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Klingen unterschiedliche Hochtonsysteme wirklich unterschiedlich?

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    #46
    Ich habe das Dateblatt nicht gefunden.
    Aber hier hilft die Schwarm Intelligenz.

    Sorry für die falsche Info.

    Die Brille brauch ich nur zum Auto fahren und im Wohnzimmer fernsehen.

    Gruß Frank

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      #47
      Die Tage erfuhr ich: Der brandneue Beryllium-Hochtöner trägt jetzt die Bezeichnung "M-Profil" als Zusatz, weil dieser im Querschnitt aussieht wie ein M. Das hat zur Folge, dass der Klirrfaktor nochmals um sagenhafte 50 % gesenkt wurde, was einem Gewinn von 6 dB im Störabstand und damit einer doppelt so hohen Klangreinheit entspricht.

      Ob man das in einem Blindtest heraushört? Das würde ich mit Ja und Nein beantworten: Nein bei leisen Pegeln, Ja bei lauten Pegeln( ich denke mal so bei 85 db könnte es losgehen)– Stichwort S-Laute. Diesbezüglich empfehle ich allerdings nur Blindtests im Wiener Raum, da nur diese echten Referenzstatus genießen.

      Kommentar


        #48
        Diesbezüglich empfehle ich allerdings nur Blindtests im Wiener Raum, da nur diese echten Referenzstatus genießen. ?
        Na endlich einer, der's geschnallt hat.
        Gruß
        David


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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