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Leider nein. Für mich ergeben diese Geräte keinen Sinn. Ich benutze einen Mini-PC (15W) mit Intel N100 und 4TB Festplatten mit externem USB-DAC. Das ganze um rund 400€. Kann man am Fernseher anschließen oder auch nur mit einem kleinen 10" Monitor nutzen. Damit habe ich alle Möglichkeiten, Musik streamen, Filme streamen (4K) usw. Der Solo mit 4TB ohne DAC kostet 1850€. Übersehe ich da etwas?
LG Wilhelm
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Vor einigen Jahren hätte mich sowas noch vollends begeistert. Aber nach sehr vielen Experimenten mit vergleichbaren Geräten verschiedener, auch bekannter Hersteller, ist nun seit zwei Jahren mein Mediastreamer ein älteres Notebook, MacBook Pro von 2014. i7-Prozessor, 16Gb RAM, 512Gb-SSD, per LAN am NAS, 4k-Bildausgabe an meinem TV. Und das Ganze für fast lau. Hat mich unter 100,-Euro gekostet. Weil der Bildschirm defekt war billig bei eBay geschossen. Bildschirm abgebaut, die Antennen für WLAN und BT aus dem Bildschirm ausgebaut und hinten am Notebook angeklebt. Funktioniert zuverlässig, schnell und sicher. Im Grunde könnte fast jedes Betriebsystem darauf laufen, ich habe mich aber für MacOS Ventura entschlossen.
Und eigentlich, leistungsmässig, Perlen vor die Säue. Für Media-Computer bedarf es kaum moderne PC-Leistung. Ein Mac mini M4 wäre schon der absolute Overkill. Und das für aktuell unter 700,-Euro. Das ist das Problem von Streaminggeräten auf HIFI-Modus: sie sind fast immer zu teuer.best regards
Mark von der Waterkant
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Mir ist sowieso komplett unbegreiflich, wieso überhaupt etwas Anderes als ein PC als Zentrum einen Audioanlage verwendet wird, außer man kann damit nicht umgehen. Ein Streamer ist nur so etwas wie ein "ganz kleines Teilstück" davon, aber grundsätzlich spricht nichts dagegen, denn so etwas ist zumindest ein tadelloses "Musik-Quellgerät".
Mark schrieb:
Davon habe ich sogar zwei, einen im Keller und einen im Obergeschoß (mein Haupt-PC Platz). Ist ein kleines "Superding", aber wie du richtig sagst, für Audio unnötig leistungsfähig. Jeder, auch schon alter PC reicht dazu, der halbwegs lautlos ist.Ein Mac mini M4 wäre schon der absolute Overkill.Zuletzt geändert von David; 06.03.2026, 20:01.Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Hallo,
ich kaufte mir 2015 von Digbit den Aria war soweit kein schlechtes Gerät, ich konnte damit all meine CD die ich hatte auf Festplatte rippen und das Cover holte er sich automatisch aus dem Internet. Es war nichts anderes wie ein PC mit Windows und als Software lief JRiver. Das Problem war und ist das Gerät ist verschlüsselt, irgendwann nach drei Jahren ist die BIOS Batterie leer. Zweimal haben sie mir die auf Kulanz gewechselt, bloß jetzt ist sie wieder leer und es geht nicht mehr auf Kulanz weil B & W den Support eingestellt hat. Selbst wenn ich sie wechsle was natürlich kein Akt wäre, ich komm nicht in das BIOS. Darum Fingerweg von solchen Geräten, hat man nur Ärger. Mit einen MAC hat man die gleichen sogar mehr Möglichkeiten und wenn es Schick sein soll kauft man sich noch eine Lizenz z.B. Audirvana Orgin und gut ist es.
Es gibt aber auch Freeware.
VG
Marty
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ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Ein CD-Spieler ohne DAC, nur mit digitalen Ausgängen und sehr karger Ausstattung für 1 k€. mit einem vom Großhersteller gelieferten Standardlaufwerk.
Eine altbekannt verschwurbelte Klangbeschreibung dazu, Zitat:
Also ich habe bei (echtem) High-Res (SACD, DVD-Audio) trotz intensiver Vergleiche, die man bei SACD Hybriden ja auf Knopfdruck machen kann noch nie einen klanglichen Vorsprung gegenüber dem Audio-CD Format heraushören, nicht mal ansatzweise....Holzohr, eben oder es lag wohl am schnöden Marantz Player....Das Upsampling des Signals beim CDT-08 Pro brachte bei so gut wie allen Scheiben eine echte Verbesserung. Vor allem der Schritt von CD-Standard auf 24Bit/96KHz ist verstörend groß. Das Klangbild gewann an Tiefe, die Konturen der Musikinstrumente wurden greifbarer, alles wirkte authentischer.
