Willkommen im Forum.
Da hat sich ein ganz schöner Geräte Park versammellt.
Gruß Frank
Hallo Frank,
vielen Dank. Ich bin übrigens auch ein FrankG.
Mit der Zeit sammelt sich was, ein Teil wieder verkauft oder verschenkt.
Habe noch einen defekten Naim CD Player und einen defekten Naim Streamer rumstehen.
Verrückt edel, verrückter Maschinenpark, alles verrückt (nicht negativ gemeint), aber "nur Hifi". Keine aktuelle Technik, nur passive Frequenzweichen und soweit ich es gesehen habe (habe nur durchgezappt) keine Möglichkeit der hörplatzbezogenen Justage. Es gibt auch keine aussagekräftigen Messdaten......
Ist also nicht das, was ich mir unter "super Lautsprecher" vorstelle. Ist eher etwas für Scheichs&Co.
Sollte ich etwas übersehen haben, bitte um Aufklärung.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Markenprofil halt. Ich kann mir gut vorstellen, daß die Entscheidungsträger denken: Wir sind nicht imstande, die "digitalisierte" Konkurrenz einzuholen, ist auch nicht unser Kundenstamm, also machen wir weiter, mit dem, was wir richtig gut können. Ist nicht per se falsch, wenngleich nicht "modern".
Ähnlicher Fall bei Elektronik: Accuphase.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Ja, solange es genug unaufgeklärte Kunden dafür gibt und sie davon gut leben können, macht es Sinn.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Unaufgeklärt, oder konservativ. Denen gefällt es so. Die meisten davon dürften in ihrem Alter keinen großen Innovationsdrang haben.
Ein gutes Stück Handwerk gönnen sie sich trotzdem noch. Kann ich verstehen, obwohl ich anders "ticke".
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Gegen "edel" haben ich nichts einzuwenden, im Gegenteil! Aber wenn im Prinzip veraltete Technik drinnen steckt, ist es nichts für mich. Im Idealfall stimmt beides. Aber wer stellt so etwas her? Am ehesten vielleicht Genelec, aber um sicher zu gehen müsste ich mehr Informationen (vor allem Fotos) vom Innenleben haben.
Aber selbst wenn da alles passen würde, bliebe ich beim "selbst basteln", ist einfach mein Hobby. Fertig kaufen ist keine Kunst.
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Veraltet = Definitionsfrage. Des Einen "veraltet" ist des Anderen "ausgereift".
Das "Patent" Lautsprecher ist an und für sich sehr alt, nur gibt's immer noch nichts wirklich Besseres.
Aber ja, Passivlautsprecher würde ich wohl nicht mehr kaufen anno 2026 - es sei denn ich hätte einen AVR und ein "Lautsprecherzoo". Dafür gut genug, günstiger und praktischer. Praktischer vor allem, weil im Fall einer defekten Endstufe eine Reparatur oder Ersatz einfacher und risikoärmer sind. Empfindliche Aktivlautsprecher hin-und herzuschicken ist "Speditionen-Lotto". So ein AVR verträgt auch nicht alles, aber mehr.
Müsste ich neu anfangen, mit meinem heutigen "Mindset", könnte es passieren, daß ich nur Kopfhörer hätte - OK irgenwelche Lautsprecher für Gäste vielleicht noch. In dem Sinne bin ich janz modern geworden (die jungen Generationen machen es oft so).
Zuletzt geändert von respice finem; 05.04.2026, 08:51.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Nun, es ist schon die Frage, wie man sich behilft, wenn man nicht selber baut wie David.
Sicher gibt es die Studiomonitor Schiene, angereichert mit einem Sub.
Das findet aber auch nicht in jedes Wohnzimmer.
Und es gibt mit B&M, Silbersand, AGM, Kii, Focal etc. auch immer mehr aktive Lautsprecher. Bis hin zu vollintegriert mit eingebauter Streaminglösung.
Wenn ich nun zurück denke, wie ich zu meiner Entscheidung kam eine Einsteiger Magico zu kaufen:
Ich kannte die Marke nicht. Aber das Hörerlebnis im akustisch gut gestalteten Studio hat mich echt überrascht. Und zwar nicht im Sinne von: Größer, Schneller, Weiter.
Ich kann das nicht so gut beschreiben.
Sondern in der Gelassenheit, die da rüberkam. Keine schrillen Höhen, die Diamanthochtöner meiner bisherigen Lautsprecher konnten es auch mal übertreiben.
Musik vollkommen losgelöst. Schöne Gesangsstimmen.
Und dann ein Bassbereich, anders als bisher wahrgenommen. Federnd und sehr präzise und auflösend, weit entfernt zu schmieren oder gar dröhnen. Bei vielen Metal Stücken ist genau dass das Problem.
Die Optik ziemlich nüchtern.
Sichtbare Schrauben.
Gerade noch vertretbare Höhe.
Makellose Oberflächen.
Recht kompakter Grundriss.
Wir sind zu Hause auch etwas Materialfetischisten. Am liebsten Massivholz, anstelle furniertes Material. Und auch am liebsten Qualität, da wo man nicht hinschauen kann. Da passen 100% Alu ganz gut.
Es muss für alle einfach bedienbar sein, die ganze Familie hört darüber Musik.
Es muss fehlerfrei laufen, die Anlage ist sehr oft in Benutzung. Film und TV tauglich.
Kein Rauschen, keine Kanalungleichheiten. Auch leise soll noch ein volles Klangbild da sein.
Obwohl ich gerne Neues ausprobiere und als Ingenieur sicher einen Technikschaden habe:
Ich stelle ungern etwas um. Die Versuche mit einem Subwoofer haben für mich nicht funktioniert.
Einen Messbericht habe ich aus einer Zeitschrift angehängt.
Wenn man es genau nimmt, ist eigentlich die ganze Kette irgendwie so: Der kleinste Accuphase, der kleine DAC von Linnenberg, der Lumin Mini.
Das soll jetzt weder eine Rechtfertigung sein, noch bin ich besonders Stolz darauf, mir was leisten zu können. Da bin ich viel zu nüchtern dafür. Das Ergebnis muss passen. Und das Leben ist kurz.
Ich hatte nie vor, soviel Geld für einen Lautsprecher hinzulegen. Auf der anderen Seite: Wenn man zusammenrechnet, was nach Abzug der Handelsmargen, Steuern etc. noch an Geld für das Material übrig bleibt, um etwas Sinnvolles zusammen zu bauen…
schönen Ostersonntag,
und das Hasenjagen nicht übertreiben!
Frank
Die Messdaten werden schon ganz OK sein, aber was hilft das? Gilt ebenso für super Studiomonitore oder ganz generell "für die besten Lautsprecher der Welt", denn in jedem Fall hat der Raum das Sagen. Viel, viel, viel mehr als die ganze Anlage. Erst wenn man das verstanden hat, kann man sozusagen "an den richtigen Schrauben drehen". Das geht auch mit passiven Lautsprechern. Und am besten mit einem PC in der Kette.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Ich habe verschoben und bereinigt. Das Meiste ging in Milons "Träumchen-Thread", ein paar Beiträge im Kreuz und Quer und einer zu KI.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Die verwendeten Materialien sind beeindruckend, Chassis stammen aus eigener Fertigung und nichts wird dem Zufall überlassen.
Ich habe vor einiger Zeit ein ehemaliges Magico Flaggschiff gehört. Ich weiß noch dass ich auch nach längerem hören nichts auszusetzen hatte.
Kommentar