Die Tage erfuhr ich: Der brandneue Beryllium-Hochtöner trägt jetzt die Bezeichnung "M-Profil" als Zusatz, weil dieser im Querschnitt aussieht wie ein M. Das hat zur Folge, dass der Klirrfaktor nochmals um sagenhafte 50 % gesenkt wurde, was einem Gewinn von 6 dB im Störabstand und damit einer doppelt so hohen Klangreinheit entspricht.
Ob man das in einem Blindtest heraushört? Das würde ich mit Ja und Nein beantworten: Nein bei leisen Pegeln, Ja bei lauten Pegeln( ich denke mal so bei 85 db könnte es losgehen)– Stichwort S-Laute. Diesbezüglich empfehle ich allerdings nur Blindtests im Wiener Raum, da nur diese echten Referenzstatus genießen.
Immer wird nur theoretisiert, auf Grund von irgendwelchen Artikeln zu irgendeinem Audio-Thema, wozu man auch passende Seiten im Internet findet. Geglaubt und weitergegeben wird dann das, was einem am besten gefällt.
Kann das der richtige Weg sein? Welche Fehlentscheidungen tätigt man deshalb? Ich glaube, unendlich viele.
Hoffentlich ist es bald soweit, dass ich zwei sehr unterschiedliche Hochtonsyteme miteinander vergleichen kann. 10 Zoll Mundorf AMT (gar nicht billig!) gegen 75mm Koax Aluminium Kalotte, bei praktisch gleichem Schalldruckverlauf und gleichem Pegel.
Da ich mir dazu keinesfalls Leute einladen möchte die ich nicht kenne, werden es nur wenige sein die sich das anhören und vergleichen. Aber zumindest sind es Musiker, von denen ich annehme, dass sie dafür ganz gut geeignet sind. Ich selbst glaube aufgrund meiner Erfahrungen und weil ich weiß worauf ich mich dabei konzentrieren sollte, auch dazu geeignet bin.
Und ich verspreche, dass ich dabei ehrlich sein werde. Warum auch nicht? Was hätte ich davon, wenn ich es nicht wäre? Beide Lautsprecherpaare bleiben in meinem Besitz, sie sind unverkaufbar.
ferrit oder seltene erden ist egal, einfluss nimmt die feldstärke undwie sie wirkt, also spalt und wicklung und gewicht der wicklung und masse und feder .....
neodym ist halt kleiner und daher leichter .
er gibt auch welche mit großen ferritdingsen mit großen feldstärken
zb mitteltöner
DSP bestückte LS haben eine eingebaute Zeitmaschine.
Somit ist die Einschwingzeit und sogar verschiedene Abstände der Chassis zum Hörplatz egal.
Das eine Kalotte aus Metall gefertigt wird dient größtenteils der Wärmeabgabe.
Der billige Feriit Magnet des Focal Hochtöner hebt die eventuellen Vorteile wieder auf.
Gruß Frank
Bist du dir da sicher?
Um 2,1 Tesla zu erreichen müsste der Ferrit-Magnet so groß sein wie eine Faust (nur mal so als kleiner Hinweis). Das wäre eine Revolution im Lautsprecherbau.
vielleicht gibts keine Norm weil es einfach nicht so schwerwiegend ist wie die Darstellung aussieht? Immerhin wird hinterher eh gebügelt ohne Ende, was hat das dann noch für eine Aussagekraft.
Es gibt da noch ein Bändchen von Raven, ein Riesenteil, sauschwer und sauteuer... genaue Messwerte konnte ich nicht finden, hab auch gar nicht so genau geschaut wie es als Beispiel bei audio xpress im Bereich Test Bench gemacht wird.
DSP bestückte LS haben eine eingebaute Zeitmaschine.
Somit ist die Einschwingzeit und sogar verschiedene Abstände der Chassis zum Hörplatz egal.
Das eine Kalotte aus Metall gefertigt wird dient größtenteils der Wärmeabgabe.
Der billige Feriit Magnet des Focal Hochtöner hebt die eventuellen Vorteile wieder auf.
Ein Waveguide erhöht den Schalldruck und reduziert die Erwärmung des Chassis bei gleichem Pegel.
Ein Neodym Magnet verbessert das durch höhere Magnetfeldstärke.
Ist ein stärkerer Motor bei weniger Gewicht und der Waveguide schiebt noch an.
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