Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Die Demystifizierung der Audiotechnik

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • debonoo
    antwortet
    Schönheit = Gefallen = Trumpf...

    Einen Kommentar schreiben:


  • ruedi01
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Ich bin mir ganz sicher, dass es in erster Linie daran liegt ob gute oder schlechte Ergebnisse geliefert werden, wie man die Frage(n) stellt. Und das muss man erst lernen.
    Das ist immer von entscheidender Bedeutung, egal wen oder was (KI oder Menschen) man worüber befragt. Zielführende Antworten gibt es nur bei einer richtig formulierten Frage.

    Gruß

    RD

    Einen Kommentar schreiben:


  • respice finem
    antwortet
    Prompten ist das neue Googeln

    Einen Kommentar schreiben:


  • mikep70
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Ich bin mir ganz sicher, dass es in erster Linie daran liegt ob gute oder schlechte Ergebnisse geliefert werden, wie man die Frage(n) stellt. Und das muss man erst lernen.
    Ja und Nein, die freien Engines in Browsern usw. sind halt sehr abgespeckte Versionen, wer es Ernst meint wird wohl oder übel Geld für bessere Ergebnisse ausgeben müssen.

    Prompten muss aber trotzdem gelernt sein, da hilft nix.

    Zuletzt geändert von mikep70; 07.04.2026, 08:19.

    Einen Kommentar schreiben:


  • David
    antwortet
    Ich bin mir ganz sicher, dass es in erster Linie daran liegt ob gute oder schlechte Ergebnisse geliefert werden, wie man die Frage(n) stellt. Und das muss man erst lernen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • mikep70
    antwortet
    Zitat von Observer Beitrag anzeigen
    Und vielleicht kann die KI ja etwas Wissen an die vermittlen, die immer "Lügenpresse" und "Fachidioten" brüllen, wenn die erklärten Tatsachen nicht ihrem Weltbild entsprechen.....
    Klares Nein.

    Schon hier im Thread wird sichtbar - Ergebnisse der KI werden, per se, als fehlerbehaftet und meinungsgewichtet bewertet. Das dies zutrifft wenn man die Feld Wald Wiesen KI wie die Google Suche benutzt, stimmt sogar.
    Nicht aber wenn man weiss wie man regehen muss und das passende Model auswählt - dann macht einem die KI einen plötzlich zum super Experten auf beliebigen Wissengebieten.

    Wie auch immer - es wird auch keine KI etwas dran ändern das die Hifi Gläubigen dem "Hifi - Glauben" folgen anstatt der Physik.

    Und ich wiederhole - muss ja auch nicht sein, soll jeder nach seiner Fasson glücklich werden.

    Ein Nachteil wenn man das Hobby Hifi physikalisch angeht - es wird ganz schnell "Alternativlos". Das ewige Konfektionieren von Equipment verliert ganz schnell die Sinnhaftigkeit und gerade das "es kling immer noch besser mit XYZ" macht sehr viel vom Hifi Hobby aus.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Observer
    antwortet
    Und vielleicht kann die KI ja etwas Wissen an die vermittlen, die immer "Lügenpresse" und "Fachidioten" brüllen, wenn die erklärten Tatsachen nicht ihrem Weltbild entsprechen.
    Ich habe hier schon mehrfach erklärt, dass die Beschäftigung mit Signaltheorie so manches einleuchtend erklärt, was mit Elektronik und Akustik zu tun hat.

    Zum vorliegenden Fall: steigt die Signalhöhe am Ausgang eines Verstärkers ohne Softklippingtechnik über die vorhandene Endstufenbetriebsspannung an, wird aus einem z.B. 10kHz-Sinus zunehmend ein 10kHz-Rechteck. Ein Rechteckpuls ist praktisch ein Sinus mit 43% Klirrfaktor. Dabei kommen nur die ungeradzahligen Harmonischen zur Anwendung. D.h., der arme Hochtöner des Passivlautsprechers wird mit starken 30kHz, 50kHz usw. traktiert. DAS ist tödlich .

    Und wenn man sich mit der Theorie nicht wirklich anfreunden will oder unbedingt praktische Beispiele zum Verständnis braucht, weil einem Abstraktion nicht liegt. Dann kann man sich z.B. ein Oszilloskop besorgen, bekommt man heuer sehr billig nachgeworfen, ich habe allein schon zwei meiner eigenen verschenkt. Und sich mittels Computer Signale generieren und die einfach mal anschauen und sich Gedanken dazu machen. Computer haben wir hier alle. Damit kann man auch Sprektrumanalyser-Apps installieren und nutzen. Im Frequenzbereich wird einiges noch deutlicher, was im Zeitbereich eher untergeht.

    Ich habe knapp zwanzig Jahre ausgebildet und sehe jetzt noch die Leuchten über den Köpfen meiner Lehrlinge, wenn ich sowas praktisch vorgeführt habe. Gerade bei den vielen Musikern, die ich da anlernte, war die Begeisterung spürbar.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Mrwarpi o
    antwortet
    KI am Abend ....


