Zur Diskussion und weil es meine Erfahrungen (teilweise)teilt:
Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
Glatter Frequenzgang = verbogener HiFi Klang?
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marketingunsinn
nummern sind nummern nach der messung, die durch gebrauch bedeutung bekommen
sie flappsie, wer misst misst mist ist die beschreibung der interpretationsschwäche
"Zu den Finanzdaten (Umsatz/Gewinn) des Unternehmens liegen keine aktuell veröffentlichten Gesamtzahlen vor, da es sich um eine kleine GmbH handelt, die nicht zu einer umfassenden öffentlichen Berichterstattung verpflichtet ist. Es handelt sich um eine Manufaktur, die in einem Nischenmarkt (High-End-Lautsprecher, teilweise im fünf- bis sechsstelligen Euro-Bereich) tätig ist.?"

tatsache ist, jede installation, die zusammen mit dem raum erscheinungen dazufügt, die nicht in den originaldaten so vorhanden sind, verfälscht. das ist so, wie wenn man teure kunst bunt beleuchten würde.
das eine ist marketing, das andere sind banausen, auf die das trifft.
man beleuchtet übrigens richtig mit 5500kelvin, alles andere ist jahrmarktästhetik (flipperkasino)
B&M sterben die kunden weg, die sollten ins entkalkungsgewerbe wechseln.
ich kenne nur ein masteringfähiges studio, das mit diesen lautsprechern arbeitet björn müller "bm studios" namensdings ist vermutlich kein zuphall
https://www.bmaudiostudios.com/
unten gibts beispiele zu hören
fjordsound teilweiseZuletzt geändert von longueval; 27.02.2026, 21:36.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Was sagt er denn Großartiges? Vor allem, dass die Aufnahmen sehr unterschiedlich abgestimmt sind und dass man letztlich mit dem eigenen Gehör einen idealem Kompromiss suchen - und die Anlage so einstellen sollte.
Also zumindest für mich nichts Neues.
Auch sagt er, dass es besser ist, zur Musik Videos zu sehen, wo man das Orchester oder die Band sieht, die sie produziert. Sehe ich auch schon sehr lange so.
Aber deshalb zu sagen, wer misst misst Mist.....das ist aus meiner Sicht wirklich Mist. Ein Profi sollte solchen Unsinn nicht sagen.
Dieser Mann überzeugt mich nicht.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Im allgemeinen ist das so, das automatische Einmessungen im Mehrpunkt Messverfahren.
Das tatsächliche Geschehen gut abbilden.
Das Ergebnis würde ich als gut bezeichnen.
Das Ergebnis lässt sich noch etwas manuell verbessern.
Natürlich sind Einmesssysteme gegen miese Akustik größtenteils machtlos.
Man muss die Widergabe die rein technisch ist, von dem emotionalen Musik hören trennen.
Dem Mess Mikrofon ist das egal, ob B&M Schränke oder kleine Monitore mit Subwoofern da stehen.
Fehler werden gnadenlos aufgedeckt, aber ich kann entscheiden was relevant oder akzeptabel ist.
Hier können die Ohren natürlich helfen.
Gruß Frank
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Genau Frank!
Das Eine ist Technik, das Andere Emotion - bzw. sind HiF-Mythen. Das zu vermischen ist sozusagen ein "Kardinalfehler" und das machen sogar sogenannte Profis - oder Leute, die glauben es zu sein.
Jetzt ist sogar noch KI dazugekommen, das - nona - "menschengemacht" ist. Wer sich wieder nur daran klammert, macht ebenso einen Fehler.
KI macht schon Vieles recht gut und es wird mit der Zeit immer besser werden, aber noch sind die Einflüsse die dazu gesammelt werden, mit Vorsicht zu genießen und das betrifft auch alles im Zusammenhang mit der Musikwiedergabe, wo immer noch geglaubt wird, dass "HiFi" der Maßstab ist.
Zuletzt geändert von David; 28.02.2026, 11:15.Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
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Dazu auch immer wieder interessant die Forschungsergebnisse von Dr. Floyd Toole und Dr. Sean Olive Harman International- Universelle Präferenz & Messbarkeit: In verblindeten Hörtests sind sich Menschen kulturübergreifend weitgehend einig über guten Klang. Diese subjektiven Vorlieben korrelieren direkt mit spezifischen, objektiven akustischen Messdaten.
