Klassiker for the Win? Susey setzt für das Finale auf einen Hit aus den 60ern - und das mit Erfolg: Ihr Song "At Last" von Etta James verzaubert das Publikum und rührt Coach Alvaro.
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
? Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Erwin, wir haben (wissen wir ja schon und ist kein Problem) einen sehr unterschiedlichen Geschmack - sowohl was Musik generell und im Besonderen was Sängerinnen betrifft - und mir gefällt bei diesem Lied die 14-jährige "unvergleichlich" besser.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
? Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Ja, das stimmt, aber sie übertreibt mir schon ein bisschen, wurde ihr sicher so eingeredet, um besonders aufzufallen.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
? Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Leute....gehts noch !!! Meine Meinung dazu.....auch das ist Missbrauch an Kindern. Sie funktionieren, was wir nicht sehen....wie sie dahin gekommen sind. Tut mir leid. Mag schon diesen Schwulst der erwachsenen Amis nicht, aber das hier......geht gar nicht !!!
EIN GANZ KLARES STADEMENT !....unter aller Sau. So, das musste raus.
l.g. werner
...sowas geht auch ohne Zwang oder gar Missbrauch. Man kann nicht wissen wie es dazu gekommen ist. In so fern würde ich mich da mit Werturteilen zurückhalten.
...sowas geht auch ohne Zwang oder gar Missbrauch. Man kann nicht wissen wie es dazu gekommen ist. In so fern würde ich mich da mit Werturteilen zurückhalten.
Gruß
RD
Ich bin überzeugt davon, dass Zwang dabei nur sehr selten vorkommt. Ich habe mir auch noch andere Beiträge angesehen und es war für mich ganz eindeutig, dass diese Kinder das gerne machen. Viel eher sind sie stolz darauf, auf einer Bühne stehen zu dürfen, dass man ihnen zuhört und dass dann sogar auch noch applaudiert wird. Ist sicher ein besonderes Erlebnis für diese Kinder, das sie nicht so schnell vergessen werden.
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
? Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Übereifer ist schlimmer als Sabotage, aber -- es ist mal so, mal so. Ich habe komischerweise noch recht lebendige Erinnerungen an meine Kindheit / frühe Jugend, und zu manchem musste man mich zwingen, zu manchem gar nicht, obwohl beides mühsam war. Meine Theorie: Man bemüht sich (als Kind) freiwillig für Dinge, die Erfolg versprechen, und/oder für die man ohnehin prädestiniert/talentiert ist. Für den Rest eher nicht. Wie es ist in einem konkreten Fall, kann man nicht einfach erfahren, schon gar nicht aus der "Klatschpresse" etc.
Dann gibt's noch den "Sonderfall" - manches Kind ist als Erwachsener den Eltern dankbar dafür, daß sie gewissen Druck ausgeübt hatten, da er zu späterem Erfolg geführt hat. Und selbst wenn nicht, die Selbstdisziplin gelehrt hat, die man sonst nicht hätte für andere Vorhaben. Es gibt nichts, das es nicht gibt. Ich sag nur PISA Südkorea vs. Deutschland. Das rächt sich für Generationen. Menschen, die beruflich (und auch sonst) nichts mit sich anzufangen wissen als Erwachsene, werden auch nicht unbedingt glücklich IMHO.
Zuletzt geändert von respice finem; 07.04.2026, 21:28.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Immer und für Alles gibt es "so oder so oder so....."
Im konkreten Fall (sehr junge Leute, die auf einer Bühne vor Publikum zeigen was sie können) hat Werner sicher nicht recht. Es mag ganz seltene Ausnahmen geben, aber die gibt es auch immer. Fast alles gibt es auch ab und zu.
Ich halte es generell für dumm, Einzelfälle zu "ist üblich so" hochzustilisieren, nur um eine dumme Handlung rechtzufertigen.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
? Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Einzelfälle? Hm, die bekannten Persönlichkeiten, die schon als kleines Kind zu Höchsteistung beim Performen gedrängt wurden, sind als Erwachsenen all zu häufig böse gescheitert. Beispiele gibt es selbst aktuell zu Hauf.
Naja "zu hauf" halte ich für einen medial getriebenen "Bias". Wenn Eltern gierig und blöd sind, und dann ebensolche Manager dazukommen, kann es nicht gut enden. Aber darin, daß Eltern vorhandenes (und nicht durch Gier und Hybris eingebildetes) Talent fördern durch strukturierte Arbeit, sehe ich nichts Böses. Umgekehrte Fragestellung: Wer sonst kann/soll das machen? "Erziehung ist reaktionär, macht was ihr wollt" halte ich für gescheitert, die Früchte davon kann man jeden Tag auf den Straßen "bewundern".
Ausnahmefall = ein Genie. Ist selten, aber dessen Erfolg kann keiner stoppen, außer derjenige selbst (so mancher verfiel dem Wahnsinn)...
Einigen scheint auch der Erfolg / das große Geld geschadet zu haben, das ist noch so eine "Baustelle".
tl,dr: Life is hard and then we die.
Zuletzt geändert von respice finem; 08.04.2026, 07:31.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Habe gerade mit meiner Frau beim Morgenkaffee darüber gesprochen und wir sind uns - mehr denn je - darüber einig, dass der Großteil der Menschheit aus dummen Individuen besteht, denn sonst wäre sehr Vieles nicht möglich, das leider möglich ist. War schon immer so und wird sich auch nie ändern.
.....und schon sind wir wieder neben dem Thema, scheint nicht vermeidbar zu sein.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
? Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Kommentar