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Raumakustik für mein Hör(Wohn)Zimmer - Tipps & Anregungen erwünscht!

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    Raumakustik für mein Hör(Wohn)Zimmer - Tipps & Anregungen erwünscht!



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ID: 729253
    Hi Ihr lieben,

    ich habe nach Jahrelanger Hifi-Abstinenz meine Anlage wieder reaktiviert und festgestellt, dass das einrücken der rechten Box in den Raum tatsächlich das Stereo Dreieck wieder realistisch erscheinen lässt und bin begeistert.... soweit.

    Durch die asymmetrische Aufteilung des Raumes bin ich doch recht zufrieden was den Klang der Anlage angeht, sehe da aber sicher noch einiges an Potential.
    Nun möchte nun auch mal testen was sich hier mit geringem Aufwand noch optimieren lässt, das der Raum ja auch weit weg von Optimal ist, was die Raumakustik angeht.
    Linksseitig ist eine große Fensterwand, für die ich mir gerade dickere Vorhänge bestellt habe. Bin mal gespannt was sich akustisch da tut.

    Linke Box habe ich auch schon mit 48cm Wandabstand nach hinten stehen - mehr wäre schlecht realistisch. Links ist aber logischerweise etwas mehr Bassanteil als rechts (vom Hörplatz nicht ortbar, aber bei Ortsbegehung wahrnehmbar)

    Wäre es evtl. sinnvoll direkt hinter der Couch an der Wand etwas zu tun? Diffusor... Wandteppich oder ähnliches zu montieren?
    Als Single-Haushalt hätte ich da ja Möglichkeiten ;o)

    PS: Vor dem Sofa bis direkt vor der linken Box liegt ein nicht hochfloriger Teppich, der aber auch so bleiben soll.

    Wäre dankbar für einige Tipps von Euch "Profi´s"

    VieGrü
    Steffen


    #2
    dein akustisches hauptproblem ist die wand hinter dem sofa

    in 2erlei hinsicht

    1. die schnellen reflexionen von dort matschen
    2. dort ist das druckmaximum von bassmoden

    zu 1
    bissi was hilft da wenig, du kannst zwar zerstreuen, aber an den zeitverhältnissen ändert das nix, also wenig hoffnung, dass die v

    erbesserung groß wird

    zu 2
    sehr schwierig bis hoffnungslos

    im grunde müsstest ganz anders einrichten, ob dir das das wert ist, musst du entscheiden.

    ganz ehrlich? bei begrenzten möglichkeiten helfen nur gute kopfhörer

    wärs mein raum
    würde ich die wand hinter dir vollflächig mit regal verbauen, das sofa nach vorne rücken, die lautsprecher vorne an die wand, die linke (fensterwand?) akustikvorhang wandhoch, den man bei nichtgebrauch zusammenschiebt (schwere qualität zb von rabenring)

    regal unregelmäßig füllen und in den fächern hinter dem inhalt akustikschaumstoff einbauen.

    du siehst, ein bissi was ist zu wenig, drum sag ich ja ....

    würdest diese vorschläge befolgen, wärs um ein eckhaus besser, aber noch immer nicht optimal.
    Zuletzt geändert von longueval; 26.02.2026, 12:14.
    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

    Kommentar


      #3
      Hallo Peddie,
      sehe ich auch so wie longueval.
      Ich würde dei Lautsprecher vor die Fensterwand stellen, beginnen mit gleichseitiges Dreieck 2 Meter.
      Exakt Symmetrisch in den Raum Positionieren mit ca 1.20 Meter abstand zum Fenster und beim Hören die Vorhänge wenn vorhanden schließen. Vor allen Messen wen möglich, sonst wird es schwierig weil man nicht jeden Tag gleich hört.

      Viele Grüße
      Marty

      Kommentar


        #4
        Es gibt nur eine sinnvolle Radikallösung und das ist die Drehung des Hördreiecks um 90 Grad. Dann sind fast alle Probleme weg und wenn man dann noch das Hördreieck recht klein macht, sind nicht einmal mehr großartige raumakustische Verbesserungen notwendig.

        Fensterfront ist dann Lautsprecherfront.

        Aber ist so etwas überhaupt denkbar und machbar?
        Gruß
        David


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

        Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

        Kommentar


          #5
          Oh ja....
          So in der Art dachte ich mir das schon fast ;o)

          Heißen Dank Euch allen - ich nehme das mal so mit.
          Glaube aber (zumindest momentan) werde ich das so nicht umsetzen können.
          Weist aber die Richtung!

          PS: Das Bass-Moden Problem ist zum Glück gar nicht wirklich heftig, da meine Townus 90 ja downfire Bassreflex sind.

          Ich genieße also dann erst mal weiter, tackere die Vorgänge noch an und erkunde weiterhin die unendlichen Welten der musikalischen Inspiration die das Internet zu bieten hat.

          Beste Grüße und heißen Dank
          Steffen

          Kommentar


            #6
            Wenn das geht, könnte die Sache noch richtig gut werden!
            Gruß
            David


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

            Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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