Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Klingen unterschiedliche Hochtonsysteme wirklich unterschiedlich?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #16
    Wäre das Porto bzw. die Versandkosten nicht so unverschämt hoch

    würde ich dem David für eine Weile meine TPL zum Testen ausleihen (schlummern immer noch in der Kiste rum...)

    dann kann er ja selbst mal messen und hören was die AMT so drauf haben

    LG
    Clara

    Kommentar


      #17
      Liebe Clara, ich zweifle überhaupt nicht an der Qualität der Beyma AMTs. Und ebenso bin ich mir sicher, dass sie zu hohen Pegeln fähig sind. Noch dazu habe ich sehr ähnliche in jeder Beziehung in meinen alten Sats drinnen und auch die funktionieren super.



      Gruß
      David


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

      Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

      Kommentar


        #18
        Lautsprecher für den privaten Einsatz (bzw. die ich auch über längere Zeit privat gehört habe) habe ich noch nie nach
        technischen Gesichtspunkten ausgewählt, sondern von Anfang an nur danach, ob sie mir meine Lieblingsmusik näher
        gebracht haben. In der Rückschau ist aber was Interessantes dabei herausgekommen - die meisten hatten Gewebekalotten
        als HT. Ausnahmen waren Celestion SL 600 / 700 mit Metallkalotte, Burmester 945 und LEO mit AMT, sowie die Focal
        Electra 1038 BE mit der Beryllium-Invers-Kalotte. Verkaufsrenner, wie die MB-Quart (und Ähnliche) mit Titan-Kalotten oder
        gar mit Hornvorsatz waren für mein Hörempfinden keine Option.

        Bei LS-Bewertungen höre ich immer ganzheitlich und trenne nicht nach Frequenzbereichen.

        LG
        E.M.

        Kommentar


          #19
          Edward....da bin ich ganz bei dir.
          l.g. werner

          Kommentar


            #20
            # 17
            Mama Mia.....sind das Klopper. Kann da ne Neuman oder Genelec gegen anstinken

            l-g. werner

            Kommentar


              #21
              Edward, da sind wir aber wieder beim Üblichen. Macht man es so, also "hifimäßig", erfährt man nie, warum etwas "so" ist. Misst man, dann schon. Und dann weiß man auch, wie die "bevorzugte Hörkurve" aussehen soll, damit das Musikören gefällt. Und wenn man dann noch dazu in der Lage ist, diese selbst abzuändern, hat man alle Trümpfe in der Hand. Fast jeden Lautsprecher kann man dann so hintrimmen, dass er (bzw. das Paar davon) klanglich gefällt. Mit irgendwelchen Materialien und Sonstigem "blahblah", das einem werbemäßig eingeredet wird, hat das Null zu tun.

              Aber wer nicht kann und nicht will (eher nur Letzteres), der kann nur so lange suchen, bis er zufällig etwas "halbwegs" (!!!) Passendes gefunden hat. Mehr ist es nicht.

              Mir würde schon reichen, wenn das verstanden wird und wenn zugegeben wird, dass das der bessere Weg ist.
              Gruß
              David


              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

              Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

              Kommentar


                #22
                Zitat von Onkel Werner Beitrag anzeigen
                # 17
                Mama Mia.....sind das Klopper. Kann da ne Neuman oder Genelec gegen anstinken

                l-g. werner
                Was den maximal möglichen Pegel betrifft, sicher nicht. Qualitativ durchaus ja und in speziellen Einzelbereichen werden sie sogar besser sein, vor allem bezüglich der Abstrahleigenschaften, die mir aber wieder weitgehend egal sind.

                Und wie gesagt, spielen sie nur ab 80Hz aufwärts, also keinen Tiefbass. Den erledigen dann in meinem Fall vier Subwoofer, die miteinander noch viel mehr Membranfläche haben.
                Gruß
                David


                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                Kommentar


                  #23
                  Hallo,


                  Schaut man sich den Hochtonbereich der B&W 802D bis hin zur D4 genauer an, fällt auf, dass stets eine leichte Anhebung in Form eines Peaks vorhanden ist, um den Diamant-Hochtöner besonders hervorzuheben. Machen andere aber auch, beispielsweise Focal ( die neuen Aktivlautsprecher ausgenommen , die sind neutral abgestimmt).
                  Zuletzt geändert von David; 27.02.2026, 18:55.

                  Kommentar


                    #24
                    Zu den Beiträgen 18 von mir und 21 von David:

                    David, warum stellst Du Fragen in die Runde oder, wie in diesem Fall, fragst nach Erfahrungen Anderer, wenn Du von vornherein
                    nur Deine Ansichten akzeptierst?
                    Ich bereue es, dass ich mich zum Thema geäussert habe.

