Guten Abend!
Ihr werdet es nicht vermuten, doch ich wurde wieder von mir eingeladen. Belzebub aber auch, und jenes auch noch zu Ostern, wo sowieso keiner mehr Zeit hat, da die Ostereier zu gut versteckt werden.
Hmm, ich mußte noch in meinen Kalender blicken, ob denn ein Termin frei wäre. Und, ja, was soll ich schreiben? Ich habe halt für mich eine Ausnahme gemacht. Ab und an sollte man auch bei sich Ausnahmen zulassen.
Eingeladen wurde ich zum Hören hier.
Im Gegensatz zu meiner vorigen Einladung war der heutige Hörraum akustisch minimal behandelt - so ganz minimal.
Ca. 35 m² Diffusoren an der Decke, an den Seiten und an der Frontwand (d.h. vor den Hauptlautsprechern). Die Diffusoren weisen eine Tiefe von 15 cm auf, noch tiefer wäre noch besser gewesen.
20 Breitbandabsorber und zehn Bassabsorber für die Raumecken. Dazu noch vier von diesen hier für den Tieftonbereich (100 Hertz) und zwei noch von denen (Name ist mir entfallen), auch für den Tieftonbereich (um die 100 Hertz).
Zusätzlich Akustikvorhänge von hier und Breitbandabsorber mit Diffusionskomponenten symmetrisch angeordnet an den Seitenwänden direkt im Anschluß an die Frontlautsprecher für ca. 150 cm. Der Name der Breitbandabsorber ist meinem Gedächtnis entfleucht - ich bitte um Nachsicht.
Der Boden hat hochflorige Teppiche.
Die Sitzposition ist exakt auf 2/3 Raumlänge bei einem gleichseitigen Hördreieck von 2,9 Meter.
Das erste Drittel vor der Hörposition ist hauptsächlich absorbierend mit Diffusionsanteilen.
Das mittlere Drittel des Hörraums ist hauptsächlich diffusorisch mit mässiger Absorption.
Das letzte Drittel des Hörraums hinter der Hörposition ist 50 zu 50 Diffusion versus Absorption.
Auch in diesem Hörraum habe ich mit Müh- und Not die 100 dBc-Schwelle am Hörplatz erreicht (Ayon Eagle mit Velodyne DD15). Kein elektronischer Eingriff im Sinne einer hörplatzbezogenen Kompensation. Meinen güldenen Class-A-Boliden wollte ich dafür nicht quälen, so habe ich einfach die güldene Mehrkanalendstufe zur Verstärkung herangezogen.
Nun, ja, so richtig schön hat es sich bei diesen Lautstärken auch nicht angehört, es gefiel mir aber besser als im anderen Raum.
In beiden Räumen gefiel es mir am besten bei einer Hörlautstärke von ca. 65 dBc mit Spitzen bis maximal 80 dBc.
Anmerkung: Bei Spitzen von 80 dBc zeigt mein güldener Bolide gerade einmal an, daß er etwas anzeigt - also etwas mehr als 0,0 Watt und weniger als 1 Watt.
Somit würde mir bei 99% der Hörereignisse 1 Watt Verstärkerleistung ausreichen. Das restliche Prozent verkneife ich mir ... .
Anmerkung: Im behandelten Hörraum fehlt mir die elektronische Kompensation nicht - und ich hatte einige Lösungen hier, die von erfahrenen Menschen installiert worden waren. Hört sich mit oder ohne elektronische Kompensation gut an. Jedenfalls bei meiner Abhörlautstärke, die doch eher gering ist. Bei dauerhaften Lautstärken von mehr als 85 dBc würde ich aber auf eine elektronische Kompensation zurückgreifen (wegen dem Bassbereich) - aber ich bin beruflich auf mein Gehör angewiesen
. Und ich mag meinen Beruf 
Meine Verehrung und meine besten Wünsche auf einen schönen Abend
Silver Surfer
Ihr werdet es nicht vermuten, doch ich wurde wieder von mir eingeladen. Belzebub aber auch, und jenes auch noch zu Ostern, wo sowieso keiner mehr Zeit hat, da die Ostereier zu gut versteckt werden.
