Verstärker-Tipp: Achte darauf, dass der Verstärker idealerweise etwa 50 % mehr Leistung (Watt) bietet als die Lautsprecher, um „Clipping“ und Klangverzerrungen bei hohen Lautstärken zu vermeiden.?
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Die Demystifizierung der Audiotechnik
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Das wiederum ist ziemlicher Unsinn. Nicht prinzipiell, sondern wer kommt zuhause in derartige Bereiche?Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Ich habe schon manche Lautsprecher-Partyleiche gesehen ("geschossene" Hochtöner) und auch schon manche Verstärker-Partyleiche.Zitat von David Beitrag anzeigenDas wiederum ist ziemlicher Unsinn. Nicht prinzipiell, sondern wer kommt zuhause in derartige Bereiche?
Lahme / schlechte Verstärker geben beim Clipping DC aus und das killt die HT. Aber wem sag ich das
Wenn die Leute mit "HiFi" Kram versuchen, große Flächen zu beschallen, ist "magic smoke" nicht weit.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Das sollte man doch hören wenn der LS ins Clipping kommt?!? Aber wahrscheinlich ist auf einer Fete bei fortgeschrittener Stunde und ordentlich Alkoholkonsum irgendwann der Punkt gekommen wo die menschliche Sensorik nicht mehr richtig funktioniert. Die guten alten NAD Verstärker hatten eine Soft-Clipping Schaltung. Die sollte sowas verhindern.
Gruß
RD
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Nur zur Information, es ist nicht DC, sondern es entstehen Rechtecksignale (durch Begrenzung der Betriebsspannung) und die "killen".Lahme / schlechte Verstärker geben beim Clipping DC aus und das killt die HT.
Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
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So ist es - aber Schutzschaltungen sind anscheinend nicht hundertprozentig, "richtige Talente" schaffen das manchmal sogar mit Aktivboxen.Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigenDas sollte man doch hören wenn der LS ins Clipping kommt?!? Aber wahrscheinlich ist auf einer Fete bei fortgeschrittener Stunde und ordentlich Alkoholkonsum irgendwann der Punkt gekommen wo die menschliche Sensorik nicht mehr richtig funktioniert. Die guten alten NAD Verstärker hatten eine Soft-Clipping Schaltung. Die sollte sowas verhindern.
Gruß
RDSchweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Ja OK, sonst würde es der Kondensator vor dem Tweeter blocken.Zitat von David Beitrag anzeigenNur zur Information, es ist nicht DC, sondern es entstehen Rechtecksignale (durch Begrenzung der Betriebsspannung) und die "killen".
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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KI am Abend ....
Clipping bei einem NF-Verstärker (Niederfrequenz) beschreibt die Übersteuerung, bei der das Ausgangssignal die physikalischen Grenzen der Versorgungsspannung (Railspannung) erreicht. Da der Verstärker keine höhere Spannung liefern kann, werden die Amplitudenspitzen der Schallwellen „abgeschnitten“ (engl. to clip), was aus einer glatten Sinuswelle ein eckiges Signal macht. [1, 2, 3, 4] Ursachen für Clipping- Zu hohe Lautstärke (Gain): Der Verstärker wird über seine maximale Leistungsfähigkeit hinaus gefordert.
- Zu schwache Stromversorgung: Ein Einbruch der Bordspannung (z. B. im Auto) senkt die interne Railspannung, wodurch Clipping früher eintritt.
- Fehlerhafte Einstellungen: Ein falsch eingestellter Gain-Regler kann dazu führen, dass der Verstärker bereits bei geringer Quelllautstärke übersteuert.
- Zu niedrige Impedanz: Lautsprecher mit zu geringem Widerstand können zu hohem Stromfluss führen, der den Verstärker überlastet. [1, 5, 6, 7, 8, 9, 10]
- Akustische Verzerrungen: Das Signal klingt hart, kratzig oder „unsauber“.
- Gefahr für Lautsprecher: Besonders Hochtöner sind gefährdet, da Clipping energiereiche Oberschwingungen im Hochfrequenzbereich erzeugt, die die Schwingspule thermisch überlasten können.
- Hardware-Schäden: Extreme Übersteuerung kann die Transistoren des Verstärkers schädigen oder zum Schmelzen des Klebers an Schwingspulen von Subwoofern führen. [1, 3, 11, 12, 13, 14]
- Hören: Achten Sie auf kratzigen Sound oder plötzlichen Qualitätsabfall bei hoher Lautstärke.
- Optische Warnungen: Viele Profi-Geräte besitzen eine Clip-LED, die bei Übersteuerung rot leuchtet.
- Einmessen: Mit einem Oszilloskop lässt sich der Gain exakt so einstellen, dass das Signal gerade noch sauber bleibt.
- Hardware-Anpassung: Nutzen Sie einen Verstärker, dessen Leistung (RMS) idealerweise über der Belastbarkeit der Lautsprecher liegt, um Reserven (Headroom) zu haben. [5, 11, 15, 16, 17, 18, 19, 20]
Haben Sie ein konkretes Problem mit Verzerrungen bei Ihrer Anlage oder möchten Sie wissen, wie Sie den Gain-Regler optimal einstellen.