                    Deine Ansichten in Sachen "Musikwiedergabe zuhause" interessieren mich noch weniger als die Frage, ob irgendwo
                    in China vor drei Tagen ein Sack Reis umgefallen ist.

                    E.M.

                    Kommentar


                      #25
                      Edward, es gibt jetzt zwei Möglichkeiten:

                      1.) Du hast die Sache noch immer nicht verstanden.

                      2.) Du hast die Sache verstanden und ärgerst dich, weil du nicht in der Lage bist, danach zu handeln.

                      Deine Ansichten in Sachen "Musikwiedergabe zuhause" interessieren mich noch weniger als die Frage, ob irgendwo
                      in China vor drei Tagen ein Sack Reis umgefallen ist.
                      Das verstehe ich und ich bin dir deshalb nicht böse. Passt schon.
                      Gruß
                      David


                      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                      Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                      Kommentar


                        #26
                        [QUOTE=Dr. Who;n729324]Hallo,


                        Schaut man sich den Hochtonbereich der B&W 802D bis hin zur D4 genauer an, fällt auf, dass stets eine leichte Anhebung in Form eines Peaks vorhanden ist, um den Diamant-Hochtöner besonders hervorzuheben. Machen andere aber auch, beispielsweise Focal ( die neuen Aktivlautsprecher ausgenommen , die sind neutral abgestimmt).[/QUOTE

                        Wie gesagt, das ist ein ganz einfacher "Trick", der praktisch nichts kostet.
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                        Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                        Kommentar


                          #27
                          David, es gibt jetzt zwei Möglichkeiten:

                          1) In einem längeren Aufsatz könnte ich Dir mitteilen, wie mein Standpunkt ist.

                          2) Auf meinem morgigen Waldspaziergang könnte ich mich vor meine Lieblingsbuche stellen und ihr
                          mitteilen, wie mein Standpunkt zu diesem Thema ist.

                          In beiden Fällen wäre ich exakt gleich erfolgreich in Bezug auf ein Verstehen (von Verständnis ganz zu schweigen).

                          Überleg, überleg, überleg - ich habe mich entschieden Punkt 2) auszuführen.

                          Einen schönen Abend
                          E.M.

                          Kommentar


                            #28
                            Hallo,

                            Nachdem wir nun festgestellt haben, dass alle Hochtöner gleich klingen, sollten wir uns jetzt mal die Mitteltöner vorknöpfen. Vielleicht kommen wir da ja zu einem ähnlichen Ergebnis.
                            Zuletzt geändert von David; 27.02.2026, 21:14.

                            Kommentar


                              #29
                              Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                              Hallo,

                              Nachdem wir nun festgestellt haben, dass alle Hochtöner gleich klingen, sollten wir uns jetzt mal die Mitteltöner vorknöpfen. Vielleicht kommen wir da ja zu einem ähnlichen Ergebnis.
                              Lautsprecher und digitaler Trickkistensack ......

                              Unsere beliebte Reihe: (Extra für Edward .Das sogenannte EFE - Filter)

                              Eine digitale Frequenzweiche (oft als DSP oder Speaker Management System bezeichnet) teilt ein Audiosignal digital in verschiedene Frequenzbereiche auf, bevor es an die jeweiligen Verstärker und Lautsprecherchassis (Tieftöner, Hochtöner) weitergeleitet wird. Im Gegensatz zu passiven Weichen in Lautsprechern ermöglichen digitale Systeme eine präzise Steuerung von Trennfrequenzen, Flankensteilheiten, Laufzeitkorrekturen und Equalizern.
                              Zuletzt geändert von David; 27.02.2026, 21:26.
                              Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                              Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

                              Kommentar


                                #30
                                Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                                Hallo,

                                Nachdem wir nun festgestellt haben, dass alle Hochtöner gleich klingen, sollten wir uns jetzt mal die Mitteltöner vorknöpfen. Vielleicht kommen wir da ja zu einem ähnlichen Ergebnis.
                                Falls es getrennte Mitteltöner gibt, dann sind sie jedenfalls wichtiger als Hochtöner, weil sie einen großen Teil der "eigentlichen Musik" übernehmen. Sogar den wichtigsten Teil der Obertöne.

                                Trotzdem bleibt die Frage unbeantwortet, wieso man auch diese in einem schalltoten Raum oder im Freien nicht mehr unterscheiden kann, bei gleichem Schalldruckverlauf.

                                Somit konzentriert sich wieder alles auf die unterschiedlichen Abstrahleigenschaften, die erst in einem Raum wirksam werden. Und das erscheint mir wieder Mal "logisch".
                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                                Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X
                                👍