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High-End Lautsprecherkabel selber bauen Bananenstecker löten
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Einer der ersten Aufgaben, die ich als jugendlicher HIFI-Begeisterter durchführte, war das Konfektionieren von NF-Leitungen aller Art. Damals waren noch DIN-Stecker Standard. Bei Lautsprecherkabel lernte ich früh, dass einfaches Verzinnen der Leitungsenden von Lautsprecherkabeln nach einiger Zeit zu seltsamen Effekten führte. Die oxydierende Zinnoberfläche verhält sich irgendwann wie ein Halbleiter. Was dauerhaft für guten Kontakt sorgt: mach es wie die Profis, verkrimpe die Litzenenden.
Bananas oder Ösen anlöten ist wieder ein anderer Punkt. Das Lötzinn umschließt den Stecker und oxydiert nicht im Inneren. Wenn dann der Stecker sogar vergoldet ist, hält der Kontakt eine halbe Ewigkeit.
Nacktes Kupfer oder Silber oxydiert irgendwann, unbehandelte Litzen irgendwo anzuklemmen führt über kurz oder lang zu Kontaktschwierigkeiten.best regards
Mark von der Waterkant
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Hier sehe ich das genauso wie Observer.
Eine ordentliche Lötverbindung hält ewig.
Habe ich auch bei der PV gemacht.
Das Metall der Stecker ist so dünn, das gekrimpt mit 6mm2 Kabel eh nicht richtig hält.
Einmal etwas gezogen ist das raus.
Danach die Stecker und Kupplungen mit Hohlraumversiegelung eingesprüht.
Mischung aus Wachs und Öl.
Sollten die winzigen Gummi Dichtringe mal undicht werden, läuft das im Sommer wieder dazwischen.
Gruß Frank
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Ich habe mir sogar (mit Vorspulen) dieses Video angesehen. Kann wirklich nur als Scherz gedacht sein.
Aber das Schlimmste dabei ist, das Kabel zu verzinnen und dann mit Wurmschrauben zu klemmen. Das ist kaum besser als würde man es vorher nicht verzinnen. Wenn schon Wurmschrauben, dann ist das Um und Auf, dass man vorher eine knapp passende Kabelhülse aufschiebt. Nur dann gibt es ordentlichen Kontakt zu allen Litzen.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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