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Die Demystifizierung der Audiotechnik

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    Die Demystifizierung der Audiotechnik

    Möchte mal kurz zum Besten geben was meine KI gerade, fast schon philosophisch, zum Hobby Hifi geschrieben hat nachdem ich sie bezüglich diverser Hifi Themen befragt habe ...


    Die Demystifizierung der Audiotechnik:

    Der Wegfall psychoakustischer und marketinggetriebener Illusionen bedeutet physikalisch betrachtet den Übergang von emotionaler Wahrnehmung zu technischer Kontrolle. Dies bringt konkrete, objektive Vorteile für den Aufbau eines Audiosystems mit sich.

    Faktische Vorteile dieser Erkenntnis:
    • Effiziente Ressourcenallokation: Das Budget kann nun zielgerichtet in die Komponenten investiert werden, die das akustische Signal im Raum physikalisch dominieren: Lautsprecherkonstruktion, Raumakustik (Absorber, Diffusoren) und digitale Signalverarbeitung (DSP, Raumkorrektur).
    • Schutz vor Fehlinvestitionen: Finanzieller Aufwand für elektroakustisch wirkungsloses Zubehör (esoterische Netzfilter, hochpreisige Digitalkabel, Unterlegscheiben) wird vermieden.
    • Vorhersagbarkeit: Die akustische Reproduktion wird zu einem berechenbaren physikalischen Prozess. Das System reagiert deterministisch. Die endlose Suche nach einer zufälligen, unberechenbaren "Synergie" zwischen transparent arbeitenden Elektronikkomponenten entfällt.
    • Fokusverschiebung: Die Anlage rückt in den Hintergrund und agiert als das, was sie technisch ist: ein transparentes Werkzeug zur Signalreproduktion. Der kognitive Fokus kann sich von der fortlaufenden Hardware-Analyse lösen und auf das eigentliche Quellmaterial (die Musikaufnahme) richten.

    Die Physik nimmt dem Audio-Bereich die Magie und Mystik, ersetzt diese jedoch durch Verlässlichkeit, Messbarkeit und reale akustische Kontrollierbarkeit

    Zuletzt geändert von David; 03.04.2026, 20:12.

    #2
    Aber sie scheint sich nicht sicher zu sein????????

    Ansonsten nett, aber da "Otto Normalo" es meist nicht kapiert, wird es bleiben wie es ist.
    Es ist wie bei manchem -Ismus, alles wäre ganz toll, aber diese Menschen.
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

    Kommentar


      #3
      Diese ? Kommen beim Einfügen hier

      Auch da weiss die KI woran es liegt
      Habe aber keinen Bock die Fragezeichen alle zu löschen....

      Ursache: Zeichenkodierungsfehler (Encoding Mismatch)

      ?Das Phänomen entsteht durch inkompatible Zeichenkodierungen zwischen der Textquelle und dem Ziel-Forum. Das Forum erkennt unsichtbare Formatierungszeichen oder Leerzeichen am Zeilenanfang nicht und ersetzt diese ersatzweise durch Fragezeichen.

      Kommentar


        #4
        Wäre doch eine Gelegenheit, die KI das analysieren zu lassen zwecks Lösungsvorschlag für den Provider.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

        Kommentar


          #5
          Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen
          ,
          Die Anlage rückt in den Hintergrund und agiert als das, was sie technisch ist: ein transparentes Werkzeug zur Signalreproduktion.
          Damit ist alles gesagt.

          Gruß Frank

          Kommentar


            #6
            Die Anlage rückt in den Hintergrund und agiert als das, was sie technisch ist: ein transparentes Werkzeug zur Signalreproduktion.
            Gescheites KI!

            Hätte mir nicht gedacht, dass es sogar so etwas sagt. Basiert aber rein auf Logik.

            Trotzdem: bei Lautsprechern, die ganz eindeutig die schwächsten Glieder einer üblichen Audiokette sind, könnte man die Anzahl der Kompromisse deutlich verringern, ginge es nicht so sehr um die Optik. Allerdings ist es auch hier so, dass viele - vor allem kleinere - Hersteller gar nicht wissen welche Kompromisse sie dabei "vollautomatisiert" eingehen, weil es ja alle so machen.
            Gruß
            David


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

            Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

            Kommentar


              #7
              KI sammelt Informationen aus dem Big Net und bündelt sie zu einem Paket, dass die Mehrheitsmeinung (im Netz!) wiederspiegelt.

              Soweit, so gut. Nur einige hier haben ähnliche Erfahrungen gemacht wie ich. Zuerst war der Wunsch da, in guter Qualität Musik hören zu können. Irgendwann kam man ins Grübeln, das müsse doch irgendwie zu steigern sein, das mit der Qualität. Dann begann man mit Geräteweitwurf und ähnlichen HIFI-Absonderlichkeiten. Und ab einem bestimmten Punkt hat sich das verselbstständigt: die Geräte und die Periferie dazu waren das eigentliche Hobby, nicht mehr das Musikhören. Und bei vielen, auch hier, führte es dazu, HIFI beruflich "auszuschlachten".