- Direktschall und Abstrahlverhalten: Ein neutraler Frequenzgang auf der direkten Hörachse ist essenziell, muss aber zwingend mit einem gleichmäßig abfallenden Off-Axis-Verhalten (seitliche Abstrahlung) einhergehen.
- Der Spinorama-Standard (CEA-2034): Ein 360-Grad-Messverfahren, das durch die Erfassung von Direkt-, Früh- und Diffusschall akkurat vorhersagt, wie ein Lautsprecher in einem typischen Wohnraum klingen wird.
- Grenzen der digitalen Korrektur (DSP): DSP kann einen unebenen Frequenzgang auf Achse linearisieren, aber niemals ein schlechtes Abstrahlverhalten reparieren. Ein Lautsprecher mit ungleichmäßiger Richtwirkung bleibt auch mit Einsatz von EQ fehlerhaft.
- Zweiteilung der Raumakustik (Schröderfrequenz): Unterhalb von etwa 300 Hz dominiert der Raum den Klang durch stehende Wellen (Raummoden). Hier sind DSP und aktive Raumkorrektur hochwirksam und zwingend erforderlich, um dröhnenden Bass zu zähmen.
- Zurückhaltung bei Raumkorrektur ab dem Mittelton: Oberhalb der Schröderfrequenz dominiert der Lautsprecher. Messmikrofone können Direktschall und Reflexionen nicht wie das menschliche Gehirn trennen. Der Versuch, den Frequenzgang am Hörplatz per Vollbereichs-EQ zu "korrigieren", verfälscht oft den entscheidenden Direktschall.
- Multisubwoofer und Sound Field Management: Für eine saubere, dröhnfreie Basswiedergabe über mehrere Hörplätze hinweg ist der Einsatz mehrerer Subwoofer in Kombination mit gezielter DSP-Korrektur die effektivste wissenschaftliche Methode (maßgeblich erforscht von Toole/Olive-Kollege Todd Welti).
- Raumreflexionen sind oft nützlich: Das Gehirn trennt Direktschall von Reflexionen. Frühe seitliche Reflexionen verschlechtern den Klang nicht zwangsläufig, sondern erhöhen das räumliche Hörempfinden, sofern der Lautsprecher off-axis sauber abstrahlt.
- Die Harman Target Curve: Da Kopfhörer den Raum ausschließen, simuliert diese Zielkurve den Frequenzgang eines idealen Lautsprechers in einem exzellenten Raum, inklusive einer von der Mehrheit bevorzugten Bassanhebung (als Ersatz für den "Room Gain").
- Der Präferenz-Algorithmus: Eine mathematische Formel kann allein anhand objektiver Messdaten mit über 80 % Genauigkeit vorhersagen, wie gut ein Lautsprecher oder Kopfhörer in strengen, subjektiven Blindtests bewertet wird.
Zuletzt geändert von David; 28.02.2026, 10:25.
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B&M reiste in der geschichte mit den bassabstimmungen 6.ordnumg, schon damals war die behauptung eines alleinstellungsmerkmals ein marketingschmäh, diese techniklösung war eingeweihten bekannt, wurde aber aus kostengründen wenig angewendet.
warum? weil verstärkertechnik teuer war.
dass sie noch immer darauf herumreiten ist vielsagend.
legendär die auseinandersetzungen über die sensortechnik mit dem beschleunigungsaufnehmer, als ihnen in papers nachgewiesen wurde, dass das mit einer doppelschwingspule, wobei die 2. wicklung als beschleunigungsaufnehmer dient zuverlässiger und billiger wäre.
das ist 40 jahre her.
die freunde reiten in digitaltechnikzeiten ein totes pferd.
ich mags nicht, wenn jemand versucht mich für blöd zu verkaufen. daher stammt diesbezüglich mein grant.
einmessen ist abseits der lautsprecherentwicklung die korrektur der raumantwort hauptsächlich im bass. der herr. behauptet unsinn, wel keine sau mit resthirn im mittel oder hochton die raumantwort korrigiert. was soll also das gefasel mit der phase im bass bei den vorhandenen wellenlängen und den reflexions und modalen zuständen im raum?ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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In Beitrag 7 von Mike steht nichts, dem ich nicht zustimmen kann.
