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Lautsprecher Chassis außermittig plazieren

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    Lautsprecher Chassis außermittig plazieren

    Hallo @ All,

    ist es eigentlich hier im Forum erlaubt einen User direkt, also nicht im Bereich PN, eine Fachfrage zu stellen?


    Ich würde gerne den Erwin fragen ob er die Software The Edge kennt und damit schon simuliert hatte.



    Aus Gewichtsgründen würde ich meine Lautsprecher gerne zweigeteilt bauen also eine Kiste für Subwoofer und eine als Topteil. Das Topteil beinhaltet den TPL und Audax.

    Im Net konnte ich bisher nur in Erfahrung bringen dass man den Versatz außerhalb der Mitte mit 10% der Schallwandbreite nehmen soll so als Faustformel.

    Die Idee stammt von Troels Gravesen im speziellen von diesem Lautsprecher



    Sehr gerne auch Beiträge von User die etwas dazu sagen können.

    LG
    Clara



    #2
    Die schlechteste Chassis-Position ist die in der Mitte einer Schallwand. Trotzdem wird es fast immer so gemacht.

    Ist ein bisschen vergleichbar mit Raummoden, die sich an bestimmten Punkten addieren und subtrahieren.

    Hier gibt es Informationen dazu:



    Eventuell auch hier, aber da wird es ganz kompliziert und unübersichtlich:

    Design and consultation in electro-acoustics. Fundamental concepts of sound reproduction in rooms. Detailed design information for DIY construction of a subwoofer and an open-baffle speaker with exceptional fidelity. Dipole loudspeaker design for true to the original sound reproduction with minimal room interaction.


    Nur wegen der Simulations-App "The Edge" habe ich einen Win-PC. Diese App ist aber in der Bedienung der pure Wahnsinn!
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

    Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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      #3
      Ich hatte in den 90ern DAAS3 zum Messen und AkAbak zum simulieren. Das war alles ziemlich schwierig zu bedienen. Hat auch nur eine Windows Version überlebt weil es keine Updates bzw Upgrades auf's nächste Win gab. Praktischen Nutzen hatte das nicht, brachte mich aber fachlich weiter. Lehrgeld halt. ... Mit ''The Edge'' habe ich keine Erfahrung. Ich tu' mir aber sowas nur noch an wenn es unbedingt sein müsste. Ein Neubau ist nicht in Planung. ....

      LG, dB
      Vor Inbetriebnahme einer KI
      bitte selbstständiges Denken einstellen !

      Kommentar


        #4
        Bei meinen noch dreiwegigen Sat-LS hatte ich gar keine andere Wahl, als die Mittel-und Hochtöner außermittig zu platzieren, außer ich hätte sie untereinander angeordnet und das wollte ich wegen der Bauhöhe und dann großen Chassisabständen keinesfalls. Und da war laut Simulationsprogramm die Platzierung absolut falsch.

        Jetzt, weil es die 5 Zöller nicht mehr gibt, kann ich die Hochtöner "richtig" platzieren. Also ein weiterer Vorteil durch die Reduktion auf nur noch zwei Wege (wenn's wahr ist, das wird sich noch herausstellen).
        Gruß
        David


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          #5
          Hallo Clara,
          ich würde mir nie mehr Fullrange Lautsprecher kaufen oder bauen.
          ich schiebe nun seit 45 Jahren Lautsprecher durch den Raum, habe aber noch nie einen Platz gefunden wo alles sprich Bass Mittel und Hochton passen. Man hat dann immer irgendwo ein Tal der Tränen soll heißem Auslöschung oder dann nahe Reflexionen von der Wand. Selbst mit Raumsimulationsprogrammen wie CARA habe ich schon gearbeitet, es passt nie.
          Da wo es für Mittel und Hochton optimal ist, passt es für den Bass nicht und umgedreht verhält es sich genau so.
          Wenn die Satelliten zu klein sind würde ich mir gleich Gedanken für Stands machen.