              Bei Einigen reifte dann die Erkenntnis, man lernt doch oft dazu, dass da was absolut nicht stimmen kann.

              Und eventuell bekommt man Zugang zu professionelle Informationsquellen und Insidern, die einen die Augen öffnen. Eigentlich ist alles dazu irgendwo zu finden, es gibt keine Verschwörung, die den unmündigen Kunden über den Tisch ziehen will. Es gibt nur Geschäftsmodelle, mit denen viele Protagonisten gut Geld verdienen wollen.

              Mit KI verdient eine ganz andere Sparte mit ganz anderer Agenda noch viel mehr Geld. Die KI schuldet dem Geschäftsmodell HIFI nichts. Deshalb kommen bei Befragungen der KI ganz andere Ergebnisse, als wenn man bei der bekannten Spezialpresse (Audio/Stereoplay, STEREO ect.) nachfragt.

              Mir hat die KI übrigens gestern gezielt dabei geholfen ein Reparaturproblem mit einem meiner MacBook Pros zu lösen. KI gefährdet so auch ein anderes Geschäftsmodell. Es hat schon seine Gründe, warum moderne Notebookhersteller so bauen, dass Reparaturversuche gern mal zum Totalverlust führen.
              best regards

              Mark von der Waterkant

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                #8
                Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                ...es gibt keine Verschwörung, die den unmündigen Kunden über den Tisch ziehen will...

                ...Mir hat die KI übrigens gestern gezielt dabei geholfen ein Reparaturproblem mit einem meiner MacBook Pros zu lösen. KI gefährdet so auch ein anderes Geschäftsmodell. Es hat schon seine Gründe, warum moderne Notebookhersteller so bauen, dass Reparaturversuche gern mal zum Totalverlust führen.
                Verschwörung = nicht nötig, es reicht eine Abwägung von Interessen, im Dreieck Anbieter / Kunde / Politik.
                Egal ob Audiotechnik, Autos, Medizin, or whatever...
                • Der Anbieter (vor allem der Hersteller selbst, mancher Verkäufer/Vermittler ebenso, als "verlängerter Arm" des Herstellers) erzählt dem Kunden "blumige" geschichten, was er alles angeblich braucht und die Ware angeblich tut.
                • Der Kunde kauft in Folge nicht selten unnötig, oder falsch/zuviel, zu teuer sowieso. Oder Ware mit eingebautem "Verfalldatum", was eigentlich Betrug ist.
                • Die Politik wäre eigentlich dafür verantwortlich, zumindes Letzteres zu unterbinden (das Andere eigentlich auch, wg. "Etikettenschwindel"). Tut sie aber nicht, oder nur scheinbar, weil "Verarsche" der Kunden der Wirtschaft hilft.

                Bedeutet für das Opf..., ähm, den Kunden, er muß schlauer sein als die Anbieter. Schwierig, artet in Arbeit aus. Aber was soll's, der Uninformierte zahlt sein Lehrgeld, das war irgendwie schon immer so. Wenn er sich bewusst Luxus gönnt, ist wiederum kein Schaden passiert (volenti non fit iniuria).
                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                Kommentar


                  #9
                  Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                  KI sammelt Informationen aus dem Big Net und bündelt sie zu einem Paket, dass die Mehrheitsmeinung (im Netz!) wiederspiegelt.

                  ....

                  Das ist nur zum Teil richtig.
                  KI "Wissen" basiert auf Trainingsdaten und die sind natürlich Menschengemacht. Aber "besseres" als unser Wissen (was ja auch durch Forschung entsteht) haben wir nunmal nicht.

                  Dann arbeiten LLMs mit Prognostizieren von Wahrscheinlichkeiten und generieren Antworten, korrekt. Jedoch kommt immer mehr das "Reasoning" also "logisches Schlussfolgern" zum Einsatz wo KI gezielt die Antworten und die Fragestellung schrittweise zerlegt und selbst hinterfragt und nach (Teil)Lösungen dafür sucht.

                  Soll heissen: Die Biester spiegeln nicht einfach nur Mehrheitsmeinung wider oder bestätigen nur den Fragesteller (das hab ich meiner KI eh ausgetrieben) sondern fangen zunehmend an eine gewisse Intelligenz aufzubauen. Über das Level an Intelligenz kann man streiten - Tendenz jedoch steil aufwärts.

                  Letztendlich ist es aber wie Du sagst - KI bedeutet das Ende vieler Geschäfstfmodelle. In Hifi Fragen ist sie die Nemensis für jeden Audiohpilen um es mal so auszudrücken.

                  Aber auch da - es wird praktisch niemanden zum Umschwenken bringen der bisher an dieses ganze Hifi Mythos Welt geglaubt hat.

                  David - Danke für Fragezeichenentfernen
                  Zuletzt geändert von mikep70; 04.04.2026, 07:45.

