwas zu meinem System: Ich bin mit dem Klang so zufrieden, dass ich derzeit nur noch Musik höre. Ich habe kein Bedürfnis mehr, an dem Klang etwas verändern zu wollen.
    :B

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  • longueval
    antwortet
    stöhn

    selbst der antimode dualcore der doch um ein hauseck billiger ist, arbeitet mit FIR und IIR filtern.

    glaube nicht, dass der 3 mal so teure lyngdorf dem nachsteht.
    informieren, dann posten, wär nett.

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  • waka1913
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Mike Beitrag anzeigen
    Ich bin mit dem Klang so zufrieden, dass ich derzeit nur noch Musik höre.
    :A: So soll es sein. :I

    Zitat von Mike Beitrag anzeigen
    Ich habe kein Bedürfnis mehr, an dem Klang etwas verändern zu wollen.
    Und HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH:S und:T .


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  • Mike
    antwortet
    Hallo Josef,

    wahrscheinlich ist es eher das Zusammenspiel des Raumes mit den Lautsprechern. Die Elektrostaten bündeln sehr stark und die Raumeinflüsse spielen sich hauptsächlich im Bass ab. Es gibt für mich keinen Grund mehr, einen Extra-Convolver laufen zu lassen. Deshalb poste ich kaum noch etwas zu meinem System: Ich bin mit dem Klang so zufrieden, dass ich derzeit nur noch Musik höre. Ich habe kein Bedürfnis mehr, an dem Klang etwas verändern zu wollen.

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  • Unregistriert
    Ein Gast antwortete
    Mike "Und ein Convolver ist durch Room Perfect absolut überflüssig geworden."

    Dann musst Du einen sehr guten Raum haben.
    Meine Erfahrung im suboptimalen Raum, FIR bringt deutlich mehr als ein einfacher EQ ala "Room Perfect".

    Wie "Room Perfect" schon sagt, kann das helfen, wenn der Raum wirklich schon annähernd perfekt raumakustisch behandelt wurde.

    Viele Grüße

    Josef

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  • Mike
    antwortet
    Zitat von longueval Beitrag anzeigen
    lüfter!
    never.

    so lange sie neu und staubfrei sind, laufen sie leise. wenn die kühlleistung wegen des angesaugten staubs sinkt, müssen sie schneller drehen.

    passive kühlung ist die technik der wahl!
    Zuerst wollte ich auch passive Kühlung, habe mich dann aber aufgrund größerer Flexibilität dagegen entschieden. Alle meine PCs säubere ich in unregelmäßigen Abständen. Bisher hat erst ein Lüfter Lagergeräusche verursacht. Das ist der, an dem ich jetzt sitze. Bis solch ein PC-Lüfter einen Lagerschaden hat, habe ich die Hardware ohnehin gewechselt.

    Leider ist mein schöner Convolver-PC seit dem Lyngdorf DPA-1 arbeitslos geworden. Wahrscheinlich werde ich ihn als Arbeitsplatzrechner nutzen, denn im Wohnzimmer brauche ich außer den Tabletts als Fernbedienung und zum kurzen Surfen ohnehin keinen Rechner. Und ein Convolver ist durch Room Perfect absolut überflüssig geworden.

    Jetzt bin ich froh, einen PC mit Lüfter gebaut zu haben: Die Wahl der Grafikkarte ist dadurch erheblich vergrößert und ich kann meine derzeitige 2 TB-HDD zusätzlich in den PC verbauen, ohne dass ich um thermische Probleme bangen muss.

    Ansonsten kann lüfterlos bei ausreichender Kühlung und wertigen, temperaturstabilen Komponenten tatsächlich eine bessere Wahl sein. Wie überall im Leben kommt es darauf an, was für den Nutzer und dessen beabsichtigten Einsatzzweck am sinnvollsten ist. :M

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