          Viele Grüße
          Marty

          Kommentar


            #6
            Ja David, dass die schlechteste Position die Mitte ist, war mir schon klar. Darüber gibts auch einige Beispielmessungen im Net.

            Die Frage war halt speziell nach außermittig und da findet man fast nichts, außer super kompliziert oder nichtssagend.

            The EDGE hatte mit Oliver vor ein Paar Jahren schon vorgeschlagen als ich nach Kantendiffraktion fragte noch bevor du deine "Open- Schummel" gebaut hast.

            Hab damit schon ein Paar Mal versucht was zu machen aber da kommt nur Murks dabei heraus. Schade, dass der Erwin mit der Software keine Erfahrung hat.

            Gibts da nicht eine Anleitung im Net?

            Klar, man könnte den Lautsprecher (Kopie von Erwins) auch mit den jetzigen Maßen so lassen, nur eben zweigeteilt aufbauen. Aber wenn ich dann schon mal was neu aufbaue, dann kann ich es ja auch gleich mit versetzten Chassis (HT/MT) machen. Und was vorab schon gut ist braucht ja DSP nicht korrigieren.

            Marty, was meinst du genau damit "wenn die Satelliten zu klein sind? Die Trennnfrequenz von MT zu Bass liegt bei ca. 240 Hz, das dürfte für Sats zu hoch sein. Wenn ich die Maße der Chassis angebe liegen wir da bei 23cm Breite für den AMT und 21cm für den Audax, die Höhe wäre somit 44cm alleine schon ohne Schallwand. So ein typisches Sat- Subwoofer- System wollte ich eigentlich nicht haben.

            LG
            Clara





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              #7
              Clara, ich simuliere ja nur für OB-LS und (bisher) nur im Zusammenhang mit einem AMT ohne Horn. Wenn ich auf "Boxen" umschalte, ist das Ergebnis sehr ähnlich, aber stark "abgemildert".

              Bei einem AMT ist die Schallaustrittsöffnung ohne Horn kaum breiter als 30-40mm. Da ergibt sich das beste Ergebnis, wenn man etwa um genau diese Breite aus dem Mittel verschiebt.

              Laut meiner Erfahrung wird das Verschieben aus dem Mittel umso "egaler", desto größer/breiter diese Schallaustrittsöffnung ist, jedenfalls bei begrenzter Schallwandbreite (was auch logisch ist, weil die Verschiebung in Relation nur eine kleine ist).

              Bei einem "breiten Brettl" oder bei einer breiten Box ginge da sicher noch mehr, aber genau das ist es, was ich vermeiden möchte. Also kann ich die Sache nur akzeptieren so wie sie ist. Wie schon geschrieben, gibt es bei meinem Vorhaben mit dem großen Koax zufällig genau dort wo ich die Trennfrequenz setzen möchte, "ein Loch" im Schalldruckverlauf.

              Aber jetzt kommt's! Wie ist das bei einem AMT mit Horn? Gilt da jetzt die Breite der Schallaustrittsöffnung oder die Breite vom Hornmund?

              Diese Frage habe ich vor zwei Tagen per Mail an Oliver gestellt, aber noch keine Antwort bekommen.
              Zuletzt geändert von David; 06.03.2026, 15:13.
              Gruß
              David


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                #8
                Hi David,

                bei dem BEYMA AMT ist das egal wo auf der Schallwand positioniert ist. Der läuft sogar ganz ohne Schallwand wenn man den nackt oben auf nen Lautsprecher setzt.

                Ich hatte ja den Link zu Visaton gepostet und der Timo hat damit experimentiert, also ganz ohne Schallwand und dann in einem möglichst kleinen Gehäuse rein aus optischen Gründen drumrum.
                Ein Unterschied ob mit oder ohne ist da in den Diagrammen eigentlich fast nicht auszumachen, und wenn doch wo eine Abweichung war dann so klein dass man darüber nicht sprechen braucht.

                Auch im Net (youtube) gibts einige Konstruktionen wo der AMT ganz ohne Schallwand läuft.

