Guten Tag!
Heute war ich bei mir selbst zu Gast, und zwar dort. Dort deswegen, weil ich wissen wollte, ob ich die 100 dB-Marke am Hörplatz zu erreichen vermochte.
Außerdem war von Interesse, inwieweit es sich bei dieser Lautstärke grausam anhörte - so wegen Gekreische im erhobenen Mittel- bis oberen Hochton.
Hmm.
Wohlan! Als Musikstück kam mir nichts anderes in den Sinn als jenes von mir in den Meister(in)rang erhobene Werk (selbstverständlich von der Cede und nicht von dem untenstehend querverweisten Stück):
Da alle Geräte seit mehreren Monaten nicht mehr zum Einsatz kamen, entschloß ich mich für eine 15-minütige Einspielzeit bei meiner bevorzugten Hörlautstärke - 75 dBc (Spitzenwerte). Man drückt auch seinen 12-Zylinder nicht gleich in den Drehzahlbegrenzer, wenn der erste Ausritt erfolgt.
Hmm.
Auch wenn ich mich strebend bemühte, ich vermochte keine 100 dBc (Spitzen) am Hörplatz zu messen (modus operandi: slow). Belzebub aber auch. Offensichtlich waren die Verstärker in den Aktivlautsprechern zu müde, denn an den Lautstärkespitzen änderte sich nichts mehr im Bereich von -10,0 zu - 5,0 Aussteuerung am Vorverstärker. Wahrscheinlich haben diese auch einen inneren Begrenzer, um nicht selbst in Gefahr zu kommen.
Hmm.
Die gemessenen Spitzenwerte lagen bei aufgerundet ~99 dBc.
Hmm.
Wie klang es?
Grausam in den Mitten und Höhen - wie erwartet. Der Bassbereich (Schlagzeug) war aber punchig und knackig. Aber grausam für die Ohrwaschel, nichtsdestotrotz.
Der Stapediusreflex arbeitete merklich und unaufhörlich.
Hmm.
Das selbe Lied bei 75 dBc - ein Genuß.
Einen schönen Samstag in Frieden und Wohlgefallen wünscht
Silver Surfer
PS: Anbei ein Bild vom Set-up:

und vom Vogi
Heute war ich bei mir selbst zu Gast, und zwar dort. Dort deswegen, weil ich wissen wollte, ob ich die 100 dB-Marke am Hörplatz zu erreichen vermochte.
Außerdem war von Interesse, inwieweit es sich bei dieser Lautstärke grausam anhörte - so wegen Gekreische im erhobenen Mittel- bis oberen Hochton.
Hmm.
Wohlan! Als Musikstück kam mir nichts anderes in den Sinn als jenes von mir in den Meister(in)rang erhobene Werk (selbstverständlich von der Cede und nicht von dem untenstehend querverweisten Stück):
Da alle Geräte seit mehreren Monaten nicht mehr zum Einsatz kamen, entschloß ich mich für eine 15-minütige Einspielzeit bei meiner bevorzugten Hörlautstärke - 75 dBc (Spitzenwerte). Man drückt auch seinen 12-Zylinder nicht gleich in den Drehzahlbegrenzer, wenn der erste Ausritt erfolgt.
Hmm.
Auch wenn ich mich strebend bemühte, ich vermochte keine 100 dBc (Spitzen) am Hörplatz zu messen (modus operandi: slow). Belzebub aber auch. Offensichtlich waren die Verstärker in den Aktivlautsprechern zu müde, denn an den Lautstärkespitzen änderte sich nichts mehr im Bereich von -10,0 zu - 5,0 Aussteuerung am Vorverstärker. Wahrscheinlich haben diese auch einen inneren Begrenzer, um nicht selbst in Gefahr zu kommen.
Hmm.
Die gemessenen Spitzenwerte lagen bei aufgerundet ~99 dBc.
Hmm.
Wie klang es?
Grausam in den Mitten und Höhen - wie erwartet. Der Bassbereich (Schlagzeug) war aber punchig und knackig. Aber grausam für die Ohrwaschel, nichtsdestotrotz.
Der Stapediusreflex arbeitete merklich und unaufhörlich.
Hmm.
Das selbe Lied bei 75 dBc - ein Genuß.
Einen schönen Samstag in Frieden und Wohlgefallen wünscht
Silver Surfer
PS: Anbei ein Bild vom Set-up:
und vom Vogi
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