    Clipping bei einem NF-Verstärker (Niederfrequenz) beschreibt die Übersteuerung, bei der das Ausgangssignal die physikalischen Grenzen der Versorgungsspannung (Railspannung) erreicht. Da der Verstärker keine höhere Spannung liefern kann, werden die Amplitudenspitzen der Schallwellen „abgeschnitten“ (engl. to clip), was aus einer glatten Sinuswelle ein eckiges Signal macht. [1, 2, 3, 4] Ursachen für Clipping
    • Zu hohe Lautstärke (Gain): Der Verstärker wird über seine maximale Leistungsfähigkeit hinaus gefordert.
    • Zu schwache Stromversorgung: Ein Einbruch der Bordspannung (z. B. im Auto) senkt die interne Railspannung, wodurch Clipping früher eintritt.
    • Fehlerhafte Einstellungen: Ein falsch eingestellter Gain-Regler kann dazu führen, dass der Verstärker bereits bei geringer Quelllautstärke übersteuert.
    • Zu niedrige Impedanz: Lautsprecher mit zu geringem Widerstand können zu hohem Stromfluss führen, der den Verstärker überlastet. [1, 5, 6, 7, 8, 9, 10]
    Folgen und Gefahren
    • Akustische Verzerrungen: Das Signal klingt hart, kratzig oder „unsauber“.
    • Gefahr für Lautsprecher: Besonders Hochtöner sind gefährdet, da Clipping energiereiche Oberschwingungen im Hochfrequenzbereich erzeugt, die die Schwingspule thermisch überlasten können.
    • Hardware-Schäden: Extreme Übersteuerung kann die Transistoren des Verstärkers schädigen oder zum Schmelzen des Klebers an Schwingspulen von Subwoofern führen. [1, 3, 11, 12, 13, 14]
    So erkennen und vermeiden Sie es
    1. Hören: Achten Sie auf kratzigen Sound oder plötzlichen Qualitätsabfall bei hoher Lautstärke.
    2. Optische Warnungen: Viele Profi-Geräte besitzen eine Clip-LED, die bei Übersteuerung rot leuchtet.
    3. Einmessen: Mit einem Oszilloskop lässt sich der Gain exakt so einstellen, dass das Signal gerade noch sauber bleibt.
    4. Hardware-Anpassung: Nutzen Sie einen Verstärker, dessen Leistung (RMS) idealerweise über der Belastbarkeit der Lautsprecher liegt, um Reserven (Headroom) zu haben. [5, 11, 15, 16, 17, 18, 19, 20]


    Haben Sie ein konkretes Problem mit Verzerrungen bei Ihrer Anlage oder möchten Sie wissen, wie Sie den Gain-Regler optimal einstellen.

    [1] https://www.youtube.com
    [2] https://www.fairaudio.de
    [3] https://bossaudio.com
    [4] https://bossaudio.com
    [5] https://www.youtube.com
    [6] https://arendalsound.com
    [7] https://arendalsound.com
    [8] https://www.youtube.com
    [9] https://www.youtube.com
    [10] https://www.monacor.de
    [11] https://www.peak-studios.de
    [12] https://www.facebook.com
    [13] https://blog.teufel.de
    [14] https://www.youtube.com
    [15] https://eliteautogear.com
    [16] https://www.youtube.com
    [17] https://www.youtube.com
    [18] https://www.youtube.com
    [19] https://www.mtx.com
    [20] https://www.mtx.com

    Z.
    B. Nubert setzt in vielen Lautsprechern, insbesondere zum Schutz der Hochtöner selbstheilende Sicherungen (oft PTC-Elemente genannt) ein..
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 06.04.2026, 22:43.

    Einen Kommentar schreiben:


  • respice finem
    antwortet
    Wir* schaffen das

    * homo "sapiens"

    Einen Kommentar schreiben:


  • ruedi01
    antwortet
    ...es gibt nichts was es nicht gibt...

    Gruß

    RD

    Einen Kommentar schreiben:


  • respice finem
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Nur zur Information, es ist nicht DC, sondern es entstehen Rechtecksignale (durch Begrenzung der Betriebsspannung) und die "killen".
    Ja OK, sonst würde es der Kondensator vor dem Tweeter blocken.

    Einen Kommentar schreiben:


  • respice finem
    antwortet
    Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
    Das sollte man doch hören wenn der LS ins Clipping kommt?!? Aber wahrscheinlich ist auf einer Fete bei fortgeschrittener Stunde und ordentlich Alkoholkonsum irgendwann der Punkt gekommen wo die menschliche Sensorik nicht mehr richtig funktioniert. Die guten alten NAD Verstärker hatten eine Soft-Clipping Schaltung. Die sollte sowas verhindern.

    Gruß

    RD
    So ist es - aber Schutzschaltungen sind anscheinend nicht hundertprozentig, "richtige Talente" schaffen das manchmal sogar mit Aktivboxen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • David
    antwortet
    Lahme / schlechte Verstärker geben beim Clipping DC aus und das killt die HT.
    Nur zur Information, es ist nicht DC, sondern es entstehen Rechtecksignale (durch Begrenzung der Betriebsspannung) und die "killen".

    Einen Kommentar schreiben:


  • ruedi01
    antwortet
    Das sollte man doch hören wenn der LS ins Clipping kommt?!? Aber wahrscheinlich ist auf einer Fete bei fortgeschrittener Stunde und ordentlich Alkoholkonsum irgendwann der Punkt gekommen wo die menschliche Sensorik nicht mehr richtig funktioniert. Die guten alten NAD Verstärker hatten eine Soft-Clipping Schaltung. Die sollte sowas verhindern.

    Gruß

    RD

    Einen Kommentar schreiben:


  • respice finem
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Das wiederum ist ziemlicher Unsinn. Nicht prinzipiell, sondern wer kommt zuhause in derartige Bereiche?
    Ich habe schon manche Lautsprecher-Partyleiche gesehen ("geschossene" Hochtöner) und auch schon manche Verstärker-Partyleiche.
    Lahme / schlechte Verstärker geben beim Clipping DC aus und das killt die HT. Aber wem sag ich das

    Wenn die Leute mit "HiFi" Kram versuchen, große Flächen zu beschallen, ist "magic smoke" nicht weit.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X
👍