                Von mir aus kann mein Topteil auch so aussehen; AMT in der Mitte der Schallwand und der MT außermittig wenn das Ergebnis besser wäre. Ursprünglich wollte ich ja meine Laustprecher ganz ohne Frontbespannung machen aber mit einer solchen schaut das am Ende nicht mehr schlimm verunstaltet aus wenn ein Chassis hier das andere woanders und dann die Bässe drunter in der Mitte sind.

                Schau einfach mal das zweite Foto hier http://www.troelsgravesen.dk/The-Loudspeaker-5.htm an, finde ich wirklich gelungen

                Kommentar


                  #9
                  Clara, das stimmt so nicht! Denn in dem Moment wo eine Schallwand dazu kommt, wird sie auch wirksam.

                  Gibt es gar keine Schallwand oder nur eine ganz kleine, wie bei AMT das Gehäuse, dann wird das was du schreibst, schon stimmen.
                  Gruß
                  David


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                    #10
                    Ok, dann stimmts halt nicht.

                    Wäre aber auch egal weil der AMT so oder so mit in das Topteil eingebaut wird und das hat ne Schallwand. Die Frage wäre halt wie breit und welche Position d.h. wo genau außermittig.

                    Wenn ich das gleiche Maß der Lautsprecherbreite von Top und Bass Teil nehme ist die Breite 43cm. Ich kann aber auch noch eine ganze Ecke breiter weil wenn das der Lautsprecher dann so braucht kriegt der sein passendes Maß verpasst.

                    Kommentar


                      #11
                      Clara, wenn du so weit bist, schicke mir alles was ich dazu brauche und ich werde versuchen, das Bestmögliche daraus zu machen.
                      Gruß
                      David


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                        #12
                        Hallo Clara,
                        der Hochtöner sollte idealerweise auf Ohrhöhe sein, also irgendwo zwischen 1 und 1,10 Meter
                        Wahrscheinlich werden deine Sats nicht so groß werden, sodass es von der Höhe her es reichen wird.
                        Meine Erfahrung ist nur die, wenn es optimal werden soll, dann steht der Sub woanders als die Satelliten.
                        Bei mir nicht anders, meine B & M haben je 2 Subs auf der Rückseite integriert, dennoch reicht es nicht da wo sie stehen für einen ausgeglichenen Bass. Die Subs B & W ASW 855 an der Wand verrichten allerdings ihren Job sehr gut, auf die B & M Subs könnte ich genau genommen schon fast verzichten.
                        Das ist so wie wenn man mit den Vorschlaghammer ins Wasser drischt.

                        VG
                        Marty

                        Kommentar


                          #13
                          Marty, es geht um die Positionierung auf der Schallwand in der Horizontalen. Da ist mittig immer schlecht. Das wissen aber die Wenigsten.
                          Gruß
                          David


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                            #14
                            Hallo David,

                            am WE fertige ich eine Zeichnung auf Millimeterpapier an. Naja, ich hatte ja schon eine auf Karopapier freihand gezeichnet. Sie diente aber nur als Gedankenstütze auf die Schnelle, nix zum herzeigen...

                            Brauchst dich dann aber nich eilen, das hat Zeit.


                            Hallo Marty,

                            meine Ersten waren 115cm hoch und die künftigen sollen auch wieder so hoch werden. Hochtöner auf Ohrhöhe war und ist mir bekannt. Danke dir trotzdem fürs anmerken.
                            Auch vom Aufstellen der Sat und Sub hab ich schon oft hier gelesen. Das dürfte auch kein großes Thema sein denn die sog. Sats sollen auf ca. 40Hz abgestimmt sein.
                            Bei Bedarf (wird wahrscheinlich auch so kommen) trenne ich mit dem DSP einfach höher (ca 80-90Hz) und baue Subs dazu die den ganz unteren Bereich abdecken werden.

                            LG
                            Clara

                            Kommentar


                              #15
                              Clara ich brauche keine Zeichnung. Es reicht die Größe der Schallwand und auf welcher Höhe der Beyma montiert wird. Aus, das war's. Das Datenblatt habe ich eh'.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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