Keine Aussagekraft, das weniger, blind vertrauen kann man ihr nur nicht. Aber wem kann man überhaupt blind vertrauen? Das wäre also nicht das Problem per se, dieses entsteht erst, wenn es zu viele Menschen trotzdem tun, als wäre es "das Wort Gottes"
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Keine Ankündigung bisher.
Die Demystifizierung der Audiotechnik
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Bin schon in Rente...

Ich habe mich vor Jahren, auf einem Seminar, mit einem unzufriedenem Kollegen unterhalten.
Ich meinte damals, ich hätte eine gute und eine schlechte Nachricht für ihn.
Die Gute, auch er wird einmal an der Spitze der Nahrungskette sein.
Die Schlechte, er wird dann aber um einiges älter sein.
Ergo: Bloß keinen Neid auf niemand und nichts.
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Bisher bin ich von KI recht positiv überrascht, egal worum es geht. Kein unnötiges Blablah, sondern klare Antworten, die logisch erscheinen und überzeugend wirken.
Dass das auch Tür und Tor "für Gauner öffnet", sollte klar sein. Also in jedem Fall Vorsicht, wenn es um heikle Sachen geht.Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Ein Beispiel, wo es wunderbar funktionieren könnte: "Entflechtung" gewisser "gordischer Knoten" in der Gesetzgebung. Nach Dekaden teilweise "fröhlicher Kreativität" haben viele Länder der Welt die Situation, daß jeder Aspekt des Lebens "zig" Gesetze tangiert, die teilweise einander ausschließen, und jeder Bürge(r) zum Rechtsbrecher werden kann, ohne es zu ahnen. So daß selbst "altgediente" Fachanwälte sich die Haare raufen. Eine KI hätte durchaus mehr Chancen, das Ganze zu "straffen", als Menschen, die ermüden, vergessen etc.
Ein anderes Beispiel - Medizin. Schon mal einen Beipackzettel gelesen? Da steht "alles Mögliche", in einigen Fällen schlicht Unwahres, wie Nebenwirkungen, die kein Arzt "in freier Wildbahn" gesehen hat, nur der Hersteller sie drin lässt, weil ein Prof vor 50 Jahren meinte, so was könnte... Und wer will schon verklagt werden, oder neue Studien machen, für einen längst "generischen" Wirkstoff. Das müsste mal, anhand einer möglichst großen Fallbasis, neu bewertet werden. Möglicherweise noch prekärer, als die "Juristerei".
Nur, wer prüft dann "manuell", daß eine KI nicht etwas "herbeihalluziniert" hat?
Nebenbei: Das könnte alles in den KI-ThreadSchweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Man kann sich ja von verschiedenen KI quasi mehrere Meinungen einholen, wie beim Arzt, das sollte die Fehlerqoute deutlich nochmal runterregeln.
In diesem Sinne wäre es interessant, was andere KIs zu der Glaubensfrage im Hifi sagen...wie geschrieben, ich habe "meine KI" eh so eingenordet das sie sich (hoffe ich) gar nicht mehr traut, mir was vorzulügen
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Da ist durchaus was dran - nur nicht wirklich hilfreich ist der Umkehrschluss daraus. Der Patient nimmt an "ach wenn der Arzt nix gesagt hat, wird das schon gut gehen" und liest gar nix, keine Lupe zu Hand sowieso... Meistens geht es auch gut, aber nicht immer. Der Arzt hat nicht alles im Kopf, auch leider manchmal zu wenig Zeit für lange Erläuterungen (Überlastung der GKV). Man versucht, sich zu behelfen mit manueller Datensammlung, bspw. Auflistung der bekannten Allergien oder Unverträglichkeiten bei dem konkreten Patienten, und es gibt einen Interaktionsschutz in der PVS. Alles gut, aber nicht ausreichend.Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigenWer den Beipackzettel von Arzneimitteln liest, nimmt sie nicht mehr. Dass die KI daran etwas ändert kann ich mir kaum vorstellen.
Gruß
RD
Die andere Baustelle, was versteht der Patient von dem "Latein", ob des Arztes oder des Beipackzettels?
Kleiner Scherz, so ähnlich pasiert es aber oft:
Patient sagt dem Apotheker "ach ja, ich brauche noch unbedingt Hodenlack".
Apotheker: "so was gibt's gar nicht".
Patient: "Doch, der Arzt hat gesagt, wegen meines Cholesterinspiegels muß ich die Eier streichen"Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Zitat von David Beitrag anzeigenBisher bin ich von KI recht positiv überrascht, egal worum es geht. Kein unnötiges Blablah, sondern klare Antworten, die logisch erscheinen und überzeugend wirken.