[1] https://www.youtube.com
[2] https://www.fairaudio.de
[3] https://bossaudio.com
[4] https://bossaudio.com
[5] https://www.youtube.com
[6] https://arendalsound.com
[7] https://arendalsound.com
[8] https://www.youtube.com
[9] https://www.youtube.com
[10] https://www.monacor.de
[11] https://www.peak-studios.de
[12] https://www.facebook.com
[13] https://blog.teufel.de
[14] https://www.youtube.com
[15] https://eliteautogear.com
[16] https://www.youtube.com
[17] https://www.youtube.com
[18] https://www.youtube.com
[19] https://www.mtx.com
[20] https://www.mtx.com
Z. B. Nubert setzt in vielen Lautsprechern, insbesondere zum Schutz der Hochtöner selbstheilende Sicherungen (oft PTC-Elemente genannt) ein..
Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 06.04.2026, 22:43.Transformiert zum Kopfhörernutzer.
Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
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Und vielleicht kann die KI ja etwas Wissen an die vermittlen, die immer "Lügenpresse" und "Fachidioten" brüllen, wenn die erklärten Tatsachen nicht ihrem Weltbild entsprechen.
Ich habe hier schon mehrfach erklärt, dass die Beschäftigung mit Signaltheorie so manches einleuchtend erklärt, was mit Elektronik und Akustik zu tun hat.
Zum vorliegenden Fall: steigt die Signalhöhe am Ausgang eines Verstärkers ohne Softklippingtechnik über die vorhandene Endstufenbetriebsspannung an, wird aus einem z.B. 10kHz-Sinus zunehmend ein 10kHz-Rechteck. Ein Rechteckpuls ist praktisch ein Sinus mit 43% Klirrfaktor. Dabei kommen nur die ungeradzahligen Harmonischen zur Anwendung. D.h., der arme Hochtöner des Passivlautsprechers wird mit starken 30kHz, 50kHz usw. traktiert. DAS ist tödlich
.
Und wenn man sich mit der Theorie nicht wirklich anfreunden will oder unbedingt praktische Beispiele zum Verständnis braucht, weil einem Abstraktion nicht liegt. Dann kann man sich z.B. ein Oszilloskop besorgen, bekommt man heuer sehr billig nachgeworfen, ich habe allein schon zwei meiner eigenen verschenkt. Und sich mittels Computer Signale generieren und die einfach mal anschauen und sich Gedanken dazu machen. Computer haben wir hier alle. Damit kann man auch Sprektrumanalyser-Apps installieren und nutzen. Im Frequenzbereich wird einiges noch deutlicher, was im Zeitbereich eher untergeht.
Ich habe knapp zwanzig Jahre ausgebildet und sehe jetzt noch die Leuchten über den Köpfen meiner Lehrlinge, wenn ich sowas praktisch vorgeführt habe. Gerade bei den vielen Musikern, die ich da anlernte, war die Begeisterung spürbar.
best regards
Mark von der Waterkant
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Klares Nein.Zitat von Observer Beitrag anzeigenUnd vielleicht kann die KI ja etwas Wissen an die vermittlen, die immer "Lügenpresse" und "Fachidioten" brüllen, wenn die erklärten Tatsachen nicht ihrem Weltbild entsprechen.....
Schon hier im Thread wird sichtbar - Ergebnisse der KI werden, per se, als fehlerbehaftet und meinungsgewichtet bewertet. Das dies zutrifft wenn man die Feld Wald Wiesen KI wie die Google Suche benutzt, stimmt sogar.
Nicht aber wenn man weiss wie man regehen muss und das passende Model auswählt - dann macht einem die KI einen plötzlich zum super Experten auf beliebigen Wissengebieten.
Wie auch immer - es wird auch keine KI etwas dran ändern das die Hifi Gläubigen dem "Hifi - Glauben" folgen anstatt der Physik.
Und ich wiederhole - muss ja auch nicht sein, soll jeder nach seiner Fasson glücklich werden.
Ein Nachteil wenn man das Hobby Hifi physikalisch angeht - es wird ganz schnell "Alternativlos". Das ewige Konfektionieren von Equipment verliert ganz schnell die Sinnhaftigkeit und gerade das "es kling immer noch besser mit XYZ" macht sehr viel vom Hifi Hobby aus.
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Ich bin mir ganz sicher, dass es in erster Linie daran liegt ob gute oder schlechte Ergebnisse geliefert werden, wie man die Frage(n) stellt. Und das muss man erst lernen.Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
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Ja und Nein, die freien Engines in Browsern usw. sind halt sehr abgespeckte Versionen, wer es Ernst meint wird wohl oder übel Geld für bessere Ergebnisse ausgeben müssen.Zitat von David Beitrag anzeigenIch bin mir ganz sicher, dass es in erster Linie daran liegt ob gute oder schlechte Ergebnisse geliefert werden, wie man die Frage(n) stellt. Und das muss man erst lernen.
Prompten muss aber trotzdem gelernt sein, da hilft nix.
Zuletzt geändert von mikep70; 07.04.2026, 08:19.
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