Mit Handschuhen an der Bohrmaschine... und dann die Metabo in den Dreck legen obwohl direkt daneben einigermaßen saubere Fliesen sind.
LG
Clara
Man kann nur hoffen, daß das Video Niemanden zur Nachahmung verführt. Es ist auch mitnichten so, daß nur das Ergebnis zählt , und der Zweck heiligt imho noch lange nicht alle Mittel.
Die Überschrift dieses „Threads" hat mich dann auch gleich noch dazu verleitet, KI folgende Frage zu stellen:
Perfektion in Vollendung, eine sinnlose Phrase?
Antwort:
In der Tat lässt sich die Phrase „Perfektion in Vollendung“ sprachlich und logisch als Pleonasmus (überflüssige Häufung sinngleicher Wörter) oder gar als Tautologie einordnen.
Hier sind die Gründe, warum der Ausdruck oft als „sinnlose“ oder zumindest redundante Phrase wahrgenommen wird:
1. Sprachliche Redundanz (Der Pleonasmus)
Definitionen überschneiden sich: „Perfektion“ (vom lateinischen perfectio) bedeutet bereits „Vollkommenheit“ oder „Vollendung“.
Doppelung: Wer von „Perfektion in Vollendung“ spricht, sagt im Kern „Vollendung in Vollendung“. Das zweite Wort fügt dem ersten keine neue Information hinzu, sondern verstärkt es lediglich rhetorisch.
2. Logische Paradoxie
Absolutheit: Perfektion ist ein absoluter Zustand. Etwas ist entweder perfekt oder es ist es nicht; es gibt keine Steigerung von Perfektion.
Stillstand: Kritiker führen oft an, dass wahre Perfektion das Ende jedes Prozesses und damit den Stillstand bedeutet. Die „Vollendung“ der Perfektion wäre somit das Ende jeder Weiterentwicklung.
3. Verwendung als Marketing-Floskel
In der Werbung oder im gehobenen Journalismus wird die Phrase oft genutzt, um eine maximale Qualität zu suggerieren, die über das normale Maß hinausgeht. Hier dient sie als rein emotionales Verstärkungsmittel, das zwar inhaltlich leer ist, aber „hochwertig“ klingt.
Fazit
Inhaltlich ist die Phrase redundant. Wenn Sie präzise formulieren wollen, reicht eines der beiden Wörter völlig aus. Dennoch wird sie in der Rhetorik bewusst als Stilmittel eingesetzt, um eine fast unerreichbare, sakrale Qualität zu betonen.
Soll ich für dich nach Alternativen suchen, die weniger abgedroschen klingen, oder interessiert dich die philosophische Sichtweise auf das Streben nach dem Unerreichbaren?
LG
Bernd
P.S.
Im Gegensatz zu KI erscheint es mir so, daß diese sinnlose Verdopplung die Aussage eher schwächt als sie (wenn auch nur rhetorisch) zu verstärken.
.....wenn man schon so eine Lochsäge verwendet, ist es ganz wichtig, dass man immer nur kurz sägt und laufend die Späne aus der Säge entfernt, denn wo sollen/können die hin? Sie werden immer mehr zusammengepresst, bis gar nichts mehr geht. Dazu kommt, dass die sogenannte "Schränkung" der Zähne eine sehr kleine ist, die Späne können als seitlich kaum raus.
Das kann sogar so krass werden, dass es durch die Reibungswärme zu brennen beginnt (schon gesehen, bei einem ähnlichen Video).
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Und dabei hab ich mir in dem Video sollch eine Mühe gegeben.
Ich habe mir gleich gedacht, dass du das bist!
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Wollte mit dem Video einfach nen bisken Spass hier rein bringen.Habe mich jedenfalls kaputt gelacht. Selbst die Lackierung ist einmalig ! Trotzdem ist er ein netter Kerl.
l.g. werner
Komm...einen noch, dann soll aber auch gut sein.
Lehrlinge, die sich ähnlich verhielten wie der Protagonist hier, hätte ich im Arbeitszeugnis den typischen Satz reingeschrieben: "Er hatte sich stehts mit vollem Einsatz bemüht."
Eine "einmalig" schlechte Sache darf in einem Arbeitszeugnis nicht aufgeführt sein!
Wenn du so ein super Ausbilder gewesen wärst, hättest du ihn nicht soweit kommen lassen. Im Gegenteil, du hättest ihn entsprechend von Grund auf "ausgebildet".
Lehrlinge, die sich ähnlich verhielten wie der Protagonist hier, hätte ich im Arbeitszeugnis den typischen Satz reingeschrieben: "Er hatte sich stehts mit vollem Einsatz bemüht."
Das ist dann ungefähr so, als würde ich versuchen ein Bild zu malen, denn dazu habe ich überhaupt kein Talent.
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Nun ja, Clara kann es nicht lassen nachzuschlagen, aber immer im Glauben ethisch auf der richtigen Seite zu sein. Meine Auszubildenden haben immer Zeugnisse bekommen, mit denen sie sehr positiv bewertet wurden. Besser noch, im Prinzip haben sie sich ihr Zeugnis selbst geschrieben. Lehrlinge, die vergleichbar dem im Video Gezeigtem werkelten, haben es nie zur Prüfung geschafft. Dafür sorgten die Handwerkskammern und Berufsschulen. Ich gab aber Jedem zuerst eine Chance.
Eigentlich habe ich das Video nur hochgeladen um nen bisken Spass ine Backen zu kriegen ( OWL-Slang ) und wieder wird daraus eine Debatte......die nicht nötig wäre !
Schade !
Kommentar