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Das zeigt recht gut, wie gut es „uns Entwicklern“ mittlerweile gelingt, (Fragen oder auch ) die eine oder andere Aufgabenstellung in eine Form zu bringen die die enorme Rechenleistung, die eingesetzt werden kann , dazu nutzen kann, Ergebnisse zu erzeugen, die wieder in „allgemeinverständliche“ Antworten zurückgewandelt als sehr realitätsnah eingestuft werden können. ***
Das kann die Beantwortung einer Frage zu einem Sachgebiet betreffen, aber auch je nach Aufgabenstellung ganze mehr oder weniger „realitätsnahe“ Fantasiewelten erschaffen:
Es obliegt letztlich Jedem selbst, das Ergebnis und dessen Relevanz einzustufen.
Es besteht auch immer die Gefahr, voreilige oder falsche Schlüsse zu ziehen oder unzulässig zu verallgemeinern.
LG
Bernd
PS ***ein Prozess, der der ursprünglichen Idee und dem damit verbundenen Ziel von HFI nicht unähnlich erschienenen magshibumi
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Kleiner Tip beim Umgang mit KI: ich gebe der KI am besten eine Rolle, setze die KI in eine von mir gewollte Position, als Partner, als Berater, als Kritiker, what ever.....
Wenn ich z.B. Gimini einfach frage, verfällt die KI schnell in eine anbiedernde Marketingrolle mit ständiger Nachfragerei, um mich am Ball zu halten.
best regards
Mark von der Waterkant
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Amir (@ASR) sagte mal sinngemäß, man sollte die Antwort besser wissen als die KI, bevor man die Frage stellt, wenn man wissen will, ob sie vertrauenswürdig ist. OK, an und für sich würde das funktionieren, aber wozu noch fragen, wenn es so wäre?
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Beispiel: Gute Hi-Fi -Anlage für zu Hause: Spass mit der KI .....
Eine „gute“ HiFi-Anlage hängt stark von deinem Budget und dem verfügbaren Platz ab.
Hier sind aktuelle Empfehlungen für verschiedene Ansprüche (Stand 2024/2025): [1, 2] Kompaktanlagen (Alles-in-einem)
Ideal für kleinere Räume oder wenn du ein unkompliziertes System suchst, das Radio, CD und Streaming vereint. [3, 4, 5, 6, 7]- Ruark R610 + Sabre-R: Aktueller Testsieger mit der Note „sehr gut“ (1,4).
- Denon Ceol N12DAB: Ein Preis-Leistungs-Tipp (Note 1,8), der modernstes Streaming und klassischen CD-Klang kombiniert.
- Philips TAM8905/10: Eine solide Wahl im Einstiegsbereich mit Internetradio und Bluetooth. [8, 9, 10]
Für das beste Klangerlebnis stellst du Lautsprecher und Verstärker einzeln zusammen. Eine grobe Budget-Richtlinie ist das Verhältnis 2:1:1:1 (Lautsprecher : Quelle : Verstärker : Zubehör). [1, 11]- Lautsprecher-Empfehlungen:
- DALI Oberon 5: Gilt als einer der besten HiFi-Standlautsprecher für das Wohnzimmer.
- KEF LS50 Meta oder KEF Q350: Exzellente Regallautsprecher für präzise Klangqualität auf engem Raum.
- Bowers & Wilkins M1: Sehr vielseitiger und kompakter Lautsprecher für gehobene Ansprüche.
- Verstärker-Tipp: Achte darauf, dass der Verstärker idealerweise etwa 50 % mehr Leistung (Watt) bietet als die Lautsprecher, um „Clipping“ und Klangverzerrungen bei hohen Lautstärken zu vermeiden. [12, 13, 14, 15, 16]
In der Region gibt es spezialisierte HiFi-Studios, in denen du verschiedene Kombinationen Probehören kannst:- Dortmund: Das HiFi Studio Audioselect oder RAE-Akustik bieten Beratung im High-End Bereich an.
- Hamm: Die Auditorium GmbH verfügt über acht Hörstudios und bietet Lösungen in allen Preisklassen. [17, 18, 19]
[Rich media excluded from paste]
Möchtest du eher eine platzsparende Kompaktanlage oder ein System aus Einzelteilen (Verstärker, Boxen, Plattenspieler) zusammenstellen? [20]
[1] https://www.youtube.com
[2] https://www.testbericht.de
[3] https://www.youtube.com
[4] https://www.idealo.de
[5] https://www.idealo.de
[6] https://soundbrothers-berlin.de
[7] https://www.haus.de
[8] https://www.welt.de
[9] https://www.computerbild.de
[10] https://www.computerbild.de
[11] https://www.youtube.com
[12] https://www.deejayforum.de
[13] https://www.soundcore.com
[14] https://vebos.eu
[15] https://www.alexgiese.de
[16] https://www.monacor.de
[17] https://www.google.com
[18] https://www.google.com
[19] https://www.google.com
[20] https://hifi.de
Zuletzt geändert von David; 06.04.2026, 15:30.Transformiert zum Kopfhörernutzer.
Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
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