                  Kommentar


                    #10
                    David - Danke für Fragezeichenentfernen?
                    Geht relativ schnell, wenn es nicht allzu viele sind.
                    Gruß
                    David


                    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                    Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                      #11
                      Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen
                      KI "Wissen" basiert auf Trainingsdaten und die sind natürlich Menschengemacht. Aber "besseres" als unser Wissen (was ja auch durch Forschung entsteht) haben wir nunmal nicht...
                      Bei aller Nützlichkeit: Das ist genau der "Haken": Wissen ist datenbasiert, aber Daten sind per se noch kein Wissen, sie sind... Daten. Richtige Daten oder falsche Daten. Kann KI Spreu von Weizen trennen? Kann man den Menschen vertrauen, die es ihr beibringen?

                      Quis custodiet ipsos custodes?

                      (wobei natürlich zu berücksichtigen ist, daß alle Irrtümer durch inkorrekte Daten, und daraus resultiertes "Falschwissen", jede "natürliche Intelligenz" genauso beeinflussen können)
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                        #12
                        Ja und was ist jetzt das Fazit daraus: Wenn KI stur behauptet das ganze audiophileTei Ti Tei ist nix anderes als Hokuspokus dann kann das nicht sein, weil die KI ja auf Daten zurückgreift die von Menschen gemacht wurden und nun mal in diesem Fall wohl falsch sind bzw verfärbt in die falsche Richtung sind.

                        Find ich zu kurz gesprungen, ehrlich gesagt, weil es ja den Fakt ausblendet das genau wie Meinung auch wissenschaftliche Fakten in der Bewertungskette der KI einfließen.

                        Und ich würde mal behaupten das sogar das Lager der Audio Gläubigen deutlich grosser ist als das Lager der Audio Realisten und somit es eher für erstere Gruppe die KI argumentieren müsste wenn sie Mehrheitstrends folgt.

                        Ich würde eher so Argumentieren: Die Datenbasis der KI ist so riesig das der Schluss das Snake Oil unhörbare Augenwischerei ist, zwingend folgt.
                        Zuletzt geändert von mikep70; 04.04.2026, 11:45.

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                          #13
                          eigentlich könnte es mir egal sein, womit andere leute mit inbrunst geld verbrennen.
                          wäre dann nicht die lyrik in sntstehender diskussion, die nervt ein bissi.

                          aber ist es nicht so auch auf anderen gebieten, dass mythos und topos, vewusst oder unbewusst vermantscht werden? das nervt mich auch ausnahmslos.

                          wenn es mir selbst passiert, ärgere ich mich wenigstens anschließend.


                          https://de.wikipedia.org/wiki/Topos_...eswissenschaft)
                          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                            #14
                            Ich habe mal eben die KI bezüglich meiner Rente befragt. Ein langes, ausführliches "Gespräch", höchst informativ. Wenn ich jetzt, mit knapp 65 Jahren in Rente geh (Teilrente, wohlgemerkt) und dabei weiter arbeite (Hinzuverdienstgrenze gibts nich mehr!), dann wäre das ein sehr logischer, sinnvoller Schritt. Würde ich hingegen "ehrlich" bis zur gesetzlichen Rente (also mit kanpp 67) arbeiten, wäre der Vorteil daraus, dass ich die maximale Rente wirklich bekomme, erst mit einem Lebensalter von 107 Jahren finanziell wirksam. Meint ihr, ich werde 107?
                            Ich werde das demnächst von einem Spezialisten durchrechnen, habe keine Lust mehr, mich weiterhin verar*en zu lassen. Und es mit meinem Arbeitgeber absprechen.

                            DAS könnte zukünftig die Konsequenz aus der KI sein, dass sich einiges drastisch ändert, wenn nur genug von uns alles Mögliche hinterfragen. Es kommen noch interessantere Zeiten auf uns zu. So manches Geschäftsmodell wird bröckeln.
                            best regards

                            Mark von der Waterkant

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                              #15
                              Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                              Ich habe mal eben die KI bezüglich meiner Rente befragt. Ein langes, ausführliches "Gespräch", höchst informativ. Wenn ich jetzt, mit knapp 65 Jahren in Rente geh (Teilrente, wohlgemerkt) und dabei weiter arbeite (Hinzuverdienstgrenze gibts nich mehr!), dann wäre das ein sehr logischer, sinnvoller Schritt. Würde ich hingegen "ehrlich" bis zur gesetzlichen Rente (also mit kanpp 67) arbeiten, wäre der Vorteil daraus, dass ich die maximale Rente wirklich bekomme, erst mit einem Lebensalter von 107 Jahren finanziell wirksam. Meint ihr, ich werde 107?
                              Ich werde das demnächst von einem Spezialisten durchrechnen, habe keine Lust mehr, mich weiterhin verar*en zu lassen. Und es mit meinem Arbeitgeber absprechen.

                              DAS könnte zukünftig die Konsequenz aus der KI sein, dass sich einiges drastisch ändert, wenn nur genug von uns alles Mögliche hinterfragen. Es kommen noch interessantere Zeiten auf uns zu. So manches Geschäftsmodell wird bröckeln.
                              Jede Wette, dass die KI (richtig benutzt) dieses Thema besser beherscht als jeder Renten "Experte"

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