Da würde ich mir lieber einen richtigen alten Klassiker aus den späten 80ern oder den 90ern schießen. Den kann man für ganz kleines Geld in tadellosem Zustand auf den üblichen Plattformen erstehen. Tolle Optik, noch bessere Haptik und Ausstattung satt, Dinge die man heute gar nicht mehr kennt. Ach ja, einen externen DAC braucht man bei den Dingern auch nicht, der ist schon eingebaut. Und wer tatsächlich glaubt, dass es bei der CD-Technik in den letzten 30 Jahren einen nennenswerten Fortschritt gegeben hat, hat nicht viel verstanden.
Gruß
RD
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Fragen Sie die AI ....- Audio: Ein PCM-Signal (z. B. 44,1 kHz einer CD) wird auf höhere Raten (z. B. 192 kHz oder 768 kHz) oder in das DSD-Format hochgerechnet.
- Vorteil: Digitale Filter können im unhörbaren Bereich flacher arbeiten, was Phasenfehler reduziert und die Präzision des Digital-Analog-Wandlers (DAC) verbessert.
- Verfahren: Zwischen die Original-Samples werden Nullen eingefügt (Zero-Stuffing), gefolgt von einem Tiefpassfilter zur Interpolation der neuen Werte.
Kernaspekte des Upsamplings:- Anwendungsgebiete:
- Audio: Verbesserung der Wandler-Leistung (DAC) und Reduzierung von Rauschen.
- Funktionsweise: Es fügt neue Datenpunkte hinzu, basierend auf vorhandenen Werten, oft durch Algorithmen wie lineare oder kubische Interpolation.
Ich höre das hier auch nicht. Deshalb wird hier zu 98 % mit CD - Qualität, Lossless (Spotify) gearbeitet.Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 06.03.2026, 16:24.Transformiert zum Kopfhörernutzer.
Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
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- Audio: Ein PCM-Signal (z. B. 44,1 kHz einer CD) wird auf höhere Raten (z. B. 192 kHz oder 768 kHz) oder in das DSD-Format hochgerechnet.
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Um wieder auf meine verblindeten Vergleiche zu kommen, damals kam Jemand mit dem ersten CD-Player daher, der gebaut wurde, den Sony CDP-101. Verglichen wurde mit dem damals aktuellen von Accuphase. Später dann noch mit einem von Krell.
Ergebnis wie zu erwarten, wir konnten alle nur raten.Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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Im Grunde ist der Ablauf denkbar einfach: Man erwirbt das Gerät und testet es zehn Tage lang ausgiebig. Danach entscheidet man sich entweder für den Kauf oder schickt es zurück – vorausgesetzt natürlich, es besteht ein ernsthaftes Interesse.
Andernfalls vertraut man schlichtweg auf das Urteil der Experten im Forum.

"Mein Mann ist Obergefreiter, seine Leute haben es gut bei ihm."
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bei meinem alten klassiker stolpert manchmal die lasereinheit oder die justage, nicht oft aber manchmal. der steht jetzt im büro (musical fidelity x ray.
da manchmal besuch kommz, die dann eine mitgebrachte cd in meinem abhörraum mitbringen. ... dst. die wollen unter annähernd stucobedingungen hören, was ich sage zu einer produktion.
ich sample erst in meinem dac, das upsamplen im cdtt hab ich außer versuchen am anfang abgestellt. als ich noch mehr gemacht habe, hab ich miz 24/96 bzw 24 88,xx gearbeitet und abgehört und erst zur übergabe ans mastering downgesampelt. daher stehen alle meine dacs auf "best" = 24/96 bzw 88,xx. mehr ist schmonzes, auch theoretisch.
den cdt hab ich nicht wegen des samplings gekauft, sondern wegen one speed und der klasse des sonylaufwerks, das zu den eher besseren gehört.
zum herumsampeln hab ich ein standallone gerät von lake people, das sie leider nicht mehr im programm haben mit femioclock
ende der durchsageZuletzt geändert von longueval; 06.03.2026, 17:25.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Das Speichervolumen einer CD beträgt etwa 700Mb.
Auf die kleinsten Sticks die es gibt, passen etwa 40-45 CDs. Daran erkennt man, wie veraltet dieses Speichermedium ist.Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Halbwegs moderne Macs o. Wintels machen eine Samplerate Konvertierung nebenbei.Zitat von David Beitrag anzeigenDas Speichervolumen einer CD beträgt etwa 700Mb.
Auf die kleinsten Sticks die es gibt, passen etwa 40-45 CDs. Daran erkennt man, wie veraltet dieses Speichermedium ist.
Vor allem erst zum Regal, CD heraussuchen u.s.w.
Muss nicht mehr sein .....Transformiert zum Kopfhörernutzer.
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