Hmm, ich mußte noch in meinen Kalender blicken, ob denn ein Termin frei wäre. Und, ja, was soll ich schreiben? Ich habe halt für mich eine Ausnahme gemacht. Ab und an sollte man auch bei sich Ausnahmen zulassen.
Eingeladen wurde ich zum Hören hier.
Im Gegensatz zu meiner vorigen Einladung war der heutige Hörraum akustisch minimal behandelt - so ganz minimal.
Ca. 35 m² Diffusoren an der Decke, an den Seiten und an der Frontwand (d.h. vor den Hauptlautsprechern). Die Diffusoren weisen eine Tiefe von 15 cm auf, noch tiefer wäre noch besser gewesen.
20 Breitbandabsorber und zehn Bassabsorber für die Raumecken. Dazu noch vier von diesen hier für den Tieftonbereich (100 Hertz) und zwei noch von denen (Name ist mir entfallen), auch für den Tieftonbereich (um die 100 Hertz).
Zusätzlich Akustikvorhänge von hier und Breitbandabsorber mit Diffusionskomponenten symmetrisch angeordnet an den Seitenwänden direkt im Anschluß an die Frontlautsprecher für ca. 150 cm. Der Name der Breitbandabsorber ist meinem Gedächtnis entfleucht - ich bitte um Nachsicht.
Der Boden hat hochflorige Teppiche.
Die Sitzposition ist exakt auf 2/3 Raumlänge bei einem gleichseitigen Hördreieck von 2,9 Meter.
Das erste Drittel vor der Hörposition ist hauptsächlich absorbierend mit Diffusionsanteilen.
Das mittlere Drittel des Hörraums ist hauptsächlich diffusorisch mit mässiger Absorption.
Das letzte Drittel des Hörraums hinter der Hörposition ist 50 zu 50 Diffusion versus Absorption.
Auch in diesem Hörraum habe ich mit Müh- und Not die 100 dBc-Schwelle am Hörplatz erreicht (Ayon Eagle mit Velodyne DD15). Kein elektronischer Eingriff im Sinne einer hörplatzbezogenen Kompensation. Meinen güldenen Class-A-Boliden wollte ich dafür nicht quälen, so habe ich einfach die güldene Mehrkanalendstufe zur Verstärkung herangezogen.
Nun, ja, so richtig schön hat es sich bei diesen Lautstärken auch nicht angehört, es gefiel mir aber besser als im anderen Raum.
In beiden Räumen gefiel es mir am besten bei einer Hörlautstärke von ca. 65 dBc mit Spitzen bis maximal 80 dBc.
Anmerkung: Bei Spitzen von 80 dBc zeigt mein güldener Bolide gerade einmal an, daß er etwas anzeigt - also etwas mehr als 0,0 Watt und weniger als 1 Watt.
Somit würde mir bei 99% der Hörereignisse 1 Watt Verstärkerleistung ausreichen. Das restliche Prozent verkneife ich mir ... .
Anmerkung: Im behandelten Hörraum fehlt mir die elektronische Kompensation nicht - und ich hatte einige Lösungen hier, die von erfahrenen Menschen installiert worden waren. Hört sich mit oder ohne elektronische Kompensation gut an. Jedenfalls bei meiner Abhörlautstärke, die doch eher gering ist. Bei dauerhaften Lautstärken von mehr als 85 dBc würde ich aber auf eine elektronische Kompensation zurückgreifen (wegen dem Bassbereich) - aber ich bin beruflich auf mein Gehör angewiesen
. Und ich mag meinen Beruf 
Meine Verehrung und meine besten Wünsche auf einen schönen Abend
Silver Surfer

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