Eventuell stört mich der letzte Punkt mit den Lautsprecher Blindtests. Denn wenn es nur darum geht, welcher besser gefällt, dann sind wir wieder bei individuell und subjektiv. Messtechnisch kann das wieder ganz schlecht sein. Wozu also?
Ich bleibe dabei: zuerst muss alles so perfekt wie möglich sein und danach nur an ein oder zwei Stellen nach bekanntem Muster "gefällig nachbessern". Erledigt!
Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Hi,
was will er den erzählen.
Wenn er sagen würde mit Lautsprechern um die 5000€ das Stück, in einen optimierten Hörraum, richtig positioniert und optimalen Abhörpunkt, eventuell den Rest noch mit DSP korrigiert, schlägt jeden sündhaft teuren Lautsprecher bei dem hier geschludert wurde.
Dann kann er seinen Laden gleich dicht machen.
Ich habe mich vor kurzen erst mit ihm wegen Delay im Bass unterhalten, weil bei mir hier sich keine Verbesserung eingestellt hat sondern immer nur schlechter geworden ist, mir machte er einen Sympathischen und kompetenten Eindruck.
Viele Grüße
Marty
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Mir scheint, er weiss zumindest, wovon er spricht und sein „wer misst, misst Mist“ trifft leider auf recht viele Möchtegern-Halb-Besserwisser zu.Zitat von Marty Beitrag anzeigenHi,
.........
Ich habe mich vor kurzen erst mit ihm wegen Delay im Bass unterhalten, weil bei mir hier sich keine Verbesserung eingestellt hat sondern immer nur schlechter geworden ist, mir machte er einen Sympathischen und kompetenten Eindruck.
Viele Grüße
Marty
Wenn man das Gesagte als Aufforderung/Hinweis versteht , beim Messen wachsam und vor allem bei der Auswertung kompetent sein zu sollen/müssen, was ist dagegen einzuwenden?
Die Gläubigkeit, die Manche gegenüber automatischen Messsystemen grundsätzlich an den Tag legen, ohne über deren Grenzen/Begrenztheit bescheid zu wissen, ist schon manchmal beeindruckend.
Dennoch sind auch solche (voll-)automatischen Systeme in den richtigen (verständigen) Händen ausgezeichnete Hilfsmittel.
Und daß wir letztlich mit unseren Ohren hören, und auch eine „Raumortung“ vornehmen, wer würde daran zweifeln wollen?
Sobald ich nicht mehr „richtig“ hören sollte , oder die Musik wie aus der Milchkanne zu klingen beginnt, werde ich dieses Hobby jedenfalls konsequenterweise ziemlich bald aufgeben.
LG
BerndZuletzt geändert von Palisanderwolf; 02.03.2026, 14:14.shibumi
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Hallo,
Mittlerweile gibt es ja integrierte akustische Einmesssysteme in Lautsprechern. Was den Vorteil hat, dass man versteht was vor sich geht. Und ein nicht zu verachtender Vorteil ist, dass man alles selbst mitbestimmen kann. Bei einem automatischen Einmesssystem muss man es nehmen wie es kommt.
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Das was die Automatik falsch macht.
Wird auch manuell falsch gemacht.
Einen LS mit Tannenbaum Abstrahl Charakteristik auf geraden Direktschall einzumessen.
Wird schief gehen, aber durch die mehrfach Messungen kann das schon besser als manuell sein.
Es ist aber egal, da eine Einmessung dann eh nicht optimal wird.
Nur bis 2..300hz einzumessen kann dann bessere Ergebnisse erzielen.
Es ist aber egal, da eine Einmessung dann eh nicht optimal wird.
Aber immer ist das Egebnis schonmal besser sofern der Bass Bereich mit eingemessen wird.
Halt die billigste Art eine Verbesserung zu erzielen.
Wenn die LS Konstruktion passt, sind die Korrekturen oberhalb 300..400 Hz gering und kaum messbar.
Und zudem meist überflüssig.
Bei 80% der Filme über die letzten 20.25 Jahre ist der Ton Pegel nahezu korrekt.
Im AV Receiver ist das bei mir 63% das kann ich fast blind einstellen.
Aber meist von Blu Ray oder UHD Blu Ray.
Aber eine schöne Geschichte macht auch in S/W und mono Ton Spass.
Das hat mit der Technik der Widergabe nichts zu tun.
Gruß FrankZuletzt geändert von FrankG; 02.03.2026, 23:04.
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